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Katastrophengebiet Birma...

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Peter Wilhelm
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Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 578
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 9.Mai 2008 19:11    Titel: Katastrophengebiet Birma... Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

die augenblicklich katastrophale Lage in Birma ist bekannt.

Für mich absolut unverständlich ist es, wie die regierende Militärjunta mit allen Mitteln durchsetzt, daß keine ausländischen Helfer in's Land kommen.

Eingeflogene Hilfsgüter werden beschlagnahmt; vgl. dazu auch die Nachrichten der letzten Tage.

Die Welt reißt sich den A**** auf, um zu helfen.

Die dortige Militärjunta fühlt sich offenbar in keinster Weise dem Volk verpflichtet.

Ich kann unter diesen Randbedingungen verstehen, wenn Hilfsleistungen eingestellt werden.

Nicht nur verstehen - ich selbst würde es nach dem Motto: "Wer nicht will, der hat schon..." nicht anders machen.

Das entspricht zwar keinesfalls den Geboten der Menschenwürde und gegenseitigen Hilfsbereitschaft; aber ich bin auch nicht Mutter Theresa...

Auch wenn mir die betroffenen Menschen leid tun, soll diese Militärjunta in diesem - wohl entstehenden - Chaos aus Leichen, Krankheiten usw. usf. ersticken...
_________________
Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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hdschulz
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 1096

BeitragVerfasst am: 9.Mai 2008 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Eine knallharte Meinung zu diesem Thema vertritt "Eukenserbe" in "F.d.o.G." (Links dort)
Ich kann dem nur zustimmen...

Einmischen. In die Inneren Angelegenheiten. Sofort!

Die Tyrannen in Burma haben die Hilfsgüter, die für ihr Volk gedacht waren, b e s c h l a g n a h m t! Daneben wurden Katastrophenhelfer, die bereits gelandet waren, wegen fehlender VISA nach Hause geschickt. Schuld daran ist allerdings nicht die Junta selbst, sondern wie immer, die Amerikaner. Wo bleiben eigentlich die friedliebenden chinesischen Nachbarn? (Wahrscheinlich starren die immer noch gebannt auf die Wiederholung der Mount-Everest-Besteigung ihrer Propaganda-Flamme).

Die Entwicklung zeigt mal wieder die ganze Perversion des Völkerrechts und die Absurdität von Organisationen wie den “United Nations”, die sich besser in “United Dictatorships” umbenennen werden, freiheitliche Rechtsstaaten finden sich dort in der Minderheit. Und das Beispiel belegt wieder einmal, dass das, was man Völkerrecht nennt, die Diktatoren vor ihren Völkern schützt und nicht umgekehrt. Den Verbrechern ist das eigene Volk im Zweifel völlig gleich, sie ergehen sich derweil ein wenig in Scheindemokratie.

Die Amerikaner liegen mit ihrer Flotte vor der Küste bereit. Das ist keine Kanonenbootpolitik, sondern zunächst ein Hilfsangebot. Sie sollten aufhören zu zögern, die angedachte Luftbrücke beginnen und am besten gleichzeitig das Regime mit Waffengewalt entmachten. Anschließend ab damit nach Den Haag zum internationalen Gerichtshof. Da käme schon einiges an strafwürdigen Tatbeständen zusammen. Und das Burmesische Volk zu seinem Recht, seiner Freiheit. Und viele der 1,5 Mio, die vom Tode bedroht sind, könnten gerettet werden. Es gibt eine militärische Option. Sie ist zu nutzen.

SPON-Autor Pitzke sollte noch mal darüber nachdenken, was er da für einen Unsinn aufgeschrieben hat: Die Staatsterroristen lassen ihr Volk nur deshalb verhungern, weil ein amerikanisches Kanonenboot vor ihrer Küste kreuzt und George Bush keinen Freundschaftsbesuch bei den Diktatoren plant, die gerade mal wohl ein paar Hundert Protestierer ermordet haben. Andere, die nur von ihrem Menschenrecht der freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht haben, wurden ins Gefängnis gestopft . Garantiert zu Bedingungen, die Guantanamo als Freizeitpark erscheinen lassen.
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Peter Wilhelm
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Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 578
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 9.Mai 2008 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, was denn nun...?

Birma oder Burma?

Auch dieser Beitrag bringt inswoweit keine wirkliche Erhellung...

-----

Ob aber nun so oder andersherum:

Es ändert nichts am Leid der Menschen dort...
_________________
Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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