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Martin Schmidt Specialist

Anmeldungsdatum: 05.11.2003 Beiträge: 197 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 14.Jun 2008 13:01 Titel: Heinrich Kieber findet miese Nachahmer in Deutschland! |
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Heinrich Kieber, Liechtensteiner BND-Spitzel und Denunziant, hat nun offensichtlich auch in Deutschland, ebenso miese und perfide Nachahmer gefunden.
▪Jörg Sprave, Diplom-Kaufmann
▪Hartmut Sprave, Diplom-Physiker
▪Willi Mattutat
heißen jene Typen, die auf ihrer Webseite: www.steuerverrat.de/ unter der Geschäftsanschrift: Böhmerstr. 72, D 58091 Hagen, Telefon: 02331 924210 dazu aufrufen, Steuersünder bei ihnen anzuschwärzen. Folgendes ist auf ihrer Webseite zu lesen:
Sie haben Kenntnis über einen Fall der Steuerhinterziehung?
Sie besitzen vielleicht sogar Beweise?
Sie möchten ganz leicht viel Geld aus diesem Wissen schlagen?
DANN SIND SIE HIER RICHTIG.
Die Fa. Steuerverrat GbR übernimmt alle notwendigen Schritte für Sie. Wir werten Ihre (anonymisierten) Beweise aus und bieten Ihr Wissen den Finanzbehörden an. Wir handeln streng vertraulich.
Und: Wir arbeiten ausschließlich auf Erfolgsbasis. Von den erzielten „Belohnungen“ behalten wir lediglich einen Anteil von 15% - der Rest ist für Sie.
Welche Fälle kommen in Frage?
Das Feld möglicher Steuerhinterziehungen ist weit. Einige Beispiele:
• Geld deutscher Staatsbürger, das auf ausländischen Konten (Liechtenstein, Cayman Islands, Schweiz etc.) liegt, ohne dass die Zinsen hier in Deutschland versteuert werden („Zumwinkel-Fälle“)
• Schwarzgeld-Depots
• „Ohne Rechnung“-Geschäfte (Schwarzverkäufe)
• Schwarzarbeit
• Verwendung von Heizöl in Diesel-PKWs
• Bilanzmanipulationen zum Nachteil des Finanzamts
• Schmuggel
• Zuwendungen an Verwandte (mit Hinterziehung von Schenkungs- oder Erbschaftssteuer)
Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig. Wenn Sie solche Fälle kennen und idealerweise konkrete Hinweise und/oder sogar Beweise haben, dann können Sie mit uns viel Geld verdienen.
Wir bieten ausdrücklich weder eine Rechts- noch eine Steuerberatung an, sondern sehen uns lediglich als Vermittler zwischen Beweisbesitzern und Behörden.
Der Beitrag wurde an einigen Stellen zensiert! -Admin- _________________ Sorge Dich mehr um Deinen Charakter als um Deinen Ruf,
denn ein Charakter ist das, was Du wirklich bist, während
Dein Ruf nur das ist was andere von Dir denken. |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 435 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 15.Jun 2008 13:50 Titel: Re: Heinrich Kieber findet miese + perfide Nachahmer in D ! |
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Sehr geehrter Herr Schmidt,
abgesehen davon, daß mir das Adjektiv 'perfide' aufgrund anderer Ausführungen an anderen Orten sehr bekannt vorkommt und ich überdies auch noch auf's Äußerste erstaunt bin, daß dieser Beitrag innerhalb von knapp 25 Stunden über 2400 Aufrufe verzeichnet, erlaube ich mir wie folgt zu antworten:
| Martin Schmidt hat folgendes geschrieben:: |
Heinrich Kieber, mieser und perfider, Liechtensteiner BND-Spitzel und Denunziant, hat nun offensichtlich auch in Deutschland, ebenso miese und perfide Nachahmer gefunden.
[.....]
Meiner Meinung nach, muss diesen kriminellen Denunzianten das Handwerk gelegt werden. |
Wir gehen einig in der Ansicht, daß Denunzianten allgemein als miese Schw.... angesehen werden.
Dies betrifft aber letztlich ausschließlich den persönlichen Bereich.
Wir fühlen uns also verraten von Menschen, denen wir letztlich vertrauten. Dieses Verhalten nagt schwer an unserem Ego...
Aber letztlich sollte man auch sehen, daß es für diesen Verrat in der Regel Gründe gibt:
- Die ausgebootete Ehefrau
- Der ausgebootete Geschäftspartner - und viele andere mehr...
(und vielleicht erfolgten solche Ausbootungen auch nicht immer mit sauberen Mitteln...?)
-----
Kommen wir zum öffentlichen Bereich:
Die deutsche Gesetzgebung (das Strafrecht und das Steuerrecht im Besonderen) ist verpflichtet, diesen Hinweisen nachzugehen.
Egal, aus welcher Motivation heraus eine Anzeige, Anschwärzung oder anonymer Hinweis erfolgt...
Und seien wir ehrlich darin, daß die Betroffenen nicht selten diesbezüglich Dreck am Stecken haben...
-----
Von daher kann ich den Sprave's noch nicht einmal übelnehmen, daß sie die Situation ausnutzen und versuchen daraus Geld zu schinden.
Das Vorgehen ist legal - und was sind Abmahnanwälte anderes...?
Das Problem sehe ich also weniger bei den Akteuren; eher in der Gesetzgebung... _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Weitere Angaben über meine Tätigkeiten finden Sie hier: |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1196 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 15.Jun 2008 15:23 Titel: |
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| Zitat: |
Das Vorgehen ist legal - und was sind Abmahnanwälte anderes...?
Das Problem sehe ich also weniger bei den Akteuren; eher in der Gesetzgebung... |
Absolut richtig! _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 243
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Verfasst am: 15.Jun 2008 17:32 Titel: |
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@Peter Wilhelm
| Zitat: |
| Egal, aus welcher Motivation heraus eine Anzeige, Anschwärzung oder anonymer Hinweis erfolgt... |
Das vertreten sie?; oder was wollen sie damit sagen?
Das Resultat ist danach dementsprechend:
eine deutsche Spitzelgesellschaft; als Bindeglied mit Hebelwirkung dazu kreiert sich eine vorangehend, dazu entstehende Neidgesellschaft ; die also noch vor der Anschwärzung steht; damit das Ganze auch wirklich funktioniert. ( Die Eine hofiert die Andere).
| Zitat: |
| Und seien wir ehrlich darin, daß die Betroffenen nicht selten diesbezüglich Dreck am Stecken haben... |
Was wollen sie mit den Pünktchen sagen? Könnten sie da etwas mehr Klartext herenbringen?
Ist es unsere Aufgabe zu urteilen, zu verurteilen? - Das ist Anmaßung von Primitivlingen.
Was bezwecken sie mit dem Wort Sprave's? Könnten sie etwas klarer werden?
Sonst entsteht bei mir der Eindruck, sie mildern ab, haben`s noch mit diesem Abschaum.
| Zitat: |
| Von daher kann ich den Sprave's noch nicht einmal übelnehmen, daß sie die Situation ausnutzen und versuchen daraus Geld zu schinden. |
Für solche Leute ist der Galgen noch zu milde.
Die Signalwirkung solcher Individuen, u. wenn sie auch v. Steinbrück heißen sind fies, daß es fieser nicht geht; für das veränderten Handeln der Gesellschaft in Zukunft katastrophal.
| Zitat: |
| Das Vorgehen ist legal - und was sind Abmahnanwälte anderes...? |
Legal deshalb, weil solches Verhalten von den Staats-Geiern zuerst gestzlich abgesegnet wurde, damit sie in der Hierachie über vermeintlich andere „Raubvögel“ stehen?
Sie können doch nicht beide miesen Verhalten auf die gleiche Waagschale werfen. |
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honestjohn Newbie
Anmeldungsdatum: 01.03.2008 Beiträge: 17
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Verfasst am: 16.Jun 2008 10:22 Titel: |
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Es ist schon bedenklich, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft bewegt. Das, was diese Herren auf ihrer Webseite initiieren, vergiftet das letzte bißchen Vertrauen, welches sich in zwischenmenschlicher Beziehung aufbauen kann.
Da kommt das alt Sprichwort wieder zur Geltung: Traue schaue wem?
Nachdem im Nachkriegsdeutschland sich eine freie Demokratie entwickelt hat(te) und die Bespitzelungen aus der NAZI-Zeit vorübergehend ein Ende gefunden hatten, zeigt sich doch nach 1990 ein deutlicher Trend in alte Zeiten zurück.
STASI läßt grüßen!
Hinweis: Es muß ja nicht der Galgen sein, denn das wäre ein Rückfall in noch schlimmere Zeiten.
John |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 624
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Verfasst am: 16.Jun 2008 10:40 Titel: |
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Hallo,
meines Wissens reicht es schon jemanden anonym beim Finanzamt anzuzeigen und schon "reißt die Steuerfandung die Tapeten von den Wänden!".
Hier kann jede rachsüchtige Person ihren primitiven Gelüsten nachgehen.
Allerdings: Geld kann man dabei nicht verdienen. Denn wohin soll das FA denn denn Judaslohn hinsenden?
Dass die meisten Deutschen von Neid zerfressen sind, ist eine Tatsache. Wer über 3.000 Euro verdient muss aufpassen, dass das nicht bekannt wird: er zählt sonst zu den Schmarotzern und Reichen.
Dass das US-System des Kopfgeldjägers bei uns sehr beliebt ist, erkennt man aus den einschlägigen Fernsehsendungen.
Es ist die schmutzigste, charakterloseste Art Denuntiation.
Und sich dann noch im Sonnenschein des besonders gesetzestreuen Bürger zu produzieren ist das ekligste an der Sache.
Vor solchen "Menschen" kann man nur ausspucken!
Brendle |
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Dougi Newbie
Anmeldungsdatum: 13.06.2005 Beiträge: 25 Wohnort: München + Porto Alegre
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Verfasst am: 16.Jun 2008 11:07 Titel: ungewollte Schützenhilfe |
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vielleicht wäre es sinnvoll, diesen "Vermittlern" nicht noch Schützenhilfe durch einen Backlink zu verschaffen ?
Man kann die URL auch als Nicht-Link schreiben. Wäre sinnvoll das zu
editieren.
~Dougi |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1196 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 16.Jun 2008 11:50 Titel: |
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Schauen Sie sich den Link doch einmal genau an, der wird bei Google nicht auftauchen ...  _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Christiane Newbie
Anmeldungsdatum: 19.09.2004 Beiträge: 38 Wohnort: Paraguay
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Verfasst am: 16.Jun 2008 14:03 Titel: |
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| Spiritus Rector hat folgendes geschrieben:: |
Schauen Sie sich den Link doch einmal genau an, der wird bei Google nicht auftauchen ...  |
Der steht bei Google sogar gleich an erster Stelle.
Ist doch klar das in Deutschland das Denunziantentum an erster Stelle tritt, nach dem die Politik die Bildung abgeschafft hat.....
Christiane |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3633
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 243
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Verfasst am: 16.Jun 2008 17:53 Titel: |
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Habe ich gelesen.
So argumentieren Politiker in der Regel. Niedrige Elemente verstehen die Sprache der Artgleichen.
Dinge, für die sie sich vorher nicht scherten, werden plötzlich aufgegriffen um schnell den Faden zu erhaschen, sich ohne Vorarbeit ins Gedächtnis beim Wähler einzunisten u. bei der sich bietenden Gelegenheit einen solchen Vorfall im Endstadium von allen Seiten zu begrapschen.
Unter anderem ein Zitat aus den Ausführungen:
| Zitat: |
| Aber was soll denn ein Bankangestellter tun, wenn er Zeuge von Steuerhinterziehung oder -betrug wird? Und wenn er etwas dagegen unternehmen will? |
Erste Antwort: wer selbst nicht eine weiße Weste anhat, sollte nicht mit Steinen werfen.
wer eine Weiße hat, der wird es tunlichst vermeiden als Oberrichter aufzutreten.
Zweite Antwort: ist solches Ansinnen der neue Aufgabenbereich eines Bankangestellten?
Daß sie sich prostituieren, wenn sie größere Summen wittern erlebte ich in der Mehrzahl.
Daß sich Politiker aber um das Gewissen eines Bankangestellten Sorgen machen, ist mir zu dick aufgetragen.
Dritte Antwort:
Die Politiker sollen vorher die Gesetze dementsprechend durchdenken , ihre anvertraute Verwaltung ordnungsgemäß abwickeln, dann bräuchten die Bürger nicht ins Ausland zu fliehen um sich den Rest-Gewinn aus harter u. aller Risiken überstandenen Vermögen vor der x-ten Besteuerung zu retten.
Daß der Gesetzgeber aber der erste Initiator solcher Wege ist, wird unter den Teppich gekehrt. |
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Dougi Newbie
Anmeldungsdatum: 13.06.2005 Beiträge: 25 Wohnort: München + Porto Alegre
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Verfasst am: 17.Jun 2008 2:34 Titel: |
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| Spiritus Rector hat folgendes geschrieben:: |
Schauen Sie sich den Link doch einmal genau an, der wird bei Google nicht auftauchen ...  |
tut mir leid, da muss ich Sie enttäuschen.
Suche: Steuerverrat
Ergebnis # 1 = "steuerverrat.de"
Es spielt keine rolle, ob Sie es hier mit www oder ohne schreiben,
ein Backlink ist es allemal und der wird von Google nun mal
positiv bewertet.
~Dougi |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 435 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 17.Jun 2008 18:31 Titel: |
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Hallo Dougi,
| Dougi hat folgendes geschrieben:: |
[.....]
tut mir leid, da muss ich Sie enttäuschen.
Suche: Steuerverrat
Ergebnis # 1 = "steuerverrat.de"
Es spielt keine rolle, ob Sie es hier mit www oder ohne schreiben,
ein Backlink ist es allemal und der wird von Google nun mal
positiv bewertet.
~Dougi |
ich sehe das - technisch - etwas anders...
Wenn Sie nach einem Begriff suchen, der gleichzeitig Teil eines Domainnamens ist, finden Sie den immer an oberster Stelle.
Das sollte weniger mit hiesiger Verlinkung zu tun haben.
Schließlich ist die Story schon ein paar Tage älter und wurde bereits in der Welt Online (dort ohne Datumsvermerk), als auch hier erstmals unter dem 24.03.08 behandelt. _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Weitere Angaben über meine Tätigkeiten finden Sie hier: |
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Dougi Newbie
Anmeldungsdatum: 13.06.2005 Beiträge: 25 Wohnort: München + Porto Alegre
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Verfasst am: 18.Jun 2008 1:23 Titel: |
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| Peter Wilhelm hat folgendes geschrieben:: |
Hallo Dougi,
ich sehe das - technisch - etwas anders...
Wenn Sie nach einem Begriff suchen, der gleichzeitig Teil eines Domainnamens ist, finden Sie den immer an oberster Stelle.
Das sollte weniger mit hiesiger Verlinkung zu tun haben.
Schließlich ist die Story schon ein paar Tage älter und wurde bereits in der Welt Online (dort ohne Datumsvermerk), als auch hier erstmals unter dem 24.03.08 behandelt. |
Hallo Peter Wilhelm,
ich will hier keine Diskussion darüber vom Zaun
brechen
Aber Sie können versichert sein, dass ich weiß
von was ich rede, denn das ist mein täglich Brot.
Je mehr Backlinks eine Seite hat, je stärker ist
die Position bei Google Search.
Richtig ist, das ein Suchbegriff im Domainnamen
hilfreich ist, es ist aber absolut kein Garant für eine
#1 Position (oft nicht mal für die erste Seite).
Ohne einen Backlink von einer starken Site
wären die wahrscheinlich noch nicht mal geindext.
Traurig genug, dass "Die Welt" nicht so weit mitdenkt
und einen Link setzt.
~Dougi |
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Schwedtfinanz Specialist
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 204
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Verfasst am: 18.Jun 2008 8:14 Titel: |
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| Dougi hat folgendes geschrieben:: |
ich will hier keine Diskussion darüber vom Zaun
brechen
Aber Sie können versichert sein, dass ich weiß
von was ich rede, denn das ist mein täglich Brot.
Je mehr Backlinks eine Seite hat, je stärker ist
die Position bei Google Search. |
Das ist das täglich Brot sicherlich mager, der link wird nicht als bl gewertet, da "outbound".
Aber was ich "seltsam" finde ist die userid am link, ein Schelm wer böses dabei denkt. |
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Dougi Newbie
Anmeldungsdatum: 13.06.2005 Beiträge: 25 Wohnort: München + Porto Alegre
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Verfasst am: 18.Jun 2008 10:44 Titel: |
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| Schwedtfinanz hat folgendes geschrieben:: |
Das ist das täglich Brot sicherlich mager, der link wird nicht als bl gewertet, da "outbound".
Aber was ich "seltsam" finde ist die userid am link, ein Schelm wer böses dabei denkt. |
Danke der Nachfrage, für eine Scheibe Salami auf dem
Frühstücksbrötchen reicht es.
Eigentlich wollte ich es hier jetzt gut sein lassen um nicht dauernd
off topic zu posten, aber dieses "Fachwissen" erstaund mich doch
outbound ?
Ja klar, jeder Link von einer Site weg ist outbound denn er führt weg.
Für die Site auf die er linkt ist es ein inbound Link.
Ist mir schon klar, dass diese Verlinkung hier vom Forum nicht
qualitativ hoch ist, da ersten kein Textlink und zweitens sicherlich
"No Follow" (war es das was Sie meinten?) aber ganz egal, Google ist
in der Lage alles zu lesen und tut es auch. Und da wäre wieder das
Keyword in der Url ein Plus.
userid?
Oops. Das wäre ja dann die Gleiche wie die an Ihrem Link in Ihrer Signature.
Diese userids sind Teil der Verlinkung von Gomopa und keine Ref-Links.
Nicht dass durch Ihren Kommentar Martin Schmidt noch in Verruf
kommt
~Dougi |
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Schwedtfinanz Specialist
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 204
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Verfasst am: 18.Jun 2008 12:43 Titel: |
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mal durchlesen, vielleicht reicht es dann auch noch zum Kaffee zum Salamibrot ,
http://www.rentaseo.de/web-marketing/seo-tips/links-maskieren.html
| Zitat: |
Nicht dass durch Ihren Kommentar Martin Schmidt noch in Verruf
kommt |
um Himmels Willen, nichts lag mir ferner als das. Meine "schelmischen" Gedanken gingen da eher in eine andere Richtung.
@mod kann es sein dass der link oben geändert wurde ?
| Zitat: |
Diese userids sind Teil der Verlinkung von Gomopa und keine Ref-Links. |
Da war am Ende der Url ein Ref eine ID, der aber zwischenzeitlich entfernt/verädert wurde.
Abschließend zu diesem Thema, lieber Herr Dougi, ziehen Sie einfach mal in Erwägung, dass die, die auf Ihren Beitrag reagieren auch wissen worüber sie schreiben.
Und sich damit aus diesem Thread verabschiedent und Ihnen die besten Platzierungen in den Serps wünschend verbleibe ich mfG,
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3633
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Verfasst am: 18.Jun 2008 14:06 Titel: |
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| Schwedtfinanz hat folgendes geschrieben:: |
| Da war am Ende der Url ein Ref eine ID, der aber zwischenzeitlich entfernt/verädert wurde. |
Damit keine Verdachtsmomente aufkommen: hier die Verlinkung
http://www.gomopa.net/outbound.php?uid=30323&redir=http://www.steuerverrat.de/&uid=30323
so sieht die Textverlinkung im Forum aus (jede!)
und diese wurde weder verändert noch irgendwie ausgetauscht
* besuchen Sie doch einfach einmal andere Verlinkungen im Forum
Bsp: hier >> klick
wählen Sie die dort aufgeführten Verlinkungen an - und achten Sie auf die Anzeige
** oder über - rechte Maustaste - Eigenschaften
.. |
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Schwedtfinanz Specialist
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 204
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Verfasst am: 18.Jun 2008 14:11 Titel: |
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[url]Verfasst am: Mi Jun 18, 2008 2:06 pm Titel:
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Schwedtfinanz hat folgendes geschrieben::
Da war am Ende der Url ein Ref eine ID, der aber zwischenzeitlich entfernt/verädert wurde.
Damit keine Verdachtsmomente aufkommen: hier die Verlinkung [/url]
Sorry , da habe ich nicht richtig geschaut, mir war als ob ich im ie unten links eine refid gesehen hätte - nichts für ungut. |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1196 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 22.Jun 2008 18:52 Titel: |
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| Zitat: |
Verrat ans Finanzamt
Das seltsame Geschäft mit den Steuer-Spitzeln
Informationen über Steuersünder sind bei Ermittlern begehrt. Die Fahnder setzen dabei auf Mithilfe aus dem Volk: neidische Nachbarn, betrogene Ehefrauen oder Ex-Geschäftspartner, die mutmaßliche Steuer-Hinterzieher verraten. Eine deutsche Firma will mit solchen Hinweisen jetzt Geld verdienen.
Noch hat Jörg Sprave nicht viele Kunden. Das merkt man daran, dass er sehr schnell zurückruft. Aber Sprave hofft auf das ganz große Geschäft. Vor ein paar Wochen hat er deshalb die Firma Steuerverrat.de in Hagen gegründet. Im Internet fordern der Unternehmer und seine beiden Kompagnons dazu auf, Steuersünder nicht bei den Behörden, sondern besser gleich bei ihnen zu verraten.
Gelegentlich wirkt Klaus Zumwinkel auch heute noch sehr inspirierend. Angeregt vom Steuerfall des ehemaligen Deutsche-Post-Chefs, der vor allem aufflog, weil ein Mitarbeiter einer Liechtensteiner Bank für rund fünf Millionen Euro geheime Bankdaten an den Bundesnachrichtendienst (BND) verkaufte, wirbt Sprave nun im Internet: "Sie haben Kenntnis über einen Fall der Steuerhinterziehung? Sie besitzen vielleicht sogar Beweise? Sie möchten ganz leicht viel Geld aus diesem Wissen schlagen?" fragt er. "Dann sind Sie hier richtig."
Steuerverrat.de werte Beweise aus und biete sie den Finanzbehörden an, sagt Sprave. "Von den erzielten Belohnungen behalten wir lediglich einen Anteil von 15 Prozent – der Rest ist für Sie." In spätestens acht Wochen will sich die Firma entscheiden, ob sie das Geschäft mit einem offiziellen Startschuss groß aufzieht.
Deutschland wird zum Spitzelstaat. Unter dem Motto "Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt" rufen seit einiger Zeit schon Staatsanwaltschaften, Polizeiämter und der Fiskus dazu auf, den Nachbarn, den Firmenchef oder gleich den Ehepartner bei den Behörden zu verzinken.
Schuld ist nicht zuletzt Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD). In seinem Haus ist man ganz zufrieden, dass man dem Liechtensteiner Datendieb rund fünf Millionen Euro in die Hand drückte. "Immerhin haben wir mittlerweile mehr als 50 Millionen Euro an hinterzogenen Steuern wieder herein geholt", sagt ein Sprecher Steinbrücks. "Faktor zehn entspricht das." Unter reinen Renditegesichtspunkten ist das ein ganz erklecklicher Profit. Kein Wunder, dass Menschen wie Sprave daran teilhaben wollen.
Wenn neidische Nachbarn mutmaßliche Steuersünder verraten
Damit es auch nicht zu kompliziert wird, hat sich Steuerverrat.de etwas einfallen lassen. Am einfachsten, sagt Sprave, funktioniere es über einen Knopf mit der Aufschrift Schnellmeldung. Per Mausklick kann der heimliche Informant sich aussuchen, ob er eine Person oder eine Firma an Steuerverrat.de ausliefern will. Bei der Höhe der Steuerhinterziehung unterscheidet Sprave zwischen sechs Größenklassen, beginnend mit weniger als 1000 und endend mit mehr als fünf Millionen Euro. Der Diplom-Kaufmann will schließlich wissen, ob sich die Arbeit auch für ihn lohnt. Er kalkuliert, je höher die hinterzogene Summe, desto größer die Belohnung, die er bei den Behörden aushandelt. Selbst eine neue Identität sei für seine Informanten gelegentlich drin, glaubt er.
Manch einer wird das danach gut gebrauchen können. "Bei den Anzeigen, die wir erhalten, zeigt sich die gesamte Bandbreite menschlichen Zusammenlebens", sagt Clemens Teschendorf von der Finanzverwaltung Berlin. Vom gelinkten Handwerker, über den neidischen Nachbarn, der seinem Nächsten das neue Auto nicht gönnt, bis zum Firmenmitinhaber, der sich im Streit vom Geschäftspartner getrennt hat, immer wieder sind es ähnliche Motive, warum Menschen selbst ihre Liebsten anzeigen.
Gefährlich sind auch betrogene Ehefrauen. Manche sind geduldig. Über Monate kopieren sie die Geschäftsunterlagen ihres Mannes und gehen damit eines Tages für den Gatten völlig unerwartet zum Finanzamt. "Frauen fechten ein bisschen mehr mit dem Florett, mit List und Tücke", meinte der prominente Münchener Scheidungsanwalt Hermann Messmer kürzlich in der "Süddeutschen Zeitung". Sie denunzierten ihre Männer wegen Schwarzgeld. "Die Männer mussten nachzahlen, mussten Strafe zahlen – am Schluss merkten die Frauen, dass sie bei der Scheidung weniger bekamen." Rache um jeden Preis ist manchmal ein schlechter Ratgeber.
Viele Behörden legen sich eher gesellschaftskritische Begründungen für das Verhalten ihrer Informanten zurecht. "Oftmals haben die Hinweisgeber Situationen miterlebt, die sie als kriminell einstufen oder die sie als ungerecht empfinden", sagt Thomas Dombek vom Landeskriminalamt Niedersachsen. "Die Selbsterkenntnis, 'das kann doch nicht sein' führt dann oftmals zur Meldung", sagt er. Wirtschaftskriminalität und Korruption, heißt die Internet-Seite des LKA. Steuerverrat.de könnte hier abgekupfert haben. Auch beim LKA kann man potenzielle Wirtschaftskriminelle per Internet anzeigen. "Wenn sie Ihre erste Meldung senden möchten, klicken Sie hier", steht über dem Knopf "Meldung abgeben".
Polizei sammelt Hinweise auf Steuersünder im Internet
Seit Ende 2003 ist die LKA-Seite in Betrieb. Bis zum 2. Juni dieses Jahres gaben die Informanten 1544 Meldungen ab. In 418 Fällen wird und wurde weiter nachgeforscht. "Es hat bereits Verurteilungen gegeben", sagt Dombek vom LKA in Niedersachsen. "Weitere Verurteilungen aus derzeit noch laufenden Verfahren sind wahrscheinlich."
Viel erhofft hatten sich manche Behörden vom Fall Zumwinkel. Morgens in aller Frühe hatten Kameras des ZDF sogar gefilmt, wie die Steuerfahnder beim Postchef anrückten. "Trotzdem haben wir nicht mehr Anzeigen als sonst", sagt Teschendorf von der Senatsverwaltung Berlin. "Wenn wir eine Anzeige pro Woche kriegen, ist das schon viel. Nur fünf Prozent davon ist strafrechtlich überhaupt verwertbar." Alles in allem ist das noch immer ein mageres Ergebnis.
Sprave von Steuerverrat.de hofft daher, mit Geld Informanten anzulocken. "Wir sind eine Agentur, die Informationen vermittelt und dafür mit einem Erfolgsmodell aufwartet." Anders als früher sei der Staat bereit, für noch nicht offen gelegte Straftatbestände Belohnungen zu zahlen. Viele Behörden behaupten allerdings, dass sie nicht zahlen. "Wir klären das gerade ab", sagt Sprave dazu. Selbst der BND habe pauschal das Angebot zu einer möglichen Zusammenarbeit angenommen. Bereits beim Kauf der Liechtensteiner Bankdaten hatte der Geheimdienst mitgemischt.
Eigentlich müsste Sprave wissen, wie schnell man als vermeintlicher Steuersünder in Verruf kommen kann. Vor Jahren sei er selbst von einem entlassenen Mitarbeiter angezeigt worden. Zum Glück für ihn blieb das Ganze ohne Ergebnis. Für unseriös häl[url]t er sein Geschäft trotzdem nicht.
Quelle: www.welt.de |
_________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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