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CanariasTrading Specialist
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
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Verfasst am: 10.Feb 2004 12:29 Titel: Jetzt haben wir es schriftlich |
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LEIPZIG (dpa-AFX) - Die deutsche Wiedervereinigung ist nach Ansicht
des Präsidenten des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, in
wirtschaftlicher Hinsicht gescheitert. Die Entwicklung des Ostens sei
"schlechter und katastrophaler" verlaufen, als 1990 die größten
Pessimisten vorhergesehen hätten. Das sagte Sinn am Montag in der
MDR-Sendung "Elis und Escher". Er plädierte zudem dafür, die Löhne in
Deutschland nicht weiter steigen zu lassen -vielmehr müssten sie sinken.
Dies sei der einzige Weg, um in der Konkurrenz mit osteuropäischen
Billiglohnländern wettbewerbsfähig zu bleiben.
Den erwarteten "sich selbst tragenden Aufschwung" habe es in den neuen
Bundesländern nicht gegeben, sagte der Präsident. Die Lücke zwischen Ost
und West werde größer. "Der Gesamtverbrauch in den neuen Bundesländern
seitens der Investoren, des Staates und der privaten Haushalte übersteigt
die eigene Erzeugung um 45 Prozent", sagte Sinn. Einen solchen
Prozentsatz habe es noch nie in der Geschichte der Menschheit gegeben.
Sinn kritisierte, die Löhne in den ostdeutschen Ländern seien nach der
Wiedervereinigung schneller gestiegen als die Produktivität. Deutschland
werde von Niedriglohnkonkurrenten bedrängt. Die polnischen Löhne betragen
ein Fünftel des Niveaus in Westdeutschland und ein Viertel des Niveaus in
den neuen Ländern.
Deutsche Firmen produzierten zunehmend im billigen Ausland. Um einen
Anstieg der Massenarbeitslosigkeit zu verhindern, müssten die Lohnkosten
pro Stunden in Deutschland sinken. "Das geht am besten, indem man mehr
arbeitet zum gleichen Lohn", sagte Sinn.
Derzeit zahle der Staat "Geld fürs Nichtstun" in Form von
Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe - und das quasi als
Lohnersatz. Der Staat trete damit als Konkurrent auf dem Arbeitsmarkt
auf. Wenn Löhne von Geringverdienern nicht mehr sozial verträglich seien,
müsse der Sozialstaat helfen, die Einkommen mit Zuzahlungen
anzuheben./bg/DP/jkr
Ohne weitere Worte meine Damen und Herren... |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 10.Feb 2004 13:46 Titel: |
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Blühende Landschaften?!
Emotionslos, prägnant, passend - und 100%tig auch meine, leider unmassgebliche Meinung. Brüder zur Sonne zur Freiheit... |
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bhp47 Specialist
Anmeldungsdatum: 14.01.2004 Beiträge: 139 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 10.Feb 2004 14:53 Titel: die unangenehme wahrheit des herrn sinn |
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eigentlich wissen diese wahrheit ja alle, doch die mächtigen herrschenden
erklären uns immer wieder, daß wir irren und nur sie das monopol der
weisheit haben. die lohnkosten der beitrittsländer werden sich nicht so
nach oben entwickeln, sondern wir werden nach unten korrigieren müssen,
was aber nach ablauf der siebenjährigen übergangsfrist geschieht, werden
unsere nachkommen leider spüren, vielleicht werden unsere kinder und
kindeskinder wie weiland zu zeiten der grossen katharina im osten neu
aufbauen müssen, um der neuen armut und dem proletariat in unserer
angestammten heimat, zu entfliehen.
leider sehe ich dunkelschwarz.
bhp47 |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1404 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 11.Feb 2004 0:43 Titel: interessanter Denkansatz |
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wie zu zeiten Katharinas der Großen entfliehen die Mitteleuropäer gen Osten, um dort ihr Glück zu versuchen.
Übrigens: Diese Bewegung beginnt schon seit einigen Jahren zu alufen, recht viele Deutsche hat es schon nach Ungarn, Kroatien, etc. verschlagen (der billigeren Lebenskosten wegen, des besseren Klimas und mit deutscher Rente kommt man da bestens über die Runden). Mich z.B. verschlägt es nach Serbien, wo ich demnächst meine Zelt (besser:
mein haus) aufschlagen werde. Kenne übrigens schon eine richtig nette Population Deutscher, die in Bulgarien wohnen, und hups, fast hätte ich es vergessen, in Polen sind auch schon etliche eingewandert. Na , dämmerts, die ersten verlassen das sinkende Schiff.... (müssen aber nicht die Ratten sein wie es im Seemannspruch heißt), oftmals sind das Leute, die Pioniergeist, Unternehmergeist etc haben! Übrigens: Im Jahr 2002 sind nach offizieller Statistik über 200.000 Deutsche ausgewandert, letztes Jahr waren es sicherlich nicht weniger. Originalkommentar von einer beratenden Institution aus Hamburg, bei denen sich die Auswanderungswilligen beraten lassen können: " Das Schreckliche ist, daß unter den Auswanderern sehr viele "High-Potentials" sind, also Leute, die viel bewegen!". _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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caligula Insider
Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 884 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 11.Feb 2004 1:38 Titel: |
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@ Schwabenpower
Bemerkenswerte Überlegung ... wußte gar nicht, dass es tatsächlich schon eine ernstzunehmende Migrationsbewegung von Deutschen gegen Osten gibt. Gibt es die? Wie sich die Geschichte wiederholt, Schwabenpower! Denken Sie an die Schwaben im "Banat" oder an die Wolgadeutschen ... kürzlich gab es im ZDF oder in 3 sat einen faszinierenden Beitrag über ein Dorf irgendwo in Russland, in dem der noch letzte Deutsche lebt, der von der alten Garde übergeblieben war, er ist heute um die 70. Hat alte Bilder vom wilhelminischen Deutschland daheim und so, es war seltsam.
Ich persönlich könnte mir freilich eher die Baleraren oder Havanna vorstellen, zum "Osten" muss man die Sprache und eine gewisse Verbindung in diese Länder mitbringen, denke ich. Also, ich würde sicher nicht im verregneten Krakau oder in Lodz wohnen wollen ... Beograd ist anders, Freunde berichten mir, wie lebhaft und chic diese Stadt loslegt ...
Sehen Sie das nicht zu rosig? Viele Österreicher haben sich im "Ostblock" ab ca. 1989/90 kalte Füße geholt. Tschechen oder Polen sind weder dumm noch hilflos, die sind mehr auf Zack als viele Deutsche ... warten die auf "Einwanderer"? Wohl kaum.
C. |
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bhp47 Specialist
Anmeldungsdatum: 14.01.2004 Beiträge: 139 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 11.Feb 2004 8:19 Titel: an caligula |
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grösster aller imperatoren!!!
natürlich haben sich viele im osten kalte füsse geholt, aber die meisten
waren selber schuld. anfangs liess man die gute mark oder den edlen
schilling springen und gab den grossen macher und machte sich daher
ausser bei wirten und damen eher unbeliebt. man dachte nicht im entferntesten daran, auf sprache, sitten oder mentalität zu achten. die
logischen retourkutschen kamen aber sehr schnell. meiner meinung nach,
kann man noch immer im "wilden osten" schöne geschäfte machen, vor
allen in bereichen, wo man ab 1. mai die eu anzapfen kann.
ave, dem anerkannten zeremonienmeister der gepflegten orgie.
bhp47 |
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krekon Pathfinder
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 366 Wohnort: Zentralbayern
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Verfasst am: 11.Feb 2004 8:45 Titel: |
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Insgesamt sind in den letzten 3 Jahren durchschnittlich 600 000 Menschen p.a. aus Deutschland ausgewandert, wieviel davon "Deutsche" waren ist mir nicht bekannt, könnten aber durchaus die 200 000 sein, die Schwabenpower genannt hat.
Davon sind jedes Jahr ca. 60 000 Hochschulabgänger, die sich dann bevorzugt in das noch dekatentere Amerika absetzen. Das nächste Land ist dann Neuseeland.
"neue Populationen" von Deutschen gibt es sehr viele in Polen und jetzt verstärkt auch in Rumänien und Bulgarien.
Kroatien, und Montenegro werden wohl nach der EU Erweiterung weiter in den Blickpunkt rücken, besonders die Küstenregionenwegen. Serbien hat für mich persönlich ein sehr Potentioal, da es nach dem Krieg wirschaftlich noch mehr aufholen kann als alle vorgenannten Länder.
Wobei ich denke,dass die besten Regionen ausserhalb der erweiterten EU sein werden. Da dort meist die "Meistbegünstigten Klausel" gelten aber die Regelierungswut der Eurokraten noch nicht greift. |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 11.Feb 2004 8:57 Titel: |
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Ich würde keinem vermögenden raten sein Vermögen zu zeigen wenn dieser in den osten auswandert...
Da ist er und sein Vermögen am längsten sicher gewesen,da helfen auch Meterhohe Mauern und Zäune nichts wie hier schon gelegentlich praktiziert.
Doch wer in seinem Lebenstil nicht auffällt der kann im Osten gut leben DDR eingeschlossen, aber teurer.
Wer auf EU Programme zum anzapfen setzt für den Ostblock hätte damit schon vor zwei Jahren beginnen sollen,
falls diese genehmigt werden ziehen oft zwei Jahre ins Land. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 11.Feb 2004 9:02 Titel: |
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Was soll das heissen:
DDR eingeschlossen? |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 11.Feb 2004 9:31 Titel: |
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DDR eingeschlossen... damit meine ich die Ostzone.vom Satzaufbau passte es da ich Ost schon mehrfach verwendete.
Eine Umsiedlung in die Ostzone (ehemals DDR) ist ein kleiner Schritt wer den erfolgreich meistert,hätte auch in den Ostblockstaaten kaum Probleme als Umsiedler. |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 11.Feb 2004 9:46 Titel: |
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Warum nicht gegen Osten? Nicht nur Deutsche und Oesterreicher hats dort hin gezogen. Auch italienische Baumeister und bergeller Zuckerbäcker waren dort schon mal aktiv.Warum nicht erneut? Gute Leute mit Ideen sind überall gefragt.
@Caligula
Imperator, es mag sein dass Krakau verregnet ist, es ist trotzdem eine tolle Stadt. Es lohnt sich - ist schon seit mehr als 10 Jahren einer meiner Favoriten; elegant, kultiviert, lebenslustig - alles da und noch mehr. Lodz kann man getrost vergessen - ist eine hässliche Industriestadt. Wien übrigens ist auch mehr als nur eine Reise wert wie ich sehr wohl weiss da sehen andere Städte blass aus. (Den Witz mit Zürich und dem Zentralfriedhof braucht man nicht mal bemühen)
Das mit der Sprache kann man hinkriegen mit etwas Fleiss. Aber vorsicht - slawische Sprachen, insbesondere Polnisch, sind ganz schön tricky wenn man grammatikalisch nicht so gut drauf ist.
Wer sich nicht als Besserwisser und Pseudomillionär aufspielt kann gute Geschäfte machen. Bis anhin habe zumindest ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Allerdings beschränke ich mich auf die Region Poznan und auf Leute die ich teilweise schon seit 20 Jahren kenne. Wer sich mit Sitten und Gebräuchen auseinandersetzt und sich zudem um die Sprache bemüht und zuguterletzt sein Gegenüber respektiert findet clevere, verlässliche und fleissige Geschäftspartner.
Wer sich was zutraut solls versuchen, das Potential ist da.
Trader |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 11.Feb 2004 9:52 Titel: ......... |
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Ich habe kein Vertrauen in die ehemaligen Ostblockstaaten. Nicht wegen der einzelnen Länder und deren Völker, sondern weil ich den Sowjets nicht traue, die ihrerseits immer noch den alten Machtverhältnissen und Einflüssen nachtrauern. Bei entsprechender Konstellation hätte ich keine Zweifel daran, daß das alte Machtsystem wieder hergestellt werden würde.
Insofern käme für mich eine Einwanderung in diese Länder, so schön sie auch sind, nicht in Frage.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 11.Feb 2004 15:54 Titel: |
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Warum in die Ferne schweifen , wenn das Gute liegt so nahe. Rhodos ist immer eine Reise Wert, und hier kann man sogar sehr gut mit der Deutschen Sprache leben.
Grüße
Heinrich |
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caligula Insider
Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 884 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 11.Feb 2004 16:09 Titel: |
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@ Heinrich
Wir kommen doch sowieso bald mal zu Dir, Heinrich. Trotzdem werde ich Dich jetzt rügen: ein Mann wie Du, der schon - wie heute - um ca. 5 Uhr früh ins Netz reinschaut, für den ist die Welt doch größer und weiter als nur Rhodos. Man sieht, Du bist inzwischen die rechte Hand des Provinzgouverneurs und hast Dir auf Deiner Insel eine Hausmacht aufgebaut. Neben Deiner komischen Maschine willst Du auch ständig noch den Tourismus nach Rhodos ankurbeln. Wir wissen eh, dass es dort schön ist.
Ehrlich gesagt, auf Rhodos könnte ich leben (oder Havanna). Krakau mag schön sein, aber für die Entdeckung des Ostens bin ich zu alt. Ich kann nur Spanisch und Englisch, und ich will Sonne und lockere Lebensart. Ich weiss, wie das endet, wenn ich nach Prag oder Krakau fahre. Ich saufe mich nieder und eine Ostblockschlampe nimmt mir die letzten Kröten weg. Ich bringe es nicht in den Reformstaaten.
Euer Caligula |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 11.Feb 2004 16:20 Titel: |
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caligula
Was soll ich mit einer Rüge anfangen? Ich bin dagegen schon resistent geworden, denn ich kann machen was ich will, immer hat es mit Werbung zu tun. Es ist nun mal so, das ein Vollblutvertriebsmann es einfach nicht lassen kann.*g* Ach so , es wurde auch schon mal in einem anderen Forum behauptet, ich würde vom Urlaubsminister eine extra Provision bekommen. Fällt mir gerade ein, ich will Ihn mal anrufen, und schauen was es da gibt. Jedenfalls ist das Leben auf Rhodos sehr schön, und nach Havanna können wir ja mal zum Urlaub machen fliegen. Übrigens ist die welt so oder so nur noch ein Dorf.
Grüße
Heinrich |
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