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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6461
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Verfasst am: 4.Dez 2007 22:53 Titel: |
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Fast sieben Millionen Arbeitnehmer in Deutschland gelten als "Niedriglöhner". Trotz Vollzeitjob sind mittlerweile mehr als eine halbe Million Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen.
Um überhaupt einen Job zu bekommen, sind viele Arbeitslose bereit, zu schlechten Konditionen und immer niedrigeren Löhnen zu arbeiten. Petra Mersiovsky ist Leiharbeiterin. Für einen Stundenlohn von gerade mal vier Euro sechzig sitzt sie halbtags an der Kasse einer großen Einzelhandelskette. Dass sie unentgeltlich Mehrarbeit leisten soll und ihr angeblich kein bezahlter Urlaub zusteht, hat sie genauso wie ihre Kollegen notgedrungen akzeptiert. Doch dann wird Petra Mersiovsky krank und steht plötzlich völlig ohne Einkommen da.
Auch Erich Eiben fühlt sich ausgenutzt. Obwohl der gelernte Maurer 43 Jahre Berufserfahrung hat, soll er 14 Tage bei einer Baufirma probeweise arbeiten.
Eine Maßnahme, die die Arbeitsagentur bezahlt. Nach Ablauf der Probezeit erhält er nicht die versprochene Festanstellung mit Tariflohn, sondern er wird entlassen und es ergeht ihm wie den anderen Facharbeitern auf der Baustelle. Arbeitskräfte zum Nulltarif - für das Bauunternehmen ein satter Gewinn.
Stundenlöhne von unter einem Euro? Möglich macht dies die Masche mit dem Stücklohn. Ein paar Cent für jeden zugestellten Brief.
Monatslohn = 34,60 € bei 5 Std. täglich/ 6-Tage-Woche. Fahrrad ist mitzubringen.
Für den Arbeitgeber ein Modell ohne Risiken. "Das ist eine Ausbeutung in höchster Potenz", sagt Sophie L. und hat trotzdem Angst, auch noch diesen Job zu verlieren.
Die Reportage zeigt, mit welchen Methoden Arbeitnehmer ausgebeutet, um gesetzliche Rechte geprellt und die Löhne auf ein unerträgliches Niveau gedrückt werden. Arbeitsalltag in Deutschland.
ARD Extra |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 5.Dez 2007 12:06 Titel: Nachtrag noch zu PIN... |
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Hallo zusammen,
wie ich heute früh im Radio zufällig mitbekam, existiert in Luxemburg für den Bereich der Briefzusteller ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von Euro 9,08.
Das schlägt meiner Meinung nach dem Fass den Boden aus...
Im eigenen Lande existiert der Mindestlohn und in Deutschland soll 'gewildert' werden...
Sprachlose Grüße |
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Günter1 Specialist
Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 71
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Verfasst am: 5.Dez 2007 12:31 Titel: |
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| kaiserfinanz hat folgendes geschrieben:: |
| Der Geldmengenzuwachs betrug im II. Quartal 2007 laut Veröffentlichung der EZB im EURO-Raum 10,9 %.t |
Woher haben Sie diesen Wert? Ich war der Meinung die EZB gibt seit längerem keine M3 Werte mehr frei - die offizielle Inflationsberechnung wird ja auch nur noch aus M1 und M2 berechnet ( wie in Amerika schon länger üblich)
Kann natürlich auch sein das ich hier föllig falsch liege - bin kein Experte auf dem Gebiet.
Grüße |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 5.Dez 2007 20:00 Titel: Re: Nachtrag noch zu PIN... |
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Eine bemerkenswerte Argumentation, die ich soeben im Radio hörte...
| Peter Wilhelm hat folgendes geschrieben:: |
Hallo zusammen,
wie ich heute früh im Radio zufällig mitbekam, existiert in Luxemburg für den Bereich der Briefzusteller ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von Euro 9,08.
[.....] |
Wenn das Luxemburger Unternehmen PIN nun aufgrund der Mindestlohnregelung 1000 Menschen entlassen muß, deutet das darauf hin, daß das Geschäftsmodell
a) unter einer Mindestlohnregelung nicht mehr wie geplant funktioniert und
b) von vornherein auf Lohndumping ausgelegt war / ist!
Eine Argumentation, der ich mich zu 100% anschließe!
Danach bleibt abzuwarten, ob PIN wirklich diesen Weg gehen wird - um damit letztlich geplantes Lohndumping einzugestehen.
-----
Trotzalledem sind diese Brüder gemeinsam in einen Sack zu stecken, weil:
Ebenfalls hörte ich, daß es aufgrund der beschlossenen Mindestlohnregelung zu einem Kursanstieg bei der deutschen Briefpost gekommen war. Post-Chef Zumwinkel nutzte diese Gelegenheit zu einem Verkauf ihm zugestandener Aktienoptionen und machte richtig Kasse; von rd. Euro 2,2 Mio. ist in diesem Zusammenhang die Rede...
'Dein Geld sei auch mein Geld...'
Gruß |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6461
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 5.Dez 2007 20:11 Titel: |
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Ergänzend zum Beitrag des Vorschreibers noch
dieser Link...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 5.Dez 2007 20:58 Titel: Sozialschmarotzer... |
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Hallo zusammen,
hier noch der akutelle Beitrag aus den Nachrichtenagenturen...
Die wesentliche Textpassage daraus:
| Zitat: |
| "Es darf keine Geschäftsmodelle geben, bei denen die Gewinnerwartung davon abhängt, dass Hungerlöhne gezahlt werden", sagte Beck. Ein fairer Wettbewerb dürfe nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen werden. Für die Wirtschaft müsse gelten, dass Löhne vom Arbeitgeber bezahlt würden und nicht vom Staat. |
Dem ist nichts - aber auch wirklich garnichts! - hinzuzufügen.
Die weiteren Einlassungen im Artikel betrachte ich als geäußert von Menschen, die entweder weltfremd (Regierungssprecher Wilhelm) oder aber ihrer Parteilichkeit (Hessen's Koch) verpflichtet sind.
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Es ist eine Schande, daß 'vermuteterweise' Bildung genossene Menschen zu solchen Aussagen fähig sind!
Wie sehen Sie das, verehrte(r) Leser/in?
In spannender Erwartung Ihrer geschätzten Beiträge verbleibe ich für heute mit einem
Gruß
PS: Die Plattform will sich doch nicht nachsagen lassen, daß hier 'nur' halbseidene Gesuche und Angebote erscheinen... - oder...
Also: Helfen Sie mit! |
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dallmeyer Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2003 Beiträge: 135 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 7.Dez 2007 8:30 Titel: Re: Nachtrag noch zu PIN... |
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| Peter Wilhelm hat folgendes geschrieben:: |
Wenn das Luxemburger Unternehmen PIN nun
b) von vornherein auf Lohndumping ausgelegt war / ist! |
Genauso ist es, jetzt unterlaufen sie die Vorschrift und setzen Zeitungsausträger ein.
Die Arbeitsagenturen werden den Arbeitssuchenden sagen: bewerbt euch, sonst streichen wir.. |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 7.Dez 2007 19:15 Titel: Stecken da Springer / Bild dahinter...? |
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Guten Abend!
Schau, trau, wem...
Ein fürwahr abenteuerlicher Gedankengang...
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Es ist bekannt, daß Springer mit einem erheblichen Kapitaleigner-Anteil hinter der PIN-Group steckt.
Es ist weiterhin bekannt, daß PIN seinen Hauptgeschäftssitz in Luxemburg inne hat.
Eine Kleinrecherche führte u.a. auf diesen Hinweis.
Darin findet sich ein Link auf www.pin-group.de .
Dieser Link führt jedoch in's Leere!
Ein Adhoc-Versuch auf www.pin-group.com führt ebenfalls in's Leere!
(Oder sollte diese polnische Joomla-Seite mit deutschem Template das Maß aller Dinge sein... ?)
Fündig werden wir erst mit www.pin-group.net !
Und was finden wir dort...?
Zunächst mal eine riesengroße Deutschlandkarte...!
Hinweise auf luxemburgische Standorte, vom Impressum einmal abgesehen, finden sich absolut keine!
Der Verwaltungsrat der PIN-Group liest sich wie ein Who is Who der deutschen Springer-Presse...
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Es bleibt danach die Frage, ob die deutsche Politik des Lesens fähig ist...?
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Und für mich bleibt die Frage, ob hier nicht eine riesengroße Sauerei am Laufen ist...
Wer hat weitere Informationen dazu? |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 7.Dez 2007 19:29 Titel: Nachtrag noch dazu... |
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Hallo zusammen,
nach weiterem Lesen auf den PIN-Seiten und Erkennen der Struktur steht offensichtlich fest, daß der Geschäftssitz in Luxemburg wohl ausschließlich strategischen Gesichtspunkten dient; das operative Geschäft ist derzeit ausschließlich für Deutschland geplant und man ging dabei davon aus, daß das Briefmonopol fällt - ohne Mindestlohnregelung!
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Offensichtlich hat Springer in diesem Fall die Rechnung ohne den Wirt gemacht...  |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 16.Dez 2007 10:48 Titel: Der Mindeslohn für alle wird kommen... |
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Nun ja,
Zeit wird es in der Tat, um dem immer weiter um sich greifenden Raubtierkapitalismus Einhalt zu gebieten.
Wie weiter oben in diesem Thread schon ausgeführt, kann es nicht angehen, daß Menschen zu Hungerlöhnen arbeiten müssen und nur durch zusätzliche staatliche Transferleistungen überhaupt über die Runden kommen.
Transferleistungen, die uns Bürger alle belasten - und die die infrage kommenden Unternehmen entlasten.
| Zitat: |
| "Für die Branchen, in denen es keine Tarifstrukturen und überhaupt keine Sicherheiten für die Beschäftigten gibt, werden wir das Mindestarbeitsbedingungsgesetz aus der Zeit Ludwig Erhards weiterentwickeln, um Zustände zu bekämpfen, die wir für unakzeptabel halten", kündigte er an. |
In der Tat wird der 'Stein des Weisen' nicht erst heute erfunden.
Die Notwendigkeit bewährter Mechanismen innerhalb der sozialen Marktwirtschaft wurde bereits früh erkannt.
| Zitat: |
| Statistiken, wonach Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten würden, sind aus Sicht des Arbeitsministers "professoraler Unsinn". |
Bekanntllich gibt es hierzu auch gegenläufige Meinungen. Das ist das gute Recht eines jeden Einzelnen...
Die bisherigen Erfahrungen innerhalb Europas aus Ländern, in welchen Mindeslöhne teilweise seit langen Jahren eigeführt sind, zeigen jedoch, daß eher das - positive - Gegenteil eintrat.
Es steht daher zu vermuten, daß es in Deutschland speziell eine den jeweiligen Regierungen nahestehende Klientel gibt, die sich aus guten Gründen und mit Händen und Füßen dagegen sträubt, um nur ja ihre eigenen Pfründe sichern zu können...
Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 16.Dez 2007 12:19 Titel: Nachtrag zum Vorbeitrag... |
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Ich hatte doch glatt vergessen, zusätzlich noch diesen Link zu setzen...
Auch die Analyse des 'Rückblicks und Ausblicks auf 2007' ist lesenswert!
In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 18.Dez 2007 21:52 Titel: PIN-Group - Lachnummer... |
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Hallo zusammen,
die Entwicklung um die PIN-Group entwickelt sich meiner Meinung immer mehr zu einer Lachnummmer...
http://de.news.yahoo.com/afp/20071218/tts-d-post-arbeit-mindestlohn-unternehme-c1b2fc3_4.html
Da haben wir einerseits den Vorstandsvorsitzenden Günter Thiel, der nun der Meinung ist, mit einem 'symbolischen' Euro Inhaber werden zu können und da haben wir andererseits die Springer AG, die als bisheriger Mehrheitsaktionär sich nun auf einmal doch nicht 'sooo' einfach (aufgrund dieses Angebotes!) lösen kann, mag oder wie auch immer...
Die PIN-Group schrieb bekanntlich auch bisher rote Zahlen; also auch ohne Mindestlohn.
Was verspricht sich ein Herr Thiel also von solch einer Übernahme...?
Will er - neben seiner bisherigen Position als angestellter Vorstandsvorsitzender - nun auch noch als 'Chefchen' autreten...?
Warum tut sich die Springer AG auf einmal so schwer damit, loszulassen von der angeblich so verlustbehafteten Beteiligung...?
Will man wirklich ein Exempel statuieren und den Laden in die mögliche Insolvenz laufen zu lassen? Nur, um sich anschließend auf die Schulter klopfen zu können...? (Die böse Bundesregierung!)
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 18.Dez 2007 22:31 Titel: Ich freue mich darüber... |
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Hallo zusammen,
- wenn, evtl. auch? aufgrund meiner hiesigen Berichterstattung, es zu einer Diskussion kommt zwischen Herrn Dr. Jahnke und eben einem Unternehmer...
Es macht Spass, da mitzulesen...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 19.Dez 2007 21:25 Titel: Sie sollten sich diese halbe Stunde Zeit gönnen... |
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Hallo zusammen,
wer ihn noch nicht entdeckt hat, sei auf diesen Beitrag hingewiesen.
Techn. Vorraussetzung:
Installierter (bzw. im Zuge des Aufrufes zu installierender) Real-Player.
Beachten Sie bitte, daß Sie möglichst viele der vorbesetzten Häkchen wegnehmen, sonst handeln Sie sich unnötige Toolbars u. ä. ein.
In der Abschlussinstallation (nach der Registrierung) reicht die Auswahl der Standardinstallation völlig aus; alles andere ist kostenpflichtig.
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Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 22.Dez 2007 18:56 Titel: Erneut Thema Mindestlohn... |
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Hallo zusammen,
irgendwie scheint sich in den letzten Tagen die Welt zu verändern...
Wenn wir diese Hinweise einmal - egal in welcher Reihenfolge - lesen,
so scheint es Bewegungen an den verschiedensten Fronten und natürlich auch aus den verschiedensten Gründen (ich sage nur Landtagswahlen ) zu geben.
http://de.news.yahoo.com/afp/20071222/tde-d-hessen-wahlen-arbeit-mindestlohn-z-a4484c6_1.html
http://de.news.yahoo.com/afp/20071222/tbs-d-arbeit-unternehmen-gehaelter-f41e315_1.html
http://www.jjahnke.net/gedanken18.html#bmw
Lassen Sie mich aus dem zweiten Link und dort aus dem scheinheiligen Geschwafel des BDI folgende Passage zitieren:
| Zitat: |
| "Lassen Sie uns gemeinsam klarmachen, wer in Deutschland Wohlstand und Wachstum erwirtschaftet: die vielen ausgezeichneten Unternehmen mit ihren hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern." |
Eben!
Nun, Herr Jürgen Thumann, dann halten Sie sich doch an Ihre eigenen Worte und sorgen Sie innerhalb der von Ihnen vertretenen Unternehmen für eine Bezahlung der Mitarbeiter, welche ein Auskommen mit dem Einkommen ermöglicht!
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Andere Nachrichten dieser Tage:
Gewerkschaften fordern 8 % Lohnerhöhung!
Da bleibt den Unternehmerverbänden die Spucke im Halse stecken...
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Ich sage dagegen:
Aufgrund der Informationsvielfalten, die u.a. das Internet bietet, erkennen immer mehr Menschen, in welche Richtung die Reise geht.
Nämlich, daß wir es defacto seit Jahren mit einem realen Lohnverlust zu tun haben und die tatsächliche! Inflationsrate sich inzwischen der 10%-Marke nähert.
Es gibt in dieser Situation für den arbeitenden Teil der Bevölkerung - und damit meine ich die wirklich wertschöpfenden! Prozesse (sprich der Mann an der Maschine) - keinerlei Veranlasssung für weitere Lohnzurückhaltungen.
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Was ist ebenfalls noch erwähnenswert (auch wenn ich es bereits einmal sagte)?
Ich bin selbst freiberuflich tätig und ich schämte mich, einem Mitarbeiter
einen Hungerlohn zu zahlen, nur damit mein eigenes Ergebnis besser aussieht...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 22.Dez 2007 19:28 Titel: |
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hmm nun ja...
Einige bescheidene Fragen hätte ich noch an die Allgemeinheit:
(Bitte nicht allzu ernst nehmen... )
Antworten Sie bitte mit a) b) usw.
a) Thematik ist für mich allgemein nicht interessant, weil mich die armen Socken (zu denen ich nicht gehöre) nicht interessieren...
b) Thematik ist für mich allgemein nicht interessant, da ich ein Schweinegeld verdiene...
c) Thematik ist für mich interessant...
d) Thematik ist für mich interessant und ich gehöre zu denen, die ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Abzockerprodukten sind, denen ich mein zu erübrigendes Geld hinterher werfen kann...
e) Ich trau mich nicht zu antworten...
f) Sonstiges...
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Bei fast 48 TSD Mitgliedern und bisher kaum wahrzunehmenden Kommentaren zur Thematik ist davon auszugehen, daß wir es hier überwiegend bis fast ausschließlich mit vermögenden Mitgliedern zu tun haben. Ich gehe daher davon aus, daß ich mich mit meinem JE von z. Zt. rd. 140 TSD den unteren Chargen zurechnen muß. Also denjenigen, die hier ständig und jederzeit um Kredite nachbetteln, weil die bösen Banken nicht mitspielen...
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Einen angenehmen Samstag Abend noch...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 11.Jan 2008 9:10 Titel: |
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Direkter kannn man es kaum ausdrücken...
Hier hat Dr. Jahnke mal wieder richtig einen abgelassen...
Textausschnitt:
| Zitat: |
| Die Chuzpe, mit der "Mehrdienstleister" als "Wenigerentlohnte" erfunden werden, zeigt ein erschreckendes unsoziales Verständnis. Man möchte die Bosse solcher Ausbeutung lebenslang in ihren "Mehrdienst" verbannt sehen. Vielleicht kommt noch jemand auf die Idee, solches einfach "Arbeitsdienst" zu nennen. Das hatten wir ja schon einmal. |
_________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Weitere Angaben über meine Tätigkeiten finden Sie hier: |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 13.Jan 2008 17:03 Titel: Das exportgeile Deutschland schlittert in die Krise...? |
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Hallo zusammen,
wenn man den Gerüchten glauben darf, flickschustert die Bundesregierung an einem Notprogramm gegen die Konjunkturkrise...?
http://www.jjahnke.net/gedanken19.html#pro
Folgen Sie bitte auch dem innerhalb des verlinkten Beitrages benannten Rundbrief...
Textausschnitt aus dem Rundbrief:
| Zitat: |
| Es wäre die erste wirklich globale Krise seit der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre. Man müßte sie einer hastig zu weit getriebenen und zu wenig überwachten neoliberalen Globalisierung anlasten. Sie würde in den großen Exportländern, auch in Deutschland, nur zu dämpfen sein, wenn schnellstens durch eine andere Einkommensverteilung umgesteuert und so der Binnenverbrauch angestoßen würde. Doch da ist warscheinlich der neoliberale Kapitalismus davor. Ich habe leider so oft mit meinen kritischen Analysen recht gehabt, hoffentlich liege ich diesmal falsch! |
Soweit Herr Dr. Jahnke...
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Wenn die Bevölkerung vom Grundsatz her das fehlende Anspringen der Binnenkonjunktur bemängelt, so sollte klar sein, wo die hauptsächlichen Gründe dafür liegen...
Nämlich bei den mangelnden Einkommen in weiten Teilen der - ausschließlich von ihrer Arbeitskraft lebenden - Bevölkerung.
Ich nehme an, in den letzten Wochen ausreichend Texte eingestellt zu haben, die das verdeutlichen.
Von Hungerlöhnen in weiten Teilen der Bevölkerung kann die Binnenkonjunktur unmöglich anspringen!
Um das festzustellen, muß man kein Prophet sein...
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Wenn es dazu kommen sollte, daß der Export verstärkt wegbricht, werden wir wieder täglich hören und lesen, daß die Lohnkosten nicht mehr zu tragen seien und alle den Gürtel enger schnallen müssen.
Es sind natürlich so gut wie ausschließlich die großen und exportorientierten Konzerne, die die nötige Lobby haben zu Regierungskreisen und Medien, damit solche Parolen auch ja schnell und umfassend verbreitet werden.
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Es ist einfach nicht zu fassen:
Es ist nicht so schwer, eine Volkswirtschaft auf gesunde Füße zu stellen.
Andere Länder, die weniger exportorientiert sind, machen es uns vor... _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 14.Jan 2008 10:36 Titel: Die EU und die - falsche? - Globalisierung... |
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Guten Tag zusammen,
wer sich das ansehen und anhören möchte, sollte wohl etwas Zeit mitbringen.
http://www.jjahnke.net/gedanken19.html#schacht
Aus Zeitgründen kann ich es mir selbst erst am Abend ansehen... _________________ Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
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