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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 11.Aug 2005 9:06 Titel: Hochmut kommt vor dem fall! |
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@all,
was meint Ihr zu den neuesten Kommentaren des Edmund Stoibers?
Hier ein Auszug eines Berichtes des heutigen Tages von T-Online:
Stoiber setzt in der Ost-Kritik noch einen drauf
Edmund Stoiber legt nach: Ungeachtet der heftigen Kritik an seiner Bemerkung über Ostdeutschland hat der CSU-Chef seine Äußerung am Mittwochabend sinngemäß bekräftigt. Stoiber sagte nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks auf einer Wahlkampfveranstaltung in Schwandorf, er wolle nicht, dass die Wahl noch einmal im Osten entschieden werde. Wenn es überall so wäre wie in Bayern, dann gäbe es keine Probleme. "Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern", sagte der bayerische Ministerpräsident nach Angaben von "B5 aktuell". Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, fügte er hinzu.
Stoiber: Frustrierte dürfen nicht entscheiden
Politiker von SPD und Grünen hatten eine ähnliche Äußerung des CSU-Chefs von vergangener Woche heftig kritisiert. Die CSU bezeichnete die Kritik an ihrem Vorsitzenden als "abwegig" und als "bewusste Fehlinterpretation". Stoiber hatte am Donnerstag in Argenbühl in Baden-Württemberg gesagt: "Ich akzeptiere nicht, dass erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Es darf nicht sein, dass die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen."
Thierse verweist auf Demokratie
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hatte die Bemerkung scharf zurückgewiesen. Er verbitte sich "den Versuch Stoibers, die Ostdeutschen zu Wählern zweiter Klasse zu machen", sagte der SPD-Vize. "Es gilt die elementare Regel der Demokratie, dass die Stimme eines jeden Deutschen gleiches Gewicht hat."
Göring-Eckardt: "Wir sind ein Land"
Auch die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, kritisierte Stoiber. "Wir sind ein Land, und weder bestimmen die Ostdeutschen oder die Bayern die Politik, sondern das geht nur gemeinsam", sagte die ostdeutsche Politikerin. "Stoiber soll aufhören, Deutschland auseinander zu dividieren. Wer die Mauer wieder aufbauen will, ob aus Ost- oder Südbayern, der vergeigt die Zukunft Deutschlands."
"Stoibers Mahnungen verdreht"
Generalsekretär Markus Söder erklärte dagegen, Stoiber habe die Spitzenkandidaten der Linkspartei, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, als "Frustrierte" bezeichnet und nicht die Menschen im Osten. Die CSU akzeptiere nicht, dass "ein ausgewiesener Gegner der deutschen Einheit wie Lafontaine und in seinem Schlepptau Gysi jetzt die Menschen im Osten mobilisieren wollen, um über ein Linksbündnis zu bestimmen, wer Kanzler in Deutschland wird", sagte Söder weiter. Den Kritikern in der SPD warf Söder vor, "Stoibers Mahnungen zu verdrehen". Sie sollten lieber den Kampf gegen die Linkspartei führen.
"Sorgen und Nöte ernst nehmen"
CDU-Generalsekretär Volker Kauder vermied es im ZDF, direkt Stellung zu den Bemerkungen Stoibers zu nehmen. Es werde "in ganz Deutschland entschieden, wer Kanzler wird", sagte er. Die Union werde in den neuen Bundesländern genauso werben wie in den alten. "Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Menschen in den neuen Bundesländern sehr ernst. Wir wissen, dass wir ihnen Perspektive und Hoffnung geben müssen."
"Stoiber noch nie Freund des Ostens"
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) sagte der "Leipziger Volkszeitung": "Herr Stoiber war noch nie ein Freund des Ostens." Er habe offenbar "ein Problem mit dem freien Wahlrecht für Ostdeutsche". Thüringens SPD-Landes- und Fraktionschef Christoph Matschie sagte: "Anscheinend würde uns Stoiber am liebsten das Wahlrecht entziehen." Er kritisierte "die unglaubliche Arroganz, die offensichtlich eine ganze Reihe führender Unionspolitiker gegenüber uns Ostdeutschen haben". Er erwarte "umgehend eine Entschuldigung von Stoiber für diese Ungeheuerlichkeit".
Schönbohm zuvor in der Kritik
Zuvor war Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm wegen einer Bemerkung über Ostdeutschland auch parteiintern heftig kritisiert worden. Nach dem Fund von neun Babyleichen, deren Tötung oder die Schwangerschaft der Mutter weder Familienangehörige noch Nachbarn bemerkt haben wollen, hatte der CDU-Politiker das SED-Regime und die "erzwungene Proletarisierung" zu DDR-Zeiten als eine Hauptursache für Werteverlust und Gewaltbereitschaft in Ostdeutschland genannt. Anschließend hagelte es Kritik und Rücktrittsforderungen gegen Schönbohm.
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Ich denke einmal das sich der Herr Stoiber hiermit keinen Gefallen getan hat. Sollte er solche Meinungen weiterhin verbreiten, wird es mit der Wahl von CDU/CSU im September wohl nichts werden, nachdem bereits Frau Merkel sich ein paar Schnitzer erlaubt hat. |
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 11.Aug 2005 10:13 Titel: schnell gelöst ! |
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@Corax
Die Lösung dieses seit Urzeiten vorhandenen Problems liegt doch auf der Hand: Ausgliederung des "Freistaates" Bayern aus der Gemeinschaft der Bundesländer, Wiedereinführung der Monarchie mit Stoiber als König von Bayern, gleichzeitiger Austritt des neuen Königreiches aus der EU und Manifestation als Offshore-Insel mitten in Europa mit Law and Order, Dumping-Unternehmenssteuern und allem, was dazu gehört !
Freundliche Grüße
Taeaen |
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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 11.Aug 2005 10:40 Titel: |
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@Taeaen,
Neuschwanstein wird neuer Privatwohnsitz von König Stoiber I., Schloss Herrenchiemsee wird neuer Regierungssitz, weiterhin erfolgt sofortige Ausweisung aller Nichtbayern. Geduldet werden nur noch Nichtbayern aus Deutschland, der Schweiz und dem zukünftigen "Königreich Österreichbayern".
Ausnahmen lediglich für Investoren und billige Arbeitskräfte. Weiterhin staatlich verordnete Jubelfeiern zu ehren König Stoiber I. auf dem Nockerberge.
"Herrliche Aussichten!" |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 11.Aug 2005 11:19 Titel: |
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Glaube kaum dass es sich da um Hochmut handelt. In Bayern herrschen halt einfach andere Sitten und die Verlautbarungen der Regierenden sind dementsprechend auch eher an das bayrische als ans deutsche Volk gerichtet. So wie ich Bayern kenne spricht man dort halt auch mal etwas "deutlicher" als anderswo und political correctness wurde ja auch anderswo erfunden. Schon der gute FJS war ja manchmal auch recht deutlich.
Man sollte nicht immer alles auf die Goldwaage legen. Was diejenigen die sich nun künstlich aufregen so alles vom Stapel lassen... Selbst wenn diplomatischer verpackt ist es manchmal nicht anders.
Gerade an die Adresse dieser "Aufgeregten" sei mal gesagt: Wenn man schon den Titel "Lupenreiner Demokrat" vergibt gehört der eher Stoiber als Putin.
Sag ich schon immer - Bayern, BW, Oesterreich, Schweiz und Norditalien bilden einen gemeinsamen Staat, und dann sehn wir mal ob die Rest-EU noch Schritt halten kann...(grins).
Also, nicht gleich in die Luft gehen wenn der bayr. Löwe mal wieder was brüllt.
Grüsse
Trader |
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 11.Aug 2005 11:46 Titel: ernst gemeint ! |
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@ Trader
Haben Sie irgendwo einen Smiley gesehen ? Ich meine das schon völlig ernst, kann Ihrer "Erweiterung" allerdings auch Einiges abgewinnen !
Wohnsitzverlegende Grüße
Taeaen |
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Gast Pathfinder
Anmeldungsdatum: 22.12.2004 Beiträge: 316
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Verfasst am: 11.Aug 2005 12:52 Titel: |
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Glaube kaum dass es sich dabei um Absicht handelt.
Zukünftiger Vizekanzler oder Kanzler, wenn Merkel das Ziel nicht erreicht? Der zukünftige K. Edmund Stoiber muss Unruhe schüren. Schon immer wurde seit der Wiedervereinigung im Osten getrommelt um den Westen wahltechnisch zu stabilisieren. Leider sind im Westen inzwischen auch viele sauer. Aber für den besagten Tag X reicht das Trommeln, nach wie vor aus. Bevölkerungsverteilung sei Dank!
Stoiber wird dann seine wirtschaftspolitischen „Weisheiten“ auf ganz Deutschland ausdehnen, was das heißt ist jedem klar. Abschwung für alle! Weniger Geld für alle, mehr Amerika, mehr „freie Wirtschaft“ und mehr Suppenküchen.
Hinterwäldlerische Grüße,
Gast |
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Gast Pathfinder
Anmeldungsdatum: 22.12.2004 Beiträge: 316
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Verfasst am: 11.Aug 2005 13:48 Titel: Ich will Ministerpräsident bleiben! |
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http://www.fortschritte.de/
Dieser Link hat zumindest ein faszinierendes Eingangsbild. Oder?
Patriotische Grüße,
Gast |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 11.Aug 2005 14:01 Titel: |
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@Taeaen
Schon richtig da war kein Smiley. Wir verstehen uns schon richtig. Ich pflege zwar eher die humoristische Betrachtungsweise aber meist ist der Gedankengang dahinter durchaus ernst gemeint.
Politiker in Bayern pflegen bekanntlich etwas zu poltern, das wird ja auch von ihnen erwartet (zumindest vom eigenen Wahlvolk). Wenn andere sich darüber empören heisst es ja nichts anderes als dass doch irgendwo ein Quentchen Wahrheit dabei sein muss, vielleicht gar der Neid der weniger Erfolgreichen?
An mehr "freie Wirtschaft" kann ich nichts falsches erkennen. Da habe ich lieber eine freie Wirtschaft (im liberalen Sinne, nicht neo-liberal-sonstwas) als ein durch sozialistisches Regelwerk vor sich hinsiechen was dann auch noch irgendwelchen "Heuschrecken" angelastet wird. Aber eben, das eigene Versagen wird dann dem anderen, erfolgreicheren angelastet. Schon die kommunistischen Machthaber und Ideologen haben das so gemacht und rot/grün macht fröhlich damit weiter.
Wie hiess es doch mal? Freie Fahrt für freie Bürger! In Abwandlung davon sage ich mal "Freie Wirtschaft macht freie Bürger".
(Damit stemple ich mich vermutlich vollends zur "neoliberalen Heuschrecke", muss mal über meinen nick nachdenken...).
Grüsse aus dem künftigen "Freiraum"
Trader |
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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 11.Aug 2005 14:19 Titel: |
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Hierzu nur noch ein paar Stimmen aus den Weiten des Internets!
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Nach den Äußerungen Edmund Stoibers über "die Frustrierten" in Ostdeutschland ist unter Politikern aller Couleur ein Sturm der Entrüstung entbrannt. Aus Politologen-Sicht hat der bayerische Ministerpräsident der gesamten Union geschadet und damit ein "Eigentor" geschossen. Die CSU bezeichnete die Kritik an ihrem Vorsitzenden als "abwegig" und als "bewusste Fehlinterpretation".
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Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering sagte, der CSU-Chef agiere "wie eine beleidigte Leberwurst, weil er die Wahl 2002 auch im Osten verloren hat. Mich würde schon interessieren, ob Stoiber der Meinung ist, dass auch die Stimme von Frau Merkel, die ihren Wohnsitz ja im Osten hat, weniger wert sein soll als seine", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Mit dem Satz, er akzeptiere nicht, dass der Osten bestimme, wer in Deutschland Kanzler wird, stelle der bayerische Ministerpräsident das freie und gleiche Wahlrecht in Frage, wie es im Grundgesetz festgeschrieben sei.
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"Stoiber missgönnt Merkel Wahlsieg"
Auch die Opposition in Bayern ist verärgert: SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget sagte, die Überheblichkeit Stoibers werde zunehmend peinlich für Bayern: "Stoiber missgönnt Frau Merkel einen Wahlerfolg so sehr, dass er ihr immer neue Schwierigkeiten bereitet und die Union bewusst in eine Krise stürzt." |
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Gast Pathfinder
Anmeldungsdatum: 22.12.2004 Beiträge: 316
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Verfasst am: 11.Aug 2005 14:28 Titel: |
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Hallo "neoliberale Heuschrecke",
hier hat also jemand Kapital! Biete Top - Beteiligungsmöglichkeit an jungen Medizintechnikunternehmen. Aktive Beteiligung erwünscht!
Kontakt unter: [E-Mail anzeigen]
Grüße vom Hüpfer,
Gast |
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1951 Pathfinder
Anmeldungsdatum: 13.10.2003 Beiträge: 360
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Verfasst am: 11.Aug 2005 17:55 Titel: Durchatmen! |
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In vielen Aufsichtsräten von Banken und deren Töchter sitzen Politiker.
Egal ob S oder C oder F!
Erstaunlicherweise regen sich heute viele Politiker auf. Aber genau die Mitarbeiter "ihrer" Mandatsbanken sagen nicht nur mir bei entsprechenden Verhandlungen:
NBL? Die sind für uns tot!
Soviel zu der starken, für mich nur noch geheuchelten, von Wahltaktik motivierten Empörung. |
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Gast Pathfinder
Anmeldungsdatum: 22.12.2004 Beiträge: 316
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Verfasst am: 12.Aug 2005 21:13 Titel: NTV - Recht schnell! |
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| Die Klatsche bekam er diesmal zu über 80% aus GESAMTDEUTSCHLAND! |
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