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frank neidzel Insider
Anmeldungsdatum: 17.07.2002 Beiträge: 600 Wohnort: bremerhaven
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Verfasst am: 3.Jun 2005 15:46 Titel: Kostenlose Altersvorsorge für alle Österreicher-Innen |
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Fundpromoter geht bei der Sicherung der Pensionsvorsorge neue Wege:
Durch die Zusammenarbeit von Unternehmen und Finanzdienstleistern soll dem Kunden ein guter Teil seiner Pension „geschenkt“ werden – durch die neu geschaffene 4. Säule der Pensionsvorsorge!
Nicht jeder Österreicher verfügt über genügend finanzielle Mittel, um selbst in die eigene Pensionsvorsorge zu investieren. Jede Einzahlung für die Pensionsversicherung bedeutet in die eigene Geldbörse greifen zu müssen.
Fundpromoter hat nun eine Lösung gefunden, die als revolutionär bezeichnet werden kann, um die private Pensionsvorsorge, ohne finanzielle Mehrbelastung für den Kunden zu ermöglichen – nämlich mit der „Kostenlosen Altersvorsorge“.
Wie soll dieses Konzept funktionieren? Hinter der „Kostenlosen Altersvorsorge“ steht ein gut durchdachtes Konzept, das folgendermaßen aufgebaut ist: Die zu Grunde liegende Idee ist es, eine große Einkaufsgemeinschaft, nämlich Cash4Less mit www.deranlageberater.com von Fundpromoter zu kombinieren.
Die Einkaufsgemeinschaft handelt mit den Unternehmen Rabatte für ihre Kunden aus, die Rabatte fließen dann direkt auf das für den Kunden angelegte Altersvorsorgekonto, das bei www.direktanlage.at eingerichtet ist. Das Geld wird dann in Form eines Fondssparplans in einen Investmentfonds (in Kürze auch in Fondsgebundene Lebensversicherung und staatliche Altersvorsorge!) investiert. Der Finanzdienstleister gibt seinen Kunden die Möglichkeit, dieses System zu nutzen, die Rabatte fließen in die Vorsorge und der Finanzdienstleister lukriert wie bei jedem Anlageprodukt die dafür vorgesehenen Provisionen. So entstehen für den Kunden keinerlei Mehrbelastungen gegenüber einem „herkömmlichen“ Fondssparplan. Die einzelnen Unternehmen geben deshalb so hohe Rabatte, weil sie natürlich neue Kunden gewinnen möchten.
Der Finanzdienstleister soll mit der „Kostenlosen Altersvorsorge“ neue Kunden begeistern und bestehende Kundenbindungen vertiefen.
Derzeit sind etwa 500 Betriebe mit insgesamt mehr als 135.000 unterschiedlichen Produkten vertreten. Im Schnitt ergibt sich bei den derzeit 2000 Testkunden ein durchschnittlicher Rabatt von 140 EUR pro Monat, durch Ersparnisse beim täglichen Einkauf! Diese 140 EURO werden für den Kunden automatisch in seine Altersvorsorge veranlagt!
Ein enormes Potenzial eröffnet sich mit der kostenfreien Altersvorsorge für alle Finanzdienstleister, wenn man bedenkt, dass es in Österreich mehr als 10.000 Unternehmen gibt, mit jeweils mehr als 1000 Mitarbeitern – und alle haben dasselbe Interesse, nämlich ihre Altersvorsorge – und diese können Sie über die kostenlose Altersvorsorge ohne in die eigene Tasche langen zu müssen besparen!
| Zitat: |
Quelle: Fundpromoter Investment AG
weitere Infos zu Fundpromoter
Michaela Veren
01-5137535
[E-Mail anzeigen] |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 4.Jun 2005 19:45 Titel: Kostenlose Alstersvorsorge für Österreicher- innen |
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Fast so wie bei Payfect. Diesmal nur unter dem Mäntelchen kostenlose Altersversorgung.
Angeblich sollen von den 2000 Testkunden 140 Euro im Monat an Rabatten von der "Einkaufsgemeinschaft " eingesammelt worden.
Bei 10 % Rabatt ( unwahrscheinlich ) wären das 1 400 Euro p.M. Bei 5 % Rabatt im Durchschnitt ( wahrscheinlicher ) wären das dann 2 800 Euro Konsumentenausgaben.
Da frage ich mich, wie hoch ist das Durchschnittseinkommen der 2000 Testkunden, wenn jdeer dann in diesen Summen Ausgaben tätigen konnte die zu Rabatten führen ? Dazu kommen ja auch noch die rabattlosen Ausgaben (Miete, Versicherungen u.a. )
Werde das demnächst mal ausprobieren ob,s auf Krapfen und Kipferl oder Krenwürschtl derartige Rabatte gibt ?
Etwas erstaunte Grüße
Roderich Hopp |
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frank neidzel Insider
Anmeldungsdatum: 17.07.2002 Beiträge: 600 Wohnort: bremerhaven
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pablodiablo Newbie
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 20 Wohnort: 8010 Graz
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Verfasst am: 11.Aug 2005 12:34 Titel: cash4less |
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Habe einen Freund, der in Sachen cash4less unterwegs ist, werde von Erfahrungen in Graz / Österreich berichten.
Gruss,
Mario Zwetti
+43.664.3463466
[E-Mail anzeigen] |
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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 11.Aug 2005 13:21 Titel: |
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@ Frank Neidzel,
leider klappt der Link nicht!
404/File not found
Die von Ihnen gewünschte Seite konnte nicht gefunden werden |
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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 11.Aug 2005 13:23 Titel: |
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@ frank neidzel,
(schäm) Habe jetzt erst gesehen das der Bericht aus dem Juni ist. Da kann er jetzt ja auch nicht mehr da sein!
tschuldigung!!!!
Muß wohl erst einmal Gehirn einschalten! |
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Kai Beers Specialist
Anmeldungsdatum: 18.01.2004 Beiträge: 142 Wohnort: Dortmund / Basseterre
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4276
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Verfasst am: 6.Okt 2008 15:45 Titel: |
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| Zitat: |
FMA entzieht „Fundpromoter Investment AG“ die Konzession
Die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat der Fundpromoter Investment AG mit sofortiger Wirkung die Konzession entzogen. Der Pool ist damit nicht mehr berechtigt, Wertpapierdienstleistungen für sich bzw. die angeschlossenen Partner zu erbringen.
Die Presseaussendung der FMA im Original:
| Zitat: |
| Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat dem Wertpapierdienstleister "Fundpromoter Investment AG" die Konzession entzogen. Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat dem Wertpapierdienstleistungsunternehmen „Fundpromoter Investment AG", mit Sitz in 1060 Wien, Mariahilfer Straße 123/7 per Bescheid vom 2. Oktober 2008 mit sofortiger Wirkung die Konzession entzogen. Das Unternehmen ist damit nicht mehr berechtigt, die Wertpapierdienstleistungen „Anlageberatung" und „Annahme und Übermittlung von Aufträgen" jeweils ausschließlich in Bezug auf Finanzinstrumente gemäß § 1 Z 6 lit. a und c WAG 2007 (übertragbare Wertpapiere wie etwa Aktien, Schuldverschreibungen, Zertifikate sowie Anteile an in- und ausländischen Kapitalanlagefonds, in- und ausländischen Immobilienfonds und Ähnliches) zu erbringen. |
Über die Gründe für den Konzessionsentzug verweist FMA-Sprecher Klaus Grubelnik auf die Verschwiegenheitspflicht seiner Behörde. Fundpromoter Vorstand Wolfgang Meilinger war für eine kurzfristige Stellungnahme nicht erreichbar.
Fundpromoter wickelt das Investmentgeschäft über die Fondsplattform der Capital Bank, über Moventum sowie über die direktanlage.at ab. Weder die Capital Bank noch Moventum sehen in ihren Geschäftsmodellen die direkte Anbindung von Vermittlern ohne Konzession vor. Laut Capital-Bank-Vorstand Constantin Veyder-Malberg und Moventum-Vorstand John Pauly ist dies auch für die Zukunft nicht geplant. Zum einen will man nicht in Konkurrenz zu den noch bestehenden Pools treten, zum anderen sei dies auch aus rechtlichen Gründen kurzfristig nicht möglich.
Bei der direktanlage.at war zu fortgeschrittener Stunde keine verantwortliche Person aus dem Management mehr erreichbar, aber auch dort, dürfte sich die Situation ähnlich darstellen. Vermittler können demnach nicht mehr als eine Empfehlung erwarten, mit welchen Pools die zuvor genannten Plattformen zusammenarbeiten, um eine Bestandsübertragung zu vereinfachen.
Über die rechtlich korrekte Vorgehensweise für Vermittler, die mit Fundpromoter nur über eine Poolanbindung, aber über keine eigene Konzession verfügen, informiert FONDS professionell demnächst via Sondernewsletter.
Quelle: FONDS professionell |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4276
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Verfasst am: 6.Okt 2008 15:55 Titel: |
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| Zitat: |
Fundpromoter-Vorstand Wolfgang Meilinger über Konzessionsentzug schockiert
Geschockt zeigt sich Fundpromoter-Vorstand Wolfgang Meilinger vom Konzessionsentzug durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) und will diesen Bescheid mit allen rechtlichen Mitteln bekämpfen sowie gerichtlich anfechten.
Nahezu kurios: der Pool-Vorstand kennt den betreffenden Bescheid noch nicht und hat vom Konzessionsentzug erst durch den FONDS professionell-Sondernewsletter erfahren. Eine Vorgehensweise, die allerdings laut FMA rechtlich gedeckt ist. FMA-Mediensprecher Klaus Grubelnik gegenüber FONDS professionell ONLINE: „In der Causa Fundpromoter bestand Gefahr im Verzug. Die FMA ist daher laut Wertpapieraufsichtsgesetz – WAG – berechtigt, über den Konzessionsentzug sofort öffentlich zu informieren. Es geht um den Schutz der Anleger.“ Nähere Informationen konnte Grubelnik aufgrund der Amtsverschwiegenheitspflicht nicht liefern.
Auf der Gegenseite hat die Fundpromoter Investment AG mittlerweile bekannt gegeben, dass bis dato keine Information an die Gesellschaft seitens der FMA (Finanzmarktaufsicht) eingelangt ist.
Die FMA hat der Fundpromoter Investment AG die Wertpapierkonzession entzogen, obwohl der Wirtschaftsprüfer der FMA schriftlich dokumentiert hat, dass die AG die Eigenkapitalquote zur Gänze erfüllt.
Außerdem – so in der Stellungnahme – wurde die FMA informiert, dass in drei Tagen die Vertragsunterzeichnung mit einem Großinvestor geplant war und dadurch zusätzliche liquide Mittel zur Verfügung gestanden wären. Weiters wurde die FMA schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass zwei Vorstände in das Unternehmen Fundpromoter Investment AG berufen werden.
Finanzdienstleistungsassistenten können laut FMA jederzeit für mehrere Pools tätig sein und daher laut FMA ihre Kunden weiter beraten – allerdings unter einem anderen Pool. Vertraglich gebundene Vermittler müssen sich im Gegensatz dazu einen anderen Pool suchen.
Unterdessen versichert Wolfgang Meilinger, dass alle Bestandsprovisionen an die Finanzdienstleister wie gewohnt abgerechnet und ausbezahlt werden. Auch wird an einer Interimslösung in Zusammenarbeit mit Moventum gearbeitet, sodass Fundspromoter Vermittlern kurzfristig geholfen werden kann. Wie dieses Modell aussehen soll, steht zur Stunde noch nicht fest. Außerdem verweist Moventum-Vorstand Hartwig Loh darauf, dass es sich dabei nur um eine Interimslösung handeln kann, da im Geschäftsmodell von Moventum langfristig keine Zusammenarbeit mit nicht-konzessionierten Partnern vorgesehen ist, woran sich auch nichts ändern soll.
Quelle: FONDS professionell |
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