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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7212
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Verfasst am: 1.Jun 2008 8:12 Titel: Kriminell werden Personen - nicht Unternehmen |
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Es sind die Angeschlagenen, die aus einer Position der Schwäche nach Auswegen aus ihrer verfahrenen Position suchen - und dabei zu unlauteren Mitteln greifen.
Schwach war zum Beispiel der einstige Telekom-Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke, als während seiner Amtszeit Journalisten und eigene Manager bespitzelt wurden. In die Ecke getrieben war auch die frühere Verwaltungsratsvorsitzende des Computerherstellers Hewlett-Packard, Patricia Dunn, als sie in den Vereinigten Staaten Ähnliches geschehen ließ.
Es gibt auch diejenigen, die sich aus zu großer Selbstgewissheit und vermeintlicher Allmacht über Gesetze hinwegsetzen, die sie für sich selbst nur als Marginalie empfinden, weil die Verstöße doch einem höheren Ziel dienen.
So stark wähnte sich offenbar der frühere Telekom-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Zumwinkel. Oder auch die Führung des Lebensmittelfilialisten Lidl.
Den Managern, die das ausgefeilte Schmiergeldsystem von Siemens ersonnen haben, war geltendes Recht ebenfalls gleichgültig. Man arbeitete schließlich für den größten deutschen Industriekonzern.
Lange bevor die erste Zeile über alle diese Skandale geschrieben worden ist, hätte wohl jeder Journalist vermutet, dass solche Nachrichten am ehesten einmal vom Automobilhersteller Volkswagen kommen würden. Dort hieß es von ehemaligen Mitarbeitern immer wieder, man habe wichtige Gespräche lieber auf dem Hof statt im Büro geführt. Denn, so raunten sich VW-Angestellte zu, der Konzernsicherheit seien sogar Abhörmethoden zuzutrauen.
Der starke Vorstandsvorsitzende von damals, Ferdinand Piëch, ist heute der allmächtige Vorsitzende des Aufsichtsrats. Die Sache hat einen Haken: Das Stadium der Gerüchteküche haben diese Unterstellungen nicht verlassen. Und mehr Verwertbares als die „Babyphon“-Affäre, den plumpen Abhörversuch des Zimmers des Porsche-Vorstandsvorsitzenden und VW-Aufsichtsratsmitglieds Wendelin Wiedeking in einem Wolfsburger Luxushotel, haben Ermittler nicht in der Hand. Dafür mussten sich Richter und Staatsanwälte intensiv mit strafrechtsrelevanten Lustreisen des VW-Betriebsrats beschäftigen.
Um Persönlichkeitsrechte hat sich in Deutschland dann aber der Einzelhändler Lidl besonders wenig geschert - und das in ganz großem Stil: Lidl hat mehr als 500 seiner rund 2700 Filialen in Deutschland von Detektiven überwachen lassen, wohl vor allem, um Diebstähle durch Mitarbeiter aufzudecken. Nicht weniger als 30 rechtlich selbständige Regionalgesellschaften hatten Überwachungsaufträge an Detekteien vergeben. Die baden-württembergischen Datenschützer untersuchen zur Zeit, ob Lidl mit Sitz in Neckarsulm wegen der Bespitzelungsaffäre möglicherweise ein Bußgeld zahlen muss; Verstöße gegen das Bundesdatenschutzgesetz können mit Geldstrafen von bis zu 250.000 Euro geahndet werden.
Der Telekom schließlich war dann auch die Pressefreiheit gleichgültig. Möglicherweise lässt sich gerade dieser Spitzelskandal mit der Persönlichkeitsstruktur der beiden Manager erklären, die sich nun mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen auseinandersetzen müssen. Der eine, Klaus Zumwinkel, fühlt sich sicher, weil er ohnehin der starke Mann ist. Der andere, Kai-Uwe Ricke, lässt die Dinge geschehen, weil er angeschlagen ist.
Zumwinkel - einer der gewinnen kann. Und heute steht er zweifach unter Verdacht: Eine private Steueraffäre hat ihn beide Posten gekostet; seit Donnerstag dieser Woche ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft in einem zweiten Fall gegen Zumwinkel. Hat er die Ausspähungen der Telekom angeordnet? Gedeckt? Oder toleriert? Hat er von der kolportierten Ausforschung von Bankdaten, von Bewegungsprofilen und den schmutzigen Methoden der Telekom-Schnüffler gewusst?
„Nachdem er Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom wurde, war Zumwinkel wieder Chef aller Unternehmen der ehemaligen Deutschen Bundespost. Von da an bis zum Ende seiner Karriere näherte er sich in der Selbsteinschätzung immer mehr einem allmächtigen, gleichsam gottähnlichen Zustand“, beschreibt ein hochrangiger, ehemaliger Telekom-Manager den damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden.
So unterschiedlich alle Fälle sind, so haben sie doch eins gemeinsam: Gesetze wurden gebrochen, hauseigene Regeln missachtet, egoistische Ziele vor die Sache der Unternehmen gestellt - und Vertrauen zerstört.
Quelle: C.Knop/J.Winkelhage
Nachtrag:
In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom wächst der Druck auf den ehemaligen Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel und den früheren Firmenchef Kai-Uwe Ricke.
Dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ zufolge sind die beiden Manager vom ehemaligen Sicherheitschef der Telekom, Klaus Trzeschan, schwer belastet worden. Bei einer konzerninternen Anhörung, die der Bonner Staatsanwaltschaft vorliege, habe Trzeschan erklärt, dass ihm die Spitzelaufträge von Ricke und Zumwinkel erteilt worden seien. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7212
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Verfasst am: 3.Jun 2008 12:48 Titel: |
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Kriminell werden Personen - nicht Unternehmen
Die Deutsche Bahn AG hat nach Informationen des "Handelsblatts" ebenso wie die Telekom Bespitzelungsaufträge vergeben, und zwar an dieselbe Firma, die für das Telekommunikationsunternehmen Aufsichtsräte und Journalisten ausspähte.
Ein Bahn-Sprecher habe bestätigt, dass es eine Geschäftsbeziehung zwischen der Bahn und der Network Deutschland GmbH gegeben habe, berichtet das Düsseldorfer Blatt.
Network-Geschäftsführer Ralph Kühn hatte in der vergangenen Woche zugegeben, im Telekom-Auftrag illegal beschaffte Telefondaten ausgewertet zu haben.
Der Bahn-Sprecher betonte laut "Handelsblatt" aber, es gebe bei der Bahn keine unzulässige Überwachung von Mitarbeitern oder externen Personen. Dass die Bahn jedoch externe Dienstleister mit Recherchen betraute, räumte er ein: "Im Rahmen unserer Korruptionsbekämpfung, die wir seit Jahren streng durchführen, haben wir in Einzelfällen im Rahmen des rechtlich Zulässigen auch externen Sachverstand in Anspruch genommen", wird er zitiert.
Zur Dauer der Geschäftsbeziehung, zum Auftragsvolumen sowie zur Formulierung der Aufträge machte die Bahn noch keine Angaben. Heute Mittag will sich aber ihr oberster Korruptionsbekämpfer, der ehemalige Frankfurter Oberstaatsanwalt Wolfgang Schaupensteiner, vor der Presse äußern.
Die Zeitung berichtet weiter, nach Angaben eines Subunternehmers von Kühn glichen sich die Arbeiten, die für Telekom und Bahn ausgeführt wurden, bis ins Detail.
"Es ging um die Ausforschung von Telefonverbindungen, Bankdaten und die komplette Durchleuchtung von Zielpersonen", wird der Computerexperte zitiert. Sogar Steuererklärungen seien beschafft worden.
Ziele seien Mitarbeiter der Bahn und Personen im Umfeld des Konzerns gewesen.
Die Zeitung beruft sich auf zwei weitere Informanten, nach deren Aussagen die Bahn gezielt an den Network-Chef Kühn herangetreten sei.
"In der Branche ist bekannt, wann man Kühn holen muss", sagte ein Sicherheitsexperte. Kühn besorgt Daten, die man eigentlich gar nicht legal besorgen kann."
Erst gestern wurde bekannt, dass auch das britische Unternehmen Vodafone auf diese Methoden setzt: Wie das britische Finanzmagazin ThisIsMoney meldet, veranlasste die Konzernspitze bereits vor zwei Jahren das Ausspähen seiner Mitarbeiter. Konkret vier Vodafone-Manager seien dem Bericht zufolge Anfang 2006 bespitzelt worden.
Über Kühn ist nur wenig bekannt. Der 52-jährige Wirtschaftsprüfer ist seit 1991 Geschäftsführer der Network Deutschland GmbH in Berlin.
Als Unternehmenszweck ließ er die "Verhütung, Aufdeckung und Untersuchung von Betrug in Wirtschaftsunternehmen, die Beratung in Fragen der Kommunikationssicherheit" ins Handelsregister eintragen.
Die Mitarbeiterzahl soll bei sechs liegen, der Umsatz bei fünf Mill. Euro. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7212
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Verfasst am: 22.Jul 2008 7:18 Titel: |
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Die Deutsche Telekom sieht keine Notwendigkeit, Konsequenzen aus der Spitzelaffäre zu ziehen.
Es gibt nämlich keine Mängel am eigenen Datenschutzsystem.
Rums das sitzt erstmal. Die Konzernführung selber stellt fest, dass alles in schönster Ordnung ist - und die muss es doch schließlich wissen, oder?
Nochmals kurz erinnert: Die Telekom hatte im Mai eingeräumt, dass zwischen 2005 und 2006 Telefondaten ausspioniert wurden, um die Veröffentlichung vertraulicher Informationen zu unterbinden.
Eine Welle der Empörung lief durchs Land. Konzernchef René Obermann traf sich mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, um über Konsequenzen für einen besseren Datenschutz zu sprechen. Und jetzt das: Freispruch durch sich selbst, ganz auf die plumpe Tour.
Das Telekom-System biete einen absolut wirkungsvollen Datenschutz und erfülle alle gesetzlichen Vorgaben, behauptet der Konzern. Dabei zeigt der Skandal gerade, dass ein Missbrauch, und sei es "nur" durch die kriminelle Energie einzelner Mitarbeiter, stattgefunden hat.
Was heißt das für den Telekomkunden ? Ginge es nach der Konzernführung, bleibt offenbar alles beim Alten. Die Staatsanwaltschaft erledigt ihren Job und greift sich die Verantwortlichen. Der Bericht der Telekom ist aber nicht das Ende der Veranstaltung.
Noch entscheidet die Telekom nicht selber über die Konsequenzen. Jetzt sind die Bundesnetzagentur, der Datenschutzbeauftragte und das Bundesinnenministerium am Zug. Die dürfen das saloppe Vorgehen der Telekom nicht einfach hinnehmen. Die Frage, wie der Konzern den Missbrauch seiner Daten durch bessere interne Kontrolle vermeiden will, ist noch unbeantwortet.
Quelle: Th.Sigmund |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7212
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Verfasst am: 23.Aug 2008 6:51 Titel: |
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Kaum lässt sich das Thema Datenschutz nicht mehr umgehen bzw. ignorieren, ist die Stunde der Populisten und Dampfplauderer gekommen.
Diejenigen, die seit 2001 spätestens dem Gott des Datensammelns fleissig Opfer bringen und die Daten der Bevölkerung im Zuge von Vorratsdatenspeicherung, Fluggastdatenweitergabe und Co. nicht nur auf dem goldenen Teller servieren sondern diesen auch gleich diskusgleich gen USA werfen, egal was mit den angehäuften Daten während dieses Fluges passiert - diejenigen stehen nun mit kugelrunden, krokodilstränenumsäumten Augen vor der Kamera und schwadronieren von einer dringend benötigten Reform des Datenschutzgesetzes, von Datenschutz als Dringlichkeitsthema und Co.
Dr. Wolfgang Schäuble scheint der "Skandal" schon die Sprache verschlagen zu haben, ungewohnt still ist der Minister, der sonst wie ein kleiner Rollteufel bei jedem Thema rund um die Datenschutzproblematik auftaucht und drohend die "neue Gesetze"-Keule schwingt.
Dafür dürfen Frau "informationelle Selbstbestimmung? Auskunftsrecht? Alles dasselbe" Zypries und Kollegen nun mit Verve Worthülsen von sich geben, Betroffenheitsrhetorik üben (praktisch für den nächsten Wahlkampf) und in "Die Rente ist sicher"-Manier von einem "sauberen Staat" faseln, der ja kein Problem darstellt. Das Problem liegt natürlich bei den Privaten und deren "kriminellen Energien"
Das hier ist eigentlich alles, was mir dazu einfällt:
Langsam wird es lächerlich. Die Grünen fordern das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Bosbach auch, Edarthy faselt davon, dass nun die Dringlichkeit des Datenschutzes klar wird, andere fordern Strafen für den Datenmissbrauch usw. usf.
Liebe Damen und Herren Politiker,
a) Ihre Forderungen sind in etwa so, als würde ich fordern, doch bitte ein Mensch zu sein. Die Gesetze und Regulariern bestehen bereits und sind z.B. durch einen höchstrichterlichen Spruch vom BVerfG präzisiert worden (informationelle Selbstbestimmung).
b) Sie selbst haben spätestens seit 2001 tatkräftig daran mitgewirkt, dass Datenschutz als Täterschutz begriffen wird (Zitate können gerne nachgereicht werden), dass Datenschützer und Bürgerrechtler als Berufskritiker oder “die paar Hanseln” verhöhnt werden, dass immer mehr Gesetze verabschiedet werden, die dann den Gang nach Karlsruhe zwingend voraussetzen, der aber lange dauert, weshalb in der Zwischenzeit die Gesetze schon locker-flockig angewandt werden
c) Sie selbst haben z.B. durch die Fluggastdatenweitergabe (Zitat: notfalls auch ohne Rechtsgrundlage), durch diverse “Abkommen”, die die Parlamente entmachteten usw. ebenfalls keine Skrupel gehabt, Daten z.B. in die USA zu transferieren, egal ob da Datenschutzgesetze bestehen, die die Daten wirklich schützen.
d) Sie selbst haben in den letzten Jahren zunehmend das Mass verloren, was Datensammlungen angeht, haben die informationelle Selbstbestimmung mit dem Auskunftsrecht verwechselt (Zypries), haben Bauchschmerzen bekommen wenn Sie Gesetze verabschiedet haben, von denen Sie annahmen, dass sie sowieso durch Karlsruhe berichtigt werden, haben sich hinter Ausflüchten, Hohn, Spott versteckt und die Kritik ignoriert, und stattdessen die Kritiker attackiert oder behauptet (verklausuliert), man hätte halt alles falsch kommuniziert.
Sie selbst haben es vorgezogen, beim Thema Outsourcing und Datenschutz, Callcenter, Telefonwerbung (Belästigung), Billiglöhner und Datenschutz die Scheuklappen aufzusetzen und all diese Problematiken nicht zur Kenntnis zu nehmen.
Und nun, da nach der Überwachung bei Lidl, nach dem Telekom-Überwachungsfall und jetzt nach den Callcenter-”Skandalen” es unmöglich geworden ist, sich weiter nonchalant gegen die Datenschützer zu stellen, da fordern Sie plötzlich all das, was Sie all die Jahre ignoriert oder mit Füssen getreten haben.
Bedauere, liebe Politiker, aber dazu fällt mir nur ein Wort ein - oder besser zwei: Heuchelei und Opportunismus.
Wenn sich Dr. Schäuble wieder auf seine Rolle (pun intended) als Rollteufelchen besinnt, wird sicherlich das Argument "der Staat ist sauber" eine Rolle spielen und die Idee, die Vorratsdaten doch praktischerweise nicht mehr beim so unvorsichtigen Provider zu speichern sondern dies dem Staat in die sauberen Händchen zu legen. Sicher doch... Optimaler Vorteil: eine lästige Protokollierung der Zugriffe auf die Daten könnte man auch gleich bei der Gelegenheit streichen bzw. nicht mehr vornehmen - Bürokratieabbau, ihr wisst schon.
Quelle: B.Winsemann
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chris.w Newbie
Anmeldungsdatum: 16.03.2006 Beiträge: 26 Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 25.Aug 2008 11:45 Titel: Wow, |
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exakt auf den Punkt gebracht, das beste was ich zu diesem Thema in den letzten Monaten gelesen habe!
So macht stark bleiben Spass |
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NOMOCON .

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 153 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 30.Aug 2008 10:58 Titel: |
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so lang die brd verdient ist ihr alles recht.
solange es darum geht, die menschen zu überwachen und dumm zu halten eben auch.
ich empifnde den artikel als überaus interessant und hoffe, daß viele user diesen lesen werden. _________________ NOMOCON Ltd&CoKG
Hopfenstr. 1d
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Tel.: 0431-97 99 544
E-Mail:nomocon@email.de
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