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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Mai 2005 18:50 Titel: Multikulti perfekt - erste deutschenfreie Schule in Berlin |
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Hallo!
Diese Zeilen regen wahrlich zum nachdenken an:
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Was rote und grüne Multikultistrategen sich schon immer gewünscht haben, ist in Berlin-Kreuzberg erstmals Tatsache geworden. Eine ganze Schule ohne auch nur einen einzigen deutschen Schüler! Bei diesem nunmehr hundertprozentig vollkommenen multikulturellen Bildungsinstitut handelt es sich um die Eberhard-Klein-Oberschule in der Skalitzer Straße von Kreuzberg. Lediglich ein Teil der Lehrer ist noch deutscher Herkunft.
Resignierend erklärte die Geographie-Lehrerin Gabriele Heinze gegenüber der Berliner Morgenpost, daß an dieser Schule "wir Lehrer die Ausländer" sind. Die letzten vier (!) deutschen Kinder sind mit dem Ende des vergangenen Schuljahres abgegangen.
Auch sonst sieht die Zukunft für deutsche Schüler an dieser Schule nicht rosig aus. Bekümmert stellte Schuldirektor Bernd Böttig gegenüber der Presse fest, daß es auch künftig keine deutschen Schüler mehr an der Eberhard-Klein-Schule in Kreuzberg geben werde. "Selbst wenn ich die Schule vergolden lassen würde", meint der Schulleiter. Doch damit nicht genug, er geht sogar noch um einen Schritt weiter. So erklärte er in der Berliner Morgenpost, dass er die Aufnahme von deutschen Schülern an seiner Schule pädagogisch nicht mehr verantworten könne und das er mittlerer Weile sogar deutschen Eltern davon abrate, ihre Kinder an dieser Schule unterzubringen.
In der Vergangenheit kam es sogar nicht selten vor, daß einige deutsche Eltern ihre Kinder unmittelbar nach der Begrüßungsfeier wieder abmeldeten, nachdem sie sich von den Segnungen multikultureller Bildungsarbeit überzeugen konnten.
Derzeit gehen an die Eberhard-Klein-Schule 342 Schüler, 80 Prozent davon Türken, 15 Prozent Araber und der Rest Albaner, Jugoslawen, Afrikaner und Vietnamesen. Der Bildungsstand ist entsprechend. In der Berliner Morgenpost heißt es über eine Erdkundestunde, bei der die Journalisten offenbar selber hospitieren konnten u. a.:
"Eberhard-Klein-Oberschule, Mittwoch, 5. Stunde. Auf dem Plan der 7. Klasse steht Erdkunde. Die Schüler sollen einen Text vom Arbeitsblatt abschreiben. Aber Hassan schreibt nicht mehr, er ist wütend. In lautstarkem Türkisch herrscht er seine Nachbarin Ayse an. Die giftet zurück. "Hassan", ermahnt Lehrerin Gabriele Heinze, "du bist an einer deutschen Schule, also redest du auch Deutsch!" Hassan starrt auf sein Arbeitsblatt und zischt noch ein paar Sätze Richtung Lehrertisch hinterher - auf Türkisch. Daß es nichts Versöhnliches war, kann sich Gabriele Heinze denken. Verstehen kann sie dieMuttersprache ihrer Schüler nicht. ...
... Beim Erdkundetest, den sie heute in der 7. Klasse zurückgegeben hat, ist keine Arbeit besser als Fünf ausgefallen. Aus einer Reihe vorgegebener Worte mußten die Schüler Satzlücken mit den richtigen Begriffen füllen. Mohammed hat es zumindest versucht. "Wichtiger Bodenschatz in der Nordsee ist Taiga",hat er eingetragen. Dabei sei diese Siebte "schon ein guter Jahrgang", sagt Gabriele Heinze. "Vor allem sind alle bemüht." Ihre Chancen auf Schulerfolg stehen dennoch schlecht, da macht sich die Lehrerin keine Illusionen: "Außerhalb des Unterrichts sprechen diese Schüler so gut wie kein deutsches Wort mehr, und ihre Erfahrungswelt endet am Kottbusser Tor. ..."
Ähnliche Töne kann man auch in der Netzzeitung hören: "... Bei vielen Schülern ist die deutsche Sprache nur sehr rudimentär ausgebildet. Es kommt durchaus vor, daß Kinder bis auf den Unterricht in der Schule den ganzen Tag nur türkisch oder ihre jeweilige Muttersprache sprechen. Kein Wunder, daß dann schon Probleme bei der Aufgabenstellung aufkommen", sagt der Lehrer Hagen Gaukler. Er unterrichtet Mathematik und Erdkunde. Zum Glück nicht Deutsch, wie er sagt. In der Pause haben die Lehrer es schwer, die Halbstarken auf dem Schulhof unter Kontrolle zu halten. ..."
Noch in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts galt die Eberhard-Klein noch als Vorzeigeschule, die man seinerzeit "für 36 Millionen Mark als ein architektonisches Glanzlicht der internationalen Bau-Austellung mit Werkstätten, Bibliothek und Fachräumen hergerichtet" hatte. 1995 macht man aus ihr die erste integrierte Haupt- und Realschule der Hauptstadt in der die Schülerklassen im Verhältnis von 50:50 aus Deutschen und Ausländern gebildet wurden. Einige Jahre später fiel diese Quote jedoch politisch korrekten Bildungspolitikern zum Opfer. Die Folge Abstieg und ein rasanter Exodus der deutschen Schüler sowie ein babylonischer Sprachenwirrwarr, dem die Lehrerschaft kaum noch Herr wird.
Schon jetzt denkt die Schulleitung über ein Schulprogramm mit anderen Sprachförderkonzepten nach, damit die Schüler auch eine Chance in der Gesellschaft bekommen, wie Schuldirektor Böttig meint, aber ob Konzepte hier noch etwas bringen? Bereits im vergangenen Jahr meinte der türkische Lehrer Sadettin Birkan, daß das Sprachniveau an der deutsch-türkischen Schule besser sei, als an der Eberhard-Klein-Schule in Berlin-Kreuzberg. Eine Meinung über die man nachdenken sollte.
Die Entwicklung an der Eberhard-Klein-Schule war allerdings durchaus vorhersehbar. Bereits im vergangenen Jahr klagte Konrektor Joachim Klein in der Kreuzberger Chronik: "Vor zehn Jahren bestand die Hälfte unserer Schüler noch aus Deutschen. Heute haben wir einen Ausländeranteil von fast 95 Prozent". Gleichzeitig betonte er, daß Kreuzberg längst nicht mehr "der heimselige Hort einer Multikulti-Gesellschaft" sei, "wo das Fremde als pittoreske Erscheinung empfunden wird". Schuld hat natürlich in erster Linie die Politik und so verwundert es nicht, wenn Klein dem schon damals offen Ausdruck gab: "Die Politiker haben die Ghettobildung zugelassen, und die Lehrer stehen nun auf verlorenem Posten". Und wie soll es weitergehen? Keine Ahnung. Der türkische Lehrer Musa Özdemir schlug im vergangenen Jahr vor, der Ghettobildung dadurch vorzubeugen, indem man die Kreuzberger Schulen mit denen von Friedrichshain vermischt. Ob das aber was bringt? |
Quelle: Berliner Morgenpost |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Mai 2005 18:56 Titel: BZ enthüllt brisantes Geheimpapier der Berliner Polizeidirek |
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Weil es zum Thema passt:
| Zitat: |
BZ
BZ enthüllt brisantes Geheimpapier der Berliner Polizeidirektion
Berlin - Ein neues geheimes Papier der Berliner Polizei enthüllt: Die Problem-Kieze drohen zu kippen. Die Polizei verliert zunehmend an Autorität. Es gibt schlagende Jugendbanden, verwahrloste Straßen und Geschäfte, blühender Drogenhandel. Großfamilien beherrschen in Mafia-Manier ganze Stadtteile. In dem internen Bericht der Polizeidirektionen an Innensenator Ehrhart Körting (SPD), der der BZ vorliegt, heißt es wörtlich: "Polizei wird insbesondere bei großen Teilen der Araber als überflüssig, wenn nicht sogar als unerwünscht angesehen. Es fielen in der Vergangenheit Sätze wie: Die Hermannstraße gehört uns."
Brennpunkt Neukölln-Nord: Ausländeranteil 33,4 Prozent, die meisten sind Türken (22 217) und Jugoslawen (9730). Seit Jahren verarme die Bevölkerung immer mehr, bzw. lebe am sozialen Limit, heißt es in dem Polizei-Papier.
"Es herrscht sowohl bei den Deutschen als auch bei den Ausländern Neuköllns zunehmende Perspektivlosigkeit. (...) Schon als Schüler sehen sie für sich oftmals keine gesicherte Zukunft, was zur Folge hat, daß man bereits am Vormittag scheinbar schulpflichtige Kinder und Jugendliche an öffentlichen Orten herumlungern sieht." Man könnte "beinahe von einer heranwachsenden Frustgeneration sprechen".
Folge laut Bericht: "Es entstehen Banden, die Klein- und Straßenkriminalität begehen bzw. Vandalismus betreiben."
Integration Fehlanzeige: Menschen unterschiedlicher Nationalitäten hätten "ganze Straßenzüge für sich eingenommen". Und: "Ganze Wohnblocks werden nahezu von Ausländern gleicher Herkunft bewohnt." Als Beispiel werden Okerstraße ("Bosnier, Albaner, Sinti und Roma") sowie Teile der Sonnenallee ("Araber") genannt. Lebensmittelgeschäfte, Friseure, Reisebüros oder Apotheken würden ausschließlich von den eigenen Landsleuten betrieben.
Folge: Der Kontakt zu Deutschen "wird nahezu überflüssig". Die deutsche Sprache werde in diesen Bereichen "nicht mehr benötigt". Stichwort Kriminalität: "In naher Zukunft" (5 bis 6 Jahre) befürchtet die Polizei eine "spürbare Machtverschiebung" in Nord-Neukölln. "Arabischstämmige Großfamilien dürften mehr und mehr an Einfluß gewinnen". Sie hätten - so das Geheimpapier der Polizei - "mafiöse" Strukturen aufgebaut und duldeten neben ihren Geschäften (u. a. Obstladen, Bau, Fahrzeugverleih) keine Konkurrenzunternehmen in der Nachbarschaft.
Und: Auch hier seien immer häufiger Übergriffe gegen Polizeibeamte zu beklagen. Schon bei kleinsten Anlässen wie Verkehrsunfällen oder Verkehrsordnungswidrigkeiten komme es "zu einem nicht unerheblichen Solidarisierungseffekt", steht in dem Bericht. Es werden Szenarien wie in amerikanischen, englischen und französischen Großstädten erwartet. Soll heißen: Die Gewalt gegen Polizisten könnte drastisch zunehmen.
SOS auch im Kiez Schöneberg Nord: In dem Geheimpapier der Polizei heißt es: "Kinder und Jugendliche ziehen oftmals gelangweilt durch die Straßen und lassen ihren Frust an Gegenständen und Menschen aus. (...) So werden deutsche Bewohner provoziert, gegen Scheiben von Geschäften geschlagen oder auch schon mal die Auslagen oder Aushänge beschäftigt."
Betroffene würden sich meist nicht mehr wehren, wenn sie von alarmierten älteren Geschwistern mit Gewalt bedroht würden. "Die Kinder haben so ihre ersten erfolgreichen Grenzüberschreitungen begangen, ohne daß ihnen jemand das Unrecht ihres Tuns klarmacht", so die Polizei.
Drogenschwerpunkt Schöneberg: Gedealt wird nach Polizeiangaben vor allem am U-Bahnhof Nollendorfplatz und Umgebung, An der Apostelkirche, am U-Bahnhof Kurfürstenstraße und Umgebung, im Nelly-Sachs-Park, auf dem Dennewitzplatz, in der Mansteinstraße, der U-Bahnlinie 7 mit den Bahnhöfen Kleistpark, Eisenacher Straße, Bayerischer Platz.
Der schockierende Polizei-Report - was sagt Berlins Innensenator Ehrhart Körting? "Es soll keiner glauben, daß diese Probleme allein von der Polizei zu lösen wäre. Da müssen alle ran. Das ist ein Problem der ganzen Gesellschaft. Das betrifft das Quartiersmanagement und alle im Stadtteil engagierten Initiativen", so Körting-Sprecherin Henrike Morgenstern. Der CDU-Abgeordneter Peter Trapp, Vorsitzender des Innenausschusses: "Ich bin erschüttert. Multi-Kulti ist gescheitert. Wenn wir gut miteinander auskommen wollen, muß es mehr Angebote für Jugendliche und schnelle harte Strafen für Täter geben. Damit sie uns nicht weiter eine Nase drehen nach dem Motto: ,Du kannst mir sowieso nichts'!" |
Quelle: BZ vom 15.11.04 |
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karlo1417 Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.07.2003 Beiträge: 274 Wohnort: heute hier, morgen dort
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Verfasst am: 16.Mai 2005 5:56 Titel: |
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| es ist nur noch eine frage der zeit, wann es das "deutschenfreie deutschland" gibt. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 16.Mai 2005 7:36 Titel: |
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Sicherheitsbericht warnt vor abgeschotteten Ethno-Clans
Blutige Selbstjustiz
Polizeiexperten warnen: Ethnisch abgeschottete Mafia-Clans sind kaum noch zu durchdringen. Die Gerichte tragen Mitschuld.
Als Polizisten nach einem bewaffneten Überfall auf das "Casino Berlin" Ende Februar die Täter überwältigt hatten, blickten sie in vertraute Gesichter. Unter den drei äußerst brutalen Räubern war der damals 20-jährige Aymen Z., Sohn des Unterweltkönigs Mahmoud Z., genannt "der Präsident".
Der Senior ist oberste Instanz der Berliner Mhallamiye-Kurden, die wegen zahlreicher Überfälle, wegen Drogenhandels, Rotlichtkriminalität und Bedrohung von Zeugen berüchtigt sind. Sohn Aymen ist der Polizei nicht nur aus 19 Strafverfahren bekannt. Bei seiner Hochzeit mussten Beamte den Verkehr regeln, derart groß war der Andrang der Gäste. Rund 60 000 Euro soll die Party, so Ermittler, gekostet haben - dabei lebt die Familie des Bräutigams offiziell seit je von Sozialhilfe.
Fast alle Versuche, verurteilte Mitglieder der Familie abzuschieben, scheitern an ihrer ungeklärten Identität, Ermittlungen der Polizei enden immer wieder an einer Mauer des Schweigens. Kein Einzelfall: In Deutschland, so ein vertraulicher Expertenbericht für die Innenministerkonferenz, haben sich kriminelle ethnische Subkulturen derart abgeschottet, dass sie für die Polizei kaum noch zu durchdringen sind. Sie leben nach eigenen Gesetzen und üben gnadenlose Selbstjustiz.
Der Bericht der Kommission Organisierte Kriminalität, die aus den Chefs der entsprechenden Polizeiabteilungen von Bund und Ländern besteht, ist in mehrfacher Hinsicht politisch unbequem: Er warnt, dass mafiose Ethno-Clans nicht mehr zu kontrollieren seien, er kritisiert das Scheitern jeglicher Integrationsbemühungen für diese Gruppen, und er attackiert die deutsche Justiz: Die habe, in falsch verstandener Toleranz, die Entwicklung befördert.
Mehrfach hat der Kommissionsvorsitzende Max-Peter Ratzel, Abteilungspräsident im Bundeskriminalamt und Aspirant für den Chefposten bei Europol in Den Haag, den Bericht entschärft, wirkte er doch politisch oft unkorrekt. Aber selbst die Schlussfassung klingt noch alarmierend genug. "Ethnisch abgeschottete Subkulturen", heißt es dort, hätten sich "unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert". Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde "nur noch in Teilbereichen" möglich sein. Und das auch nur bei Zusammenarbeit "aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen". Doch genau daran, klagen die Kriminalisten, hapere es allenthalben.
Zwar befasst sich das 147-seitige Papier ausschließlich mit der Glaubensgemeinschaft der Jesiden, deren Mitglieder meist aus der Türkei stammen, sowie mit den so genannten Mhallamiye-Kurden, überwiegend aus dem Libanon. Die Erkenntnisse seien aber, so ein Kommissionsmitglied, "auch auf andere Gruppen übertragbar" - etwa auf Albaner oder Aussiedler aus Kasachstan.
Rund 30 000 Jesiden leben in Deutschland, vor allem in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, aber auch in Berlin und Bremen. Mehr als 15 000 libanesische Kurden kamen allein zwischen 1985 und 1990 nach Deutschland, ihre Zahl dürfte heute doppelt so hoch sein. Statt sich einzugliedern, bildeten Jesiden und Kurden oft ihre "heimatlichen Dorfstrukturen" nach, so der Bericht. Sie kapseln sich ab, viele von ihnen sind Analphabeten. Streitfälle regeln eigene Friedensrichter.
Die Isolation der Minderheiten, so der Bericht an die Innenminister, werde vom deutschen Recht noch gefördert. Da beispielsweise Asylbewerber von der Arbeit ausgeschlossen sind, leben sie überwiegend von sozialer Unterstützung - was die Abschottung verstärkt. Während etwa türkische Gastarbeiter zwangsläufig mit deutschen Kollegen in Berührung kommen, werden Jesiden und Libanon-Kurden durch das Arbeitsverbot an der Eingliederung gehindert.
Das wird zu einem besonderen Problem, wenn Familien-Clans am Wohlstand des Gastlandes teilhaben wollen. Manche dieser Großfamilien sind inzwischen im Milieu gefürchtet. Sie handeln mit Heroin, kassieren
in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Ermittlungsansätze bieten sich vielfach erst, wenn die Clans sich in die Quere kommen.
Dennoch gelingt es der Polizei kaum, die Strukturen zu durchdringen. "Hat sich in ein Ermittlungsverfahren erst einmal der Friedensrichter eingeschaltet, sind weitere Aussagen der streitenden Parteien bei der Polizei nicht mehr zu erwarten", heißt es resignierend in dem Expertenbericht. Doch auch Friedensrichter, häufig nichts anderes als Clan-Chefs, leben gefährlich, wie die Erschießung von Bassam A. zeigt. Der Streitschlichter eines libanesischen Clans wurde am 20. Oktober in Berlin mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet - Täter unbekannt.
Vor allem die oft blutige Selbstjustiz innerhalb der Gruppen beunruhigt die Experten. So rechnet die Polizei allein in Niedersachsen zwischen 1998 und 2003 mindestens 15 von 42 Tötungsdelikten im türkisch-kurdischen Milieu den Jesiden zu. Der spektakulärste Fall war der so genannte Bunkermord in Bremen: Dort wurde 1999 das Liebespaar Ayse D. und Serif A. getötet, weil Ayses Vater die Beziehung nicht passte (SPIEGEL 31/2000).
Das Landgericht Bremen aber verurteilte die Täter zunächst nur wegen Totschlags, nicht wegen Mordes. "Nach den archaischen Sitten- und Wertvorstellungen" der Täter und Opfer, so die Richter, sei die Tötung "erlaubt" gewesen. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil auf, doch auch bei der Neuverhandlung blieb es wegen der "Erziehungstradition ihres Volkes" beim Totschlag.
Derartiges Verständnis deutscher Richter für Werte des frühen Mittelalters habe die Eingliederung weiter erschwert. "Verhältnismäßig milde", so der Kriminalistenbericht, urteilten Richter selbst bei Bedrohungen und Einschüchterungen in den "ethnisch abgeschotteten Subkulturen". Immer wieder akzeptieren deutsche Richter auch die dort herrschenden ganz eigenen Gesetze: So schlug das Landgericht Lüneburg im November 2003 bei einem Streit um ein Brautgeld für eine junge Jesidin in Höhe von 45 000 Euro einen Vergleich zwischen den Parteien vor. Damit tolerierten die Richter quasi, dass die Frau verkauft wurde.
Selbst Zweit- und Drittfrauen genießen Aufenthaltsrecht mit der Begründung, dergleichen sei eben Sitte in der Heimat. So billigte das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz unlängst der Zweitfrau eines Irakers ein Aufenthaltsrecht zu. Schließlich sei es unzumutbar, die Frau aus der "hier gelebten Lebensgemeinschaft" herauszulösen.
Zwar drängt Bundesinnenminister Otto Schily die Länder, verurteilte Straftäter konsequent abzuschieben, doch tatsächlich gelingt das bei Jesiden und Mhallamiye-Kurden nur in seltenen Fällen. Erstmals wurde Ende November ein kriminelles Mitglied des Z.-Clans aus der Berliner Haftanstalt Tegel in die Türkei geflogen. Möglich war das, weil es der Ermittlungsgruppe "Ident" gelungen war, die wahre Identität des 20-jährigen Gewaltverbrechers zu ermitteln.
Denn Angehörige der Jesiden oder Libanon-Kurden sind häufig als staatenlos registriert oder eingebürgert. Manche werfen bei der Einreise ihre Pässe weg, um die Staatsangehörigkeit zu verschleiern und die Ausweisung zu verhindern. In Berlin etwa übersteige die "Aufnahme unerlaubt Einreisender die der Asylsuchenden" um mehr als das Doppelte, so der Bericht. Von den knapp 7000 zwischen 2002 und 2003 illegal Eingereisten stammen mindestens 780 aus dem Libanon. Sie stellten, heißt es in der Analyse, oft "keinen Asylantrag, weil sie der Verteilung" auf die Bundesländer entgehen wollen - ohne Pass werden sie geduldet und dürfen bei ihren Landsleuten bleiben. Die so entstandene "Ghettoisierung bestimmter ethnischer Gruppen" habe eine "Eigendynamik entwickelt", die "verstärkt Sogwirkung entfaltet".
Für deutsche Jugendliche in Vierteln, die von ethnischen Banden beherrscht werden, ist die Lage nach Ansicht der Kripo-Experten bereits dramatisch geworden. Deren Rückzug in die Defensive werde als Schwäche empfunden, bedeute damit Ehrverlust - und Gefahr: Die Zahl deutscher Jugendlicher, die nur deshalb zusammengeschlagen oder ausgeraubt werden, weil sie ein leichtes Opfer darstellen, sei in "ethnisch dominierten Problemkiezen erheblich".
Die Schwäche der Deutschen lässt sich in der Statistik ablesen: So haben bei den Handy-Raubdelikten in Berlin mehr als 50 Prozent der Täter einen türkisch-libanesischen Hintergrund, die Opfer waren zu mehr als 80 Prozent Deutsche.
Die ersten jungen Deutschen hätten sich, so warnen die Experten, bereits den Ethno-Banden angeschlossen. Deren "rudimentären deutsch-türkisch-arabischen Sprachgebrauch" beherrschten sie bereits.
Quelle: Der Spiegel, 06.12.2004 |
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gewila Newbie
Anmeldungsdatum: 01.07.2003 Beiträge: 36
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Verfasst am: 16.Mai 2005 11:53 Titel: Sicherheitsbericht ..... |
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Da gibts nur eins: aburteilen, ausweisen und sofort abschieben - Lebenslanges Einreiseverbot.
Diese Gangster tyrannisieren ja nicht nur Deutsche, sondern auch ihre friedlichen und rechtschaffenden Landsleute.
Wann wachen die Gutmenschen-Michel endlich mal aufund greifen durch.
GUTE HEIMREISE |
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Gast Pathfinder
Anmeldungsdatum: 22.12.2004 Beiträge: 316
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Verfasst am: 31.Mai 2005 11:52 Titel: Interessantes, aber heikles Thema |
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@ gewila,
"Aburteilen, etc. ,Lebenslanges Einreiseverbot" - ist keine Lösung.
Sind die Menschen erst einmal hier, muss man sich aber auch um Sie bemühen.
Die fehlgeleitete Integrationspolitik der vergangenen Jahre trägt mit dazu bei, das diese Leute mangels Chancengleichheit sich abschotten und in gewissen Teilen natürlich auch straffällig werden.
Es ist bisweilen einfach in Klischees zu verfallen, nicht nur für Deutsche.
Das kann man in diesem Fall aber nur verhindern, indem man sich intensiv um Ihre Eingliederung bemüht.
Das Beispiel an Berliner Schulen zeigt ganz deutlich, das der Senat dieser Aufgabe nicht nachkommt.
In der Tat gibt es dort fast "deutschfreie" Schulen. Mir persönlich sind Schulabgänger türkischer Herkunft bekannt, die obwohl kaum der deutschen Sprache mächtig (aber Deutschland geboren), auf Ihren Zeugnissen in Deutsch eine zwei bekamen.
Bei damaligen Rückfragen in der Schule und der späteren Berufsfachschule, ergab sich ein unschönes Bild, welches ich hier nicht näher erläutern werde!
Nun, da hat wohl der Bildungsbeauftragte noch eine Menge zu tun!
Interessantes, aber heikles Thema
Grüße Gast |
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