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kklb08 Newbie
Anmeldungsdatum: 13.05.2004 Beiträge: 8
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Verfasst am: 13.Mai 2004 22:22 Titel: Kriesen-Gewinnler |
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Auch wenn es dem Einen oder Anderen aus der (momentan noch bequemen) Hängematte besehen noch ein wenig finster und übertrieben erscheinen mag. Nur mal angenommen, es geht wirklich den Bach runter im Rahmen einer großen Finanzkrise.
Wie könnte man sich Eurer Meinung nach zumindest ein wenig darauf vorbereiten, um in der daraus entstehenden Situation einen besseren Start zu bekommen als die, die sich keine Gedanken gemacht haben?
Wer hat seinerzeit im Krach der 20er/30er Jahre eigentlich profitiert? Was haben die vor der Krise besessen oder gekonnt? Bargeld, Gold, know-how, Fabriken, Wissen, Waffen, ...?
kklb08 |
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jonathan33 Pathfinder
Anmeldungsdatum: 12.02.2004 Beiträge: 269
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Verfasst am: 13.Mai 2004 23:07 Titel: |
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Sie müssen in erster Hinsicht ein autarkes Mikro-System entwickeln, dass Ihnen Ihr Überleben sichert.
Dazu zählt: eigene Wasserversorgung, eigene Energieversorgung (Wind, Sonne, Wasser, Erdwärme, Biogas), Gewächshaus für Anbau von Lebensmitteln, Ställe mit Tieren zur Zucht für Nahrung und Kleidung, das alles am besten in einem tiefgelegenen Bunker mit Luft-, und Wasserfilteranlagen.
Hinzu müssen Sie sich vor eventuellen Übergriffen schützen, d.h. kleines Waffenarsenal aufbauen, Wachhunde züchten/kaufen, Radar-/Kamera-/Sensorüberwachung.
Als Vermögen sind Edelmetalle die besten Investitionen.
Daneben sind Handelswaren wie Waffen, Nahrung und Energieerzeugungsgeräte natürlich gefragt.
Sie werden lachen, aber ich habe selber soetwas schon geplant.
Nicht etwa für eine Finanzkrise, wovon wir meines Erachtens weit entfernt sind, sondern für alle Fälle. |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 15.Mai 2004 18:10 Titel: |
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Jonathan komm übertreibe mal nicht....
Aber Wahr ist es was Du schreibst,Ein eigenes Haus ländlich gelegen mit Garten und mindestens eigener Wasserversorgung (Plumpe) ohne Strom lässt sich auch leben, Fossile Heizmöglichkeiten und handwerkliches Geschick und einen guten Draht zum Nachbarn sollte man haben.
Ein wenig Gold zum tauschen, oder für den späteren Neustart ist auch kein Fehler.
Naja wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen,übrigens soll der Goldpreis trots Massenverkäufe merkwürdig hoch sein.
Nicht wenige wünschen sich das Szenario da kommt wenigstens wieder auf die Füsse was auf die Füsse gehört in der Gesellschaft... |
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kklb08 Newbie
Anmeldungsdatum: 13.05.2004 Beiträge: 8
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Verfasst am: 15.Mai 2004 19:40 Titel: rotoflex |
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in der tat klingt deine "kleinere" version auch brauchbar und für einen normal sterblichen machbar. hoffentlich wünscht sich wirklich niemand so einen fall. ich fürchte nur manchmal, dass wenn es einflussreichen leuten möglich erscheint, eine solche katastrophensituation unter gewisser kontrolle zu halten, in der katastrophe und/oder danach sogar vorteile erzielen zu können, dass dann solch eine situation vielleicht erschreckend nahe rücken kann. hoffen wir das beste. ich finde den punkt gold in kleinen einheiten zur seite zu legen brauchbar.
kklb08 |
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