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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3686
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Verfasst am: 19.Mai 2008 12:24 Titel: Gesundheitsversorgung - Gleiche Leistungen für alle? |
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Können sich demnächst nur noch Reiche eine umfassende Gesundheitsversorgung leisten? Laut Ärztekammer ist das Prinzip „Gleiche Leistungen für alle“ nicht mehr bezahlbar.
Kassenpatienten müssen ewig auf Termine warten und erhalten lediglich Standard-Behandlungen. Privat Versicherte kommen sofort dran, werden mit Top-Anwendungen kuriert. Viele Patienten spüren es längst, in Deutschland herrscht Zwei-Klassen-Medizin.
Eine umfassende Gesundheitsversorgung ist nicht mehr für alle Patienten möglich ist.
Wegen der strikten Ausgabenbegrenzung sei nicht mehr alles für alle bezahlbar, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, kurz vor Beginn des deutschen Ärztetages in Ulm. Hoppe sagte der Tageszeitung „Die Welt“, „eine Form von Rationierung medizinischer Leistung ist unumgänglich“. Eine „heimliche Rationierung“ gebe es schon lange.
Ärzte: Schuld ist die Politik!
Laut Bundesärztekammer machten es staatliche Gängelung und Sparzwänge für die Ärzte immer schwerer, Patienten gut zu versorgen. Nun gehe es darum, „patientenfeindliche Fehlentwicklungen zu korrigieren“.
Patienten sollen mehr bezahlen!
Hoppe sagte, bestimmte Behandlungen sollten Patienten künftig selbst bezahlen. Als Beispiel nannte er einige der von Krankenkassen bezahlten Kuren. Er schlug einen neuen Gesundheitsrat vor, der Empfehlungen für die Prioritäten bei der medizinischen Versorgung geben soll.
Ärzte jammern zwar, verdienen aber gut!
Einer Studie des Gesundheitsministeriums zufolge, die stern.de vorliegt, konnten viele niedergelassene Ärzte ihre Einnahmen zuletzt kräftig steigern. Manche Arztgruppen hätten zwar auch Einbußen hinnehmen müssen, aber unter dem Strich habe es in den vergangenen Jahren für die Mediziner mehr gegeben.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) stellte den niedergelassenen Ärzten derweil weitere Honorarerhöhungen in Aussicht. Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte sie, dass der Zuwachs „nach Schätzungen von Fachleuten um die zehn Prozent“ betragen solle. |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 342 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 22.Mai 2008 12:40 Titel: |
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Ärzte jammern zwar, verdienen aber gut!
Einer Studie des Gesundheitsministeriums zufolge, die stern.de vorliegt, konnten viele niedergelassene Ärzte ihre Einnahmen zuletzt kräftig steigern. Manche Arztgruppen hätten zwar auch Einbußen hinnehmen müssen, aber unter dem Strich habe es in den vergangenen Jahren für die Mediziner mehr gegeben. |
Das ist eine klare Lüge ! Ich kann es zwar nicht beweisen -- aber es ist eine Lüge der dem Stern nahestehenden Partei und wird über dieses Lügenmedium unter einigen Wahrheiten als LÜGE verbreitet.
In BW haben sich die ersten Ärtze von der Kassenärtlichen Vereinigung losgelöst --- deren patienten müssen nicht mal mehr die 10 Euronen im Quartal zahlen --- Abrechnung geht direkt über die Versicherungen ....
Frage: wo bleiben die völlig überzogenen Gelder aus den Pflicht Krankenversicherungen denn hängen ???? bei Patienten kommen sie doch nur zu eine, maginalen Prozentsatz an . UND
Ärzte sind für den Standardpatienten nicht wirklich teuer ---- ein Arztbesuch für eine Blasenentzündung koste ca. 35-45 Euro. Das kostet der Heizungsmann auch für eine Stunde . Loch beim Zahnarzt füllen 40 - 70 Euro --- das ist auch OK. Ich kenne in meinem Umfeld keinen der schon mal eine Herztransplantation hätte haben müssen oder der eine neue Niere bekommen hat --- für diesen Fall würde ich gerne jeden Monat 10 Euro auf ein Spendenkonto zahlen --- als so eine Art Verscherung , aber eben ohne Verwaltung :
Jemand der 2000 Brutto verdient zahlt jeden Monat 290 Euro !!~~~??? Wofür eigentlich ....
Pföegeversicherung dazu ..... Ich habe in der Familie einen Fall, wo eine Person Pflege dringend benötigt --- das sieht der MTK (hier dazu keine Erklärung) nicht so --- damit wieder ein Fall abgewehrt .... Toll , trotzdem steiegen die Beiträge in der Pflegeversicherung ---- ist auch logisch ---- alles zusammen sind wir dann schon bei 14,5 + 1,95 = 16,45 % KV.
Das kann man dem deutschen "bürger " aber nicht verkaufen ---- also macht man ein Bezeichnungssplitting !
Ich für meinen Teil bin gespannt wann die Bereitschaftsversicherung dzu kommt, als Begründung, das ja ein Notdienst vorgehalten werden muss .
Wenn ich meinen ADAC Beitrag betrachte und die Gelben Engel auf der Strasse und in der Luft sehe, dann frage ich mich ganz wirklich --- was passiert mit der KV und der Pflege wirklich ?????
SCHANDE DEUTSCHLAN --- dazu stehe ich
Grüsse |
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