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EURO- Zinssenkung auf 1,5 %

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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 29.März 2004 5:59    Titel: EURO- Zinssenkung auf 1,5 % Antworten mit Zitat

Eine Meldung die wirklich interessant werden könnte für viele Neukredite.
Heute gesehen bei der FAZ.

Zitat:
Die Finanzmärkte stellen sich auf
niedrigere Euro-Leitzinsen ein



28. März 2004 Nach dem unerwartet kräftigen Rückgang des Ifo-Konjunkturbarometers stellen sich die europäischen Zinsmärkte auf eine Senkung des Euro-Leitzinses im zweiten Quartal ein. Die Mehrheit sowohl der Bankenvolkswirte als auch der Zinsspekulanten rechnet mit einem solchen Schritt allerdings erst im Mai oder Juni. Doch hat Gertrude Tumpel-Gugerell vom Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag mit skeptischen Äußerungen zur Konjunktur aufhorchen lassen.

Eine Überraschung bei der nächsten Sitzung des EZB-Rats scheint möglich. Würde die EZB schon am kommenden Donnerstag eine beherzte Senkung des Leitzinses um 0,50 Basispunkte auf dann 1,5 Prozent beschließen, würde dies an den Finanzmärkten sicherlich auch weiter gehend interpretiert: nämlich als Signal, daß die EZB unter ihrem neuen Präsidenten Jean-Claude Trichet gewillt ist, sich öffnende Spielräume zur Stimulierung der Konjunktur "proaktiv" - also nicht reagierend, sondern agierend - zu nutzen.

„Einschätzung dementsprechend ausarbeiten"

Schon vor einigen Tagen hatte Trichet erkennen lassen, daß die EZB derzeit ihr Szenario eines fortgesetzten moderaten Aufschwungs in der Euro-Zone überprüft. "Sollten sich unsere Erwartungen eines stärkeren Konsums der privaten Haushalte und der gesamten Inlandsnachfrage nicht erfüllen, würden wir unsere Einschätzung dementsprechend ausarbeiten", sagte er dem "Handelsblatt".

Am Freitag hat nun das Ifo-Institut berichtet, daß sich das Konjunkturklima in Europas größter Volkswirtschaft deutlich eingetrübt hat, dabei insbesondere die Indikatoren für den konsumnahen Einzelhandel, in dem sich sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen für das Geschäft in den kommenden Monaten verschlechterten. Das könnte für Trichet den Ausschlag geben, nicht länger zuzuwarten.

Ölpreise bergen Inflationsrisiken

Was die Inflationsgefahr anbelangt, hat die EZB ohnehin Spielraum für eine Zinssenkung. Mittelfristig erwarten die Währungshüter für den Euro-Raum eine Teuerungsrate von 1,5 Prozent; das ist weniger als die angestrebte Rate von 1,7 bis 1,9 Prozent. In Deutschland liegt die gemessene Inflationsrate sogar nur bei etwa 1 Prozent jährlich. Der Realzins liegt deshalb in Deutschland über dem Durchschnitt im Euro-Raum; das dürfte dazu beitragen, daß die Unternehmen hierzulande vergleichsweise wenig neue Kredite aufnehmen, um im Inland zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen.

Das größte Risiko für die Preisstabilität geht derzeit vom kräftigen Anstieg der Rohstoffpreise aus, dabei vor allem auch der Ölpreise. Vor einigen Tagen ist der nächstfällige Terminkontrakt auf Rohöl in New York auf 38,18 Dollar je Faß gesprungen; so teuer war Öl seit dem ersten Golfkrieg 1990/91 nicht mehr. Doch hat sich die Lage seither etwas entspannt. Wohl nicht zuletzt auf Druck der amerikanischen Regierung hin haben einige Opec-Länder ihre Bereitschaft erklärt, die für April angekündigten Produktionskürzungen bis Juni zu verschieben. Zum Wochenschluß kostete das Faß Öl daraufhin nur noch 35,73 Dollar.

Amerikanische Teuerung beschleunigt sich

Die Mitglieder des Opec-Kartells tagen am kommenden Mittwoch. Vor allem der größte Ölproduzent Saudi-Arabien wird dabei im Auge haben, daß die Benzinpreise in Amerika unlängst auf Rekordniveau gestiegen sind. Das ist in Amerika ausgesprochen unpopulär - und mindert die Wiederwahlchancen von Präsident George W. Bush, dem wichtigsten Verbündeten der saudischen Führung.

Abgesehen davon mehren sich die Anzeichen, daß Dollar-Schwäche, steigende Rohstoffpreise und kräftiges Wirtschaftswachstum beginnen, die Preise in Amerika nach oben zu drücken. So hat das Wirtschaftsministerium den Deflator für das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal von 1,2 auf 1,5 Prozent nach oben revidiert. Am Freitag signalisierte auch der Preisindex für die privaten Konsumausgaben (ohne Nahrungsmittel und Energie), daß sich die Teuerung, freilich von sehr niedrigem Niveau aus, wieder etwas beschleunigt.

Rauheres Umfeld an den Aktienmärkten

Steigende Preise könnten die Strategie der amerikanischen Notenbank durcheinanderbringen. Bisher hatte sie geplant, mit Leitzinserhöhungen geduldig zu warten, bis die Unternehmen beginnen, in großem Stil neue Arbeitsplätze zu schaffen. Eine Verfestigung des Preisauftriebs könnte sie in Zugzwang bringen, die geldpolitischen Zügel schon vorher anzuziehen. Auf diese Aussicht hin sind die Renditen amerikanischer Staatsanleihen zum Wochenschluß kräftig nach oben gegangen. Zehnjährige Papiere rentierten wieder mit 3,83 Prozent, 9 Basispunkte mehr als am Tag zuvor.

Für die Aktienmärkte wird damit das Umfeld rauher: Im Euro-Raum nehmen die Konjunktursorgen zu, in Amerika - wenn auch nur verhalten - die Inflationssorgen, über allem lastet die Sorge vor weiteren Terroranschlägen.

Im Vordergrund werden in den nächsten Tagen die Berichte über die Gewinnentwicklung im ersten Quartal stehen. Das starke Ergebnis, das die Investmentbank Goldman Sachs vorgelegt hat, hat die Optimisten in ihrer Zuversicht bestärkt, daß das kräftige Wirtschaftswachstum auf die Ertragslage positiv durchgeschlagen hat. Der Gesamtmarkt ließ sich davon freilich nicht aus der Reserve locken. Im Wochenvergleich traten die großen Indizes in Wall Street auf der Stelle. Der Risikoappetit, so scheint es, ist vorerst begrenzt.

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.03.2004, Nr. 75 / Seite 24
Bildmaterial: AP


Link dazu:
http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~E27DE46B47BAC40689E652D278660AA22~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Trader
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Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
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BeitragVerfasst am: 29.März 2004 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Interessanter Artikel und sicher eine Ueberlegung wert. Allerdings würde ich nicht mit einer Zinssenkung demnächst rechnen. Nach meiner (unbedeutenden) Meinung besteht derzeit wenig Handlungsbedarf. Mir scheint Trichets äusserungen werden da etwas überinterpretiert.

Am 1.4. um 13.45h werden wir es erfahren. Eine Wette auf eine Zinssenkung per 1.4 würde ich nicht eingehen.

Wettet jemand gegen mich? Volare? (Fläschchen auf der Terrasse?)

Grüsse
Trader
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
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BeitragVerfasst am: 29.März 2004 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

@ Trader

Also, wetten würde ich auch nicht!

Grund:

Warum sollten Sie?

Sicherlich ist der Wechselkurs zu anderen Leitwährungen relativ hoch, aber warum sich das antun vor der Osteröffnung? Zuviele unbekannt und variablen kommen da auf die EU zu die keiner noch vernünftig bewerten kann.

Deshalb sehe ich das hier mehr als einen Denkanstoss für "Was wäre wenn"

PS: Aber wie hat Rudi Carell so schön gesungen?

"Lass Dich überraschen, was soll schon geschehen"

Achja, und die Flasche Wein auf der Terrasse soll nicht das Problem sein.


mfg aus dem sonnigen Melk
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Trader
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Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 30.März 2004 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

@ volare
Klar ist der Artikel eher ein Anstoss, so hab ich es auch verstanden.

Eine kleine Wette auf Zinsentscheidung die im Juni fällig wird wäre vermutlich reizvoller. Kann ja viel passieren in 3 Monaten.

Fläschchen Krug auf unveränderten Satz auch im Juni?

Grüsse
Trader
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 30.März 2004 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

@ Trader

Okay, sag mir die Bedingungen und wir können über das Fläschen Wein reden.

Bin mal gespannt

schöne Grüße von der Terrasse
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 2.Apr 2004 2:11    Titel: Reuters am 1.04.03 Antworten mit Zitat

April, April???

Zitat:
EZB vermeidet klares Signal und lässt Zinsen unverändert
Donnerstag 1 April, 2004 17:36 CET

Frankfurt (Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ungeachtet zuletzt schwacher Wirtschaftsdaten auf eine moderate Konjunkturerholung in der Euro-Zone und hält sich in der Zinspolitik weiter alle Optionen offen.

Den Leitzins beließen die Währungshüter am Donnerstag wie erwartet auf dem historisch niedrigen Stand von 2,00 Prozent. Von den Finanzmärkten erhoffte klare Signale für den künftigen geldpolitischen Kurs vermied Notenbankchef Jean-Claude Trichet.

Der EZB-Präsident machte deutlich, dass die Zentralbank trotz Konsumflaute und einer nur schleppenden wirtschaftlichen Erholung ihre abwartende Haltung nicht geändert hat. "Wir tendieren nicht in eine bestimmte Richtung", sagte er vor der Presse in Frankfurt. "Aber wir können das ändern."

Der EZB-Chef wandte sich gegen Einschätzungen, dass die Konjunkturbelebung ernsthaft ins Stocken geraten sei. "Die jüngst veröffentlichten Daten zu Produktion und Nachfrage wie auch zum Verbrauchervertrauen waren gemischt, was auf eine gewisse kurzfristige Unsicherheit hinweist", räumte er zwar ein. Zugleich betonte Trichet aber, dass sich die von der Notenbank vertretene Einschätzung einer schrittweisen wirtschaftlichen Erholung nicht geändert habe. Die Anschläge in Madrid ließen nach derzeitigem Ermessen keine größere Beeinträchtigung des Vertrauens in die Konjunkturentwicklung erkennen.

KONSUMFLAUTE UND ÖLPREISANSTIEG ALS RISIKEN

Als ein Hauptrisiko für die konjunkturelle Erholung in der Euro-Zone strich Trichet allerdings erneut den schleppenden privaten Konsum heraus. Außerdem wird die EZB seinen Worten zufolge auch inflationstreibende und konjunkturbremsende Auswirkungen eines möglichen weiteren Ölpreisanstiegs aufmerksam verfolgen. "Wir mussten den Ölpreis einbeziehen und es ist völlig klar, dass jeder Anstieg des Ölpreises ein Problem verursacht", sagte der EZB-Präsident. Die Ölpreise waren jüngst auf ein 13-Jahreshoch geklettert.

Volkswirten zufolge geben Trichets Äußerungen Zinsspekulationen weiter Nahrung - und das in verschiedene Richtungen. "Die EZB hat ein sehr neutrales Bild der Lage gezeichnet", sagte Thomas Amend von HSBC Trinkaus & Burkhardt. "Es gab also keinen Hinweis auf eine generelle Bereitschaft, die Zinsen zu senken, wie dies die Märkte erwartet hatten." Er rechne unverändert damit, dass die Zinsen bis zum Jahresende konstant bleiben.

Julian von Landesberger von der HypoVereinsbank dagegen geht nach eigenen Worten vorerst weiter davon aus, dass die EZB die die Geldpolitik noch einmal lockern wird. "Nun wird interessant, wie die Wirtschaftsdaten im April und Mai kommen werden und ob diese eher das optimistische Bild der EZB oder unsere skeptischere Sicht bestätigen", sagte er.

STEIGENDE ERWARTUNG EINER GELDPOLITISCHEN LOCKERUNG

Bei weiteren schwachen Konjunkturdaten rechnet eine wachsende Minderheit unter den Bankvolkswirten mit einer geldpolitischen Lockerung im Mai oder Juni. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung sei zwar zuletzt gestiegen, sie liege aber weiterhin unter 50 Prozent, sagte Volkswirtin Claudia Henke von der Dresdner Bank.

Jüngste Konjunkturdaten waren unterschiedlich ausgefallen und gaben damit keine einheitlichen Hinweise darauf, dass die Wirtschaft das vierte Jahr in Folge in Stagnation zurückzufallen droht. Verbrauchervertrauen und Geschäftsklima in der Euro-Zone stagnierten im März, so dass bisher noch keine dynamischere Wirtschaftsbelebung in Sicht ist. Der erneute Anstieg des Reuters-Einkaufsmanagerindexes im März deutet aber auf eine anhaltende Geschäftsausweitung in der Industrie hin.

Nach Ansicht vieler Volkswirte wird sich die Zentralbank, die als oberstes Ziel Preisstabilität verfolgt und kein Wachstumsziel hat, nur zu einer Zinssenkung entschließen, wenn ein Rückfall der Wirtschaft in die Stagnation drohen sollte. Zuletzt ging die EZB für die Euro-Zone noch von einem Wachstum von rund eineinhalb Prozent in diesem und 2,4 Prozent 2005 aus.


Quelle: http://www.reuters.de/newsPackageArticle.jhtml;jsessionid=CN3NPRZA04UR0CRBAEZSFFA?type=topNews&storyID=487248§ion=news


@ Trader

Gilt die Wette bis Sommer noch?

mfg
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Anmeldungsdatum: 28.10.2003
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BeitragVerfasst am: 6.Apr 2004 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

@volare

Auch wenn's für mich etwas enger wird bleib ich dabei: Auch im Juni lässt die EZB den Leitzins unverändert bei 2%.

Sollte ich daneben liegen, sei es nun nach unten (wahrscheinlicher) oder nach oben (keine Aussicht), spendier ich Dir eine Flasche Krug. Wird näturlich möglichst gemeinschaftlich genossen.

OK?

Gruss
Trader
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 6.Apr 2004 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

@ Trader

Krug?

Hmmm, lässt sich drüber reden.

Wenn ich verliere (was ich mal nicht glaube ) steht eine Flasche Wein aus der Wachau.

Trinkst Ihn lieber Weiß oder Rot?

mfg
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CanariasTrading
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Anmeldungsdatum: 30.05.2003
Beiträge: 245
Wohnort: Gran Canaria / Spanien

BeitragVerfasst am: 7.Apr 2004 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

@trader
@volare

wenn sich zwei streiten freut sich der dritte - ich frage mich nur, wie ich mich zu positionieren kann das ich egal was passiert auf jeden Fall was abzocken kann...

Ich habe da eine Idee: Ich bin einfach euer Broker - die gewinnen immer

Ach ja - ich rechne zwischenzeitlich nicht mehr mit einer Zinssenkung - vor wenigen Wochen hatte ich zwar noch eine andere Meinung aber jetzt...

Wir könnten uns doch aber auch von einer großen europäischen Bank zu einem kleinen Urlaub einladen lassen - oder ???
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 7.Apr 2004 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

@ CanariasTrading

Urlaub plus Spesen zahlt die Bank?

Wohin der Urlaub? Kann ich mir das aussuchen?

Gibt es da irgendwelche Grenzen bezüglich maximaler Aufwand?

(nur mal so frag )

mfg
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CanariasTrading
Specialist


Anmeldungsdatum: 30.05.2003
Beiträge: 245
Wohnort: Gran Canaria / Spanien

BeitragVerfasst am: 7.Apr 2004 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Das spielte bei einem bekannten Banker auch keine Rolle - oder ???
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 7.Apr 2004 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Na wenn das keine Rolle spielt, dann auf in den Urlaub

Kommst eh mit?

mfg
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Trader
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Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 8.Apr 2004 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

@volare

Krug = mein bevorzugter Champagner. Gibt es nicht überall und ist meist etwas teurer als die bekannten Marken wie Wittwe Klikot etc. Ich halte es da mit meinem Grossvater der sagte "Das Leben ist zu kurz um billigen Wein zu saufen".

Es darf aber ohne weiteres ein Weisser aus der Wachau sein, die Gewächse dort sind mir in guter Erinnerung (wenn auch schon etwas länger her).

Machen wir's doch so: Sollte ich recht behalten schlürfe ich gerne ein Gläschen weissen Wachauer auf deiner Terasse bei Melk und habe damit auch mal wieder einen Grund etwas weiter zu gehen als nur bis Bregenz zum Einkaufen.

Solltest Du richtig getippt haben (Zinssenkung der EZB also) spendier ich ein Fläschchen Krug oder, falls Du Schampus nicht magst, ersatzweise ein Schweizer Gewächs (auch nicht zu verachten).

OK?

Canarias scheint noch zu schwanken. Wie auch immer - bei Dir Canarias kann es natürlich nur um einen Umtrunk am Pool des Garten Eden gehen ...

Grüsse
Trader
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volare
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 9.Apr 2004 1:59    Titel: Antworten mit Zitat

@ trader

Na wenn das Königswasser gut ist, wieso denn nicht
Bin ja kein Kostverächter

canarias trading wird wohl noch am verhandeln sein mit der commerzbank *gg*

mfg
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Recognizer
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Anmeldungsdatum: 06.04.2004
Beiträge: 161
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 9.Apr 2004 10:14    Titel: Guten morgen Antworten mit Zitat

@ volare

Hallo volare,


schläfst Du eigentlich auch mal (letztes Posting um 02:59)


Herzlichen Gruss
RECOGNIZER
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volare
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Anmeldungsdatum: 07.11.2003
Beiträge: 406
Wohnort: Melk/ Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 9.Apr 2004 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

@ Recognizer

Schlafen???

Was ist das???

mfg
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Trader
Insider


Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 13.Apr 2004 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ist für mich gebonkt.

Mein Tip: Schon mal den Wachauer kühl stellen...

Grüsse
Trader
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