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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 13.Dez 2004 9:46 Titel: Der deutsche Armutsbericht |
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Hallo!
5 Billionen Euro besitzen die deutschen Privathaushalte insgesamt. Davon entfallen auf die reichsten zehn Prozent 2,35 Billionen, auf die ärmsten 50 Prozent gerade mal 0,2 Billionen Euro, so der neueste Armutsbericht.
133 000 Euro beträgt das durchschnittliche Vermögen eines deutschen Privathaushalts - trotz Börsenbaisse eine Steigerung um 17 Prozent in sechs Jahren.
Und da sage jemand uns geht es schlecht ... |
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RolandNRW Newbie
Anmeldungsdatum: 11.05.2004 Beiträge: 12 Wohnort: westliches NRW
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Verfasst am: 16.Dez 2004 1:37 Titel: Interessante Statistik |
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Hallo @ll,
eine interessante Statistik, welche ich gerne im Original sehen würde.
Nicht, dass ich Ihnen nicht glauben würde, aber eine Statistik kann man so oder eben anders interpretieren, lediglich wenn man alle Daten zur Verfügung hat, und nicht nur wie hier Auszüge, lassen sich für jemanden ( bin kein Mathematiker, kenne aber einen ) der sich mit sowas auskennt, durchaus interessante Dinge ableiten.
Habe zu diesem Thema kürzlich gelesen, das sich seit der Regierungs-Übernahme durch Rot-Grün in Deutschland demographisch einiges in Bezug auf Reichtum ( bzw. Armut ) signifikant geändert hat. Wobei die Grundaussage derart lautete : Der Mittelstand verschwindet. Das heißt, der jeweilige prozentuelle Anteil der "Reichen" und der "Armen" ist seit der Regierungs-Übernahme gestiegen, lediglich der Mittelstand wird immer weniger. Dies deckt sich übrigens mit den Beobachtungen im Einzelhandel : Sowohl im Bereich Luxus-Artikel als auch bei den Billig-Anbietern herrschen Zuwächse, der auf den Mittelstand ausgerichtete Einzelhandel (z. Bsp. Karstadt) verzeichnet Umsatz-Einbrüche in nie gekanntem Ausmaß.
Sollten Sie einen link zur ganzen Statistik, oder die Möglichkeit zum Down-Load derselben haben, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie uns daran teilhaben ließen.
Viele Grüße
RolandNRW |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4940 Wohnort: Osten
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RolandNRW Newbie
Anmeldungsdatum: 11.05.2004 Beiträge: 12 Wohnort: westliches NRW
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Verfasst am: 16.Dez 2004 23:39 Titel: Danke für den Link |
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Hallo H. Henneberg,
danke für den Link !
Viele Grüße aus NRW
RolandNRW |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 15.Jan 2005 19:17 Titel: |
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OECD-Studie stuft Deutschlands Pro-Kopf-Einkommen runter
Deutschland ist beim Pro-Kopf-Einkommen in den vergangenen Jahren stärker von anderen Ländern abgehängt worden als bisher vermutet, so die neue Schätzung der OECD.
In dieser Studie berechnen Experten, wie hoch das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner unter Berücksichtigung der jeweiligen Kaufkraft im Land ausfällt. Die Deutschen liegen danach nur noch auf Platz 18 und gerade noch fünf Prozent über dem Durchschnitt aller 30 OECD-Länder.
In der letzten Studie lag der deutsche Vorsprung noch bei neun Prozent. Deutschland befand sich damit auf Platz 12. Alle drei Jahre veröffentlicht die OECD neue Berechnungen, wie sich das Pro-Kopf-Einkommen entwickelt.
Der Hauptgrund für die Herabstufung Deutschlands liegt daran, dass Briten, Franzosen, Finnen und Schweden gegenüber dem Rest der OECD deutlich besser dastehen als bisher vermutet. Die Italiener stehen mit den Deutschen nun gleichauf.
Stark aufgeholt haben nach der ! neuen Schätzung zahlreiche kleine Länder. So übertrifft das Einkommen der Schweiz, Dänemark, den Niederlanden, Österreich und Island den OECD-Schnitt mittlerweile um mehr als zehn Prozent.
Den größten Einkommenszuwachs pro Kopf erlebten nach revidierten Schätzungen zuletzt die Iren. Vor sechs Jahren lag das Pro-Kopf-Einkommen dort bereits um 14 Prozent über dem Schnitt ? 2002 waren es bereits 29 Prozent. Damit kletterten die Iren von Platz 9 auf Platz 4 aller OECD-Länder.
Die Berechnung des Pro-Kopf-Einkommens ist allerdings unter Ökonomen nicht unumstritten. Abweichungen ergeben sich bei den Schätzungen insbesondere je nach Berechnung der Lebenshaltungskosten.
König & Cie. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1437 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 16.Jan 2005 16:11 Titel: Tja |
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| wie haben wir Deutschen noch vor Jahren über Länder wie Spanien, Italien , Irland gelacht? Nicht mal zum Euro wollten wir die zulassen, wer sich noch daran erinnert. Insbesondere die Iren haben gezeigt, wie man seinen Staat auf Vordermann bringt, gigantische Erleichterungen für Firmen haben dort ür ein unvorstellbares Wirtschaftswachstum gesorgt, denn plötzlich (mit halber Bürokratie und halbem Steuersatz) war es interessant, eine Firma zu machen... und siehe da, das Land erwchte aus seiner Agonie. Würde Deutschland vielleicht auch mal gut tun , die Bürokratie zu reduzieren und die Steuersätze für Firmengewinne zu senken, denn dann plötzlich wird investiert und Risiko gefahren.... |
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mhmoeller * Consulter *
Anmeldungsdatum: 20.12.2003 Beiträge: 1263 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 17.Jan 2005 10:14 Titel: |
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| Zitat: |
| Würde Deutschland vielleicht auch mal gut tun , die Bürokratie zu reduzieren und die Steuersätze für Firmengewinne zu senken, denn dann plötzlich wird investiert und Risiko gefahren.... |
@schwabenpower
Bitte unterlassen Sie in Zukunft derartig staatsfeindliche Äußerungen - Sie könnten ansonsten Deutschlands heilige Bürokratie im Tiefschlaf stören. |
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Der-Pate Newbie
Anmeldungsdatum: 19.01.2005 Beiträge: 32 Wohnort: Ba-Wü
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Verfasst am: 19.Jan 2005 22:26 Titel: Der deutsche Armutsbericht |
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Am besten gefällt mir bei der OECD Studie das Ergebnis von Luxemburg 105% über Standard.
Zum Thema Armut in Deutschland:
Verlangen Sie mal ein Statement unseres Bundesfinanzministers Herrn Eichel zum Thema Armut in Deutschland.
Die gibt es nämlich nicht. Nach seiner Rechtfertigung für die 500.000.000,00 EUR für Südost-Asien bei dem Ihm ein kleines Missgeschick passierte. Auf N24 fragte Ihn ein Reporter ob sich Deutschland das Leisten könne angesichts der Armut und den Schulden die Deutschland belasten. Seine Antwort war daraufhin, ich weiß nicht woher Sie Ihre Informationen haben, aber wenn Sie wissen wollen was Armut ist dann schauen sie sich die Menschen dort an, die nicht wissen wo sie schlafen und was sie essen sollen. Ich höre hier wieder Stimmungsmache gegen Hartz IV der Opposition heraus und nun habe ich zu tun.
Ich habe 2 e-Mails an das BFM gesendet ohne Antwort. Am Donnerstag Anruf auf der Pressestelle des BFM. Sind Sie Journalist? Nein ? Dann können wir Ihnen keine Informationen geben.
Manchmal glaube ich, daß ich träume.
Gehört den der Ralitätsverlust wirklich zum Berufsbild des Politikers?
Der-Pate |
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Krokult Specialist
Anmeldungsdatum: 18.01.2005 Beiträge: 57 Wohnort: Kölle
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Verfasst am: 20.Jan 2005 2:28 Titel: Revolution in Deutschland |
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Was wir hier brauchen ist eine Revolution.
Hier kann und will keine Partei was mehr ändern.
Eine Revolution wird es erst geben wenn in Deutschland alles am A---h ist!
Vorher bewegt sich hier doch keiner, obwohl man vom Staat nach Strich und
Faden nur Abgezockt wird, und sich die Herren immer neue und teurer Steuern einfallen lassen.
Jeder der viel Kohle hat, haut ab aus diesem Land, und die die nicht weg können werden dafür dreifach abgezockt.
Das kann doch nicht immer so weitergehen??? |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 22.Jan 2005 8:27 Titel: |
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Eine Revolution? Vielleicht überhaupt nicht abwegig, wenn man diese Zeilen gelesen hat:
| Zitat: |
VOTUM Wasser predigen und Wein trinken
Preisfrage: Was macht ein Finanzbeamter, wenn Sie in Ihrer Steuererklärung 2 000 Euro für eine Computer ansetzen? Antwort: Er schreibt Ihnen einen mehr oder weniger freundlichen Brief - und bittet um den Rechnungsbeleg. Nicht so, wenn Sie Abgeordneter in Deutschland sind. Dann können Sie - einfach so, ohne Nachweis - jedes Jahr über 40 000 Euro steuerfrei einstreichen. Das Parlament hat s beschlossen, der Parlamentarier nimmt s dankbar hin.
Der normale Steuerzahler dagegen erkennt darin schon lange eine Ungerechtigkeit, eine Selbstbedienung auf seine Kosten. Und deshalb ist es gut so, dass der Bundesfinanzhof jetzt die Klage eines Anwalts angenommen hat, um den Vorgang genauer unter die Lupe zu nehmen. Man kann nur hoffen, dass er die Sache gleich nach Karlsruhe weiterreicht - weil weit und breit kein Argument erkennbar ist, dass diese verfassungswidrige Ungleichbehandlung rechtfertigen könnte.
Dabei geht es nicht um eine Neid-Debatte. Niemand wird bestreiten, dass Abgeordnete höhere Kosten haben - etwa für ihre Büros oder Mitarbeiter. Dass der Staat dem Rechnung trägt, geht grundsätzlich in Ordnung. Doch warum bitte gleich per Blankoscheck? Es ist nur recht und billig, von den Volksvertretern dasselbe zu verlangen, was sie ihren Bürgen per Gesetz aufzwingen: Kostenerstattung nur gegen Vorlage der Quittung.
Hier jetzt einen höchstrichterlichen Pflock einzuschlagen, ist gerade in Zeiten knapper Kassen, Hartz IV und Finanzaffären ala Herrmann-Josef Arentz oder Laurenz Meyer mehr als überfällig: Politiker, die Wasser predigen, aber selbst Wein trinken, müssen der Vergangenheit angehören. Sonst nimmt die Politikverdrossenheit in Deutschland weiter zu. Weil jene, die sie vollmundig bekämpfen wollen, nur eine Hand zur Faust ballen - um die zweite aufhalten zu können! |
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Der-Pate Newbie
Anmeldungsdatum: 19.01.2005 Beiträge: 32 Wohnort: Ba-Wü
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Verfasst am: 22.Jan 2005 12:54 Titel: Armutsbericht |
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| Goodman hat folgendes geschrieben:: |
Eine Revolution? Vielleicht überhaupt nicht abwegig, wenn man diese Zeilen gelesen hat:
| Zitat: |
VOTUM Wasser predigen und Wein trinken
Preisfrage: Was macht ein Finanzbeamter, wenn Sie in Ihrer Steuererklärung 2 000 Euro für eine Computer ansetzen? Antwort: Er schreibt Ihnen einen mehr oder weniger freundlichen Brief - und bittet um den Rechnungsbeleg. Nicht so, wenn Sie Abgeordneter in Deutschland sind. Dann können Sie - einfach so, ohne Nachweis - jedes Jahr über 40 000 Euro steuerfrei einstreichen. Das Parlament hat s beschlossen, der Parlamentarier nimmt s dankbar hin.
Der normale Steuerzahler dagegen erkennt darin schon lange eine Ungerechtigkeit, eine Selbstbedienung auf seine Kosten. Und deshalb ist es gut so, dass der Bundesfinanzhof jetzt die Klage eines Anwalts angenommen hat, um den Vorgang genauer unter die Lupe zu nehmen. Man kann nur hoffen, dass er die Sache gleich nach Karlsruhe weiterreicht - weil weit und breit kein Argument erkennbar ist, dass diese verfassungswidrige Ungleichbehandlung rechtfertigen könnte.
Dabei geht es nicht um eine Neid-Debatte. Niemand wird bestreiten, dass Abgeordnete höhere Kosten haben - etwa für ihre Büros oder Mitarbeiter. Dass der Staat dem Rechnung trägt, geht grundsätzlich in Ordnung. Doch warum bitte gleich per Blankoscheck? Es ist nur recht und billig, von den Volksvertretern dasselbe zu verlangen, was sie ihren Bürgen per Gesetz aufzwingen: Kostenerstattung nur gegen Vorlage der Quittung.
Hier jetzt einen höchstrichterlichen Pflock einzuschlagen, ist gerade in Zeiten knapper Kassen, Hartz IV und Finanzaffären ala Herrmann-Josef Arentz oder Laurenz Meyer mehr als überfällig: Politiker, die Wasser predigen, aber selbst Wein trinken, müssen der Vergangenheit angehören. Sonst nimmt die Politikverdrossenheit in Deutschland weiter zu. Weil jene, die sie vollmundig bekämpfen wollen, nur eine Hand zur Faust ballen - um die zweite aufhalten zu können! |
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Ich kann Ihnen da mal ein anderes Bsp. nennen:
Ich habe im Jahr 2002 mit meiner Firma nur 3 Monate Gewinn erwirtschaftet. Am Jahresende kahm ein Verlust von 12.000,-- Euro heraus. Erechnet vom Steuerberater. Es mußten in diesem Jahr einige Invetitonen getätigt werden deshalb der Verlust.
4 Monate nach Einreichung kahm ein Schreiben vom Finanzamt.
Sehr geehrter Herr . . .,
hiermit wird Ihnen mitgeteilt, daß ein Untenehmen mit Verlust nicht überleben kann. Anhand dieser Überlegung setzen wir hiermit EUR 36.000,-- als zu zahlende Steuerlast fest.
. . .
Da dies eine Festsetzung ist verfällt das recht auf Wiederspruch.
Seit dem führe ich einen kleinen Krieg gegen das zuständige Finanzamt vom Finanzgericht und den übergeordneten Behörden werde ich immer wieder an das zuständige Finanzamt verwiesen. So läuft es für den kleinen Unternehmer ab.
Der-Pate |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 23.Jan 2005 20:32 Titel: Re: Armutsbericht |
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| Der-Pate hat folgendes geschrieben:: |
So läuft es für den kleinen Unternehmer ab.
Der-Pate |
Ja, so ist das in Deutschland mittlerweile, und man muß ja auch noch froh sein, das man dafür nicht noch eingesperrt wird.
Grüße
Heinrich |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7215
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Verfasst am: 25.Mai 2008 18:01 Titel: |
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Wohnen Sie noch oder leben Sie schon?, wirbt ein schwedisches Möbelhaus mit der Aussicht auf ein behagliches Zuhause.
Leben Sie noch oder sterben Sie schon?, könnte man den Armuts- und Reichtumsbericht betiteln, der nun bereits zum dritten Mal davon handelt, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.
Mit 782 Euro pro Kopf - 60 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens in Deutschland - gilt Mann oder Frau als arm. Rund 13 Prozent aller Bundesbürger bewegen sich in dieser Zone, weitere 13 Prozent gelten als armutsgefährdet.
Dagegen darf sich ein Alleinstehender mit mehr als 3.418 Euro netto reich nennen, und diese Elite häuft immer mehr an. Und: Während die Unternehmens- und Vermögenseinkommen zwischen 2003 und 2007 um 36,6 Prozent wuchsen, stiegen die Löhne nur um 4,3 Prozent.
Wenn man berücksichtigt, dass 2005 die Armutsgrenze noch bei 938 Euro lag, die mittleren Einkommen also dahinschmelzen wie unsere Pole, und die Lebenshaltungskosten gleichzeitig steigen wie die Klimakurve, dann ist abzusehen, was der nächste Regierungsbericht verkünden wird: Adieu Kieferwohnwand, nun heißt es sparen für den Pappsarg!
Quelle: U.Baureithel
Nicht nur der CDU-Generalsekretär, auch der Chef eines Wirtschaftsinstituts zweifeln an der gerade vorgestellten Bilanz. Die Zahlen seien viel zu alt. Der Trend habe sich längst umgekehrt.
Der Armutsbericht der Bundesregierung beschreibt nach Ansicht von Kritikern nicht die Realität in Deutschland. Die Studie beruhe auf den Zahlen von 2005, dem Jahr des Regierungswechsels, sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. «Der Armutsbericht spiegelt das Ergebnis nach sieben Jahren rot-grüner Regierung wider», erklärte er. «Wir haben doch längst eine Trendumkehr in Deutschland.»
Auch ifo-Chef Werner Sinn betonte, die Menschen in Deutschland seien nicht so bedürftig, wie im Armutsbericht dargestellt. Pofalla sagte dem «Tagesspiegel am Sonntag», seit 2005 seien 1,6 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen worden - genau so viele, wie unter der Regierung von Gerhard Schröder (SPD) in der gleichen Zeit vernichtet worden seien. Ein Armutsbericht, der sich schon auf die Zahlen von heute stützen könnte, hätte demnach eine klare Botschaft: «Es geht aufwärts.»
Der Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Sinn, schrieb in einem Beitrag für die «Wirtschaftswoche»: «Kaum jemand, der sich in Deutschland legal aufhält ist arm.» Es stimme nicht, dass jeder achte Deutsche arm sei. Bei dieser vom Bundesarbeitsministerium verbreiteten Zahl werde das Armutsrisiko fälschlicherweise mit tatsächlicher Armut gleichgesetzt.
Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II sicherten bei normalen Wohnkosten ein Einkommen, das bei etwa 55 Prozent des mittleren Einkommens liege, schrieb der ifo-Chef. 2005 habe der durchschnittliche monatliche Hartz-IV-Anspruch eines Einpersonenhaushaltes bei 700 Euro gelegen, die Armutsgrenze liege dagegen bei 520 Euro. Nach amtlicher Definition seien deshalb nur rund vier Prozent der Bevölkerung arm.
Auch Sinn kritisierte die Verwendung der Daten für den Armutsbericht. Er ignoriere, dass der jüngste Konjunkturaufschwung allein in Westdeutschland mindestens 1,1 Millionen Stellen «über das Maß hinaus gebracht hat, das man nach einer Fortschreibung früherer Konjunkturmuster erwarten konnte». Zudem gebe es statistische Verzerrungen, etwa wegen bestimmter Hartz-IV-Regelungen. Pofalla räumte jedoch ein, es gebe bei den Bürgern das Gefühl, der Aufschwung komme bei ihnen nicht an: «Die Menschen erleben, dass höhere Heizkosten und steigende Benzinpreise durch die letzten Lohnsteigerungen nicht ausgeglichen worden sind.» Den Ruf nach raschen Steuersenkungen wies er trotzdem zurück. «Die Große Koalition hat die historische Aufgabe, endlich die Verschuldung zurückzufahren und die Staatsfinanzen zu sanieren.»
Arbeitgeber und FDP forderten angesichts steigender Preise für Sprit, Lebensmittel und Rohstoffe dennoch niedrigere Abgaben. Arbeitgeber-Chef Dieter Hundt verlangte in der «B»-Zeitung einen niedrigeren Beitrag zur Arbeitslosenversicherung und die Streichung des Eingliederungsbeitrages, den die Bundesagentur für Arbeit an den Bund abführen muss. FDP-Chef Guido Westerwelle schlug im Nachrichtenmagazin «Focus» vor, zur Entlastung der Mittelschicht alle zwei Jahre das steuerliche Existenzminimum an die gestiegenen Lebenshaltungskosten anzupassen. Auch sollten die Einkommensgrenzen, bei denen der jeweilige Steuersatz greift, angepasst werden.
Quelle: AP |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7215
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Verfasst am: 3.Jun 2008 17:25 Titel: Energie-Armut |
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Wie sehr wir im Alltag auf Strom angewiesen sind, merken wir erst, wenn er fehlt.
Das Licht ist aus, Fernsehen, Radio, PC, Waschmaschine und Telefon funktionieren nicht, oft bleiben auch das Wasser kalt und der Herd aus. Wer mit Strom heizt oder dessen Fernwärmeheizung elektrisch gesteuert wird, sitzt nicht nur im Dunklen, sondern auch im Kalten.
Der Bochumer Steffen Fleischmann hat unfreiwillig erlebt, was es heißt, ohne Strom auskommen zu müssen. Wegen einer unbeglichenen Forderung aus der Jahresendabrechnung sperrten die Stadtwerke Bochum ihm den Strom. Auch Tobias Müller aus Bottrop lebt seit März 2007 ohne Strom, weil der Energieversorger ELE ihn wegen eines Rückstands vom Netz getrennt hat.
Laut Statistischem Bundesamt liegen die Verbraucherpreise für Strom im Januar 2008 um knapp 46 Prozent höher als vor acht Jahren. Der starke Anstieg trifft vor allem Haushalte mit geringen Einkommen. Bei Haushalten, die Arbeitslosengeld II (ALG II) oder Sozialhilfe beziehen, trägt das Jobcenter beziehungsweise das Sozialamt die Wohn- und Heizkosten, soweit sie angemessen sind. Was als "angemessen" gilt, wird lokal verschieden ausgelegt. Oft gewährt die Behörde lediglich Pauschalen: meist ein oder zwei Euro Heizkosten pro Quadratmeter Wohnfläche.
Die Stromkosten für Haushaltsenergie sind selber zu tragen und müssen aus dem Regelsatz von derzeit 347 Euro (ab 1.07.2008 351 Euro) bewältigt werden. Darin sind gerade mal 25 Euro für Haushaltsenergie vorgesehen. Immer häufiger droht GeringverdienerInnen und ALG II-EmpfängerInnen die Gefahr einer Energiesperre.
Bei Tobias Müller waren es "nur" 178 Euro, die er nachzahlen sollte, bei Steffen Fleischmann 250 Euro. Die Stromsperre droht bei ausstehenden Beträgen ab 100 Euro. Jobcenter und Sozialämter können Stromschulden auf Antrag als Darlehen übernehmen, sie tun es aber in der Regel nicht.
"Man schämt sich, schließlich hat man sich selbst in die Situation gebracht", weiß der arbeitslose Maurer und Hartz IV-Empfänger Steffen Fleischmann. "Mir war das peinlich", berichtet auch Tobias Müller. Nach der zweiten Mahnung stand der Stromsperrer vor der Tür – kurz vor dem Wochenende. Ein paar Tage ohne Strom ist die effektivste Weise, säumige Kunden zum Zahlen zu bewegen – sofern sie das Geld auftreiben können.
Aus Scham und Geldnot richten sich viele in einem Leben ohne Strom ein.
"Kurzfristig hilft man sich mit Kerzen. In Wintermonaten geht man halt früh ins Bett", erzählt Steffen Fleischmann. "Die Lebensmittel in meinem Kühlschrank wurden schlecht. Andreas Pfeiffer hat bei seiner Freundin gekocht und geduscht, Strom für die Waschmaschine durfte er bei den Nachbarn abzweigen.
Manche Stromlose ziehen heimlich Strom von der Hausgemeinschaft oder behelfen sich mit gefährlichen Konstruktionen. Immer wieder kommt es zu Unglücken, weil die Menschen sich in ihrer Not mit brennenden Kerzen, Spirituskochern oder Gasstrahlern behelfen.
Neue und damit energieeffiziente Haushaltsgeräte kann sich ein ALG II-Empfänger nicht leisten. Früher gewährte das Sozialamt einmalige Beihilfen für deren Anschaffung. Doch seit Einführung von Hartz IV ist eine monatliche Pauschale im Regelsatz von 37,50 Euro dafür vorgesehen.
"Sparen ist im Hartz IV-Bezug unmöglich", erklärt Wolfgang Kutta von der Evangelischen Sozialberatung Bottrop ( ESB (2)). Der Sozialarbeiter hält das derzeitige System für gescheitert: "Wie soll man bei einem viel zu niedrig bemessenen Regelsatz auch noch Geld zurücklegen?"
Ein weiteres Problem: Je länger man wartet, desto höher wird die Rechnung beim Stromlieferanten, die Energieschulden wachsen. Beim Hartz IV-Empfänger Tobias Müller wurden aus dem Rückstand von 178 Euro durch Mahngebühren, Zähleraus- und -wiedereinbau schließlich 420 Euro.
Damit wird in Deutschland zum Problem, was in anderen Ländern schon länger bekannt ist: Energiearmut.
Gemeint ist der mangelnde Zugang zu adäquater, bezahlbarer und umweltfreundlicher Energie. In Großbritannien ist Energiearmut (fuel poverty) seit vielen Jahren Thema. Nach offizieller Definition gilt als energiearm, wer mehr als zehn Prozent seines Haushaltseinkommens für Energie aufwendet – in Großbritannien sind das über 4,4 Millionen Haushalte.
In Deutschland gibt es weder eine solche Definition noch eine Statistik. Auch in den Armuts- und Reichtumsberichten der Bundesregierung taucht das Problem nicht auf.
Mit der Privatisierung kommunaler Energieversorger und der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland hat sich nicht nur ein Oligopol von vier Großkonzernen herausgebildet. Die Stromversorgung ist auch dem politisch-demokratischen Einfluss von Kommunalparlamenten entzogen worden. Damit schwindet die Möglichkeit, soziale Standards durchzusetzen.
Seit Anfang 2008 wird in Deutschland über die Einführung von Sozialtarifen für Einkommensschwache diskutiert. Politik und Energiewirtschaft schieben die Verantwortung dafür untereinander hin und her.
"Die Sicherung der Energieversorgung bei Zahlungsunfähigkeit eines Haushalts ist nach Auffassung der Landesregierung nicht Aufgabe des jeweiligen Grundversorgers, sondern ist durch staatliche Transferleistungen zu regeln", so NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU). Im Bericht der Enquetekommission des NRW-Landtages zu den Auswirkungen längerfristig stark steigender Energiepreise empfehlen die Regierungsparteien CDU und FDP in ihrem Mehrheitsvotum, Einkommensschwachen sollten die Heizung im Winter auslassen: "Kurzfristig können Mieter … mit einem Absenken der Raumtemperatur reagieren, mit Verzicht auf die volle Beheizung einzelner Räume etc."
Während einige regionale Energieversorger wie Rhein-Energie in Köln, Stadtwerke Bonn oder Eon Bayern Sozialtarife anbieten, hat NRWs größter Energiekonzern ELE die Forderung nach einem Sozialtarif für Geringverdiener abgelehnt.
Sozialberatungsstellen und Verbraucherzentralen schlagen Alarm, dass sich das Problem Energiearmut noch weiter verschärfen wird. Zurzeit prüfen Stromlieferanten vorab nicht die Zahlungsfähigkeit ihrer Neukunden, etwa durch eine SCHUFA-Auskunft. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Schon jetzt sind Energierückstände neben Mietschulden die Hauptursachen, warum Menschen ihre Wohnung verlieren.
In Großbritannien sind in großem Maße Münzzähler für Strom eingebaut worden, billiger ist die Energie dadurch für Arme nicht geworden. Im Gegenteil: Sie zahlen oft sogar mehr als Normalverbraucher, weil sie nicht auf billigere Tarifmodelle umsteigen können. Deswegen wird auch dort seit einiger Zeit über flächendeckende Sozialtarife diskutiert. Denn explodierende Energiepreise haben die Zahl an "Energiearmen" seit 2003 mehr als verdoppelt.
In Belgien dagegen können Einkommensschwache eine Strommenge von 500 Kilowattstunden jährlich kostenlos beanspruchen. Auch eine bestimmte Gasmenge gibt es umsonst.
Ein ähnliches Modell schlägt der Bund der Energieverbraucher für Deutschland vor: Jeder Haushalt soll pro Jahr 1.000 Kilowattstunden Strom kostenlos beziehen können. Bei Stromschulden soll der Anschluss nicht gesperrt, sondern nur gedrosselt werden dürfen. Kann ein Kunde die Rechnung nicht begleichen, darf der Versorger die Stromzufuhr auf eine Leistung von 125 Watt oder 0,6 Ampere begrenzen. Damit kann man noch telefonieren, eine Glühbirne brennen lassen oder die Heizung betreiben.
Steffen Fleischmann bekam nach fünf Tagen wieder Strom, dafür hat er sich Geld bei Verwandten geborgt. Bei Tobias Müller ging das Licht erst nach 15 Monaten wieder an, solange hat er gebraucht, um seinen Rückstand abzubezahlen.
Quelle: C.Schröder |
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Nicklas Newbie
Anmeldungsdatum: 16.11.2003 Beiträge: 11
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Verfasst am: 5.Jun 2008 3:06 Titel: Armes Deutschland |
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Es stimmt das wir hier in Deutschland ein Armes Land eigentlich sind. Ich denke das der Strom vom Staat für Personen mit geringem Einkommen finanziert werden müsste. Eine sogenannte Grundversorgung sollte gegeben sein. Dann kommen aber bestimmt die Reichen und sagen dann auch noch sie haben kein Geld.
Wie ich hier im Forum schon gelesen habe was so der eine oder andere bietet und kann, da fass ich mir an den Kopf. Nicht umsonst kommt GoMoPa auf den Gedanken das hier ein Teil des Forums bezahlt werden muss! Schön die verdienen Geld damit, aber was ist mit den Milliönchen die Sie auf irgend welchen Konto oder Fonds haben, die bringen bestimmt soviel Zinsen, das 100 Foren bezahlt werden könnten.
Ich glaube auch das ein wirklich wohlhabender Mensch hier nicht mehr reinschaut, außer zu seiner eigenen Belustigung. Leider gibt es in Deutschland Armut und das nicht zu knapp. Sollten wir Deutschen nicht erstmal in unserem Land helfen? Ich sehe immer wieder Spenden sie hier nach Afrika und da hin und da hin. Okay ich kann verstehen das man bei Katastrophen etwas geben würde, aber an unser Land wird nicht mehr gedacht. Ich bin die Tage über eine Seite im Internet gestolpert, da wurde auch auf gerufen zum Spenden. Da wurde beschrieben, wie einer der nicht mehr aus dem Haus kann aus irgend welchen psychischen Problemen und da durch keine Arbeit mehr hat. Alles an Reserven aufgebraucht waren. Er nicht mehr wusste wovon und wie er Miete/Strom bezahlen sollte. Der Kühlschrank leer war. Er nur noch Leitungswasser getrunken hat. Nur weil er nicht weiter wusste wie ihm geholfen werden konnte. Dabei war dieser Mensch hochgebildet. Oder von einer jungen Mutter die von ihrem Mann verlassen wurde und jetzt fehlen ihr und ihrem Kind im Monat 200€, nur weil ihr EX sich mit dem vielen Geld ins Ausland abgesetzt hat. Sie weiß auch nicht wie Sie ihre Rechnungen bezahlen soll.
**Ich Frage mich hat da noch das Leben einen Sinn? Stellen sich nicht diese Menschen die selbe Frage? Warum wollen diese Menschen noch weiter Leben? Was bewegt einen weiter zu machen und wenn er auf der Straße sitzt und verhungert. In unserem Land!**
Ich glaube ihr lieben Reichen ihr solltet nicht nur an die bekannten Institutionen spenden, falls ihr das überhaupt macht? Sondern auch mal nach den wirklich wichtigen in unserem Land ausschau halten. Glauben Sie ja nicht mir geht es finanziell gut, eher im Gegenteil, aber ich gebe lieber von meinem wenigen was ich habe, jemanden etwas ab, damit er Menschenwürdig leben kann. Auch denke ich das Ihr lieben Reichen nicht wisst, was es heißt richtigen Hunger zu haben oder echten Durst. Aber was interessiert sich ein Reicher für Arme, das würde ihn nur Zeit kosten, die er lieber in seinem Pool bei einem Glas Champus mit 2 Blondinen geniest.
Leider habe ich die Seite nicht wieder gefunden. Ich werde die Tage noch mal suchen wenn ich sie finde stelle ich sie hier rein. Ich fand die Idee nicht schlecht die dahinter stand.
Reiche werden immer reicher und Arme immer ärmer.
Bestimmt wird der eine oder andere sich jetzt die Frage stellen wo fängt reich an und wo hört Armut auf. Schaut auf euer Konto, in die Brieftasche, selbst der eine Euro in der Hose kann für manchen eine Menge bedeuten. Denkt an die Menschen in unserem Land denen es nicht so gut geht.
Euer Nicklas
Ein Optimist das es besser wird. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7215
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Verfasst am: 29.Sep 2008 16:53 Titel: |
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Roderich Egeler neuer Präsident des Statistischen Bundesamtes
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat am Montag Walter Radermacher aus seinen Ämtern als Präsident des Statistischen Bundesamtes (→ Destatis) und als Bundeswahlleiter verabschiedet und Roderich Egeler als neuen Präsidenten und Bundeswahlleiter offiziell eingeführt.
Schäuble würdigte in seiner Ansprache die Verdienste von Radermacher. Seine Berufung zum Generaldirektor von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften, zeuge von der hohen internationalen Wertschätzung, die er sich im Laufe seiner Tätigkeit im Statistischen Bundesamt erarbeitet habe, sagte Schäuble.
Der neue Destatis-Chef Egeler leitete bisher das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.
In seiner Ansprache brachte er zum Ausdruck, dass er die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger fortsetzen wolle. Egeler will sich vor allem für die weitere Modernisierung der amtlichen Statistik einsetzen.
Als wichtigste Aufgabenfelder nannte er unter anderem den Zensus 2011, die Reform der Unternehmensstatistik, die Weiterentwicklung der Außenhandelsstatistik und die Harmonisierung der Finanzstatistiken. |
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