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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 8.Jan 2004 14:19 Titel: Lesen - Kopf schütteln - weiter für die Steuer malochen.... |
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"Vorstand badet in Fett"
Politiker aller Parteien empören sich in markigen Worten über die Entscheidung der Commerzbank, ihren Mitarbeitern die Betriebsrenten zu kündigen. Besonders deutlich wurde SPD-Fraktionsvize Ludwig Stiegler angesichts der Ausnahmeregelungen für die Vorstände der Bank.
SPD-Politiker Stiegler: "Zeichen von Charakterlosigkeit
Leipzig - Stiegler bezeichnete die Kündigung der Betriebsrenten bei der Commerzbank als ein "besonderes Zeichen von Charakterlosigkeit". Er hätte für einen solchen Schritt nur Verständnis, wenn auch die Vorstände davon betroffen seien, sagte der Fraktionsvize am Rande der Klausurtagung der SPD. Die Commerzbank verfahre aber nach dem Motto: "Meine Vorstände, die bade ich in Fett, und die anderen werden ins kalte Wasser gestoßen." Die Möglichkeit, juristisch gegen die Kündigung der Betriebsrenten vorzugehen, sieht Stiegler allerdings nicht. Es handele sich um eine freiwillige Leistung, über die in Tarifverhandlungen Vereinbarungen getroffen werden müssten.
Commerzbank-Handelsraum: "Müller verhöhnt seine Mitarbeiter"
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement äußerte sich ebenfalls kritisch. "Ich hoffe, dass sich daraus kein Trend entwickelt. Das ist eine ungute Entwicklung", sagte er. Wenn ein Unternehmen zu solchen Maßnahmen greife, müssten diese auch für den Vorstand gelten. Es sei falsch, dass die Unternehmen die gegenwärtige Situation, in der hohe Unsicherheit über den Erhalt von Arbeitsplätzen bestehe, für solche Kürzungen nutze. Der Minister bat andere Unternehmen in Deutschland, sich dem Vorgehen der Commerzbank nicht anzuschließen.
Scharfe Kritik kam auch von Seiten der Opposition. Der Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse, Hermann-Josef Arentz, warf Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller eine zynische Unternehmenspolitik vor. "Müller verhöhnt seine Mitarbeiter, wenn er für 2004 ein Spitzen-Ergebnis für seine Bank vorhersagt und gleichzeitig über Nacht die Betriebsrenten streicht", sagte Arentz der "Bild"-Zeitung.
Es sei besonders frech, dass die Manager dabei ihre eigene Luxusversorgung ungeschoren ließen. "Kein Klassenkämpfer könnte ein schlimmeres Zerrbild des hässlichen Kapitalisten zeichnen, als es dieser Bankvorstand selbst tut", sagte der CDU-Politiker. Wenn der Commerzbank-Vorstand seinen Beschluss nicht schnellstens rückgängig mache, müsse er zurücktreten. FDP-Chef Guido Westerwelle warnte vor einem Angriff auf die Betriebsrenten. Der Vertrauensschaden bei den Beschäftigten sei nicht verantwortbar. "Die großen Unternehmen dürfen ihre Verantwortung für eine angemessene Altersvorsorge ihrer Mitarbeiter nicht abwälzen", sagte er.
Commerzbank-Chef Müller: Dramatische Veränderungen im Bankgeschäft
Müller verteidigte dagegen die Kündigung der Betriebsrente als zumutbar. "Die Entscheidung ist uns schwer gefallen, aber wir können nicht nur unseren Aktionären Verzicht zumuten", sagte er dem Blatt. Bisher habe das Geldhaus seinen Tarif-Mitarbeitern zwischen fünf und 15 Prozent der gesamten Rentenansprüche finanziert. Inzwischen habe sich die Lage der Branche grundlegend gewandelt. "Alle wissen, dass wir uns im Bankgeschäft auf dramatische Veränderungen einzustellen haben, die unter anderem durch eine weltweite Wirtschafts- und Börsenflaute ausgelöst wurden."
Zur Kritik an der nicht gleichzeitig erfolgten Kürzung der Vorstandspensionen sagte Müller: "Unsere Pensionen sind im Verhältnis zu vergleichbaren Banken sehr niedrig. Wir haben hier schon 2001 deutliche Einschnitte vorgenommen."
Der Sozialverband VdK forderte ein gesetzliches Vorgehen gegen die Kürzung von Betriebsrenten. "Ich habe kein Verständnis dafür, wenn die Arbeitnehmer für eine falsche Unternehmenspolitik bezahlen sollen", sagte VdK-Präsident Walter Hirrlinger der "Passauer Neuen Presse". "Der Gesetzgeber ist gefordert, Vorschriften zu erlassen, damit die Betroffenen nicht benachteiligt werden." So gebe es etwa bereits Regelungen, die sicherstellten, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens im Falle einer Insolvenz nicht auf ihre Betriebsrenten verzichten müssten.
Die Commerzbank will die Betriebsrenten ihrer rund 26.000 Beschäftigten aus Kostengründen zum Jahresende kündigen. Rund 160 Vorstände der Bank erhalten dagegen weiterhin die vollen Bezüge, da ihre Pensionszahlungen Anfang 2003 in einen speziellen Trust ausgelagert wurden. Der angeschlagene Versicherungskonzern Gerling bestätigte ebenfalls, dass die Betriebsrenten vieler Mitarbeiter zum 1. Januar um 30 bis 50 Prozent verringert worden seien. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1449 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 8.Jan 2004 16:12 Titel: Und: |
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eines ist sicher. Das ist doch erst der Anfang,auf den viele gewartet haben. Ein Konzern nach dem anderen wird den selben Schritt nach und nach auch wagen. Ein gewaltiger Rückschritt unseres einstmals so stolzen deutschen Staates (soziale Marktwirtschaft), unsere Marktwirtschaft entwickelt sich aber immer mehr zum Raubtier-Kapitalismus.
Ich persönlich habe meine Konsequenzen schon seit längerem daraus gezogen und freue mich darauf, im Sommer diesen Jahres meinem Heimatland, das ich liebe-aber nicht mehr weiter sterben sehen möchte-
den Rücken kehren zu können und auszuwandern. _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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1951 Pathfinder
Anmeldungsdatum: 13.10.2003 Beiträge: 379
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Verfasst am: 8.Jan 2004 18:46 Titel: |
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Ihr werdet erschüttert sein, aber ich verliere meine Contenance bei den von Bedey geschilderten Dingen.
Ich kann nur noch kotzen, wenn ich diese Veröffentlichungen lese. Diese Leute schaffen es tatsächlich, das man sich mit Grausen von der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft abwenden muss!
Dieses ist alles ein abgekartetes Spiel!
@schwabenpower!
Schade dass Sie gehen wollen! Aber in Ihrer neuen Heimat wird es doch wohl Internet geben? Lächel.
Sollten Sie Australien pder Neuseeland anvisieren, kurze pn, habe dorthin Verbindungen!
Winkewinke
1951 |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 9.Jan 2004 8:23 Titel: |
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Auswandern ist eine Möglichkeit aber keine Lösung,obwohl ich auch wärmere Gebiete zumindest im Winter vorziehe.
Ich persönlich bevorzuge eine Nische hier, wo mich keiner nervt,doch bis dahin habe ich mindestens noch den halben Weg vor mir. |
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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 9.Jan 2004 8:30 Titel: |
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.. ich bekenne mich auch für den Standort D, wo kämen wir denn hin,
wenn alle die Biege machen würden? Aber Kritik ist dennoch oder gerade
deswegen angebracht.
Ich hatte einmal einen Moment geglaubt, Schill können was geraderücken.
Aber man irrt sich ja öfter mal.... !! |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 9.Jan 2004 9:40 Titel: |
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Diese Meldung erstaunt mich nicht, bestätigt lediglich meine seit Jahren gemachten Beobachtungen.
Das Uebel liegt darin, dass diese Konzerne von Managern und nicht von Unternehmern geleitet werden. Der Unternehmer/Eigentümer ist dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern verpflichtet, der Manager ist lediglich ein weiterer Mitarbeiter allerdings auf einem Schleudersitz. Stimmen Gewinn und Aktienkurs nicht mehr fliegt er sowieso raus - also füllt er sich die Taschen solange es geht.
Vorstände sind kaum besser. Viele von denen sind als Günstlinge reingekommen. Das Abnicken wird natürlich vergoldet.
Meine persönliche Konsequenz: Ich kaufe NIE Aktien von solchen Unternehmen, auch nicht von Gesellschaften die andauernd Leute entlassen oder gar Gehälter und Renten von Angestellten kürzen (absolut empörend). Falls ich solche Titel zufälligerweise habe verkaufe ich umgehendst. Auch verzichte ich ganz bewusst auf Dienstleistungen solcher Firmen. Mag etwas simpel sein aber ich glaube es wird immer mehr Leute geben die genauso handeln. Wird wohl etwas Zeit brauchen aber ich bin optimistisch.
Versteht mich nicht falsch - ich bin immer noch eher ein konservativer Kapitalist nicht "Sozi". Aber schon mein Grossvater brachte mir bei:
"Wer mit 16 kein Kommunist ist hat keine Ideale
Wer mit 35 kein Kapitalist ist, ist ein Idiot
Wer mit 60 kein Sozialist ist, ist herzlos"
Altersmässig liege ich zwischen Kapitalist und Sozialist - man entwickelt sich...
Die gute Nachricht: Opel will die Betriebsrente wieder einführen! |
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villain100 Specialist
Anmeldungsdatum: 23.10.2003 Beiträge: 163
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Verfasst am: 9.Jan 2004 11:31 Titel: |
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Mich Kotzen diese täglichen Hiobsbotschaften nur noch an. Jüngstes Beispiel wieder mal aus der Politik. Die haben auch schon längst die Bodenhaftung verloren.
"""Nach Angaben des SPD-Bundestagsabgeordneten Willi Brase müssen einige Parlamentarier lediglich 20 Euro Praxisgebühr pro Jahr zahlen - die Hälfte dessen, was Otto-Normalverbraucher im Jahr zahlen müssten."""
Und wieder wird Otto Normalverbraucher über den Tisch gezogen.
Ich kann den ganzen Scheiß einfach nicht mehr hören.
@Schwabenpower Viel Glück, würde es genauso machen wen ich könnte. |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2926
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Verfasst am: 9.Jan 2004 14:43 Titel: |
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Ok ich sitze hier auf einer schönen Insel, und mir geht es gut, denn ich hatte einige Jahre eine Auszeit. Doch auch ich bin nicht mit dem, was in Deutschland so läuft einverstanden. Darum habe ich schon über so einiges nachgedacht, und wie man was ändern kann. Es geht nicht über die "Politiker", oder die "Wirtschaftsbosse", denn die wollen doch gar nicht, dass der kleine Mann mit dem Ar... an die Wand kommt, und dass der "Malocher" ein schönes Leben sich leisten kann. Was verdient denn heute ein Durchschnittsarbeiter in Deutschland? Na? Ja nicht ganz viel mehr als vor ca 25 Jahren . Denn die Arbeiter haben ja gar nicht mehr bekommen, denn Netto wurde es weniger. Durchschnittseinkommen bitte.
Wenn sich was in Deutschland ändern soll, dann geht das nur von der Basis aus, also wenn das Volk erwacht, und begreift, dass es auch anders geht. Nein nein, ich rede nicht von einerm Aufstand, sondern nur davon, dass das Volk mehr Bewustsein entwickeln sollte, und schon geht es anders.
Aber wie bringt man das Volk dazu, mehr Bewustsein zu bekommen?Klar, lernen, lernen und nochmal lernen. Doch wer will denn als Erwachsener heute noch lernen, oder mal Fragen stellen, wie man denn was besser machen kann? Man ist ja Erwachsen, und da fragt man doch nicht, denn dann glauben die Anderen doch ich bin blöd.
Alle meine Userkollegen , die vor mir geschrieben haben, haben ja recht, doch fragt Ihr euch auch mal, wie man gemeinsam eine ganze Menge bewegen kann?
Bitte nicht persönlich nehmen, aber ich fasse mich schon etwas länger an meine Nase, und frage mich, was kann ich denn tun, damit es anders und besser wird.
Jedenfalls habe ich schon für mich klar erkannt, dass ich nicht nur hier in Griechenland in den nächsten Jahren meine Geschäfte machen werde, sondern ich werde auch wieder noch Deutschland kommen, denn da wo 5 Millionen Arbeitslose sind,( bald sogar 6 ?) da gibt es genug zu tun. Es ist doch in allen Staaten auf der Welt nicht viel besser, sondern es verschlechtert sich doch schon fast täglich. Also lasst uns anfangen, das Blatt zu wenden.
Grüße
Heinrich |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 9.Jan 2004 15:32 Titel: |
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Heinrich Hallo
Die Zeit für veränderungen muss reif sein in der Gesellschaft....,erst dann macht es Sinn sich an der eigenen Nase zu zupfen,vorher ist es die mühe nicht wert.
Ps. Das Tema überschneidet sich jetzt mit Kapitalismus,Marx und Indien vom Verfasser
Klaus |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2926
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Verfasst am: 9.Jan 2004 15:36 Titel: |
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| rotoflex hat folgendes geschrieben:: |
Heinrich Hallo
Die Zeit für veränderungen muss reif sein in der Gesellschaft....,erst dann macht es Sinn sich an der eigenen Nase zu zupfen,vorher ist es die mühe nicht wert.
Ps. Das Tema überschneidet sich jetzt mit Kapitalismus,Marx und Indien vom Verfasser
Klaus |
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Klaus
Die Zeit ist schon überreif, doch viele haben es noch nicht erkannt, und beriffen, denn es ist nicht immer so ganz einfach etwas zu bereifen.
Grüße
Heinrich |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1449 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 9.Jan 2004 16:29 Titel: @Heinrich |
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Die von Dir genannten sechs Millionen Arbeitslosen in der Zukunft sind heute leider schon Realität. Unsere offiziellen Arbeitslosenzahlen sind getürkt ohne Ende. ABM, BPJ etc, in allen möglichen Programmen werden die Leute versteckt um nur ja nicht in der Statistik aufzutauchen.
Wenn eine Frau z.B. mehrere Jahre (also über den Mutterschaftsurlaub von 3 Jahren hinaus) nicht arbeitete und wieder ins Berufsleben einsteigen will, gibt es kein Arbeitslosengeld und sie taucht dann auch nicht in der Statistik auf.....
Also, Heinrich, die Lage ist noch viel schlimmer wie Du es Dir in Deinem Paradies vorstellen kannst.... _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2926
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Verfasst am: 9.Jan 2004 19:25 Titel: Re: @Heinrich |
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| Schwabenpower hat folgendes geschrieben:: |
Also, Heinrich, die Lage ist noch viel schlimmer wie Du es Dir in Deinem Paradies vorstellen kannst.... |
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Schwabenpower
Ich war noch im Frühjahr 2003 In Deutschland, für ca 3 Monate auf Besuch, und was ich da so mitbekommen habe, dass hat mir schon gereicht. Ich habe immer noch sehr gut mein Ohr in Richtung Deutschland, und es reicht mir wirklich. Was ich mich aber frage ist, warum will man nichts dagegen tun?Alle sagen immer die Anderen sollen mal machen, und dann schaun wer mal.
Wenn also die Zahl 6 Millionen schon erreicht ist, was ich so auch glaube, dann sollte man sich doch mal den Kopf machen, wie sich was ändern wird. Worauf will man denn noch warten?
Grüße
Heinrich |
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