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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 956
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Verfasst am: 29.Apr 2008 17:49 Titel: Dringend: Das Gesetz gegen Unmäßigkeit (GgU) |
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Demnächst in Ihrem Bundestag: Gesetz gegen Unmäßigkeit (GgU)
Die Welt ist aus den Fugen, und die SPD hat es gemerkt. Donnerwetter, bravo, dankeschön. Jetzt arbeitet SPD-Generalsekretär Hubertus Heil daran, alles wieder ins sozialverträgliche Lot zu bringen, denn es ist dem Durchschnittsarbeiter in der Automobilindustrie ja nicht mehr zu vermitteln (um eine Lieblingsvokabel vieler Politiker zu gebrauchen), daß Porsche-Chef Wendelin Wiedeking das Tausendfache des Durchschnittslohns bekommt. Daher holt die SPD jetzt ihre alte Freundin, die Rationalität aus dem Schrank. Rationalität mit großem R.
Rational ist es nämlich nicht, wenn für Nieten in Nadelstreifen auch noch Monsterabfindungen bezahlt werden. Das muß abgestellt werden. Da muß der Gesetzgeber ran. Der bestimmt den Mindestlohn, den Höchstlohn, und was ist eigentlich dazwischen los? Das reinste Chaos! Aus der Sicht eines jeden Angestellten ist ja bereits das Gehalt des Vorgesetzten nicht wirklich hinnehmbar. Es geht gar nicht um Herrn Wiedeking, schon das Einkommen des Nachbarn ist irgendwie anstößig, denn soviel produktiver ist der Mensch ja nicht.
Also herrscht auch da noch eine Menge Regelungsbedarf. Ach ja, und da wir schon dabei sind: die Aktienkurse, diese gleichfalls irrationalen Springquellen des Kapitals, diese Geld-Geysire, gehören gleichfalls unter Kuratel gestellt. Wir brauchen eine Kappungsgrenze für den Dax. Herr Heil, bitte übernehmen Sie! Und auch die absurden Honorare der Filmstars, Dirigenten, Pop- und Opernsänger sind alles andere als rational; die deutschen Sozialdemokraten sollten sich wirklich ordentlich darüber empören, daß die Stunde von George Clooney oder Anna Netrebko so unendlich viel teurer ist als die ihrer Beleuchter.
Übrigens gibt es auch für den Goldpreis und viele andere Preise keinen rationalen Grund. Die SPD wird deshalb Eckwerte nicht nur für Gold, sondern für alle wichtigen Handelsgüter festlegen müssen; mit der freien Wirtschaft kann es auf keinen Fall weitergehen. Der Kunstmarkt beispielsweise gehört zu den schlimmsten Veranstaltungen der Irrationalität. Warum ein Bild von Georg Baselitz oder Gerhard Richter Millionen wert sein soll, kann Hubertus Heil seinen Mitgliedern schon lange nicht mehr vermitteln.
Auch hier ist eine gesetzgeberische Initiative vonnöten. Wenn aber schon der Wert aller Güter und Leistungen staatlich verordnet wird, dann darf es an einem kleinen Verbotsparagraphen für Proteste wie diesen natürlich nicht fehlen. Jedenfalls haben das alle sozialistischen Staaten bisher so gehandhabt.
(Glosse von Burkhard Müller-Ullrich) |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 304 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 29.Apr 2008 20:05 Titel: |
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ach hdschulz...
Es ist immer wieder eine Freude, Ihre (Text)-Einstellungen zu lesen...
Bleiben wir beim jüngsten Erguss:
Es geht in der aktuellen Diskussion keinesfalls darum, irgendwelche Gehälter zu begrenzen, sondern darum, die steuerliche Abzugsfähigkeit beim Arbeitgeber zu begrenzen. Ja, auch Vorstandsvorsitzende sind Angestellte...
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Obwohl, der tatsächlichen Begrenzung der Managergehälter ist ja wohl auch die CDU nicht so strikt abgeneigt...
Suchen Sie bitte einmal unter dieser Wortkombination:
| Zitat: |
| merkel begrenzung managergehälter |
Sie werden dann feststellen, daß Frau Merkel zurückrudert und - 'nur' - keine gesetzliche Beschränkung festschreiben will!
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Zurück zum Thema:
Was hat die Begrenzung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von evtl. unvertretbar hohen Personalaufwendungen mit Sozialismus zu tun?
Meiner Meinung nach nicht das Geringste!
Zur Erinnerung sei auf die Beschränkung des Werbungskostenabzuges durch das Bundesfinanzmininsterium hinsichtlich der KM-Strecke zur Arbeit von Arbeitnehmern verwiesen. Ein abschließendes Urteil steht meiner Meinung nach noch aus.
Es trifft also keinesfalls nur Manager...
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Im Übrigen - und ich schrieb es schon einmal! - ist es schwer, Ihnen zu antworten. Sie positionieren sich nicht selbst und stellen stattdessen lediglich Textpassagen ein.
Das Verhalten eines Chamäleons... _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 956
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Verfasst am: 30.Apr 2008 13:59 Titel: |
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Ach Peter Wilhelm...
Ich weiß doch, dass Sie es nicht mögen, wenn ich hier im Forum Texte zur Diskussion stelle, die ich nicht selbst verfasst habe. Warum Sie das stört, können Sie allerdings nicht plausibel machen.
Wenn Sie denn zu diesen "Ergüssen"einen Kommentar abgeben wollen - was durchaus erwünscht ist - warum fällt Ihnen das dann "schwer", wenn statt "hdschulz" irgendein anderer Name unter dem Text steht?
Natürlich können Sie stets davon ausgehen, dass ich die Texte für interessant halte. (sonst würde ich sie nicht einstellen) Ob ich persönlich nun vollkommen oder nur teilweise mit dem Text übereinstimme, ist zunächst einmal für dessen Inhalt und die Option, ihn zu kommentieren völlig irrelevant. Und die Entscheidung, ob ich diese Texte unkommentiert für sich selbst sprechend belassen oder mit Anmerkungen versehen will - was häufig der Fall ist - die müssen Sie nun wirklich mir überlassen. Können wir uns endlich darauf einigen?
Nun zur Sache:
Der SPD geht es nach eigenem Bekunden um "Angemessene Managergehälter" Dazu hat sie im Dezember eigens eine Arbeitsgruppe unter der Überschrift “Angemessenheit und Transparenz von Managerbezahlungen” gebildet, die nun ihren Bericht vorgelegt hat.
Sie läßt durchaus erkennen, dass sie diese "Angemessenheit" gerne per Gesetz direkt vorgeschrieben hätte, bedauert aber, dass dies aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Deswegen ist ihr nun der Trick eingefallen, die Gehaltskosten der Unternehmen in entsprechenden Fällen "gesetzgeberisch mit Maßnahmen im Bereich des Aktienrechts, des Steuerrechts und ggf. auch des Handelsrechts" so zu verteuern, dass über diesen Umweg die "Angemessenheit bei den Managergehältern" erreicht wird.
| Zitat: |
Obwohl, der tatsächlichen Begrenzung der Managergehälter ist ja wohl auch die CDU nicht so strikt abgeneigt...
...Sie werden dann feststellen, daß Frau Merkel zurückrudert und - 'nur' - keine gesetzliche Beschränkung festschreiben will! |
Das sollte nun wirklich Niemanden wundern - die CDU ist in weiten Teilen, personifiziert neben Merkel z.B. von Rüttgers und Seehofer, inzwischen eine sozialdemokratische Partei geworden, siehe das Diskussionspapier von Thomas Dorenburg, Büroleiter des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus Riegert.
Konsequenterweise hat auch die Mehrheit der SPD-Wähler überhaupt kein Problem damit, die Kanzlerschaft eher Frau Merkel als ihrem eigenen Parteivorsitzenden Beck zuzugestehen.
| Zitat: |
Was hat die Begrenzung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von evtl. unvertretbar hohen Personalaufwendungen mit Sozialismus zu tun?
Meiner Meinung nach nicht das Geringste! |
Oh - dann sollten wir doch mal versuchen, "des Pudels Kern" freizulegen.
(Heute ist Walpurgisnacht - die kleine Referenz an Faust und Mephisto sei erlaubt)
Einer der wesentlichen Glaubenssätze des Sozialismus ist doch derjenige vom Vorrang des Kollektivs gegenüber dem Individuum.
Im konkreten Fall bedeutet dies, dass im Sozialismus nicht das einzelne Unternehmen und dessen Eigentümer entscheidet, was für ihn "unvertretbar hohe Personalaufwendungen" bedeuten, sondern das Kollektiv in Form staatlicher Regulierung.
Insofern ist eine Regulierung, die kollektiv bestimmt, was über den Kopf des individuellen Entscheidungsgremiums hinweg (in der Regel des Aufsichtsrats, der sogar paritätisch mit Gewerkschaftsmitgliedern besetzt wird!) "unvertretbar" bzw. "angemessen" ist, Sozialismus in Reinkultur.
Und um noch einmal auf den Eingangsbeitrag zu kommen:
Der Versuch, Managergehälter staatlich begrenzen zu wollen, weil sie als "unvertretbar", "ungerecht" oder wenigstens "nicht vermittelbar" angesehen werden, läßt Befürchtungen aufkommen, was sich der Staat und seine sozialdemokratischen Parteien sonst noch an Regulierungsideen einfallen lassen könnte. (wir haben ja so wenig davon) |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 304 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 30.Apr 2008 19:47 Titel: |
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Hallo hdschulz,
ich meine das nicht immer so negativ, wie es vielleicht auf den 'ersten Blick' beim Gegenüber ankommt...
Sie sollten das daher nicht persönlich nehmen.
Ich ärgere mich oftmals im Nachhinein selbst darüber, wenn ich erkenne, daß ich den einen oder anderen Halbsatz durchaus auch hätte weglassen können.
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Unter dem Strich ist es leider so, daß sich für dieserlei Themen [hier] offenbar kaum jemand interessiert...
Denn sonst müsste die Diskussionsteilnahme wesentlich höher sein...
Ich komme später noch einmal auf Ihren letzten Beitrag zurück. _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 304 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 2.Mai 2008 18:30 Titel: Das Dorenburg-Papier... |
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Hallo hdschulz,
nun wie zugesagt die Rückmeldung.
Das eigentliche Dorenburg-Papier hatten Sie ja insoweit gut versteckt, als nicht direkt darauf verlinkt wurde.
Aber vermutlich wollten Sie nur einmal testen, wie tief den Links gefolgt wird...
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Zum Papier:
a) finde ich es bemerkenswert, was Sie alles finden - und das ist positiv gemeint! (Ich habe leider nicht immer die Zeit dazu)
b) habe ich die 13 Seiten seit gestern abend ausgedruckt vorliegen
c) Der verborgene Sprengsatz
ca) Sowohl bei der CDU als auch bei der SPD handelt es sich bekanntermaßen um die zwei großen Volksparteien, die bei den Wahlen jeweils die Duftnoten ausgeben; bezogen auf Koalitionsverhandlungen.
Beiden Parteien sollte im Grunde gemein sein, daß sie für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung eintreten. Meiner Meinung nach kann vor den Hintergründen der heutigen Problemfelder der Lösungsansatz derselben auch nur mit - in etwa - gleichen Ansätzen bekämpft werden.
Von daher kann ich eine Angleichung beider Parteien insoweit nachvollziehen...
cb) Die ersten 3 1/2 Seiten beschäftigen sich in der Analyse überwiegend damit, daß die Bürger immer mehr auf den Staat zurückgreifen und mit viel Phantasie 'immer neue Rechte' erfinden.
cd) Die Seiten 3 1/2 (Sozialisierung der Famile) bis sechs zeigen letzlich die Position Deutschlands innerhalb der Europäischen Gemeinschaft hinichtlich Geburtenquote, deren Folgen, dem Kampf gegen "Rechts" und ähnlichem.
ce) ab Seite acht kommen wir der Sache näher.
Hier wird einerseits dargestellt (und hier muß ich einfach auf meinen 'Stichwortgeber' Dr. Jahnke verweisen"), daß das Kapital einfach nur noch den Erdball umkreist auf der Suche nach noch mehr spekulativem Gewinn; ohne jeden Bezug zur Wertschöpfung und realen Gütern.
| Zitat: |
| Verzweifelt suchen die Menschen nach einer Ordnung jenseits von Kapitalismus und Sozialismus. Die neoliberale Vorhut ist bereits die Nachhut der Entwicklung. |
schrieb bereits Norbert Blüm...
cf) Die Folgeseiten zeigen im Grunde keine Lösungsmöglichkeiten auf.
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Bewertung:
Das Papier zeigt im Grunde die Ist-Situation auf.
Dazu aber hätte es im Grunde genau dieses Papieres nicht bedurft...!
Die Situation ist eindeutig:
- Deutschland hat im Grunde keine wählbaren Optionen; über die großen Volksparteien hinaus. Alle anderen Parteien sind [noch] zu klein...
- Deutschland krebst in den Vergleichsstatistiken innerhalb der Gemeinschaft am unteren Ende herum...
- Das betrifft das Einkommen der Arbeitnehmer als auch die Geburtenrate als auch die Sozialversicherung...
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Alle diese Zahlen sind offiziell veröffentlicht und können nachgelesen werden; u. a. auf den Seiten meines Stichwortgebers...
In diesem Sinne... _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 956
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Verfasst am: 3.Mai 2008 14:58 Titel: |
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Hallo Peter Wilhelm,
Sie haben leider Recht -
| Zitat: |
| Unter dem Strich ist es leider so, daß sich für dieserlei Themen [hier] offenbar kaum jemand interessiert... |
..deshalb meine persönliche Ansprache
| Zitat: |
Das eigentliche Dorenburg-Papier hatten Sie ja insoweit gut versteckt, als nicht direkt darauf verlinkt wurde.
Aber vermutlich wollten Sie nur einmal testen, wie tief den Links gefolgt wird... |
Nee - ich wollte eigentlich gar nicht über den Inhalt des Papiers diskutieren, sondern mit dem Link nur meine Auffassung belegen, dass sich unsere beiden "Volksparteien" in ihrer sozialdemokratischen Ausrichtung immer ähnlicher werden.
Das sehen Sie offensichtlich auch so, beurteilen dies aber anders, als ich es tun würde:
| Zitat: |
| Meiner Meinung nach kann vor den Hintergründen der heutigen Problemfelder der Lösungsansatz derselben auch nur mit - in etwa - gleichen Ansätzen bekämpft werden. |
...und diese gleichen Ansätze sind eben sozialdemokratisch und m.E. untauglich. Wenn Sie das Dorenberg-Papier aufmerksam lesen, werden Sie bemerken, dass der Autor seine Partei vor diesen (falschen) Lösungsansätzen warnen will, die sich beisielsweise in den (falschen) Denkansätzen des zitierten Norbert Blüm widerspiegeln:
| Zitat: |
"Wenn Norbert Blüm auf Spekulanten und Finanzjongleure eindrischt, sollte er sich selbst geißeln." .....
"Ein „Fiskalsozialismus“, der den Bürgern zwei Drittel ihrer gesamten Lebensarbeitserträge abnimmt." |
Und hier kann ich zwanglos wieder auf die Glosse von Burkhard Müller-Ullrich zurückkommen, die ich anfangs zitiert hatte:
Blüm und die anderen Sozialdemokraten jeglicher Couleur (natürlich erst recht die Kommunisten und natürlich auch Ihr "Stichwortgeber") sehen die Lösung der Probleme in mehr Regulierung. Dass wir in dieser (falschen) Richtung immer weiter fortschreiten und wohin das führen könnte, sollte mit der Glosse per Schlaglicht auf die Diskussion über die Managergehälter karikiert werden. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5918
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Verfasst am: 3.Mai 2008 16:44 Titel: |
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| Zitat: |
| hdschulz hat folgendes geschrieben:: |
|
...Sie haben leider Recht -
| Zitat: |
| Unter dem Strich ist es leider so, daß sich für dieserlei Themen [hier] offenbar kaum jemand interessiert... |
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Über 200 mal von Usern gelesen, in einer Urlaubs-, Feiertags- und Ausnüchterungswoche, ist doch akzeptabel und kann so uninteressant nicht sein.
Mit freundlichen Grüßen
Mod. |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 956
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Verfasst am: 4.Mai 2008 11:56 Titel: |
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| Moderator GM&P hat folgendes geschrieben:: |
| ...Über 200 mal von Usern gelesen, in einer Urlaubs-, Feiertags- und Ausnüchterungswoche, ist doch akzeptabel und kann so uninteressant nicht sein..... |
Danke für die Aufmunterung!
Doch wär' s halt schön, wenn von diesen vielen Usern wenigstens gelegentlich mal jemand seinen Senf dazu gibt. Sonst fragt man sich doch, ob die Klicks vielleicht gar kein "Mitlesen" bedeuten und nur irgendwie technisch bedingt sind. Und dann fragt man sich auch, warum es früher in den Diskussionen lebhafter zuging.
Als z.B. vor mehr als drei Jahren von User Goodman der erste Umweltthread unter dem Thema "Du sollst die Umwelt nicht verschmutzen" eröffnet wurde, habe ich noch von allen Seiten heftig Zunder bekommen, als ich meine vom allgemeinen Gutmenschen-Konsens abweichende Meinung kundgetan hatte. Heute kann ich mich in der Regel bei Umweltthemen mit mir selbst unterhalten, wenn sich nicht gelegenlich der Moderator erbarmt. Warum? |
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