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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7240
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Verfasst am: 24.März 2007 6:41 Titel: Drastische Zunahme der Gewalt in Deutschland |
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Die Polizei hält den Anstieg der Gewalttaten 2006 für Besorgnis erregend und fordert Konsequenzen. Schuld sei vor allem der schleichende Werteverfall unter Jugendlichen. Ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige hilft da nur wenig.
Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei hat die Zahl der Gewalttaten in Deutschland im vergangenen Jahr erneut „Besorgnis erregend“ zugenommen. Besonders die Zahl gefährlicher und schwerer Körperverletzungen sei weiter gestiegen, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Konrad Freiberg, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Foto: dpa
Die wachsende Gewaltbereitschaft sei Ausdruck eines „erschreckenden Verfalls von Werten in einer Gesellschaft, in der oben und unten immer weiter auseinander driften“. Freiberg forderte, die Ursachen der Gewalt zu bekämpfen. An erster Stelle seien dies „Defizite in der Erziehung und an den Schulen“.
Alkohol spiele bei Gewaltdelikten eine zentrale Rolle, sagte Freiberg weiter. Für Straftaten Jugendlicher gelte das noch verstärkt. Ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige halte er aber nicht für zielführend. „Wir sollten zunächst die bestehenden Gesetze konsequent durchsetzen.“
Zwar hätten Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland ihre Kriminalstatistiken noch nicht vorgelegt - die Tendenz für den Bund sei aber dennoch eindeutig.
In NRW beispielsweise verdoppelte sich die Zahl wegen Gewalttaten verurteilter Jugendlicher binnen zehn Jahren. Das liegt laut dem Kölner Kriminologen Michael Walter zwar auch daran, dass heutzutage mehr angezeigt wird als früher. Dennoch bleibt der Befund besorgniserregend: Im Gegensatz zur Gesamtentwicklung stieg die Gewaltkriminalität 2006 weiter an, um 2,3 Prozent.
Und 86,3 Prozent dieser Gewalttaten wurden von meist männlichen Tätern unter 21 Jahren begangen. Innerhalb dieser Gruppe gibt es einen sozusagen hochleistungskriminellen Kern. Er macht fünf Prozent aller Jungstraftäter aus, ist aber für über 50 Prozent aller Jugendstraftaten verantwortlich.
Überproportional oft sind diese Täter keine Deutschen. Von der Gesamtheit der Tatverdächtigen sind 22,4 Prozent Ausländer. Von den Tatverdächtigen unter 21 Jahren kennt das Ministerium keinen eigenen Prozentsatz.
Den aber hat das Kriminologische Forschungsinstitut Hannover erforscht: Über 50 Prozent der jungen Gewalttäter sind Zugewanderte.
Quelle: Welt |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 25.März 2007 21:05 Titel: |
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Dummheit schlägt sich halt gerne, und so sollte den jungen Mitmenschen halt besser beigebracht werden, wie sie ihre Inteligenz verbessern können.
Grüsse
Heinrich |
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