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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 24.Okt 2007 14:55 Titel: Inflation - Geldentwertung - Preissteigerungsrate |
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Ein sehr lesenswerter und interessanter Bericht des
Manager-Magazin - von Christoph Rottwilm
(*Hinweis - Überschrift anklicken, um vollständigen Beitrag zu lesen)
Die Rückkehr der Geldentwertung
| Zitat: |
Stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Inflation? Nicht ohne Grund geht in Deutschland die Angst um. Die Preise steigen so stark wie seit Langem nicht mehr.
...
Und damit nicht genug: In der Wahrnehmung vieler Menschen schreitet die Geldentwertung schon heute wesentlich schneller voran, als es die offizielle Berechnung glauben machen will. Die Betroffenen liegen damit wahrscheinlich nicht einmal falsch. |
5,2 Prozent gefühlte Inflation
| Zitat: |
Index der wahrgenommenen Inflation (IWI)
Im August lag der IWI beispielsweise bei 5,2 Prozent - im Vergleich zu 1,9 Prozent des VPI.
.....
Ein Grund für das zunehmende Auseinanderdriften von IWI und VPI ist laut Brachinger die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Beginn dieses Jahres. |
Inflation künftig deutlich höher
| Zitat: |
Die wahrscheinlich wichtigste Ursache findet sich auf den weltweiten Finanzmärkten, die in den vergangenen Jahren mit Geld geradezu überflutet wurden.
........
Viel spricht dafür, dass die Endverbraucherinflation in den nächsten Jahren deutlich höher sein dürfte, als jene in der jüngeren Vergangenheit
...die Geldentwertung trifft immer jene am härtesten, die ihr Vermögen bar in der Tasche haben |
Wunderwaffe ILB?
| Zitat: |
Ratschläge der .. Vermögensverwalter: Aktien, Immobilien, Gold.
.....
Eine Alternative ist die sogenannte inflationsgeschützte Anleihe (Inflation Linked Bonds, ILB). "Hier wird dem Anleger seitens des Emittenten über die gesamte Laufzeit ein fester realer Zinssatz garantiert" |
Der amtliche Verbraucherpreisindex (VPI)
- in Deutschland
- in Österreich |
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OBra66 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 16 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 26.Okt 2007 10:12 Titel: Lügen, Lügen, Lügen ... |
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Statistisches Bundesamt liegt bei 2,3 % Teuerungsrate! Glauben die eigentlich, dass in Deutschland alle geistig umnachtet sind und nie Mathe in der Schule hatten?
Nur mal einige (belegbare) Steigerungsraten : Diesel (PkW) 100% seit 2001, Heizöl ca. 300% seit 2000, Strom (lt. Fernsehbericht ) 36% seit 2000 , Zitat: "Butter: plus 43,1 Prozent; Speisequark: plus 25,9 Prozent; Vollmilch: plus 13,5 Prozent; Brötchen: plus 6,2 Prozent." und die Liste ist noch lange nicht voll
Wenn ich jetzt gut aufgepasst habe, müsste es demzufolge unzählige Produkte geben, die um mindestens 50% im Preis gefallen sind, um diese horrenden Steigerungsraten aufzufangen - damit dann im Durchschnitt 2,3% herauskommt!
Kennt jemand so ein Produkt? Wenigstens eins?
Man kann die gestiegenen Kosten immer sehr schön an der Steuererklärung sehen, wenn das Einkommen relativ konstant ist, steigt der Kostenanteil seit Jahren konstant an.
Habe woanders auch gelesen, dass wir inzwischen bei inoffiziell 8,2% Infaltionsrate sind und das kommt doch der "gefühlten Preissteigerungsrate" sehr viel näher.
Da helfen auch keine Taschenrechner- / Computertricks des Bundesamtes zur Massenberuhigung mehr !!! Lasst euch bloß nicht einlullern von diesen Lügnern! |
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kaiserfinanz .

Anmeldungsdatum: 11.09.2003 Beiträge: 34 Wohnort: 16556 Borgsdorf
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Verfasst am: 26.Okt 2007 14:06 Titel: |
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Was ist Inflation eigentlich - die Berechnung eines von geschickten Bürokraten zur Erzeugung einer positiven Stimmung zusammengestellten Warenkorbes oder doch eher, wie in der Volkswirtschaftslehre und in Finanzwirtschaft definiert, der Zuwachs der Geldmenge M3 abzüglich Wachstum BIP? Der Geldmengenzuwachs betrug im II. Quartal 2007 laut Veröffentlichung der EZB im EURO-Raum 10,9 %. Die Wachtsumswerte des BIP habe ich noch nicht gefunden, man kann aber getrost von 3 +- 0,5 % ausgehen. Reale Inflation als bereist damals ca. 8 %!!!!
Auf die Zahlen für das III.Quartal bin ich gespannt, schließlich wurden mehrere 100 Mrd. EURO ohne jeden Gegenwert frisch gedruckt und in die notleidenden Banken zur Vermeidung des Zusammenbruchs unseres Finanzsystems gepumpt. Mal sehen, ob sich Europa der US-Forderung zur Bildung eines zusätzlichen Notfond über 400 Mrd. anschließt. Unmengen von Geld ohne Gegenwert - das gibt eine Inflation!!! Dazu die riesigen Staatsschulden soweit man blicken kann! Ich bin gespannt, wann diese Blase platzt _________________ Kurt Kaiser
E-Mail: info@kaiserfinanz.com
Internet: http://www.kaiserfinanz.com |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 610
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Verfasst am: 26.Okt 2007 14:18 Titel: |
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Das alles trifft aber nur für Deutschland zu.
In Europa sieht es etwas anders aus.
Leider kann ich hier keine Grafiken einstellen.
Und ob hier auf dem Link alles zu sehen ist, weiß ich nicht: www.jjahnke.net.de
Hier ein paar in Worten: Zuwachsraten der Einkünfte in der EU überall positiv... bis auf D: - 2,4 %
Nettoeinkünfte der AN im Minusbereich, Produktivität stark im Plus und Firmeneinkünfte überproportional.
Nettounternehmensgewinne am Anteil des Bruttoinlandsprodukts von 15 Ländern am höchsten.
Das Rentenniveau im Verhältnis zum letztem Einkommen (24 internationale Länder) Deutschland liegt an vorletzter Stelle.
Langzeitarbeitslose an aktiver Bevölkerung: an vorletzter Stelle
Wahrscheinlichkeit des Versagens in Mathematik bei Schülern (Grund und Hauptschule): an letzter Stelle (Türkei die wenigsten)
Bildungsausgaben für Grundschüler: fast an letzter Stelle.
Als Grafik sieht das noch viel katastrophaler aus.
Wie kann man bei einem Land, das so extrem auf dem Absteigendem Ast ist (um nicht zu sagen: so nahe vor der Auflösung ist) erwarten, dass alle himmelhoch jauchzend sind?
Brendle |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 26.Okt 2007 15:38 Titel: |
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Hallo Herr Kaiser,
zu Ihrem interessanten Beitrag vielleicht diesen - nicht minder interessanten - Beitrag noch obendrauf...?
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 26.Okt 2007 21:30 Titel: Nachtrag noch zum Beitrag von Herrn Kaiser... |
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Hallo zusammen,
mein letzter, obenstehender, Beitrag war aufgrund von Zeitmangel lediglich kurz hingeworfen...
Lassen Sie uns die - durchaus richtigen - Aussagen und Fragestellungen des Herrn Kaiser etwas genauer ansehen:
| Zitat: |
Was ist Inflation eigentlich - die Berechnung eines von geschickten Bürokraten zur Erzeugung einer positiven Stimmung zusammengestellten Warenkorbes oder doch eher, wie in der Volkswirtschaftslehre und in Finanzwirtschaft definiert, der Zuwachs der Geldmenge M3 abzüglich Wachstum BIP? Der Geldmengenzuwachs betrug im II. Quartal 2007 laut Veröffentlichung der EZB im EURO-Raum 10,9 %. Die Wachtsumswerte des BIP habe ich noch nicht gefunden, man kann aber getrost von 3 +- 0,5 % ausgehen. Reale Inflation als bereist damals ca. 8 %!!!!
Auf die Zahlen für das III.Quartal bin ich gespannt, schließlich wurden mehrere 100 Mrd. EURO ohne jeden Gegenwert frisch gedruckt und in die notleidenden Banken zur Vermeidung des Zusammenbruchs unseres Finanzsystems gepumpt. Mal sehen, ob sich Europa der US-Forderung zur Bildung eines zusätzlichen Notfond über 400 Mrd. anschließt. Unmengen von Geld ohne Gegenwert - das gibt eine Inflation!!! Dazu die riesigen Staatsschulden soweit man blicken kann! Ich bin gespannt, wann diese Blase platzt |
Wann solch eine Blase platzt, kann man nur schwer vorhersagen, weil u.a. von der EZB gewisse Daten nicht veröffentlicht werden.
S. dazu auch meinen weiter oben eingestellten Link zu Harry Zingel mit weiterführenden Informationen...
Wie solch eine Blase platzt, das wiederum ist hier eindrucksvoll dargestellt...
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Ist Deutschland weit davon entfernt und welche Anzeichen dafür gibt es?
Zunächst ist zu beachten, daß die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet. Dieses ist Grundvoraussetzung dafür, daß aus dem Volk der geduldigen Deutschen evtl. ein Volk der Aufständischen wird...
Das wird - in Teilen - durch die Wirtschaft (Kapital) kühl kalkulierend forciert:
- Die Deutsche Bank baut Tausende von Arbeitsplätzen ab trotz horrender Gewinne...
- BenQ-Pleite...
- Die Telekom 'verschiebt' rd. 50.000 Arbeitsplätze in sogenannte 'Service-Gesellschaften'; bei mehr Arbeitszeit und insgesamt schlechteren Bedingungen...
Benannnt wurden lediglich die medienwirksamen Ereignisse der letzten Monate!
Es ginge an der Realität vorbei zu glauben, daß alle diese Menschen von heute auf morgen einen neuen Arbeitsplatz finden. Alle diese Menschen wurden verraten, verkauft und verschoben hin in Richtung - und zu Lasten - des Staates (auf dessen politische Führung immer wieder geschimpft wird!)...
Und das Ganze zugunsten der Kapitaleigner (Shareholder)...
Der Staat wiederum kann sich aufgrund verfassungsrechtlicher Grundlagen dieser Verschiebung nicht widersetzen. Er muß sich um seine Staatsbürger kümmern. Die Kosten steigen, die Steuern steigen damit gleichsam - und die Wirtschaft jammert erneut...
Ein Kreislauf ohne Ende...?
Ja, aber nur bis zum bitteren Ende!
Aufgrund der hohen Belastungen muß der Staat Kredite aufnehmen und diese lassen sich die Kreditgeber teuer bezahlen; die Staatsverschuldung ist vorprogrammiert...
Das alles ist bekannt unter dem Begriff des 'monetären Teufelskreises' und kann hier nachgelesen werden (dort speziell auf Seite 8 der Datei).
Die Anzeichen für die Krise sind also eindeutig vorhanden!
Und wenn die Menschen merken, daß sie sich für ihr immer weniger werdendes Geld kaum noch etwas zu 'Fressen' kaufen können - dann ist der Zeitpunkt gekommen...
Dann bricht u.a. die Lebensmittelproduktion ein...
Dann ist aber möglicherweise auch der Zeitpunkt gekommen, zu welchem manche Zeitgenossen feststellen werden, daß man Geldscheine nicht 'fressen' kann...
Dann ist es eh vorbei mit 'Schickimicki', Schwachsinn wie 'Chillmi' und und und...
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Ich möchte es an dieser Stelle dabei belassen und auf weitere Ausführungen verzichten.
Ich hoffe, nicht gelangweilt zu haben...
Gruß |
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excabe Specialist
Anmeldungsdatum: 17.11.2005 Beiträge: 167 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 26.Okt 2007 23:55 Titel: Re: Lügen, Lügen, Lügen ... |
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Hi OBra66, die Produkte, die um mehrere 10% billiger geworden sind, kennst Du auch. Handy mit Vertrag 1996 1000.-DM und heute?: Fernseher, Videorecorder und Videocameras - alles im Warenkorb mit drin.
excabe |
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GOLDPOOL Specialist
Anmeldungsdatum: 26.01.2006 Beiträge: 182 Wohnort: Ibiza
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Verfasst am: 27.Okt 2007 0:02 Titel: und was machen wir nun? |
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Das dieser Staat weder Renten und Pensionen noch sonst etwas, wie z.B. den Gesellschaftsfrieden wird aufrecht erhalten können, weiß jeder der im Matheunterricht in der Schule halbwegs aufgepasst hat. Jeder Hartz IV Rentner(50) wird nach betriebswirtschaftlicher Rechnung bis zu seinem Ableben die Volkswirtschaft dieses Landes 2,25 Millionen € kosten. Erst wenn 50% der Hartz IV Empfänger wieder in richtige Arbeit mit mindestens 2000 €
Gehalt kämen, könnte dies kompensiert werden durch die zusätzlichen Steuereinnahmen. - Dies ist aber eine Illusion -
Und was machen wir nun? Warten wir auf die nächste Währungsreform!
Wer das nicht will, sollte sich schleunigst trennen von seinem Geld, zugunsten von SACHWERTEN. Der Zug fährt spätestens Ende 2008 ab.
Schönes Wochenende |
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kaiserfinanz .

Anmeldungsdatum: 11.09.2003 Beiträge: 34 Wohnort: 16556 Borgsdorf
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Verfasst am: 30.Okt 2007 16:35 Titel: |
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go-hoppel: danke für die nette Unterstützung, ich bin in vielen Dingen bei Ihnen! Besonders wichtig ist das uns bekannte Beispiel vom Josefs-Pfennig. Kein auf Zins und Zinseszins basierendes System kann langfristig überleben! Die rein rechnerisch ermittelten Werte übersteigen schnell den realen Wert aller Waren und Dienstleistungen. Die Erfindung der Finanzderivate wird die Fallhöhe bein nächsten Zusammenbruch deutlich erhöhen. Hier sind Unsummen in "Wetten" geparkt! Aber: die Blase kann man nicht einfach platzten lassen, sonst könnte es ja passieren, dass die Schuldigen in die Wüste geschickt werden. Kriege, an denen immer der "ANDERE" schuld war, passen zur Korrektur von Fehlentwicklungen nicht so richtig in unsere Zeit. "Zum Glück" hat man den Terrorismus als Ersatzfeind geschaffen oder gefunden. Irgendein schreckliches "unerwartetes" Ereignis (09/11) wird man sich schon einfallen lassen, um wieder die Ersparnisse jeder Art plündern zu können.
GOLDPOOL: Richtig, und Sachwerte sind alles Andere als langweilig! _________________ Kurt Kaiser
E-Mail: info@kaiserfinanz.com
Internet: http://www.kaiserfinanz.com |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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GOLDPOOL Specialist
Anmeldungsdatum: 26.01.2006 Beiträge: 182 Wohnort: Ibiza
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Verfasst am: 10.Nov 2007 1:44 Titel: wie soll es auch anders sein |
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| wie soll es denn auch anders sein bei der derzeitigen Entwicklung. Wenn die Geldmenge M3 im Moment jährlich durchschnittlich um 11% steigt, das Bruttosozialprodukt aber kaum um 3% ergibt eine einfache Subtrahierung einen tatsächlichen Geldwertverfall von mindestens 8%. Um dies auszugleichen, bedarf es einer jährlichen Bruttolohnerhöhung von wenigstens 11%!!! |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 20.Nov 2007 14:51 Titel: |
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Hallo zusammen,
nachfolgender Link passt sowohl hier in diesen Thread als auch in diesen .
http://de.news.yahoo.com/dpa2/20071120/tde-ein-land-steht-still-millionen-franz-b33f0ce_1.html
Die Streikgründe sind im wesentlichen die Gleichen...
Dazu passend eine Gesprächswiedergabe aus Frankreich, welche ich heute früh im Radio verfolgte und hier nur sinngemäß zitieren kann:
| Zitat: |
Ich bin Lehrerin und verdiene im Monat ca. 1400 Euro netto. Mein Mann verdient in etwa ebensoviel.
Trotzdem stehen wir seit längerer Zeit bereits vor der Situation, daß zum Ende eines Monats das Geld mehr als knapp wird.
Der allgemeine Anstieg der Lebenshaltungskosten ist kaum noch finanzierbar.
Einen Urlaub z. B. haben wir uns schon seit Jahren nicht mehr leisten können. Früher, als ich noch Kind war, konnten meine Eltern (Vater war Alleinverdiener als Handwerker) sich jedes Jahr mindestens einen Urlaub im Jahr leisten. |
Soweit die sinngemäße Wiedergabe des heute früh Gehörten...
Ich stelle somit fest, daß nicht nur in Deutschland geklagt wird über Inflationserscheinungen, sondern z. B. auch im benachbarten Frankreich.
Diese, nicht nur gefühlten, Preisanstiege in vielen Bereichen des täglichen Lebens gehen meiner Meinung nach einher mit der Einführung des Euro und der weltweiten Globalisierung.
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 22.Nov 2007 9:05 Titel: Die EZB merkt auch mal was...? |
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Hallo zusammen,
es ist ja bemerkenswert, daß die Volkswirte der EZB auch mal etwas merken...
Es ist erstaunlich, daß trotz aller bereits seit Jahren und Jahrzehnten vorliegenden Erkenntnisse (s. auch weiter oben in diesem Thread) niemand der heutigen Volkswirte sich traut, eine der Ursachen dieser Entwicklung öffentlich aufzuzeigen: Die Zinsspirale, deren Aufwand mit einem zweistelligen Prozentsatz in allen Preisen steckt.
Wie ich soeben hier las, werden inflationäre Erscheinungen nicht nur in Deutschland, Frankreich und Europa sichtbar, sondern weltweit.
Eine interessante Aussage aus dem zuvor verlinkten Beitrag:
| Zitat: |
| Die VAE mussten jetzt die Arbeitslöhne um 70 Prozent anheben, um der Teuerungswelle Paroli zu bieten. Das verleiht der Preisspirale neue Impulse, obwohl die Regierung versucht, bestimmte Preise staatlich zu deckeln. |
Nun denn...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 22.Nov 2007 19:53 Titel: oder aus dem Tempel gejagt werden... ;-) |
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| kaiserfinanz hat folgendes geschrieben:: |
[.....]
Aber: die Blase kann man nicht einfach platzten lassen, sonst könnte es ja passieren, dass die Schuldigen in die Wüste geschickt werden.
[.....] |
In gewohnt lockerer Art und Weise, so wie ich ihn kenne und schätze...
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 24.Nov 2007 18:02 Titel: Das dritte Quartal 2007 im Detail... |
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Hallo zusammen,
ein Textauszug vorab:
| Zitat: |
Fazit
Die Entwicklung im 3. Quartal hat angesichts der dunklen Wolken am weltwirtschaftlichen Horizont nur die Qualität eines Blicks in den Rückspiegel. Trotz eines manierlichen Quartalswachstums sind einige tiefschwarze Flecken nicht zu übersehen:
» einer immer ungleichere Verteilung der Einkommen,
» eine enorme Abhängigkeit von dem bei dramatischer Euroaufwertung immer unsicher werdenden Export,
» einer weiter stagnierenden Verbraucherkonjunktur,
» viele im internationalen Vergleich negative Daten.
Wieder wird in der Presse sehr unsauber oder tendenziös berichtet. Bestes Beispiel ist der SPIEGEL Online: „Deutschlands Verbraucher sind aufgewacht. Die heimische Wirtschaft ist im dritten Quartal aus eigener Kraft gewachsen, die lange zurückhaltenden Konsumenten sorgten für einen kräftigen Schub." Und dazu ein Photo eines vollen Einkaufshauses! Schön wärs! |
Der ganze Artikel ist hier einsehbar.
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Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, daß man keiner Statistik trauen soll, die man nicht selbst 'getürkt' hat...
Soweit, sogut...
Aber ich habe keinerlei Veranlassung anzunehmen, daß Herr Dr. Jahnke - inzwischen Pensionär - noch irgendjemandem irgendetwas beweisen müsste...
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Die diversen Kurven innerhalb der Ausarbeitung passen in großen Teilen logisch zueinander.
Die Aussagen basieren auf aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes. Die Werte werden also nicht unterschlagen. Man muß halt nur wissen, wo man suchen muß...
Um nur eine kausale Kette aufzuzeigen:
Rückgang der Kaufkraft -->> Rückgang der KFZ-Zulassungen -->> Anstieg der Privatinsolvenzen
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Wenn hier also von mir insgesamt mehr soziale Gerechtigkeit gefordert wird (s. auch andere Beiträge von mir zur Thematik), so verwundert es immens, wenn als Gegenargumente Aussagen wie 'Instinktsozialist', 'Umverteilungsvertreter' - und ähnliche kommen...
Die augenblickliche Situtation birgt insgesamt einen sozialen Sprengstoff, der vielen Menschen offenkundig noch nicht bewußt ist...
Rein präventiv sei darauf hingewiesen, daß auch ich mein Geld als selbständig Tätiger verdiene. Gewisse theoretische Annahmen oder Unterstellungen gehen mir von daher am A.... vorbei.
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Auf der anderen Seite habe ich schon das Gefühl, daß diese Thematik nicht jeden wirklich interessiert. Geht es doch hier eher darum, wie mache ich am schnellsten aus 'Sch..... Geld' bzw. wie verdoppele ich innerhalb eines Jahres mein eingesetztes Kapital in Höhe von 100,-- Euro...
Es mag insgesamt aber auch daran liegen, daß die Beschäftigung mit diesen Thematiken nicht jedem gegeben ist; verlangt diese doch auch üblicherweise einen weiten Blick über den eigenen Tellerrand hinaus...
Gruß |
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Cob Pathfinder
Anmeldungsdatum: 29.11.2005 Beiträge: 290 Wohnort: Ortenau
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Verfasst am: 24.Nov 2007 22:01 Titel: Re: Das dritte Quartal 2007 im Detail... |
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Hallo,
go-hoppel, ich stimme Ihnen ja in vielem zu, aber das?
| go-hoppel hat folgendes geschrieben:: |
| Wenn hier also von mir insgesamt mehr soziale Gerechtigkeit gefordert wird ... |
Ist es "sozial gerecht", wenn ein alleinstehender "Besserverdiener" für die gesetzliche KV im Monat fast 600 Euros abdrücken muss, während der Rentner mit seiner Rente von € 1.500 für ca. € 220 auch noch seine Frau mitversichert hat? Und das bei vermutlich beträchtlich höheren Krankheitskosten.
Ist es "sozial gerecht", wenn einer 35 Jahre brav Zwangsbeiträge in seine Arbeitslosenversicherung einbezahlt hat, dann mit 52 entlassen wird und vom Arbeitsamt gesagt bekommt: Schön, dass du vorgesorgt hast, verbrat doch erstmal das, was du gespart hast, bevor du an uns unverschämte Ansprüche stellst.
Ich kann "SOZIAL GERECHT" nicht mehr hören! Das ist das Totschlagargument, wenn einer nicht mehr weiterweiss. Ich behaupte sogar, dass diese Wortkombination schon in sich völlig verkehrt ist. Entweder etwas ist sozial, dann ist es nicht gerecht oder es ist gerecht, aber dann nicht sozial.
Gruß
Cob |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 29.Nov 2007 22:35 Titel: Die Schlagzeilen des Tages passen vielleicht hierhin...? |
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Hallo zusammen,
so titelte heute die Journaille...
| Zitat: |
Steinbrück erwartet 2,5 Prozent Wachstum für 2007
Angeschlagene IKB soll verkauft werden
Aufsichtsratsvorsitzender der WestLB tritt zurück
Finanzmarkt-Turbulenzen erreichen LBBW |
Wir reden hier nicht von Millionen, die hier verbrannt werden / wurden, sonden von Milliarden...!
Ohne weiteren Kommmentar...
(Die Links dazu möge sich ein jeder selbst heraussuchen...)
Gruß |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 4.Dez 2007 21:01 Titel: Auch PIN passt hierher... |
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Guten Abend,
wie wir der aktuellen Nachricht entnehmen können, wird von Luxemburg aus ein 'Erpressungsversuch' (so nenne ich das!) erster Güte gestartet.
Textauszüge daraus:
| Zitat: |
| Wegen der geplanten Einführung des Mindestlohns für Briefträger will der Post-Konkurrent Pin bis zu 1000 Mitarbeiter entlassen. Der Stellenabbau solle zunächst vor allem in Bayern und Niedersachsen erfolgen, kündigte der zum Axel-Springer-Konzern gehörende Dienstleister in Luxemburg an. |
Soll PIN sich doch weiterhin in Luxemburg tummeln...
| Zitat: |
| Wegen des Mindestlohns hatte auch der Logistiker Hermes am Montag seinen Einstieg ins Briefgeschäft abgeblasen. |
Das erscheint vernünftig. Soll Hermes sich doch auf sein Kerngeschäft konzentrieren...
| Zitat: |
| Mit dem "überhöhten Mindestlohn" hätten die Regierungsparteien bewusst in Kauf genommen, "dass Investments in Milliardenhöhe am Standort Deutschland zunichte gemacht werden und zigtausende von Arbeitsplätzen bei den privaten Briefdienstleistern verloren gehen", kritisierte der Chef der PIN Group, Günter Thiel. |
Unsinn! Es würde lediglich zu einer Verschiebung der Arbeitsplätze kommen. Weg vom deutschen Briefdienst hin zu den Billiganbietern und Zahlern von Hungerlöhnen...
| Zitat: |
| Verdi-Sprecherin Cornelia Hass hob dagegen hervor, dass durch die zum 1. Januar geplante Liberalisierung des deutschen Briefmarkts ein "Fünf-Milliarden-Euro-Markt" entstehe. Das sei genug Geld, um den Leuten "mehr als Hungerlöhne zu zahlen". |
Wie bei Radio Eriwan...
Im Prinzip richtig, aber es würde nicht geschehen!
Die Überschüsse versickerten in den Bankkonten irgendwelcher 'Kapitaleigner'...
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Von daher:
Ein klares JA zu den Mindestlohnregelungen in diesem Bereich! Weitere haben zu folgen!
Die Mindestlohnspannbreite in diesem Bereich reicht bekanntlich von Euro 8,-- bis Euro 9,80 / Stunde.
Rechnen Sie selbst!
Es ist von Haus aus offensichtlich, daß darunterliegende Stundenlöhne zum Sterben zuviel und zum Leben zuwenig sind.
Mit der Folge, daß der Staat (wir alle!) wieder mit Transferleistungen ergänzend eingreifen muß, um eine soziale Lebensfähigkeit zu garantieren...
Sie alle sollten einmal darüber nachdenken, ob es richtig sein kann, Steuergelder zusätzlich für diese Bereiche auszugeben, nur weil ein Wettbewerber die Mitarbeiter mit 'Hungerlöhnen' abspeist / abspeisen will...
Solche 'Unternehmer' gehörten m. E. geteert und gefedert und aus dem Land gejagt...
Gruß |
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Esc Newbie
Anmeldungsdatum: 05.08.2006 Beiträge: 28
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Verfasst am: 4.Dez 2007 21:45 Titel: |
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| Zitat: |
| Die Mindestlohnspannbreite in diesem Bereich reicht bekanntlich von Euro 8,-- bis Euro 9,80 / Stunde. |
Wenn Sie mir jetzt bitte noch erklären warum der Ossi 8,00 € und der
Wessi 9,80 € erhalten soll, bei 100 Arbeitsstunden = 180,- € Unterschied, dann jage ich mit.
Im Gegensatz zu Ihnen nehme ich die Politiker, die himmelschreiendes Unrecht vorgeben.
Oder sind Sie der Meinung, der Ossi muß weniger für Milch, Butter, Käse, Benzin, Strom, Miete, Bahn-Fahrkarten, GEZ, Anwaltsgebühren, Steuerberatungskosten, Telefoneinheiten, Arztgebühr .... bezahlen?
Da lobe ich mir .... z.B. Karpfen. Die machen den Mund auf und zu und auf und zu und auf und zu und ... |
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Peter Wilhelm .

Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 406 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 4.Dez 2007 22:12 Titel: |
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Hallo Esc,
nein, ich kann Ihnen das nicht erklären!
Auch 18 Jahre nach dem Mauerfall sind Ost und West offensichtlich noch immer nicht zusammgen gewachsen - und das macht mich traurig.
Ich gehe im Prinzip davon aus, daß im Osten unseres Landes für Lebensmittel - und auch für anderes - genausoviel gezahlt werden muß wie im Westen.
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Was die Karpfen angeht:
Immer diese Dreibuchstabenkombinationen - 'Esc' - 'Eki' ...
'Sollten' Sie Letztere sein, dann kennen wir uns virtuell doch sehr gut und Sie wissen doch dann auch, wie Sie mich erreichen...
Wenn es wirklich so wäre; der Zufall wäre wirklich getoppt...
(Obwohl ich an Zufälle eher weniger glaube...)
Gruß Peter |
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