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gunacko GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 03.06.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Sofia
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Verfasst am: 23.Jun 2008 21:49 Titel: Heinrich Kleber findet miese Nachahmer in Deutschland |
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Nun, dem will ich auch noch ein wenig nachhelfen. Nicht nur, daß in der "BRD" durch Zerstörung einer Volksgemeinschaft wohl jedem Deutschen Gehirn-Besitzer auch´noch das letzte an Anstand genommen wurde sondern dieser dann auch noch durch vollendete Verblödung glaubt, er würde dem Staat, der keiner ist, was gutes tun. Dabei ist er nur ein mieser kleiner beschissener Kollaborateur, der früher oder später unbeachtet den Löffel abgeben wird. Und auf dem Grabstein wird der "BRD"-Ehrentitel stehen: Dummer Hund.
Die Tatsachen, daß es sich in der "BRDDR" um keinen Staat handelt (wo, verdammt waren Sie am 28. August 1990?? Das war der Stichtag des Todes der "BRD"), daß die Besatzungsstatuten nach wie vor gelten, daß sogar -wenn man es wortwörtlich nehmen sollte (diese BRD-Lümmel tun es ja schließlich auch) das Steuerzahlen eigentlich unter Höchststrafe steht, kann man hier nachlesen, sauber fundiert und mit nichts zu widerlegen:
http://www.daten-web.de/nachgedacht/wolf.html
Ich lege jedem Gehirn-Benutzer nahe, besonders die XI. Inauguraladresse ( sie umfaßt aber mehr als 160 Seiten ) besonders aufmerksam zu lesen. Es zeichnet sich für uns geplagten und ausgeraubten Deutschen ein Silberstreif am Horizont ab. Denn die "BRD" ist am Ende. Und wer kümmert sich denn noch um so eine stinkende "tote Leiche".
Viel Spaß beim Herunterladen und lesen und Selbstaufklären. Gehirn-Benutzer wissen danach, was sie zu tun haben. Ohne Scheu und Furcht.
Man will ja nicht den "Hitlergruß" wiederhaben, aber wir haben ein Recht auf unsere Ehre und auf einen fürsorglichen Staat, den wir auch von Herzen unterstützen würden. Nicht aber die jetzige verlogene kinderschändende Saubande. Wenn sich alle einig wären, wäre das endlich ein Aufbruch ins neue Jahrtausend für uns. Und diesmal hält es länger als 12 Jahre.
Setzen wir diese Meinungsdiktatur endlich schachmatt!! |
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GOLDPOOL Specialist
Anmeldungsdatum: 26.01.2006 Beiträge: 185 Wohnort: Ibiza
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Verfasst am: 23.Jun 2008 23:52 Titel: gunacko@ Recht hat der Mann! |
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gunacko@
Man kann Ihnen nicht absprechen, die Wahrheit auszusprechen. Bleiben Sie trotzdem gelassen und besiegen Sie diese ........ mit friedlichen und völkerrechtlichen Mitteln. Für alle, die nicht wissen, was eigentlich gerade gespielt wird, empfehle ich das Video anzusehen auf:
http://www.freiesdeutschland.org
Sie werden ganz praktische Konsequenzen daraus ziehen können. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4270
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Verfasst am: 24.Jun 2008 4:44 Titel: |
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| Zitat: |
Wie jüngst bekannt wurde, planen die Finanzbehörden der Bundesländer die Errichtung einer Online-Plattform gegen Steuersünder, auf der Bürger anonym Vergehen melden können.
Bühne frei für alle Denunzianten !
Tatsächlich räumt auch ein Sprecher des Finanzministeriums Zweifel an der Zweck der geplanten Plattform ein. „Theoretisch kann also jemand seinen Nachbarn nur deshalb melden, weil man ihm eins auswischen will.“
Man wolle mit einer derartigen Einrichtung die Hürden für Anzeigen gegen Steuersünder herabsetzten, so die offizielle Begründung der Finanzbehörden.
Noch stehe die Einrichtung nicht fest. Man wolle die Idee zunächst prüfen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Die Portale sollen so verschlüsselt sein, dass der Tippgeber anonym bleiben kann.
Dies würde auch noch bedeuten, dass Personen, die Dritte bewusst zu Unrecht anschwärzen nicht ermittelbar sind und straffrei ausgehen, obwohl das absichtlich falsche Beschuldigen eines Dritten strafbar ist
Quelle: DCRS |
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mariolebt Newbie
Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 31 Wohnort: worldwide
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Verfasst am: 25.Jun 2008 9:47 Titel: Denunziantentum |
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| Das Denunziantentum in D hat langjährige Tradition und erblühte regelmässig in dunklen Zeiten. Es bedarf nur jeweils eines Anschubs. Auch die jetzige Neidgesellschaft ist heir sicher ansprechbar. Ob dieser Versuch jetzt jedoch mit den geltenden Gesetzen vereinbar ist wage ich zu bezweifeln. Hier wird zu Straftaten angestiftet ( 26 StGb, 28, 30, 159 357, hauptsächlich zu Verstössen gegen 164 StGb. Der Staat darf hier nicht verdecken indem er Anonymität für den Täter herstellt. |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 663
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Verfasst am: 25.Jun 2008 11:06 Titel: |
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das gibt es schon lange.
Wenn jemand seinem Nachbar böses will braucht er nur einen anonymen Anruf bei der Finanzbehörde machen... und schon ist die Steuerfahndung im Haus.
Die haben dann alle Rechte den gesamten Hausstand auseinander zu nehmen.
Ohne konkrete Beweise.
Ist sehr beliebt bei rachsüchtigen Ehefrauen.
Brendle |
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Steinberger Newbie
Anmeldungsdatum: 25.03.2006 Beiträge: 7 Wohnort: Italien
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Verfasst am: 25.Jun 2008 12:21 Titel: In Italien schon seit 10 Jahren |
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Die Möglichkeit vermutete Steuerhinterzieher zu denuzieren gibt es in Italien seit ca 10 Jahren. Am Anfang hatten die Beamten einiges zu tun, aber der Erfolg blieb aus, denn meistens handelte es sich bei den Anrufen um frustrierte Bürger, welche nur jemanden eins auswischen wollten.
Nachdem der Staat zu Mitteln greift, die er seinen Bürgern verbietet, ist es nicht verwunderlich, daß der Normalverbraucher immer weniger Skupel hat Hehlerware zu kaufen oder davon Vorteile zu nutzt.
In Italien gibt es einen Spruch " trovato la legge , trovato l´inganno"
Sinngemäß " wenn es ein neues Gesetz (Kontrollmöglichkeit) gibt, gibt es auch eine neue Hintertür". Je mehr der Staat versucht das sauer verdiente Geld abzuknöpfen, desto mehr wird die Phantasie der Menschen beflügelt, dies zu verhindern. Wann erwachen unsere Politiker anstatt das Land in einen Polizeistaat umzuwandeln. Orwell läßt grüßen.
Sonnige grüße von BergerStein |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4270
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Verfasst am: 26.Jun 2008 11:16 Titel: |
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| Zitat: |
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Pläne von Finanzbehörden, anonyme Anzeigen gegen mögliche Steuersünder per Internet zu ermöglichen, scharf kritisiert. „Das ist der Weg in die Spitzelgesellschaft“, sagte Schaar der „Berliner Zeitung“ vom Mittwoch. „Ein solcher Schritt hat eine neue Qualität.“ Da jeder Bürger steuerpflichtig sei, könne somit auch jeder angezeigt werden.
So sei vorstellbar, dass später genauso auch gegen Verkehrssünder oder Schwarzarbeiter vorgegangen werde
Baden-Württemberg lehnt das Vorhaben laut „Berliner Zeitung“ ab, da es schon heute Probleme mit anonymen Hinweisen gebe, bei denen Anschwärzereien oder Rache nicht auszuschließen seien. |
Auszüge aus / Focus / AFP |
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