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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 14.Nov 2003 12:29 Titel: Hohmanns Rauswurf aus der CDU |
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Aktuelle Nachricht......
"Die Führung der Unions-Fraktion hat bei der
Abstimmung über den Ausschluss des CDU-Abgeordneten Martin
Hohmann eine deutliche Niederlage einstecken müssen.
>>>> CDU- und Fraktionschefin Angela Merkel führte die hohe Zahl der
Gegenstimmen und Enthaltungen auf die menschliche Verbundenheit mit
Hohmann zurück und nicht auf eine etwaige Zustimmung zu seiner als
antisemitisch kritisierten Rede zum 3. Oktober. "
Meine ureigene Meinung zu diesem Thema und zum Verwalten des
Chaos, in diesem Lande "Politik" genannt: Freie Meinungsäusserung hat
etwas mit Selbstachtung und Stil zu tun. Auch wenn die Meinung nicht
populär oder vor dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit
angreifbar ist, ist es immerhin ein in öffentlich gemachte Worte gefasstes
persönliches Denken. Von einem Poliker erwarte ich solche Äußerungen,
die mit den Meinigen ja nicht konform gehen müssen.
Wenn man sich die Wahlversprechen, Kandidaten und die dann tatsächlich
Gewählten in D einmal ansieht, ist augenfällig, dass in den meisten Fällen
die Damen und Herren Politiker auf ihrem Pöstchen deswegen gelandet
sind, weil sie im Vorfeld die besten Versprechungen gemacht haben.
Charaktervolle, Querdenker, Wahrheitssager und Visonäre werden keine
Politiker. Statt dessen wird sich an Phrasen wie Aufschwung, Wachstum,
wirtschftliche Kehrtwende und so weiter, hochgezogen und dem kleinen
Manne suggeriert, dass er bald mit mehr Wohlstand zu rechnen hat.
Wohlstand - ein strapaziertes Wort - ist in unserer Gesellschaft nicht mehr
global steigerungsfähig. Ein mehr an Produktivität bei einem weniger an
Kosten- und Personalaufwand führt zwangsläufig dazu, dass die Produkte
nicht mehr gekauft werden (können).
Die Vielzahl der westlichen Staaten sind pleite. Amerika ist de Fakto schon
längst zahlungsunfähig und das Land lebt derzeit von Kriegsaktivitäten.
Eichel macht in diesem Jahr 40-Milliarden neue Staatsschulden.
Hinterfragen Sie doch bitte einmal bei wem? Wem gehört die Deutsche
Bank?
Aha, da sind wir also wieder beim Thema. Ich gebe zu (ohne Nazi oder
Antisemit zu sein) , Israel und ihrer Politik kritisch gegenüber zu stehen
und glaube ebenfalls, dass Sharon und seine Mannen eine gefährliche
Täterpolitik betreiben
In einem Staat, in dem "Minderheiten" nicht als solche bezeichnet werden
dürfen, in dem staatliche Hilfen schamlos ausgenutz wird, in dem Polizisten
straffrei als "Nazisäue" tituliert werden und in dem eine freie Meinungs-
äußerung nicht geschätzt wird, geht die Wahrhaftigkeit und Glaubwürdig-
keit verloren.
..............traurig..................................
und einen schönen Tag noch |
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busterjp Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 14.Nov 2003 12:41 Titel: Bravo und Applaus |
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Sehr geehrter Herr Bedey,
ich kann mich Ihrer Meinung nur anschließen. |
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solar Pathfinder
Anmeldungsdatum: 03.10.2003 Beiträge: 286 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 14.Nov 2003 12:42 Titel: Wie recht du hast |
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@bedey
zu diesem Thema gäbe es noch sehr viel zu sagen. Lassen wir es einstweilen dabei.
Wie des öfteren, triffst du den Nagel, ja genau dort.
schönes Wochenende |
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krekon Pathfinder
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 366 Wohnort: Zentralbayern
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Verfasst am: 16.Nov 2003 16:53 Titel: |
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Irgendwann wird es vorbei sein mit den "totschweigen" der derzeitigen Situation, bzw. dem Freibrief für das Verheissene Volk. Derzeit ist die Öffentlichkeit in der BRD noch nicht so weit.
zu Bedey:
Jedes Volk hat die Regierung die es verdient |
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el condor Pathfinder
Anmeldungsdatum: 30.11.2002 Beiträge: 407 Wohnort: deutschland
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Verfasst am: 16.Nov 2003 18:56 Titel: habt ihr die rede wirklich gelesen? |
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| Zitat: |
... wir haben nun gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in Rußland und mitteleuropäischen Staaten geprägt habenDas hat auch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson 1919 zu der Einschätzung gebracht, die bolschewistische Bewegung sei "jüdisch geführt". Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der "Täterschaft" der Juden fragen. . Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als "Tätervolk" bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet.
Meine Damen und Herren,
wir müssen genauer hinschauen. Die Juden, die sich dem Bolschewismus und der Revolution verschrieben hatten, hatten zuvor ihre religiösen Bindungen gekappt. Sie waren nach Herkunft und Erziehung Juden, von ihrer Weltanschauung her aber meist glühende Hasser jeglicher Religion. Ähnliches galt für die Nationalsozialisten. Die meisten von ihnen entstammten einem christlichen Elternhaus. Sie hatten aber ihre Religion abgelegt und waren zu Feinden der christlichen und der jüdischen Religion geworden. Verbindendes Element des Bolschewismus und des Nationalsozialismus war also die religionsfeindliche Ausrichtung und die Gottlosigkeit. Daher sind weder "die Deutschen", noch "die Juden" ein Tätervolk. Mit vollem Recht aber kann man sagen: Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts. Diese gottlosen Ideologien gaben den "Vollstreckern des Bösen" die Rechtfertigung, ja das gute Gewissen bei ihren Verbrechen. So konnten sie sich souverän über das göttliche Gebot "Du sollst nicht morden" hinwegsetzen. Ein geschichtlich bisher einmaliges millionenfaches Morden war das Ergebnis. Daher, meine Damen und Herren, plädiere ich entschieden für eine Rückbesinnung auf unsere religiösen Wurzeln und Bindungen. Nur sie werden ähnliche Katastrophen verhindern, wie sie uns Gottlose bereitet haben. Die christliche Religion ist eine Religion des Lebens. Christus hat gesagt: "Ich will, daß sie das Leben haben und daß sie es in Fülle haben" (Joh 10, 10). Damit ist nicht nur das jenseitige, sondern ganz konkret unser reales heutiges Leben und Überleben gemeint. Deswegen ist es auch so wichtig, daß wir den Gottesbezug in die europäische Verfassung aufnehmen. ... |
auch wenn hohmann teilweise im konjunktiv spricht, so verallgemeinert er doch und macht das weltjudentum zum sündenbock. Es ist klassisches Merkmal der Rhetorik, dass man Dinge anspricht, Stereotypen bedient und hinterher dann so revidiert, als ob man selbst diese Meinung nicht teile
(Bsp: "Ich behaupte hier nicht, dass Sie ein A---h sind."
Kernsatz ist, dass ich HIER gar nichts behaupte. wo aber dann?
und was behaupte ich dann?
Weshalb wird die Behauptung verneint? Um dem Zuhörer zu suggerieren, dass SIE doch ein A---h sind!)
siehe hierzu auch http://www3.tagesschau.de/sendungen/0,1196,SPM14_OIT2624232,00.html
Hohmann-Rede: Was ist daran antisemitisch?
| Zitat: |
Ist Martin Hohmann ein Ewiggestriger und unbelehrbarer Judenhasser? Selbst seine schärfsten Kritiker glauben das nicht. Trotzdem ist das Unbehagen an seinen Äußerungen groß. Der Historikern Juliane Wetzel kam bei Hohmanns Rede vieles sehr bekannt vor. Sie arbeitet am Institut für Antisemitismusforschung und kennt die gängigen antijüdischen Klischees. Bei Hohmann beginnt das mit der Behauptung, das Ausland verbiete den Deutschen das nationale Selbstbewusstsein.@IMG1@
Zitat Hohman-Rede: "Trotz der allseitigen Beteuerungen, dass es Kollektivschuld nicht gebe, trotz nuancierter Wortneuschöpfungen wie 'Kollektivverantwortung' oder 'Kollektivscham': Im Kern bleibt der Vorwurf: die Deutschen sind das 'Tätervolk'."
Juliane Wetzel, Historikerin: „Es gibt doch keine Kollektivschuld. Es hat auch nie jemand behauptet, dass es eine Kollektivschuld gäbe. Das haben die Deutschen sich immer selber angezogen. Sie haben immer gesagt, die anderen, also die Juden in erster Linie, würden immer behaupten, Deutschland sei kollektiv Schuld. Das hat nie jemand behauptet, und wenn, dann waren dies Außenseiter.“
Hohmann überrascht seine Zuhörer mit der russischen Revolution von 1917. Viele revolutionäre, wie Trotzki, so führt er aus, waren Juden, auch viele Anführer der berüchtigten Geheimpolizei Tscheka. Und dann kommt er zu seinem eigentlichen Thema.
Zitat Hohmann-Rede: "Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als 'Tätervolk' bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet."
Juliane Wetzel: „Die jüdischen Bolschewisten ist auch ein Thema, was wir schon lange kennen als bekanntes antisemitisches Stereotyp. Der Jude als Kommunist. Was die Nazis natürlich wesentlich in ihrer Propaganda benutzt haben, um gegen Juden anzugehen.“
In der Tat: Für die NS-Propaganda war die bolschewistisch-jüdische Weltverschwörung zentral. Hohmann nennt dann eine Zahl von Opfern jüdischer Täter, die nicht ohne Grund höher liegt als die Zahl der sechs Millionen jüdischen NS-Opfer.
Zitat Hohmann-Rede: "Ein besonders grausames Kapitel war das Niederringen jeglichen Widerstandes gegen die Zwangskollektivierung in der Ukraine. Unter maßgeblicher Beteiligung jüdischer Tschekisten fanden hier weit über zehn Millionen Menschen den Tod."
Zwei Quellen hat Hohmann für seine Thesen: Der internationale Jude, ein 1920 vom amerikanischen Autokönig Henry Ford geschriebenes und weithin unbekanntes antisemitisches Pamphlet. Und ein neues Buch über den so genannten jüdischen Bolschewismus.
Juliane Wetzel: „Der Henry Ford mit 'Der internationale Jude' gehört zur klassischen antisemitischen Literatur und findet sich auch auf den einschlägigen Internetseiten. Rogalla von Biberstein ist neueren Datums, bedient aber insgesamt auch Verschwörungstheorien. Beide sprechen auch die Protokolle der Weisen von Zion an. Das ist eines der klassischen Pamphlete des Antisemitismus."
Am Ende nimmt Hohmann die These vom jüdischen Tätervolk dann mit einer überraschenden Wendung zurück. Die bolschewistischen Juden seien gar keine Juden mehr gewesen, sie seien vom Glauben abgefallen, wie auch die Nazis ja keine gläubigen Christen mehr gewesen seien.
Zitat Hohmann-Rede: „Verbindendes Element des Bolschewismus und des Nationalsozialismus war also die religionsfeindliche Ausrichtung und die Gottlosigkeit. Daher sind weder 'die Deutschen', noch 'die Juden' ein Tätervolk.“
Juliane Wetzel: „Das ist eine klassische Form der Rhetorik, dass man Dinge anspricht, antisemitische Stereotypen bedient und das hinterher dann wieder so relativiert, dass man glaubt, nicht mehr angreifbar zu sein, zumindest nicht rechtlich. Wir kennen das aus der rechtsradikalen Szene, dass man damit verhindert, Straftatbestände zu schaffen.“
Für Juliane Wetzel ist der Fall Hohmann beinahe Routine: Ein erneuter Versuch, die deutsche Verantwortung für den Holocaust zu mindern. Traurige Routine auch, dass dafür die immer wieder gleichen anti-jüdischen Vorurteile benutzt werden. |
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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 16.Nov 2003 20:16 Titel: |
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Wir sind alle Täter - Täter durch Unterlassen und durch Zulassen.
Die Rede Hohmanns wird von 20 Lesern verschiedener Couleur sicher 20
fach anders interpretiert. Es geht mir auch nicht um Inhalte, sondern um
die freie Meinungsäusserung. Für mich ist nicht einsehbar, dass man
Kritik gegen Juden anders handhaben und formulieren soll, als gegen
andere Völker und Volksgruppen. |
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el condor Pathfinder
Anmeldungsdatum: 30.11.2002 Beiträge: 407 Wohnort: deutschland
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Verfasst am: 16.Nov 2003 20:57 Titel: aber das ist doch der punkt: |
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sie, Herr Bedey, sind Deutscher, ich bin Deutscher.
an dieser eigenschaft ist weder etwas positiv noch etwas negativ.
Für die Verbrechen der (Deutschen) Nationalsozialisten können wir nichts.
Für die übrigen Leistungen von Deutschen (z.B. Bach, Goethe, Einstein usw.) auch nichts.
Ob Sie so pünktlich, humorlos, fleißig und genau sind, wie man es den Deutschen nachsagt, weiß ich nicht. Falls nein, widerlegt es das Klischee, das man Deutschen gegenüber hat, falls ja, wird das Klischee bestätigt.
Deshalb bin ich aber noch lange nicht genauso wie Sie.
Das gleiche gilt gegenüber jedem anderen Volk oder Bevölkerungsgruppe. Ostfriesen sind nicht so dumm wie in den Ostfriesenwitzen, Schwaben nicht so sparsam wie in den Schwabenwitzen, Blondinen nicht so dämlich wie in Blondinenwitzen usw.
Man darf deshalb nicht ein Volk als solches kritisieren. Ansonsten gälte: "Nur ein toter Indianer/* ist ein guter Indianer/*" (*ggf. durch anderen Volksstamm ersetzen).
Das heißt nicht, dass man die Regierungspolitik eines Landes (z.b. der Israelis) gut finden oder dafür Verständnis haben muss. Aber man muss sich davor hüten, "die Juden" mit einigen Menschen gleichzusetzen, die jüdischen Glaubens sind oder Vorfahren jüdischen Glaubens hatten.
Wenn man dies dennoch tut, so ist dies auch in unserem Land erlaubt. Freie Meinungsäußerung ist hier durchaus möglich. Herr Hohmann wurde wegen seiner Rede nicht eingesperrt oder vor Gericht gestellt.
Allerdings muss er es sich gefallen lassen, dass einige Leute anderer Meinung sind als er, diese seine Meinung unerträglich finden und nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen. |
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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 16.Nov 2003 22:21 Titel: |
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Ich bin der Letzte, der andere Meinungen nicht zulässt, sonst hätte ich
hier nichts geschrieben. Es steht jedem frei, eine Kontrameinung zu
artikulieren und von mir aus auch zu leben.
Sie kritisieren die "Verantwortlichmachung eines ganzen Volkes", ich
weise eine Kollektivschuld als Deutscher* von mir, wenn man über die
Verbrechen des 3. Reiches spricht.
Wenn alle Menschen, denen unerträgliche Reden aufstossen, sich gegen
die Kriege dieser Welt auflehnen würden, sähe es auf unserem
Planeten friedlicher aus.
*Ich lebe in diesem Staat ohne einen gesteigerten Nationalsolz zu haben. |
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solar Pathfinder
Anmeldungsdatum: 03.10.2003 Beiträge: 286 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 16.Nov 2003 22:37 Titel: zeimlich weit entfernt |
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[quote="Bedey"]
Ich denke es hat sich von deinem eigentlichen Ansinnen ziemlich weit entfernt das Thema.
Wenn egal welcher Politiker, zu einem bestimmten Thema und in irgendeiner Rede,seine eigene persönliche Meinung äußert, ist es m.E. sein gutes Recht.
Aber man sieht ja was passiert, alle müssen in bestimmte Schubladen passen, so wie es die Presse haben will.
Wie gesagt Theo Lingen würde sagen, traurig ,traurig ,traurig.
Ausserdem Ch. Bedey ein wenig mehr Nationaldenken und Zivilcourage ständ uns allen gut zu Gesicht.
Aber es ist einfacher auf diesem Parkett oder in solchen Sachen, seine Macht oder Ohnmacht zu demonstrieren als bei wirklich wichtigen Themen, wie z.B Krieg ( du sagtest es bereits)
Die Unwichtigen Dinge zuerst, die wichtigen vertagen wir, bis bessere Zeiten kommen.
Es ist wie hier im Forum auch, viel Geblubber um nix.
biba |
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