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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 22.Aug 2005 17:35 Titel: Euro = Teuro? Preissteigerung bis 33% |
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Die Preise sind teilweise um ein Drittel gestiegen. Aldi Spitzenreiter mir 33% Preisanstieg.
Aber das dementiert die Regierung und die Politiker.
Die Preise sind nur um wenige Prozent gestiegen - wer's noch glaubt...
Beispiel Melitta: In der Packung sind jetzt nur noch 80 Filtertüten – 20 weniger als vorher. Der Preis ist derselbe. Preisanstieg: 20 Prozent. Beispiel Müllermilch: Früher gab es Becher mit einem halben Liter Vanille-, Erdbeer- oder Schokomilch. In die neuen Flaschen passen dagegen nur noch 400 Milliliter.
[url]http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Preiserhöhung%20Mogelpackung.htm[/url]
| Zitat: |
Somat - alt Füllgewicht =1000 Gramm
Neues Füllgewicht = 900 Gramm
Alter Preis 3,59 Euro (Kloppenburg)
Neuer Preis 3,59 Euro ( Kloppenburg)
Preisanstieg = 10 Prozent |
| Zitat: |
Müllermilch
Altes Füllgewicht = 500 Milliliter Becher
Neues Füllgewicht = 400 Milliliter Plastikflasche
Alter Preis = 0,65 Euro (Rewe)
Neuer Preis = 0,65 Euro (Rewe)
Preisanstieg = 20 Prozent |
| Zitat: |
Senf mittelscharf
Altes Füllgewicht = 200 Gramm
Neues Füllgewicht = 160 Gramm
Alter Preis = 1,45 Euro
Neuer Preis = 1,45 Euro
Preisanstieg = 20 Prozent |
| Zitat: |
Nescafé
Altes Füllgewicht = 10 mal 18 Beutel
Neues Füllgewicht = 8 mal 18 Beutel
Alter Preis = 2,49 Euro (Real)
Neuer Preis = 2,59 Euro (Real)
Preisanstieg = 23 Prozent |
| Zitat: |
Hakle Toilettenpapier
Altes Füllgewicht = 6 mal 200 Blatt
Neues Füllgewicht = 6 mal 150 Blatt
Alter Preis = 2,59 Euro (Schlecker)
Neuer Preis = 2,59 Euro (Schlecker)
Preisanstieg = 25 Prozent |
| Zitat: |
Salami Spianata Milano
Anbieter - Aldi
Altes Füllgewicht = 150 Gramm
Neues Füllgewicht = 100 Gramm
Alter Preis = 1,49 Euro
Neuer Preis = 1,49 Euro
Preisanstieg = 33 Prozent |
http://www.vzhh.de/ |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 22.Aug 2005 22:19 Titel: |
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Das habe ich bei meinen Einkäufen selbst feststellen müssen. Aber auch, daß bei ALDI die Kundenmassen nur noch Montag und Donnerstag vorhanden sind, hingegen bei LIDL immer stärkere Kundenfrequenz zu verzeichnen ist.
Trotzdem noch interessant: Ein Bekannter hat anläßlich eines vierwöchigen Fahrverbots die Erfahrung gemacht, daß er, gegenüber den gewohnten Einkäufen in den Großmärkten, nunmehr bei seinen Einkäufen in den am Ort vorhandenen Geschäften, ca. 300 Euro in diesen vier Wochen mehr ausgegeben hat; die ersparten Benzinkosten sind berücksichtigt.
Die allgemeine Teuerung wird natürlich von der Regierung dementiert, aber wider besseres Wissen. Immer noch die gleiche Volksferne wie vor Jahren, als ein prominenter FDP-Politiker in einem Polit-Talk davon ausging, daß man 3 - 4 % Zinsen auf's Sparbuch bekommt. Anscheinend war er höhere Renditen gewohnt, so daß ihm die banküblichen Zinsen nicht bekannt waren.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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toobi Newbie
Anmeldungsdatum: 26.10.2003 Beiträge: 1 Wohnort: Soest
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Verfasst am: 26.Aug 2005 22:46 Titel: Euro kein Teuro, von wegen! |
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Euro kein Teuro, von wegen!
Ich arbeite in einem Reifenhandel im Verkauf. Die Preise für Reifen seit Einführung des Euro sind drastisch gestiegen. Sehr stark sind auch die Dienstleistungspreise gestiegen. Beispiele:
Ein kompletter Reifenwechsel inkl. Montage, Ventil, Altreifenentsorgung kostete zu " DM - Zeiten" DM 19,50. Heute kostet die gleiche Leistung € 13,50 ca. DM 26,50. Achsvermessung früher DM 70,00 , heute ab € 48,00 aufwärts. Letztere Zahlen gelten auch für unseren Stundensatz in der Werkstatt.
Mit dem Tag der Einführung des Euro hat unsere Geschäftsleitung die alten DM - Preise absolut korrekt umgerechnet. So wie es eigentlich jeder machen sollte. Nur leider ist schnell bekannt geworden, dass viele Händler und Hersteller die Umstellung schamlos ausgenutzt haben und die Preise nach Lust und Laune umgestellt haben. Die Folgen spürt heute jeder überall. Preisesteigerungen bei uns um gute 30%, bei stagnierenden und fallenden Löhnen. Und dann will uns die Politik erzählen, wir würden das alles nur so empfinden.
"Computer sind um die Hälfte billiger als früher". Toll!! Wie oft brauche ich einen Computer? Aber wie oft muss ich essen, trinken, tanken, wohnen?
In diesem Sinne, lasst Euch nicht's erzählen!!
Gruss!!
toobi |
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BBTommy Newbie
Anmeldungsdatum: 18.07.2005 Beiträge: 4 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.Aug 2005 3:15 Titel: Wir werden gezwungen unseren Verbrauch zu reduzieren! |
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Überall, wo es möglich ist, wird gespart. Die Finanzielle Verunsicherung vieler Leute führt zu überproportionalem Sparen. Für die Volkswirtschaft ist das mehr als großer Mist. Keine Konjunktur!
Das Motto lautet offenbar: "Preise hoch in den Bereichen, in denen sich keiner so richtig wehren kann".
Stichwort Spritpreise ...
Wer kann, lässt sein Auto stehen, wer nicht muß entweder eine Nummer
kleiner fahren (es kommt echte Begeisterung auf), oder nach anderen Wegen suchen, Sprit zu sparen. Hier zwei davon:
http://roil.keraso.de .
Was auch gefährlich ist ist die Monopolisierung des Marktes. In einigen Bereichen der Wirtschaft wird aus meiner Sicht zwischen einigen großen Unternehmen nur noch so getan, als sei man in wirklicher Konkurrenz.
Es sieht aber so aus, als wären Preise zum Teil illegal abgesprochen, um das Überleben bzw. den maximalen Gewinn ohne (weitere) teure Rabattschlachten zu sichern.
Stichwort Energiekonzerne ...
Die Erzeugung einer KWh Strom soll nach meinen Informationen höchstens 2 Cent kosten, alles darüber ist Profit.
Ich bin ganz subjektiv auch der Meinung, dass wir eine wesentlich höhere Teuerung haben, als die, welche wir in statistischen Veröffentlichungen lesen können:
http://www.destatis.de/indicators/d/preueb.htm |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 27.Aug 2005 16:30 Titel: |
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erhaltene Zuschrift:
| Zitat: |
Hallo liebe Verbraucherzentrale!
Mit der Prozentrechnung ist das ja so eine Sache, wenn meine Schüler es nicht kapieren, dann verzweifele ich schlicht - aber dass selbst sie es nicht hinbekommen, ist doch schon ein starkes Stück. fast alle Prozentangaben der Preiserhöhungen sind falsch.
Wenn also bei gleichem Preis derInhalt von 1000 auf 800 gesenkt wird, ist dies nicht eine Preiserhöhung um 20% sondern um 25%.
Beweis:
Was müssen Sie den nun mehr ausgeben an Geld, um wieder den alten Inhalt von 1000 zu erhalten? Sie müssen ganau 200 Einheiten dazukaufen und das sind ein Viertel der neuen 800 Verpackung! Und ein Viertel sind nun mal 25% !
In diesem Sinne Verbessern Sie Ihre Angaben! Die Preisaufschläge der Firmen sind höher als von Ihnen berechnet!
Gruß <<< xxxx |
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