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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 16.Sep 2003 8:12 Titel: Bürger-Versicherung heißt Staats-Medizin |
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Markt und Politik vom 16.9.2003
Noch keine beschlossene Sache
Steht im deutschen Gesundheits-System ein System-Wechsel an? In den nächsten Wochen schon soll angeblich der Start-Schuss für die „Bürger-Versicherung“ erfolgen. Die privaten Krankenversicherer (PKV) kontern „ Markt und Politik vom 16.9.2003
Noch keine beschlossene Sache
Steht im deutschen Gesundheits-System ein System-Wechsel an? In den nächsten Wochen schon soll angeblich der Start-Schuss für die „Bürger-Versicherung“ erfolgen. Die privaten Krankenversicherer (PKV) kontern „Bürger-Versicherung heißt Staats-Medizin“.
Die Diskussion ist schon lange kontrovers. Immer lauter äußern sich Politiker – vor allem aus dem Regierungs-Lager – und propagieren die „Bürger-Versicherung“ (VersicherungsJournal 28.7.2003) als nachhaltigen Schritt aus der Misere um die Gesundheits-Reform.
In den Nachrichten in Funk und Fernsehen entsteht derzeit der Eindruck, dass bereits Klarheit über die Konzepte der anstehenden Reform bestehe und eine Verabschiedung nur noch eine Frage von Stunden und Tagen sei. Hier trügt der Schein. Es ist noch nichts beschlossen.
Aber: Der Parteienrat von Bündnis 90/Die Grünen hat gestern das Modell der Bürger-Versicherung beschlossen und drängt auf baldige Umsetzung.
Grundzüge haben keine Geltung mehr
An dem Konzept für die Bürger-Versicherung hatte Karl Lauterbach, Gesundheits-Ökonom aus Köln als Mitglied der Rürup-Kommission maßgeblich gearbeitet. Doch die Grundzüge seines ersten Entwurfs mit einer geplanten Anhebung der Beitrags-Bemessungs-Grenze auf 5.100 Euro will er so nicht mehr gelten lassen.
Der Gesundheits-Ökonom rät inzwischen davon ab, wie er auch kürzlich bei der Handelsblatt-Tagung „Reform der sozialen Sicherungs-Systeme“ erläuterte.
Von Anhebung der Bemessungsgrenze ist abzuraten
„Ich rate von einer derzeitigen Anhebung der Bemessungs-Grenze ab, denn ursprünglich glaubten wir, dass dadurch die Beiträge in den Krankenkassen automatisch sinken“, ließ er wissen. Die Gesundheits-Konsens-Reform mache dies nun überflüssig, weil mit ihr die Beiträge bereits gesenkt würden.
Außerdem gehe es nicht darum, mit der Bürger-Versicherung und einer höheren Bemessungs-Grenze mehr Geld ins System zu bringen.
Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) sieht in der Bürger-Versicherung die Gefahr, dass die Kassen letztlich noch stärker strapaziert und geleert würden als bisher.
Der direkte Weg in die Staats-Medizin
Daher warnt er: Versicherungspflicht für alle in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) verbunden mit einer Finanzierung, die wie ein Aufschlag zur Einkommensteuer gestaltet ist, wäre der direkte Weg in die Staats-Medizin.
„Wir brauchen aber nicht mehr Staat und Staatsmedizin, sondern Wettbewerb und Wahlfreiheit im Gesundheitswesen“, so PKV-Verbands-Direktor Volker Leienbach.
Nicht nur Beiträge – sondern auch Leistungen
Die Einbeziehung von Beamten und Selbständigen in die GKV werde nicht zu einer Verbesserung der Finanzlage der GKV führen. Denn neue Versicherte würden nicht nur Beiträge zahlen, sondern auch Leistungen benötigen.
Leienbach: Je mehr Menschen in der umlagefinanzierten gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, desto größer ist die Finanzierungslast, die nachwachsende Generationen später für die steigenden Gesundheits-Kosten der älteren Versicherten mitfinanzieren müssen.
Schon heute müssen nach PKV-Berechnungen die Jungen jedes Jahr mehr als 30 Milliarden Euro für die höheren Behandlungs-Kosten der älteren Versicherten aufbringen.
Der Weg in die Zwei-Klassen-Medizin
Die Bürger-Versicherung beseitige nicht nur den notwendigen Wettbewerb zwischen PKV und GKV, sie sei auch der direkte Weg in die Zwei-Klassen-Medizin. Dies könne man derzeit schon in Großbritannien verfolgen.
Dort gibt es einen staatlichen Gesundheitsdienst mit langen Wartelisten sowie Alters-Begrenzungen. Gleichzeitig besteht ein umfassendes System von Privat-Versicherten und Privat-Kliniken, die nur gegen zusätzliches Entgelt zur Verfügung stehen.
Ellen Bocquel
“.
Die Diskussion ist schon lange kontrovers. Immer lauter äußern sich Politiker – vor allem aus dem Regierungs-Lager – und propagieren die „Bürger-Versicherung“ (VersicherungsJournal 28.7.2003) als nachhaltigen Schritt aus der Misere um die Gesundheits-Reform.
In den Nachrichten in Funk und Fernsehen entsteht derzeit der Eindruck, dass bereits Klarheit über die Konzepte der anstehenden Reform bestehe und eine Verabschiedung nur noch eine Frage von Stunden und Tagen sei. Hier trügt der Schein. Es ist noch nichts beschlossen.
Aber: Der Parteienrat von Bündnis 90/Die Grünen hat gestern das Modell der Bürger-Versicherung beschlossen und drängt auf baldige Umsetzung.
Grundzüge haben keine Geltung mehr
An dem Konzept für die Bürger-Versicherung hatte Karl Lauterbach, Gesundheits-Ökonom aus Köln als Mitglied der Rürup-Kommission maßgeblich gearbeitet. Doch die Grundzüge seines ersten Entwurfs mit einer geplanten Anhebung der Beitrags-Bemessungs-Grenze auf 5.100 Euro will er so nicht mehr gelten lassen.
Der Gesundheits-Ökonom rät inzwischen davon ab, wie er auch kürzlich bei der Handelsblatt-Tagung „Reform der sozialen Sicherungs-Systeme“ erläuterte.
Von Anhebung der Bemessungsgrenze ist abzuraten
„Ich rate von einer derzeitigen Anhebung der Bemessungs-Grenze ab, denn ursprünglich glaubten wir, dass dadurch die Beiträge in den Krankenkassen automatisch sinken“, ließ er wissen. Die Gesundheits-Konsens-Reform mache dies nun überflüssig, weil mit ihr die Beiträge bereits gesenkt würden.
Außerdem gehe es nicht darum, mit der Bürger-Versicherung und einer höheren Bemessungs-Grenze mehr Geld ins System zu bringen.
Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) sieht in der Bürger-Versicherung die Gefahr, dass die Kassen letztlich noch stärker strapaziert und geleert würden als bisher.
Der direkte Weg in die Staats-Medizin
Daher warnt er: Versicherungspflicht für alle in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) verbunden mit einer Finanzierung, die wie ein Aufschlag zur Einkommensteuer gestaltet ist, wäre der direkte Weg in die Staats-Medizin.
„Wir brauchen aber nicht mehr Staat und Staatsmedizin, sondern Wettbewerb und Wahlfreiheit im Gesundheitswesen“, so PKV-Verbands-Direktor Volker Leienbach.
Nicht nur Beiträge – sondern auch Leistungen
Die Einbeziehung von Beamten und Selbständigen in die GKV werde nicht zu einer Verbesserung der Finanzlage der GKV führen. Denn neue Versicherte würden nicht nur Beiträge zahlen, sondern auch Leistungen benötigen.
Leienbach: Je mehr Menschen in der umlagefinanzierten gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, desto größer ist die Finanzierungslast, die nachwachsende Generationen später für die steigenden Gesundheits-Kosten der älteren Versicherten mitfinanzieren müssen.
Schon heute müssen nach PKV-Berechnungen die Jungen jedes Jahr mehr als 30 Milliarden Euro für die höheren Behandlungs-Kosten der älteren Versicherten aufbringen.
Der Weg in die Zwei-Klassen-Medizin
Die Bürger-Versicherung beseitige nicht nur den notwendigen Wettbewerb zwischen PKV und GKV, sie sei auch der direkte Weg in die Zwei-Klassen-Medizin. Dies könne man derzeit schon in Großbritannien verfolgen.
Dort gibt es einen staatlichen Gesundheitsdienst mit langen Wartelisten sowie Alters-Begrenzungen. Gleichzeitig besteht ein umfassendes System von Privat-Versicherten und Privat-Kliniken, die nur gegen zusätzliches Entgelt zur Verfügung stehen.
Ellen Bocquel
Quelle: Versicherungsjournal vom 16.09.03
____________
Also, schreibt nicht hier die Kommentar seitensweise, sondern traktiert die von Euch in Eurem Wahlkreisen gewählten Volksvertreter, mit Anrufen, Faxen, e-mails, damit dien Damen und Herren auch wissen was Ihr Volk denkt, denn hierherin dürften es die wenigsten Politiker lesen!!!
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Sep 2003 12:07 Titel: |
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Private Krankenversicherung ist ein Witz...
Bitte erklärt mir doch einmal warum ich bei einem Zahnarzt als Privatpatient das 3,5 Fache mehr bezahlen muss als ein gestzlich Versicherter bei gleicher Leistung,(Zahn ziehen ohne Komplikationen) oder seht ihr das anders. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 16.Sep 2003 12:20 Titel: |
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| Ist zwar überhaupt nicht mein Thema, aber ich weiß, dass wir zumindest einen User auf den Foren haben, der Zahnarzt ist. Genau diesen lieben Menschen habe ich gebeten, die im letzten Beitrag aufgeworfene Frage zu beantworten, wofür ich mich jetzt schon bedanke. |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 14:19 Titel: |
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@rotoflex
| rotoflex hat folgendes geschrieben:: |
Private Krankenversicherung ist ein Witz...
Bitte erklärt mir doch einmal warum ich bei einem Zahnarzt als Privatpatient das 3,5 Fache mehr bezahlen muss als ein gestzlich Versicherter bei gleicher Leistung,(Zahn ziehen ohne Komplikationen) oder seht ihr das anders. |
Schon mal darüber nachgedacht, dass die Leistungen, in diesem Fall die Bezahlung von ärztlichen Leistungen, seitens der gesetzlichen Krankenkasse ein Witz ist - bzw. das gesamte System der gesetzlichen Krankenversicherung „ein Witz“ ist?
Gegenfrage:
Was hätte den mein (bin Gott sei Dank seit nunmehr
15 Jahren privat versichert) Krankenversicherungsbeitrag
und das damit versicherte Risiko mit meinem Einkommen zu tun?
Ist es den nicht eher so, dass die Personen, die sich privat
versichern können, allein schon bedingt durch ihre ausgeübten
beruflichen Tätigkeiten in der Gesamteinheit ein kleineres
Kostenrisiko für eine Krankenkasse darstellt?
Ach ja, dass ist natürlich nicht sonderlich solidarisch und sozial
und somit nach hiesigen Maßstäben nicht menschlich.
Unsere Solidargemeinschaft, insbesondere bei der Renten-,
Arbeitslosen- und Krankenversicherung ist vom Konzept her
eine Versicherungsgemeinschaft – jeder zahlt rein und jeder ist
versichert! So weit, so gut wie bei der privaten Versicherung!
Nur, bei einer privaten Versicherung kann man sich das Risiko
aussuchen, das man versichern will – bei unserer Solidargemeinschaft
nicht - außerdem zahlt bei einer privaten Versicherung jede versicherte
Person für sein individuelles Risiko einen Beitrag – bei der
Solidargemeinschaft zahlt der Leistungsträger einen weit höheren
Beitrag und hat zudem vielfach das weitaus geringere Risiko
abgesichert (Beispiel doppelverdienende Akademiker ohne Kindern
in der gesetzlichen Krankenpflichtversicherung).
Warum wird das bewährte und durch und durch logische und
somit stabile und gerechte Prämienmodell aus der privaten
Versicherungswirtschaft nicht in unsere Solidargemeinschaft
übernommen, bzw. teilweise übernommen?
Denk mal darüber nach! |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Sep 2003 16:47 Titel: |
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Marci aha wenn ich das nun richtig verstanden habe,dann schlagen die Zahnärzte bei den Privatversicherten das drauf, was diese bei den Gesetzlichen Krankenkassen nicht durchsetzen können.
Der dumme ist also der Privatpatient.... |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 17:17 Titel: |
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| rotoflex hat folgendes geschrieben:: |
Marci aha wenn ich das nun richtig verstanden habe,dann schlagen die Zahnärzte bei den Privatversicherten das drauf, was diese bei den Gesetzlichen Krankenkassen nicht durchsetzen können.
Der dumme ist also der Privatpatient.... |
Sicherlich auch eine Theorie, aber letzendlich hat
der Privatpatient unterm Strich ein nachvollziehbareres
Preis-Leistungsverhältnis und, und da spreche ich aus
15jähriger Erfahrung mit vielen Klinikaufenthalten und
Arztbesuchen, deutlich bessere Leistungen!
Übrigens, zu den "Dummen" zählen in diesem Land
fast alle privat Versicherten, da Sie in der Mehrzahl
(Beamte einmal außen vor) auch die Leistungsträger
dieser Gesellschaft verkörpern!
Stellen Sie sich auch ab und wann die Fragen....
Muss es wirklich jedem in unserem Lande, gemessen
im internationalem Vergleich, so gut gehen?
Was ist daran „leistungsgerecht“, wenn der, der
Leistung erbringt ein vielfaches an Steuern und Abgaben
zahlen muss, als der, der keine Leistung oder nur wenig
Leistung erbringt?
Warum muss der, der Leistung erbringt, „leistungs-
gerechterhalber“ einen wesentlichen Teil seiner
überdurchschnittlichen Leistung, bzw. dem hier heraus
resultierenden Ertrag, an völlig Fremde per
Steuergesetzgebung unfreiwillig „spenden“?
Bitter in diesem Zusammengang ist zudem die Tatsache,
dass viele dieser „Spendenempfänger“ nichts für den
„Spender“ tun und ein nicht unerheblichem Teil der
„Spendenempfänger“ überhaupt nicht für die Existenz
des Spenders notwendig sind.
Und hören Sie darauf keine Antworten außer...
Wer soll den sonst die Rechnung zahlen,
wenn nicht die sogenannten Leistungsträger!
Die einen können es sich halt leisten und die brauchen
sich auch überhaupt nicht zu beschweren, weil sie ja
dann immer noch mehr haben wie die Anderen!
Für Leistungsfähigkeit und Leistungsunfähigkeit kann
der Einzelne gar nichts und deswegen muss hier eine
„leistungsgerechte“ Umverteilung her!
Es ist doch auch nicht gerecht, wenn zwei Menschen
arbeiten gehen und der Eine verdient das zigfache
vom Anderen!
Und deuten Sie diese Antworten auch so oder so ähnlich:
Es soll völlig unabhängig und losgelöst vom persönlichen
Einsatz und Möglichkeiten des Einzelnen eine rigorose
Umverteilung von den Leistungsträgern auf die
Leistungsschwachen erfolgen bzw. fortgeführt werden,
da sich diese Leistungsschwachen unseren Staat mit all
seinen vielfältigen Leistungen - die genau diese
Personengruppe im übrigen gerne und häufig in Anspruch
nimmt - bei einer prozentualen Kostenbeteiligung überhaupt
nicht leisten können.
Finden Sie nicht auch, dass vielleicht besser (gerechter) wäre wenn....
...man endlich akzeptieren würde, das die Menschen
nicht gleich sind und dementsprechend nicht alle Menschen
über die gleiche Leistungsfähigkeit bzw. Leistungswillen
verfügen und in der logischen Schlussfolgerung auch nicht
das gleiche Leben führen können!
...es weder eine Einklassen- noch eine Zweiklassen-
gesellschaft geben würde, da die Bandbreite der
individuellen Wünsche und Möglichkeiten der Menschen
weit vielschichtiger sind!
...Menschen für Nichtstun ohne Verpflichtungen
konsequenterweise vom Staat kein Geld erhalten
würden und diese ungeheuerliche Ungerechtigkeit
gegenüber dem arbeitenden Beitrags- und Steuerzahler
enden würde!
...jeder Bürger seinen prozentualen Anteil an den
Staatskosten aufbringen müsste, bzw. da dies nicht
funktionieren kann - da die meisten Menschen ohnehin
nicht einmal Brutto das verdienen was sie dann abführen
müssten - die Staatskosten- und Leistungen so weit
reduziert werden, bis die Bürger sich die Leistungen
ihres Staates ehrlich leisten können!
...man die Besserverdiener nicht die Leistungsunfähigkeit
oder Leistungsunwilligkeit großer Teile unserer
Bevölkerung durch ungleich höhere Abgaben ausgleichen
lassen würde!
...privates Vermögen keine Verpflichtung gegenüber
Dritten ohne Vermögen darstellt, sondern einfach nur
persönliches Eigentum ist auf das Dritte keinen Anspruch haben! (Vermögenssteuer!)
...jeder einmal anfangen würde an sich zu denken,
dann wäre endlich an jeden gedacht! |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Sep 2003 17:34 Titel: |
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Hallo ich prangere hier nicht die Leistungsträger an sondern die Lobbyisten die eben die Leistungträger auspressen.
Und im übrigen wenn jemand richtig krank ist,ist es Ihm egal ob er vom Chefarzt persöhlich die Hand geschüttelt bekommt,und ob er in einem Luxuskrankenzimmer stirbt ist Ihm dann auch wurscht. |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 17:50 Titel: |
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| rotoflex hat folgendes geschrieben:: |
Hallo ich prangere hier nicht die Leistungsträger an sondern die Lobbyisten die eben die Leistungträger auspressen.
Und im übrigen wenn jemand richtig krank ist,ist es Ihm egal ob er vom Chefarzt persöhlich die Hand geschüttelt bekommt,und ob er in einem Luxuskrankenzimmer stirbt ist Ihm dann auch wurscht. |
Der Einfachheit halber spreche ich Dich mal mit Du an.
Wenn du mal im Krankenhaus bist und dort spezielle
ärztliche Hilfe und/oder Rat benötigst, dann wirst du
sehr schnell erkennen, dass das "Händeschüttel" vom
erfahrenen Chefarzt Deiner Gesundheit gewiss dienlicher
ist als das "Händeschütteln" vom jungen, dynamischen
aber unerfahrenen und leider oftmals hoffnungslos
überarbeiteten Assistenzarzt.
Zumal du als „Kassenpatient“ zusätzlich mit Problemen wie:
„Wie erhalte ich kurzfristige Termine u. ä.“
konfrontiert wirst.
Oder mit dem Schild „Nur Privatpatienten“ schlicht
ausgegrenzt wirst.
Also meiner ureigensten Erfahrung nach ist die private
Krankenversicherung alles andere als ein Witz.
Ferner kann ich hier auch keine Querverbindung
zu den von Dir genannten Leistungsträgern aus-
quetschenden Lobbyisten erkennen! |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Sep 2003 18:08 Titel: |
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Dann möchte ich Dir mal meine persöhnlichen Querverbindungen darlegen wie ich diese verstehe...
Wenn die gleiche Zange die auch ein Goldschmied verwendet im Zahnarzteinkauf das 7 fache kostet, als es der Goldschmied bezahlt, dieses Phenomen gibt es bei den Beleuchtungsmitteln im Behandlungsstuhl vom Zahndok auch.
Und warscheinlich hat auch noch niemand etwas gehört von Mauscheleien
mit der Pharma Industie und der Ärzteschaft.
Und die Kliniken sehen zu wie sie Ihre Betten voll kriegen damit der Umsatz stimmt.
Ich stehe dazu die das Gesundheitswesen müsste staatlich sein OHNE GEWINNABSICHT.... dann gäbe es oben genanntes nicht. |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 18:49 Titel: |
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Ohne Gewinnerzielungsabsicht kein Profi -
ohne Profit keine Motivation - ohne Motivation
keine Performance des Einzelnen und damit
keine gute medizinische Versorgung.
Warum darf ein Arzt, der ebenso und noch länger
studiert hat wie ein BWLer, keine
Gewinnerzielungsabsichten haben.
Ein BWLer ist, wenn er Erfolg hat und Kohle ohne Ende
verdient, ein toller Crack und es wird ihm gegönnt.
Ein Arzt wiederum soll für die Allgemeinheit quasi zum
Selbstkostenpreis da sein. Schöne sozialistische Welt -
wer wird dann noch Arzt bei dem Studium und der
Verantwortung und dem laufenden Fortbildungsbedarf?
Wenn jeder einmal seine persönliche Gewinnerzielungsabsicht
optimieren würde, ein wenig mehr tun würde als gerade
notwendig ist um über die Runden zu kommen und sich nicht
auf seinen Halbtagsjob in Form einer 35 Stunden Woche mit
6 Wochen bezahlten Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit, etc.
ausruhen würde, wäre sicherlich jedem gedient ! |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Sep 2003 19:47 Titel: |
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Zum ersten leisten Mediziner einen Schwur auf die Gesundheit und das Leben, und zum anderen wer sagt, dass die Ärztschaft in einem staatlichem Gesundheitswesen nicht gut verdienen dürfen....
Du sprichst von Motivation und dabei von Gewinnabsicht
Dann ist es einem Schlachter am Fliessband egal Hauptsache Profit und der Patient hat vieleicht das nachsehen.
Und woher willst Du persöhnlich bei Deinen längeren Krankenhausaufenthalten wissen ob wirklich alles nötig gewesen wäre was gemacht worden ist....
Das sozialistische erspare ich uns lieber zu kommentieren.
Ich persöhnlich versuche so zu leben das ich keine Ärzte brauche und auch keine Krankenkasse.
Damit verzichte ich gern auf Genmais und andere Spezialitäten die vieleicht unserem Gesundheitswesen guttun,doch damit tue ich meiner Gesundheit gut.
Mit freundlichen Grüssen an alle. |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 20:47 Titel: |
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@rotoflex
Natürlich leisten die Ärzte einen Schwur auf die Gesundheit
und das Leben... aber erst nachdem Sie die Entscheidung,
Arzt/Ärztin zu werden, getroffen haben.
Wie soll den dass bei uns funktionieren... engagierte,
hoch qualifizierte Menschen in einem stressigen und
verantwortungsvollen Job sollen im Staatsdienst
angemessen vergütet werden?
Menschen die das bringen, die suchen sich etwas besseres
und die paar Idealisten die übrig bleiben, die reichen für eine
ausreichende medizinische Versorgung sicherlich nicht aus.
Du siehst also Ärzte als/wie Schlachter am Fließband...
interessante These.
Ob während meiner Krankenhausaufenthalte bei mir nur
notwendige Untersuchungen/Therapien vollzogen wurden...
mit Sicherheit weiß das gewiss keiner genau.
Da ich, mein näheres Umfeld und meine Familie über
fundierte medizinische Kenntnisse verfüge, kann ich
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten,
das die mir wiederfahrende Behandlung angemessen war.
Nun noch zu Deiner gesunden Lebensweise: Sehr lobenswert,
tut aber, außer ich habe da etwas missverstanden, leider nichts
zur Sache. |
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Jfibu Specialist
Anmeldungsdatum: 25.08.2003 Beiträge: 54 Wohnort: vorhanden
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Verfasst am: 16.Sep 2003 21:28 Titel: |
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kommen wir zurück zur kernfrage!
| Zitat: |
| Bitte erklärt mir doch einmal warum ich bei einem Zahnarzt als Privatpatient das 3,5 Fache mehr bezahlen muss als ein gestzlich Versicherter bei gleicher Leistung,(Zahn ziehen ohne Komplikationen) oder seht ihr das anders. |
ein betriebswirt studiert wenn er nicht auf den kopf gefallen ist und der sache treu bleibt 4 Jahre. anschliessend will er geld verdienen! VIEL GELD!!! (ich hab auch großbuchstaben) ein arzt studiert länger und härter. anschliessend wird er zunächst im krankenhaus als hiwi (zu deutsch assistenzarzt) eingesetzt. dann kann er sich selbstständig machen. er führt eine eigene praxis und entwickelt unternehmerisches denken - muß er ja! personal, lieferanten .... am jahresende kommt das finanzamt und zieht ihm die hälfte der hart erarbeiteten kohle ab!
was heisst unternehmerisches denken? ich kann die standart (minimal) leistung für 100 € erbringen oder aber ich erbringe eine topleistung für 300 €. was tun? wollen sie einen trabant (ah schon wieder sozialismus) oder einen mercedes?
was heisst es privatversichert zu sein? ich will den mercedes! ich muss ihn ja nicht mal zahlen (privatversichert ) und ausserdem will ich mich nicht ins wartezimmer zu den transpirierenden i... setzen und meine wertvolle zeit verschwenden!
unterm strich: kann man dem arzt/zahnarzt der einem diesen service bietet einen vorwurf machen? bloß weil er unternehmerisch denkt und eine extraleistung und extraservice auch extravergütet wissen will? weil er wie jeder andere von uns auch der meint weil ich mich besonders um jemand bemühe - dass letzte für ihn heraushole - ich auch endlich eine angemessene gegenleistung will?
sicher kann man das auch übertreiben! das wird dann landläufig als wucher bezeichnet, aber grundsätzlich soll der arzt für eine gute leistung auch angemessen entlohznt werden. zumal wir es in der regel nicht zahlen!
in diesem sinne - jfibu
p.s. ich bin kein arzt sondern nur unternehmer! |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:02 Titel: |
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Das ist doch egal wann Ärzte oder Anwärter den Schwur auf Leben und Gesundheit ablegen, fakt ist sie tun es.Und danach sollten Sie handeln vor allem Ihrem Gewissen gegenüber.
Besteht nur finanzielles Interesse dann war es wohl der falsche Beruf...
Es gibt noch genügend andere Studienrichtungen die auf Staatskosten angeboten werden.
Als Fazit sage ich auch wir Privatpatienten werden sicher nicht länger leben als Kassenpatienten,man kricht uns nur mehr in den Hintern weil wir mehr einbringen.
Damit schliesse ich den Kreis zu meinem ersten Posting.
Das hiess.
-------Warum zahlen Privatpatienten bis zu 3,5 mal mehr als------
- --Kassenpatienten beim Zahnarzt, für die gleiche Leistung....... |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:04 Titel: kriechen uns nur mehr in den A---h... |
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hmm...
muß rotoflex in dieser Hinsicht recht geben...
Peter Wilhelm |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:11 Titel: |
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@jfibu
Hallo jfibu,
meine Rede!
Aber dass mit
"ich muss ihn ja nicht mal zahlen (privatversichert)"
stimmt so nicht ganz.
Die Leistungen werden doch letzendlich über die
Versicherungsbeiträge und somit durch uns finanziert!
Aber wie du selber schon festgestellt hast:
"was heisst es privatversichert zu sein? ich will den mercedes!"
und dafür zahlt man gerne ein wenig mehr. |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:12 Titel: |
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|
@jfibu
Hallo jfibu,
meine Rede!
Aber dass mit
"ich muss ihn ja nicht mal zahlen (privatversichert)"
stimmt so nicht ganz.
Die Leistungen werden doch letzendlich über die
Versicherungsbeiträge und somit durch uns finanziert!
Aber wie du selber schon festgestellt hast:
"was heisst es privatversichert zu sein? ich will den mercedes!"
und dafür zahlt man gerne ein wenig mehr. |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:28 Titel: |
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@rotoflex
Fakt ist, bzw. mein Fazit ist:
Menschen, die unter gleichen Rahmenbedingungen leben,
leben mit einer höherwertigen medizinischen
Versorgung nicht nur angenehmer (Transplantationen,
künstliche Gelenke, ggf. Schönheitsoperationen nach
schweren Unfällen, u. ä.) sondern auch definitiv länger!
Natürlich nicht jeder!
Und wann Ärzte den Schwur ablegen... dass ist doch der
springende Punkt... und der ist eben nicht egal... es
werden dann eben nur die wenigen Idealisten Arzt... willst
du dann Schlange stehen müssen... ach ja, du brauchst ja
kein Arzt.
Bitte erläuter uns doch noch eben, vielleicht auch für
den Peter Wilhelm, der Dir bis jetzt wohl zugestimmt hat,
noch einmal die Geschichte von den abschlachtenden
Ärzten am Fließband!
"Besteht nur finanzielles Interesse dann war es wohl der falsche Beruf..."
Nein nicht nur, aber warum nicht auch, insbesondere unter
Berücksichtigung der erbrachten Leistung im Verhältnis
zu anderen Mitbürgern? |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:49 Titel: Kassen- und Privatpatient... |
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Ja Marci...
zu dieser Aussage...
| Zitat: |
Bitte erläuter uns doch noch eben, vielleicht auch für
den Peter Wilhelm, der Dir bis jetzt wohl zugestimmt hat,
noch einmal die Geschichte von den abschlachtenden
Ärzten am Fließband! |
Notaufnahme im Unfallkrankenhaus:
A ist Kassenpatient und wird um 22 Uhr eingeliefert...
B ist Privatpatient und wird um 22 hh 10 eingeliefert...
Beides Unfallopfer!
Was wollen Sie uns definitiv mit Ihren Aussagen mitteilen...?
Peter Wilhelm |
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Marci Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 43 Wohnort: @ home
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Verfasst am: 16.Sep 2003 22:58 Titel: |
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Guten Abend Herr Wilhelm,
die von Ihnen zitierte Passage bezieht sich auf
das erste Posting von jfibu.
Ich kann den Schlachter nicht so recht, auch wenn ich
den Rest des Textes berücksichtige, zuordnen.
Wenn Sie aber dem Recht geben, dann erläutern Sie
mir doch der Einfachheit halber die Rolle des Schlachters
im Zusammenhang mit dem Rest der Konversation.
Zu Ihren Posting kann ich leider nichts sagen,
da ich nicht weiß, auf was Sie hinaus wollen.
Ich gehe hier von einem Missverständniss aus, da ich
es nicht war, der das Fließband ins Spiel gebracht hat. |
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