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Diskussion Newsletter vom 20.10.2006 -Kommando Spezialkräfte

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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 19.Okt 2006 17:54    Titel: Diskussion Newsletter vom 20.10.2006 -Kommando Spezialkräfte Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Kommando Spezialkräfte ist Deutschlands militärische Sondereinheit, 1000 Mann stark. Keiner sieht sie kommen und wenn ihre Mission beendet ist, dann gibt es keinen Beweis dafür, dass sie jemals da waren. Die Einsätze sind geheim, öffentliche Stellungnahmen werden nicht abgegeben. Verdeckte Operationen gehören genauso zu den Aufgaben, wie Kampfeinsätze hinter feindlichen Linien oder Geiselbefreiung.

Alles schön und gut, wenn da nicht dieser ehemalige Guantánamo Häftling Murat Kurnaz aus Bremen wäre, der steif und fest behauptet, von eben diesen deutschen Elitesoldaten nicht gerade ritterlich behandelt –sondern misshandelt worden zu sein. Fest steht: Deutsche Soldaten im US-Gefangenenlager Kandahar auf jeden Fall Kontakt zu Kurnaz hatten, aber keinem Kontakt „körperlicher Art“, so jedenfalls das BMVG.

Zu denken gibt ein Satz des SPD-Verteidigungspolitikers Rainer Arnold, der sagte, dass es in 2002 eine Zeit gegeben haben könnte, in der die Aktivitäten des KSK zeitweise der politischen Kontrolle „entglitten“ seien! Und das heißt übersetzt: Die Öffentlichkeit wird nie erfahren, ob Kurnaz lügt oder nicht. Die Einsätze sind geheim, öffentliche Stellungnahmen werden nicht abgegeben! Schöne Sache, so eine Demokratie!?

Ihnen ein schönes Wöchenende

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kievworld
Specialist


Anmeldungsdatum: 17.02.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Nbg

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2006 7:14    Titel: Antworten mit Zitat

Naja... Es ist kein Wunder mehr...
Nach dem ich erfahen habe dass die Angriffe auf das World Trade Center (WTC) am 11.09.2001 von einer kriminellen Gruppe innerhalb der US Regierung inszeniert wurden, wundert mich gar nichts mehr!
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HoOps
Specialist


Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2006 7:23    Titel: Wobei zu prüfen ist... Antworten mit Zitat

Wobei zu prüfen ist, ob Herr Murat Kurnaz die Wahrheit spricht, oder etwas anderes dahinter stecken könnte

Zudem ist die Frage, wie groß sind die Mißhandlungen? Kann es sein, das der Begriff der Mißhandlung in der BRD sehr verweichtlicht ist? Wo Kinder schon von Mißhandlungen sprechen, wenn die eigenen Eltern eine Ohrfeige verteilen?

Seien wir doch einmal ehrlich. Die heutige Jugend ist dem Erziehern und Produzierenden oftmals sehr negativ gesonnen (sehr frech)!

Was früher als erzieherisch richtig war, wird heute mit Strafen belegt, die einer Ohrfeige entgegenstehen.

Schaut man in die Schulen, ist das Chaos noch größer, aber ich schweife wohl gerade ab...

Wer kennt den Herrn Murat Kurnaz schon? Was ist er für ein Türke? Zudem, warum musste Deutschland einen türkischen Menschen ohne deutschen Pass herausholen? Was macht die Türkei dabei?

Wenn ein Deutscher in der Türkei lebt, holt ihn die deutsche Botschaft aus dem Kriesengebiet heraus, oder irre ich mich ???
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Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 603

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2006 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo HoOps

Herr Kumaz ist Deutscher türkischer Abstammung. Also hat er das Recht als deutscher Staatsbürger behandelt zu werden.
Er wurde, wenn meine Infos richtig sind, mit dem Gesicht auf den Betonboden geknallt und das mehrmals. Das nenne ich Folter.
Außerdem hätten gerade diese "Soldaten" darauf dringen müssen, ihn nach Deutschland auszuliefern. Hier in D hätte ihm der Prozess gemacht werden müssen.
Stellen Sie sich vor, diese Soldaten hatten einen US-Bürger in Afghanistan verhaftet und in eine ihrer Kontrolle unterstellten Foltergefängnis ohne Möglichkeit der Rechtsverteidigung inhaftiert.
Die USA hätten uns glatt den Krieg erklärt.
Doch die US-Kolonie Deutschland macht grundsätzlich nur das war ihre Herren verlangen... und noch einiges mehr, was die Kolonialherren erfreuen könnte.
Diese Soldaten und auch die regulären handeln im Ausland entgegen unserer Verfassung.
Leider gibt es so gut wie keinen Politiker der eingestehen will, dass wir schlicht Verfassungsbruch begehen, wenn wir in Afghanistan, Libanon, Sudan, Nigeria, Jugoslawien.... tätig sind.
Es zeigt, dass auch Rechtsanwälte (die meisten Politiker der Berliner "Regierung" sind RAs) korrupt sein können. Und gewissenlos unser Grundgesetz brechen. Es bestraft sie ja niemand.
Seit es die Grünen gibt, waren sie grundsätzlich gegen jeden militärischen Einsatz außerhalb der BRD. Dann waren sie an der Regierung und schon stimmten sie für militärische Einsätze.
Ein weiterer Beweis wie korrupt unsere Parteien sind.
Grüße
Brendle
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HoOps
Specialist


Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2006 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Brendle hat folgendes geschrieben::
Hallo HoOps

Herr Kumaz ist Deutscher türkischer Abstammung.


Eben nicht! Er soll Türke mit türkischen Pass mit Genehmigung zum Aufenthalt in der BRD sein.

Aber seis drum, sollte ihn jemand zum Küssen von Betonplatten genötigt haben, empfinde ich das schon fast als Blasphemie.

Nur der Papst sollte sowas machen dürfen - und zwar freiwillig - ohne Druck von oben

Da bin ich Ihrer Meinung...
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Airman
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2006 20:41    Titel: Ein Deutsch-Deutscher Josef Müller währe kein Psyop Asset. Antworten mit Zitat

Bei dem Fall des "Deutsch"-Türken Murat Kurnaz handelt es sich um eine Psychologische Operation (Psyop) Diese Konstrukte liegen seit 9ll Bündelweise in den Schubladen des Innenministers und warten auf ein Go zur passenden Zeit,sie stammen aus der Schmiede einer der Psyop PR."Spezialisten"
Ein "nur" Islamistischer Taliban interessiert niemanden, ein Echter Deutscher als Islamistischer "Terroristen -Suspekt" in Afghanistan ist auch für die kompliziede Medienmeliz des Parteienkartells nicht zu verkaufen. Dem schlafen gelegten Deutschen Volk wurde ja seit 9ll ,angefangen mit dem angeblichen "Totespiloten" Atta schon alles über gestülpt damit es all die Volksfeindlichen Zwangsmaßnahmen gegen sich widerstandslos akzeptiert,nee,das hätte ihr niemand abgenommen. Die Lösung musste daher ein "Deutsch"-Türke sein.

Es währe wohl für alle Deutschen eine Bereicherung gewesen,wenn die Politik der gelobbten statt eines >"Deutsch"-Türken Murat Kurnaz<,
einen Deutsch-Deutschen Josef Müller hervor gebracht hätte,aber den hätte es ja niemals als Deutsch"-Türkischen Islamistischen Al-Qaida Terrorist Suspect nach Afghanistan verschlagen, um dort von Deutschen Söldnern misshandelt zu werden,welche ihren dienst für die Usraelischen Gewaltaffen leisten.

Während es den fremd bestimmten Schmiergeldeliten im Bundestag weiter gelingt der breiten Bevölkerung etwas vorzutäuschen was es in diesem Politischen System des Siegers in wirklichkeit nicht gibt,
verlassen jährlich an die 170,000 Deutsche ihr Heimatland,weil sie das despotische Teufelswerk EU,welches dem bolschewistischen Kommisaresystem nachempfunden ist durchschaut haben.
Was wir mit der EU erleben ist in Wirklichkeit nichts anderes als die Zerstörung der nationalen Souveränität der Staaten, was gleichbedeutend mit der Überführung der Macht in eine Handvoll supranationaler, nicht gewählter Organisationen ist, die gegenüber niemandem verantwortlich sind.
Der Fall des "Deutsch"-Türken Murat Kurnaz,der Fischer Schleußererlass,die EU-Erweiterung mit nicht leistungsfähigen,nicht Europäischen Ländern,sind nur ein Teil des Planes zur vernichtung der Deutschen. Wir sollen zu entwurzelten Kompost für die Globalisten gemacht werden.

Das Vernichtungwerk dieser Volksfeinde geht weiter gemäß der Weißungen des Council on Foreign Relations die diese als Teinehmer bei der Jährlichen Bilderberger Konferenz erhalten.
Auf der Teinehmerliste 2005 waren unter anderen auch die extrem semitische Pfaffentochter Merkel,welche aus ihrem Protegé Henoch Kohn,alias Helmut Kohl hervor ging,er ist Hochrangiges Mitglied der "Bilderberg-Society C.F.R. (1976)
http://de.geocities.com/apollo12com/Christliche_Kohl_Agenda.html

Auch Schröder mit allen anderen "Deutschen"war da.

Wer an einer solchen Bilderberger Konferenz teilnimt hat nicht das Wohl des Deutschen Volkes im Sinn,er dient ihm nicht,er nimmt Direktiven entgegen und bespricht deren Durchsetzung um es zu zerstören.

Ich empfehle jedem sich die Liste genau anzuschauen und sich in Erinnerung zu rufen was uns Otto Schily in seiner Amtszeit alles beschert hat.
Es sollte niemanden schwer fallen zu sehen wer unser Land im eisernen Griff hat.
Wer unsere Nationale Souveränität in die Hände einiger wenirger übergeben hat.
Wir bestimmen nicht mehr im eigenen Land.
Unsere Eigenstaatlichkeit ist bereits zerstört.

Der erste Vorsitzende der Bilderberger ist Prinz Bernhard der Niederlande
http://www.davidicke.com/german/icke/articles/rd-table.html
http://www.freepressinternational.com/bilderberg-history-channel.html

MfG
Airman

--------------------------------------------------------------------------------


BILDERBERG MEETINGS
Rottach-Egern, Germany
5-8 May 2005

LIST OF PARTICIPANTS

====================================
Politik
====================================
D
Merkel, Angela
Chairman, CDU; Chairman CDU/CSU-Fraction
D
Wissmann, Matthias
Member of Parliament, CDU/CSU Fraktion

D
Pflüger, Friedbert
Member of Parliament, CDU/CSU Fraktion
D
Schily, Otto
Minister of the Interior
====================================
Wirtschaft
====================================
D
Ackermann, Josef
Chairman, Group Executive Committee. Deutsche Bank AG
D
Kleinfeld, Klaus
President and CEO, Siemens AG
D
Kopper, Hilmar
Chairman of the Supervisory Board, DaimlerChrysler AG
D
Schrempp , Jürgen E.
Chairman of the Board of Management, DaimlerChrysler AG
D
Schulz, Ekkehard D.
Chairman of the Executive Board, ThyssenKrupp AG
Media
====================================
Medien
====================================
D
Döpfner, Mathias
CEO, Axel Springer AG
D
Burda. Hubert
Chairman of the Board of Management, Hubert Burda Media
D
Nass, Matthias
Deputy Editor, Die Zeit
====================================
ISR
Gilady, Eival
Strategic Advisor to Prime Minister Sharon
====================================
Europäische Kommission und andere
INT Ruler-Organisationen
====================================
INT
Almunia Amann, Joaquin
Commissioner, European Commission
INT
Barroso. José M. Durão
President, European Commission
IRL
Byrne, David
WHO Special Envoy on Global Cornmunicable Diseases; Former Commissioner, European Commission
I
Bernabè, Franco
Vice Chairman, Rothschild Europe
INT
Kroes, Neelie
Commissioner, European Commission
F
Lamy, Pascal
President, Notre Europe; Former Commissioner, European Commission
INT
Monti, Mario
President, Bocconi University; Former Commissioner for Competition, European Commission
INT
Hoop Scheffer, Jaap G. de
Secretary General, NATO
N
Lundestad, Geir
Director, Norwegian Nobel Institute; Secretary, Norwegian Nobel Committee
INT
Trichet, Jean-Claude
Governor, European Central Bank

==================================
Gekrönte Heupter
---------------------------------------------------------------
NL
Netherlands, H.M. tihe Queen of The

B
Philippe, H.R.H. Prince
==================================

INT
Padoa-Schioppa, Tommaso
Member of the Executive Board, European Central Bank


USA
Collins, Timothy C.
Senior Managing Director and CEO, Ripplewood Holdings, LLC

USA
Donilon, Thomas E.
Partner, O’Melveny & Myers

USA
Feldstein, Martin S,
President and CEO, National Bureau of Economic Research

USA
Ford, Jr., William C.
Chairman and CEO, Ford Motor Company

USA
Geithner, Timothy F.
President, Federal Reserve Bank of New York

USA
Graham, Donald E.
Chairman and CEO, The Washington Post Company


USA
Haass, Richard N.
President, Council on Foreign Relations

USA
Holbrooke, Richard C.
Vice Chairman, Perseus

USA
Hubbard, Allan B.
Assistant to the President for Economic Policy and Director of the National Economic Council


USA
Johnson, James A.
Vice Chairman, Perseus LLC


USA
Jordan, Jr.,Vernon E.
Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC

USA
Keane, John M.
President, GSI, LLC; General, US Army, Retired


USA
Kissinger, Henry A.
Chairman, Kissinger Associates, Inc.


USA
Kravis, Henry R.
Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts & Co.

USA
Kravis, Marie-Josée
Senior Fellow, Hudson Institute, Inc.

USA
Ledeen, Michael A.
American Enterprise Institute

USA
Luti, William J.
Deputy Under Secretary of Defense for Near Eastern and South Asian Affairs


USA
Mathews, Jessica T.
President, Carnegie Endowment for International Peace


USA
Medish, Mark C.
Akin Gump Strauss Hauer & Feld LLP

USA
Mehlman, Kenneth B.
Chairman, Republican National Committee

USA
Pearl, Frank H.
Chairman and CEO, Perseus, LLC

USA
Pearlstine, Norman
Editor-in-Chief, Time Inc.

USA
Perle, Richard N.
Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research

USA
Rockefeller, David
Member, JP Morgan International Council

USA
Rodin, Judith
President, The Rockefeller Foundation

USA
Ross, Dennis B.
Director, The Washington Institute for Near East Policy

USA
Vinocur, John
Senior Correspondent, International Herald Tribune

USA
Warner, Mark R.
Governor of Virginia

INT/USA
Wolfensohn, James D.
President, The World Bank

USA
Wolfowitz, Paul
President designate, The World Bank

USA
Zakaria, Fareed
Editor, Newsweek International


--------------------------------------------------------------------------------

Nicht ein Hauch von Demokratie

Der Bilderberger Giovanni Agnelli liess sich wie folgt vernehmen: «Die europäische Integration ist unser Ziel, und wo die Politiker versagten, werden wir Industriellen erfolgreich sein.» Dazu sind sie auf dem besten Weg, denn der Einfluss der multinationalen Konzerne ist in stetem Wachsen begriffen. Der erste Vorsitzende der Bilderberger, Prinz Bernhard der Niederlande, bekannte: «Es ist schwierig, die im Nationalismus aufgewachsenen Völker umzuerziehen und sie an die Idee zu gewöhnen, ihre Souveränität an übernationale Organisationen abzutreten.» Es darf nicht verkannt werden, dass letztere auch nicht einen Hauch von Demokratie aufweisen. Er machte auch keinen Hehl aus dem Hauptziel der Bilderberger, eine Weltregierung und eine globale Armee durch die Uno einzusetzen. Zwar verfügen die Bilderberger nicht über eine Exekutive, es stehen ihnen jedoch mächtige nationale und transnationale Instrumente zur Verfügung, um ihre Interessen, die ganz offenbar nicht die unsrigen sind, unter Umgehung der nationalen Parlamente zu koordinieren.

--------------------------------------------------------------------------------

Wenn Du Dich wegen irgendeiner Information ärgerst, deswegen wütend oder frustriert bist bzw.
Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommst, bist Du selbst der einzige der diese
Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Deine Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Du Dich über ihn ärgerst.
Du bist Schöpfer der Ereignisse die in Deinem Leben eintreten, also sei Dir bewußt
wie Du denkst oder sprichst.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bilder der Totenschändung durch Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan hat national wie international für Empörung gesorgt. Die Handlung verrate "Abstumpfung, Rohheit, Perversion". Zudem wird eine neue Welle der islamischen Gewalt befürchtet - auch mit Anschlägen in Deutschland wird gerechnet! Dazu Pressestimmen:

"Münchner Merkur"
"Bei allem Entsetzen über die abstoßenden Bilder aus Afghanistan: Die Soldaten der Bundeswehr, die sich mit einem menschlichen Schädel in makabren Posen fotografieren ließen, haben weder gemordet noch gefoltert. Es ist also nicht von einem Kapitalverbrechen die Rede, sondern von einer Handlung, die Abstumpfung, Rohheit, Perversion verrät und die vor allen Dingen eins ist: Unglaublich dumm. Weil spätestens seit den Fotos aus dem amerikanischen Foltergefängnis Abu Ghraib niemand mehr sagen kann, er habe von der Sprengkraft gewisser Dokumente nichts geahnt. Wer sich an den Sturm in der islamischen Welt erinnert, der sich nach den Mohammed-Karikaturen erhob, lässt alle Hoffnung fahren, dass die Tat der deutschen Soldaten als das bewertet wird, was sie ist: Eine verabscheuungswürdige Aktion einiger weniger."

"Financial Times Deutschland"
"Der undisziplinierte Totenkopftrupp von Kabul hat seine Kameraden in Gefahr gebracht und nebenbei auch noch das Ansehen Deutschlands beschädigt. Das gehört konsequent aufgeklärt und bestraft. Gegebenenfalls ist auch die Ausbildung der Afghanistankräfte nochmals nachzubessern. Gefragt ist nun allerdings auch eine gehörige Portion Realitätssinn und eine Selbstvergewisserung in der Frage, welche Aufgabe die Bundeswehr in Afghanistan eigentlich hat. Zur Realität gehört, dass sich die westlichen Truppen dort in einer völlig fremden und auch zunehmend feindlichen Umwelt bewegen. Das entschuldigt überhaupt nichts aber es bedeutet, dass mit Entgleisungen oder Patzern immer zu rechnen."

"La Stampa" (Turin)
"Es handelt sich nicht um Folterungen wie im irakischen Gefängnis Abu Ghoreib oder gar um Mohammed-Karikaturen, der Totenschädel stammt vermutlich von einem russischen Soldaten, aber die Folgen des Vorfalls dürften verheerend sein und er könnte eine neue Welle der islamischen Wut auslösen, mit Anschlägen in Afghanistan oder gar in Deutschland selbst. (...) Ein Vorfall, der umso verantwortungsloser erscheint, da die deutschen Soldaten, die nach Afghanistan kommen, in einem besonderen Kurs zwei Wochen lang auf die Kultur und die Religion des Landes vorbereitet werden und zudem ein Dossier mit Verhaltensregeln bekommen."

"Nürnberger Nachrichten"
"Das Bild vom lächelnden deutschen Soldaten, der als Helfer und nicht als Eroberer kommt, hat einen mehr als hässlichen Kratzer abbekommen. Ob es verdrängt wird vom Foto eines dreckig grinsenden Landsers, der die Totenruhe schändet, ist noch nicht absehbar. Klar ist allerdings schon jetzt, dass interessierte Kräfte die Aufnahmen nutzen werden, um die sich aufheizende Stimmung in Afghanistan weiter dem Siedepunkt entgegen zu treiben. Die Mission am Hindukusch könnte damit für die Bundeswehr noch gefährlicher werden, als sie es sowieso schon ist."

"Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung"
"Ja, die Kanzlerin hat Recht: Die Fotos, die deutsche Afghanistan- Soldaten bei einer mutmaßlichen Totenschändung zeigen, sind schockierend, abscheulich und durch nichts zu entschuldigen. Sie zeigen unsensible, dumme Männer, die das bislang fast makellose Ansehen ihrer Armee am Hindukusch leichtfertig aufs Spiel setzen. Dies allein damit zu rechtfertigen, dass Menschen in einer lebensbedrohlichen Ausnahmesituation zeitweise nicht Herr ihrer Sinne sind reicht nicht aus. Doch harte Konsequenzen für die Betroffenen sind nur das eine. Hinterfragt werden muss: Sind die Frauen und Männer der Bundeswehr ausreichend auf ihre verantwortungsvolle Arbeit in den Krisengebieten dieser Erde vorbereitet? Oder zeigen sich in der Perversität der Bilder nicht doch erste Risse in der immer so gerühmten inneren Führung? Wer will jetzt noch einen Freibrief für die Bundeswehr ausstellen?"

"La Repubblica" (Rom)
"Die Bundesrepublik hat einen äußerst schweren Schlag für das Ansehen ihrer Streitkräfte erlitten. Es besteht die große Befürchtung, dass - wenn Fernsehsender wie El Dschasira oder andere TV-Sender im Nahen Osten die Bilder verbreiten - sich dann eine Welle der Wut und des Hasses in der islamischen Welt erhebt. Wie nach den Folterungen im irakischen Gefängnis Abu Ghoreib oder nach den dänischen Mohammed-Karikaturen."

"Bild-Zeitung"
"Die Totenschändung in Afghanistan hängt wie eine dunkle Wolke über der Bundeswehr. Wie konnte inmitten einer sorgsam unterwiesenen Truppe eine derartige Barbarei geschehen? Welche Instinkte schlugen da durch? Die Ereignisse von Kabul zeigen, auf welch sensiblem Feld die Bundeswehr heute operiert. Als Armee des Kalten Kriegs stand sie im Land. Scheußlichkeiten da und dort blieben innere Angelegenheit. Heute stehen Bundeswehr-Soldaten vom Kosovo über Nahost bis Afghanistan im Einsatz. Was dort schiefgeht, wird sofort zu einem internationalen Ereignis. Deshalb muss unsere Armee - in der die allermeisten Soldaten tadellos ihre Pflicht tun - heute ganz besondere Anforderungen an das Personal stellen. Neben Einsatzwillen und Mut müssen sie auch über einen festen Charakter verfügen. Nur solche Soldaten dürfen das deutsche Hoheitszeichen in die Welt tragen. Das sind wir der Bundeswehr und der internationalen Reputation Deutschlands schuldig."

"El País" (Madrid)
Die Vorstellung des neuen Weißbuchs zur deutschen Sicherheitspolitik sollte zu einem großen Ereignis werden. Sie wurde jedoch überschattet von den Skandalbildern aus Afghanistan. Alle Länder müssen peinlich genau auf das Verhalten ihrer Soldaten achten. Die Aufregung, die die Fotos in Deutschland auslösten, ist ein Beweis dafür, dass weder die Regierung noch die Gesellschaft ein Fehlverhalten ihrer Militärs hinnehmen. Dies ist für Deutschland besonders wichtig, weil das Land seit der Wiedervereinigung eine größere militärische Rolle in der Welt spielt. Anfangs hatte es auf Grund der deutschen Vergangenheit Bedenken gegeben, aber jetzt ist Deutschland mit über 8000 Soldaten in Afghanistan, auf dem Balkan, in Afrika und im Nahen Osten präsent."

"Mitteldeutsche Zeitung"
"Die mutmaßlichen Totenschänder in Uniform haben nicht nur gegen den guten Geschmack, Einsatzregeln und wahrscheinlich das Gesetz verstoßen. Sie haben auch jenen Kameraden, die derzeit in Afghanistan im Einsatz sind, einen Bärendienst erwiesen. Denn die ohnehin riskante Mission wird durch derartige Bilder noch gefährlicher. Und für die deutsche Außenpolitik verengt sich mit jedem Vorfall dieser Art der Spielraum auf diplomatischem Parkett. All das ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die das gesamte westliche Engagement in der Region ohne jeden Unterschied verteufeln und bekämpfen. Damit schwindet die Chance, diesen Konflikt zu lösen."

"Westdeutsche Zeitung"
Wie groß der Flurschaden ist, den verantwortungslos dumme Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und in der islamischen Welt angerichtet haben, lässt sich überhaupt noch nicht absehen. Aber schon jetzt steht fest: Den Versuch von Minister Jung, den Skandal auf die paar unmittelbar beteiligten Uniformträger zu begrenzen, darf die deutsche Öffentlichkeit nicht durchgehen lassen. Und genau das, was der Generalinspekteur Schneiderhan vorauseilend als falsch zurückweist, ist Tatsache: Die Innere Führung der Bundeswehr ist nicht mehr auf der Höhe der politischen Anforderungen an unsere Soldaten."

Daily Telegraph" (London)
Die Entscheidung des Bundeskabinetts für eine Neudefinition der Aufgaben der Streitkräfte ist zu begrüßen. Das ist die überfällige offizielle Anerkennung einer Tatsache, die im Feld schon lange offensichtlich wird. Traurig, dass sie von den ekelhaften Bildern befleckt wird, wie deutsche Soldaten in Afghanistan einen menschlichen Schädel schänden. Die Entscheidung ist Teil eines langwierigen Prozesses, mit dem die deutsche Außen- und Verteidigungspolitik dem wirtschaftlichen Gewicht des Landes angepasst wird. Das Kabinett hat dem Rest der Welt seine Absichten kundgetan und das eigene Volk daran erinnert, dass sich die Welt seit 2001 grundlegend geändert hat."
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 13:52    Titel: um das ... Antworten mit Zitat

... um das Geschreibsel von GoMo&Pa abzukürzen:

Wo leben wir? In welcher Welt gehen Menschen so respektlos mit den Überresten Verstorbener um?

Und welcher IDIOT läßt sich dabei auch noch Ablichten?

Ich wünsche den Tätern, dass seinerzeit auch mit Ihren Gebeinen so umgegangen wird... aber darüber denken die Idioten ja sowieso nicht nach
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hostaria
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Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 230

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Financial Times Deutschland"
"Der undisziplinierte Totenkopftrupp von Kabul hat seine Kameraden in Gefahr gebracht und nebenbei auch noch das Ansehen Deutschlands beschädigt. Das gehört konsequent aufgeklärt und bestraft.


Zitat:
"Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung"
"Ja, die Kanzlerin hat Recht: Die Fotos, die deutsche Afghanistan- Soldaten bei einer mutmaßlichen Totenschändung zeigen, sind schockierend, abscheulich und durch nichts zu entschuldigen


Zitat:

"Westdeutsche Zeitung"
Wie groß der Flurschaden ist, den verantwortungslos dumme Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und in der islamischen Welt angerichtet haben, lässt sich überhaupt noch nicht absehen. Aber schon jetzt steht fest: Den Versuch von Minister Jung, den Skandal auf die paar unmittelbar beteiligten Uniformträger zu begrenzen, darf die deutsche Öffentlichkeit nicht durchgehen lassen.


So sehr der Vorfall zu bedauern ist, so unverhältnismäßig überzogen sind die Kommentare, das Aufbrausen u. Dreindreschen deutscher Politiker zu diesem Vorfall.
Eine Reaktion – typisch Deutsch!

Es ist pure Dummheit, was die Soldaten da aufführten.

Aber, erst bleut man den Soldaten das Hirn aus dem Kopf, dass diese zu blinden Befehlsausführenden werden,- darauf muß der Eid abgelegt werden;
- danach zeigt man sich überrascht, wenn diese sich nicht mehr eigenständig führen.

Wie groß fiele denn der Spiegel aus, den sich die Amerikaner vorhalten müssten?
- und diese zucken dabei, u. bei dem was sie im Irak angerichtet haben, nicht einmal mit der Wimper.
Aus Deutschland darüber keine Reaktion.
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Caracas
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.01.2005
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich an meine Bundeswehrzeit zurückdenke, hätte ich mindestens 50% meiner Kompanie so einen Schwachsinn auch zugetraut. Die Leute sind einfach stumpfsinnig und doof. Sie denken nicht an politische Folgen und denken sich im Suff den größten Schwachsinn aus, der dann für sie lustig erscheint.
Aber ist unsere Armee nicht ein Spiegel unserer Gesellschaft?
Ist das nicht die Perversion der Spaßgesellschaft?
Das läßt mich wieder an das Thema Wehrpflicht oder nicht denken. Bei einer reinen Berufsarmee wären es dann noch mehr "Hohlbirnen", die unsere Armee repräsentieren würden.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

@ HoOps (was immer das sein mag)

Zitat:
... um das Geschreibsel von GoMo&Pa abzukürzen


Das ist nicht GoMoPa's 'Geschreibsel', sondern internationale Pressestimmen. Dieses ist für jeden ersichtlich der des Lesens mächtig ist!
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HoOps
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

GoMo&Pa hat folgendes geschrieben::
@ HoOps (was immer das sein mag)

Zitat:
... um das Geschreibsel von GoMo&Pa abzukürzen


Das ist nicht GoMoPa's 'Geschreibsel', sondern internationale Pressestimmen. Dieses ist für jeden ersichtlich der des Lesens mächtig ist!


Ja, sicher ist es das. Schön kopiert! Gratulation. Es ist ja auch nicht von GoMoPa, sondern von GoMo&Pa. Hab ich doch richtig gelesen, oder?

Anmerkung: Die Abwertung "(was immer das sein mag)" hinter meinen Forennamen zeugt übrigens von Respektlosigkeit. Respektlos waren auch die von Ihnen im kopierten Beitrag beschuldigten Personen. Warum machen Sie so etwas?

P.S. Ich erwarte nicht wirklich eine Antwort.
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Foren Troll
Newbie


Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Bedenken Sie bitte bevor Sie auf diesen Blödsinn antworten, mein lieber Admin, folgenden Satz:

Du kannst einen Esel zu Wasser führen,
Du kannst ihn aber nicht zwingen zu saufen!

HoOps, fühlen Sie sich angesprochen?
_________________
Foren Troll findet das toll!
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HoOps
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2006 15:18    Titel: ach Foren Troll Antworten mit Zitat

ach Foren Troll. Tz tz tz.

Kümmern Sie sich immer um ungelegte Eier? Oder brauchen Sie nur die Wegbeschreibung zum Wasser?

Wenn es Sie dürstet, suchen Sie einen oftmals in genitialhöhe angebautes silbrig glänzendes Etwas. Wenn Sie die Hebel oder Räder (je nach Ausführung) betätigen, kommt flüssiges aus eine Art Rohr.

Das ist Wasser.

Das können auch Trolle trinken.

Aber ich glaube, Trolle trinken oftmals aus den Schüsseln neben den sogenannten Waschbecken. Da kommt man als Troll einfach bequemer ran, indem man nur den Deckel hochklappt!

Prost, und Danke für Ihren Beitrag zum Beitrag.
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tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1177

BeitragVerfasst am: 27.Okt 2006 6:01    Titel: Antworten mit Zitat

Um zu wissen, daß Soldaten in der Regel kaputte nicht erlaubt sind, hätte es der jüngsten Meldungen von der Afghanistan-Front nicht bedurft. Schon in den Zeiten der militärisch kastrierten Bonner Republik schmierten frustrierte Kommißler den Novizen in der Grundausbildung Zahnpasta unter die Vorhaut. Heutzutage müssen sich die armen Würstchen mit einem Totenschädel aufgeilen. Wenn das so weitergeht, kann der Kannibale von Rothenburg demnächst an der Führungsakademie das fachgerechte Filetieren gut abgehangener Landserorgane unterrichten.

Der Vorgang zeugt zwar vom sexuellen Elend der kasernierten Jugend. Aber mit den wirklichen Scheußlichkeiten des sogenannten Antiterrorkrieges – Stichworte: BND, KSK, Al Masri, Kurnaz – hat er nichts zu tun. Welcher Teufel hat die Bild-Redaktion geritten, die drei Jahre alten Fotos so zu skandalisieren, daß sturzbetroffene Heulsusen wie Claudia Roth zwangsläufig Assoziationen an Abu Ghraib bekommen mußten? Anders gefragt: Warum delegitimiert die proamerikanische Springerpresse die Fortsetzung des proamerikanischen Kampfauftrages der Bundeswehr? Wäre nicht viel eher zu erwarten gewesen, daß Bild dieses Großprojekt transatlantischer Partnerschaft durch eine ganz andere Story befördert – etwa durch Warnungen vor einem Giftgasangriff afghanischer Al-Qaida-Insurgenten auf ein Frauenförderprojekt der Heinrich-Böll-Stiftung? So hätte man Frau Roth und ihre Suffragetten ins Kanonenboot geholt. Jetzt bockt sie und will nicht mehr recht.

Zwei Erklärungen sind vorstellbar. Entweder hat Kai Dieckmann die Fotos von seinen CIA-Buddies bekommen. Ihre Veröffentlichung soll nicht die Öffentlichkeit, sondern vor allem die Bundesregierung schocken. Die Message: Wir haben noch ganz andere Aufnahmen, echte Greueltaten. Wenn die Bundesregierung nicht endlich ihre Soldaten zum Einsatz an die Südfront Afghanistans abkommandiert, werden die auf den Markt kommen. Daß es solche Fotos gibt, behauptet zumindest Hans-Chri­stian Ströbele, der im BND-Ausschuß sitzt.

Oder wichtige Seilschaften diesseits und jenseits des Großen Teichs wollen mit der jetzt angelaufenen Kampagne ganz absichtlich den Afghanistan-Einsatz zu Fall bringen, wenigstens in der gegenwärtigen Form. Dafür spricht, was der ARD-Reporter Christoph Hörstel im neuen Freitag vom Hindukusch berichtet: Demnach bereiten die USA die große Rochade vor. Sie wollen ihren Premier Karsai fallenlassen und wieder – wie 1995 ff. – eine Taliban-Regierung installieren. Im Bündnis mit den extremistischen Sunniten ließe sich das Land befrieden – und eine gemeinsame Front gegen die Schiiten im Iran eröffnen.
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Caracas
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Anmeldungsdatum: 24.01.2005
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 27.Okt 2006 7:52    Titel: Antworten mit Zitat

tifinaa hat folgendes geschrieben::
Daß es solche Fotos gibt, behauptet zumindest Hans-Chri­stian Ströbele, der im BND-Ausschuß sitzt.


Der bahauptet auch, daß wir eine türkische Strophe für die Nationalhymne brauchen

Im übrigen haben deutsche Soldaten nichts außerhalb der EU Grenzen verloren. Es war von Anfang an ein Himmelfahrtskommando und wird irgendwann noch desaströs enden, wenn da nicht bald etwas geschieht.

Hindukusch, Sudan,Kongo, Libanon... wohin soll das noch führen?

Die Bundeswehr ist doch aufgrund mangelnder Finanzen schon im Innern mangelhaft ausgerüstet.

Ich habe wirklich mal geglaubt, daß es so etwas auf lange Sicht nicht mehr geben wird...
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Brendle
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Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 603

BeitragVerfasst am: 27.Okt 2006 9:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo tifinaa,
es wäre auch von Vorteil Saddam Hussein frei zu sprechen und als Regirenden des Irak einzusetzen.
Warum?
Weil der gezeigt hat, dass er seine Landsleute kennt. Er würde für Ruhe sorgen.
Welchen vorteil hat die irakische Bevölkerung von der Absetzung Saddams?
Keine!
Mehr Tote, mehr Unruhe, mehr Gefolterte, weniger Einkommen, weniger Ertrag aus den Ölfeldern, ....
Nein, Saddam war ein Segen für den Irak. Er wäre anders in Schach zu halten gewesen.
Also: Saddam for president!
Grüße
Brendle
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Caracas
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Anmeldungsdatum: 24.01.2005
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 27.Okt 2006 9:15    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist halt ein völliger Irrglaube, daß jedes Land so einfach demokratisch und friedlich zu regieren ist. Wie lang hat der demokratisierungsprozeß in Europa gedauert? Man kann nicht mit dem Hammer kommen und sagen: "So, ihr seid ab sofort demokratisch und könnt tun und lassen, was ihr wollt. Haltet Euch nur an unsere schöne Verfassung und alles wird gut!"
Wer ist so naiv und glaubt, daß so etwas funktioniert?

Die, überwiegend dumme, Mehrheit der US Bevölkerung mag man ja noch durch entsprechende Propaganda überzeugen, aber sonst?
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tifinaa
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Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1177

BeitragVerfasst am: 27.Okt 2006 9:45    Titel: Antworten mit Zitat

@ Brendle,

genau so.

Es sind nicht nur die USA, die keinen blassen Schimmer haben was da abgeht. Die früheren Kolonien der Europäer wurden ohne Beachtung der Stammesgrenzen "hergestellt".
Dies bedeutet ständige Stammesfehden. Ebenso in Afrika festzustellen.

Nur eine harte einheimische Hand bekommt da Ruhe hinein.

An die Palästinenser denke ich jetzt mal nicht, wie die um ihr eigenes, weggenommenes Land kämpfen. Kämpfen müssen, da wiederum Europäer damals ihre Finger mit im Spiel hatten.
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Anmeldungsdatum: 12.12.2003
Beiträge: 1162
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 31.Okt 2006 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nun kommt's "knüppeldick"!!

Sightseeing zum Knochenfeld

Drei Soldaten haben inzwischen die Totenschändungen in Afghanistan gestanden. Die Aufnahmen sollen bei einer "Stadtrundfahrt" der Bundeswehr zum Gräberfeld entstanden sein.

Insgesamt wird gegen 20 aktive und ehemalige Soldaten ermittelt. Zwei Soldaten sind bisher vom Dienst suspendiert worden und es ist bekannt, dass zumindest "eine große Tageszeitung" noch über mehrere Bilder verfügt. Gerüchte, wonach Offiziere in Afghanistan seit längerem von den Fotos wussten, wies das Verteidigungsministerium zurück. Der Kreis der an den Schändungen beteiligten Soldaten soll ausschließlich Mannschafts- und Unteroffiziersdienstgrade umfassen.

Stadtrundfahrten zum Knochenfeld

Nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" hat die Bundeswehr dagegen bereits vor Juni 2003 Soldaten und Besucher in Bussen zu dem Gräberfeld bei Kabul gefahren. Von dort sollen die Fotos stammen, auf denen Bundeswehrsoldaten mit Totenschädeln posieren. Die Zeitung berichtet unter Berufung auf einen früheren Soldaten, der in Afghanistan stationiert war, an den "Stadtrundfahrten" hätten Soldaten aus dem Isaf-Lager "Camp Warehouse" sowie Besucher aus Deutschland, etwa Politiker oder höhere Dienstgrade teilgenommen. Diese seien an dem Knochenfeld aus dem Bus ausgestiegen, viele von ihnen hätten Fotos gemacht.

Und die Moral von der G'schicht? Die Kleinen hängt man. die Großen läßt man laufen? Wir werden sehen! SR
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