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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1449 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 10.Mai 2004 15:05 Titel: Ja |
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schon richtig, aber trotzdem noch nicht ganz richtig. Denn auf Ölprodukte
(nicht alle) werden noch aufgeschlagen : a) 16% Mehrwertsteuer
b) Ökosteuer c) teilweise( Erdölbevorratungszuschlag, für Krisenzeiten etc). _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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Antares Specialist
Anmeldungsdatum: 05.11.2003 Beiträge: 161
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Verfasst am: 10.Mai 2004 16:20 Titel: |
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Wundert mich, warum der ADAC (welcher ja angeblich die Autofahrer-Interessen) vertritt, nicht schon seit Jahren eigene Tankstellen betreibt, nur für Mitglieder (Preis entsprechend), hieße mehr Mitglieder. Klar, am Sprit ist nicht die Welt zu verdienen, aber an den Mitgliedschaften und Mitnahme-Artikeln. Und bei jetzt 18 Mio. Mitgliedern, also ein fünftel der Bevölkerung, müßte sich das rechnen. Bitte jetzt nicht alle auf einmal auf mich losegehen, sondern einer nach dem anderen  |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 10.Mai 2004 17:58 Titel: |
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Zitat von Kalmit
Wisst ihr was mit am seltsamsten ist bei der aktuellen Preisrallye?! Vielleicht merkt man es im Zentraleren Deutschland nicht, aber ich wohn hier direkt an der Grenze zu Frankreich, die nächste Tanke ist 25 km entfernt - wo ich auch immer tanke; hab seit Februar nicht mehr in D getankt! Mit dem Fahrrad komme ich ca. 1-2x in der Woche auch daran vorbei - und bemerkte in den letzten 4 Wochen gerade mal eine max. Preisdifferenz von 4 Cent (von 1,02 bis 1,06 Euro) - wie kann das sein?! Ist Frankreich nicht so sehr von den ach so hohen Weltmarkt-Rohölpreisen oder dem "schwachen" Euro betroffen (als der vor ein paar Monaten sehr stark war, merkte man das an den Benzinpreisen seltsamerweise auch nicht...)?! Dass ganze zeigt doch nur mal wieder, wie problemlos die Zweckgemeinschaft Mineralölkonzerne - Finanzministerium in D funktioniert. Was jetzt durch die hohen Preise an Mehreinnahmen von Mineralöl- und Mehrwertsteuer ins Staatssäckel fließt, wird gern für das Stopfen von Finanzierungslücken genommen...
Antwort von Duck
Was meinst Du,was in Frankreich los wäre,wenn dort dasselbe passierte wie hierzulande.
Mit den doofen deutschen kann man alles machen,das hat sich bereits herumgesprochen,weltweit
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gefunden auf:http://www.politikforen.de/showthread.php?t=3393&page=2 |
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Antares Specialist
Anmeldungsdatum: 05.11.2003 Beiträge: 161
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Verfasst am: 10.Mai 2004 18:02 Titel: |
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| Dem gemeinen Deutschen ist seit 60 Jahren jeglicher Protest - gegen was auch immer - aberzogen worden. |
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nixzuverlieren Newbie
Anmeldungsdatum: 31.07.2003 Beiträge: 38 Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 11.Mai 2004 8:55 Titel: |
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| don_franco hat folgendes geschrieben:: |
ich weiß gar nicht was Sie haben, ich tanke immer nur für 20 Euro
looooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool
don franco |
Ne bessere Alternative zu den Benzinpreisen wäre: http://www.aircars.de !
Mir selbst können die Benzinpreise nicht hoch genug klettern, denn ich fahre: Fahrrad, U-Bahn, und DB! Oder nehme, und wenns nicht anders geht: LustHansa. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1449 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 11.Mai 2004 9:14 Titel: Der |
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ADAC wehrt sich ja schon seit Jahren-ohne Erfolg! Die Autofahrer sind eine der besten Melkkühe der Nation (Mineralölsteuer, Kfz-Steuer, Mehrwertsteuer, Versicherungssteuer etc.) Ist allerdings kein Phänomen der jetzigen Bundesregierung, auch die zwanzig Jahre vorher waren auch nicht besser. Konsequenterweise sollten all diejenigen, die es sich infrastrukturell erlauben können, auf ein eigenes Auto verzichten. Mein guter Freund HGR wohnt in Berlin, hat wirklich einen Job, wo er viel Reisen muß- hat aber kein Auto! Klar, Berliner Verkehrsinfrastruktur ist o.k., und für weitere Reisen nimmt er Bus, Bahn,Flieger. Hat sich das mal alles ausgerechnet. Er kommt deutlich preiswerter weg als mit Auto!!!!!!
Aber- das können lieder viele nicht aufs Auto verzichten, verstehe ich. In vielen Regionen klappt es einigermaßen mit Carsharing- auch mal eine überlegenswerte Alternative. Aber was genau so schlimm ist und keiner meckert: Wisst Ihr alle noch, was vor knapp vier Jahren eine Schachtel Zigaretten kostete? Genau- 4 DM. Und heute? Genau - 4 Euro! Da haben sich die Benzinpreise ja geradezu moderat dagegen entwickelt-vielleicht tröstet das etwas! _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 2.Jun 2004 7:30 Titel: |
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Der Förderpreis für einen Liter saudisches Öl liegt knapp über einem Euro-Cent. Auf den Spot-Märkten kostet der Liter
schon das Zwanzigfache – die Differenz kassieren
größtenteils die Multis. Bis das Öl als Diesel in den
Tank läuft, hat der deutsche Staat noch über 80 Cent
zusätzlich draufgeschlagen. Was er mit diesen
Steuern macht, weiß der Deubel – die Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbudgets sind jedenfalls ausgetrocknet.
Daß Otto Normalverbraucher an den Zapfsäulen
kräftig gemolken wird, ist also nicht das Werk der
Bin Saud oder Bin Laden.
Last not least: Die deutsche Energieversorgung
hängt nicht vom Persischen Golf ab.
Die Öl- und Gasimporte kommen zu einem Drittel
aus der Nordsee, zu einem weiteren Drittel aus
Rußland – Saudi-Arabien und Irak spielen keine Rolle.
Auch wenn die Quellen vor den Küsten Norwegens und
Schottlands in diesem Jahrzehnt versiegen sollten,
bleiben in den Weiten Sibiriens immer noch riesige
Lagerstätten. Der Kreml gebietet nicht beim Öl, aber beim umweltfreundlichen Gas über das Gros der weltweiten
Reserven. Anstatt mit Bush sollte Schröder also lieber
mit Putin telefonieren: Eine Energiepartnerschaft mit
Rußland würde alle Versorgungsprobleme des alten
Europa lösen. Aus der Ferne könnte man dann
betrachten, wie sich Yankees und Al Qaida
gegenseitig massakrieren. |
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BellaDue Newbie
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 26
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Verfasst am: 23.Dez 2004 12:36 Titel: Oel, Politik, Globalisierung und Weihnachten |
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Versteht jemand Politik?
Schaut unter Bilderberg bei Google nach, dann verwundet es doch nicht das H. Lorenz Meyer korrupt ist wie viele, nein alle Politiker. Wir werden uns in den nächsten Jahren noch wundern.
1973 in Saltsjöbaden beschlossen die mächtigen Bilderberger einen gewaltigen Anschlag auf die Industriegesellschaften und ihr wirtschaftliches Wachstum. Oberstes Ziel dabei war, die ins Wanken geratene Vormachtstellung der anglo-amerikanischen Finanzinteressen wieder zu festigen und ihnen die Kontrolle über die weltweiten Geldströme zurückzugeben. Zu diesem Zweck griffen sie auf die altbewährte und immer noch scharfe Ölwaffe zurück.
Ihr Plan war sehr einfach. Ein globales Ölembargo sollte die Ölversorgung weltweit drastisch verknappen. Das würde die Weltölpreise dramatisch steigen lassen. Da die amerikanischen Ölgesellschaften den Weltmarkt seit 1945 fest in der Hand hatten, war es üblich geworden, die internationalen Ölrechnungen in Dollar zu fakturieren. Mit dem Ölpreis mußte also auch die Nachfrage nach US-Dollar ansteigen. Die steigende Nachfrage nach Dollar würde den Druck vom Dollar nehmen und seinen Wert stützen. Sie würde natürlich auch die Position derer stärken, die Dollar drucken und liefern konnten.
Niemals in der bisherigen Geschichte hatte ein so kleiner Kreis von Männern einen so tiefen Einschnitt in die Geschicke der Weltwirtschaft und der davon betroffenen Menschheit gewagt. Die Finanzgrößen in London und New York hatten beschlossen, ihre Ölmacht auf eine Art und Weise einzusetzen, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. Die Ungeheuerlichkeit ihres Vorgehen, so hatten sie kalkuliert, war dabei nur vorteilhaft.
http://www.druckversion.studien-von-zeitfragen.net/Globalisierung_Teil2.html
http://www.geheimbund.de/artikelz_hitler.php |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 23.Dez 2004 14:05 Titel: |
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Politik verstehe ich kaum - muss ich auch nicht unbedingt. Geld hingegen....
Scheint als ob die guten Bilderberger versagt haben denn der Dollar schwächelt und Oel wird immer noch in Dollar abgerechnet...
Definitiv: Politik verstehe ich nicht.
Auf die nächste $Stärke wartend
Trader |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 23.Dez 2004 14:12 Titel: |
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@Trader
Ja ich hatte ja auch mal gehört das es ja die OPEC war und das der $ danach nicht stark sonder schwach wurde, doch lassen wir das. Wir wissen ja alle der Führer lebt noch.
Das mit dem steigen, kannst Du knicken, da ist noch Luft nach unten bevor die FED eingreift und Stützungskäufe tätigt.
Zur Zeit nervt der Dollar Preis eh nur die Europäer (solange sie nicht Dollar kaufen) alle anderen sind nicht wirklich bös drumm.
Ich jedenfalls werde morgen früh wieder nach NYC fliegen und meine unterbrochenen Einkäufe wieder aufnehmen, dank schwachem Dollar gibt es mehr unterm Baum. |
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mhmoeller * Consulter *
Anmeldungsdatum: 20.12.2003 Beiträge: 1263 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 23.Dez 2004 14:21 Titel: |
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@ starskies2000
Jetzt bin aber aber empört - Sie sind ja ein Währungsgewinnler  |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 23.Dez 2004 14:25 Titel: |
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@starskies2000
Ja, ja die gute alte OPEC - kaum jemand erinnert sich noch an die Aktionen von damals. Aber was solls, tempi passati.
Das mit dem $ war eher ironisch gemeint, da ist noch ganz schön Luft drin. Wenn er heute die 1.3420 (z.Zt. 1.3456) nicht mehr unterschreitet schätze ich mal 1.3580 Ende Dezember. Aber Vorsicht: Könnte durchaus sein dass unsere Freunde von der BoJ über die Feiertage "Kurspflege" betreiben. Der Markt ist jetzt schon dünn genug - da reichen lächerliche 10 Mio Trades um eine Bewegung von 5 - 10 Pips auslösen zu können (macht aber auch mal Spass - man fühlt sich dann wie ein "Grosser"). Aendert aber wenig an der Tendenz - im Januar wird der Ausverkauf wohl weitergehen.
Wünsche jedenfalls viel Spass bei den Weihnachtseinkäufen in NYC. Ist schon Klasse so ein Festtagsshopping im Big Apple. Viel Vergnügen!
Grüsse
Trader |
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