GoMoPa
 
 
 
 
GoMoPa    SuchenSuchen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil LoginLogin
FAQFAQ MitgliederlisteMitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen



Nachdenkliches

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten GOMOPA® : Startseite ->  Foren-Übersicht -> Kommentare & Meinungen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen 
Autor Nachricht
tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1176

BeitragVerfasst am: 1.Sep 2004 18:34    Titel: Nachdenkliches Antworten mit Zitat

An dritter Stelle der weltgrößten Geschäftemacher im Waffenhandel mit Entwicklungsländern liegt die BRD mit Abschlüssen im Werte von 1,4 Milliarden Dollar im Jahr 2003. Deutschlands bisher höchsten Waffenexport an Entwicklungsländer (2,2 Milliarden Dollar) meldete CRS in seinem Bericht für das Jahr 1999. Aber auch in den Jahren zuvor und danach hatten die Exporte in Entwicklungsländer mindestens eine Milliarde Dollar und etwa 30 Prozent der gesamten deutschen Waffenexporte betragen, wobei Afrika in den letzten Jahren eine besondere Bedeutung bekam. In der Periode 1999-2002 war Deutschland mit einem Marktanteil von 15,7 Prozent (1,6 Milliarden Dollar) der größte Waffenexporteur nach Afrika.

So schlecht geht es also manchen Wirtschaftszweigen nicht.
Und ich krieg noch nicht mal 'ne Doppelläufige.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben

Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2921

BeitragVerfasst am: 1.Sep 2004 19:04    Titel: Re: Nachdenkliches Antworten mit Zitat

tifinaa hat folgendes geschrieben::

So schlecht geht es also manchen Wirtschaftszweigen nicht.
Und ich krieg noch nicht mal 'ne Doppelläufige.


@
tifinaa

Wozu eine Doppelläufige? Wer sich in Gefahr begibt, der wird darin umkommen. Übrigens kannste alles was das Herz begehrt auch in Belgien besorgen, doch lass die fibger von Waffen. Die damit heute noch die dicke Kohle machen, sind irgendwann die Verlierer.

Grüße
Heinrich
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1176

BeitragVerfasst am: 1.Sep 2004 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heinrich,

Zitat:
Wozu eine Doppelläufige?


Ich hab so einige denen ich gerne mal einen m³ "Rehposten grün"
zukommem lassen würde.

MfG Ronald
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
jojo1956
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 21.12.2003
Beiträge: 278

BeitragVerfasst am: 11.Sep 2004 7:47    Titel: Doppelläufige Antworten mit Zitat

Wien, Europaplatz ist ne bessere Adresse als Belgien.

Wer will bekommt da wirklich alles.
Wollte da nur günstig Zigaretten holen und wurde mit ner UZI bedroht.
--- dachte ich jedenfalls -- bis sich herausstellte, das das ganze ein günstiges second hand Angebot war.


Gruß JOJO


Wer nicht vom Weg abkommt -- bleibt auf der Strecke
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
werner callies
.


Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 3253
Wohnort: NRW & Spanien

BeitragVerfasst am: 11.Sep 2004 7:57    Titel: Antworten mit Zitat

Belgien, Wien...

Das Problem ist ja nicht, so ein Ding im Ausland
käuflich zu erwerben, es beginnt erst, wenn Du
versuchst, es über die Grenze zu bekommen und
dabei durch einen dummen Zufall erwischt wirst.

Die warten nämlich nicht nur an der Grenze, die
kennen ihre Pappenheimer und beobachten, an
wen die verkaufen.

Und ich möchte nicht unbedingt mit ner Kanone
an der Grenze geschnappt werden, die dummerweise
auch noch unter das Kriegswaffengesetz fällt.

Da gibt's so viel Knast drauf, das kannst Du
alleine gar nicht absitzen...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2921

BeitragVerfasst am: 11.Sep 2004 9:17    Titel: Antworten mit Zitat

werner callies hat folgendes geschrieben::

Und ich möchte nicht unbedingt mit ner Kanone
an der Grenze geschnappt werden, die dummerweise
auch noch unter das Kriegswaffengesetz fällt.

Da gibt's so viel Knast drauf, das kannst Du
alleine gar nicht absitzen...


@

Verstöße gegen das Kriegswaffengesetz werden wohl so ab 5 Jahre bestraft. War jedenfalls vor 15 Jahren noch so.

Grüße
Heinrich
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1176

BeitragVerfasst am: 11.Sep 2004 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Gute Tipps,

genügend Munition eingeladen, dann klappt's an der Grenze.

Gruß Ronald
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Schwabenpower
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1404
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 11.Sep 2004 18:05    Titel: @tifinaa Antworten mit Zitat

Also eine Waffe in D legal zu bekommen , ist kein Problem. Kenne mich in dieser Materie bestens aus (bin Sportschütze). Voraussetzung: Du hast ein Bedürfnis. Als Bedürfnis wird angesehen, wenn Du z.B. Jäger bist (mit allen Prüfungen, klar!) oder Sportschütze (und natürlich Ablegung der Sachkundeprüfung). Dann nach einer mindestens einjährigen Mitgliedschaft Antrag stellen, wird vom Verein an den Landesschützenverband weitergeleitet, von dort geprüft und befürwortet und damit zu Deiner zuständigen behörde (meist auf dem Landratsamt, in großen Städten auch direkt bei der Stadtverwaltung). Und dann kannste einkaufen gehen....
_________________
Auf Regen folgt Sonne!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
jojo1956
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 21.12.2003
Beiträge: 278

BeitragVerfasst am: 12.Sep 2004 20:21    Titel: Waffenbesitz Antworten mit Zitat

@Schwabenpower
Nicht nur Sportschützen, auch Besitzer einer Yacht bekommen die Erlaubnis . Dazu muss natürlich ein berechtigtes Interesse vorhanden sein. (z.B. ausreichend im allgemeinen wenn die Yacht hochseetauglich ist.)
So eine Signalpistole mit der du die Magnesiumfackeln abschießt (beidhändig und aufgestützt sonst gehst Du über Bord), welche dann langsam an einem Fallschirm herunterkommen, ist nicht so ganz ohne.

Gruß JOJO


Wer nicht vom Weg abkommt -- bleibt auf der Strecke
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1176

BeitragVerfasst am: 13.Sep 2004 6:57    Titel: Antworten mit Zitat

@ all,

Danke für die Tipps und Ratschläge.

Klarstellen möchte ich jedoch , das der von mir strapazierte Begriff
" doppelläufige" sinnbildlich darstellen soll - ich könnte so manch
einem für verzapften Unfug eine verpassen.
Ich strebe nicht wirklich den Besitz einer originalen Waffe an.

MfG Ronald
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
mhmoeller
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 20.12.2003
Beiträge: 1263
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 14.Sep 2004 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Taser meldet Auftragseingänge, Aktie deutlich im Plus

von -msp- – Der amerikanische Waffenhersteller Taser International Inc. erhielt drei Großaufträge im Wert von mehr als 1 Mio. Dollar.
Wie der Konzern am Dienstag bekannt gab, orderten die Polizeireviere in Louisville, Long Beach und Miami die Elektroschock-Waffen vom Typ X26.

Die Aktie von Taser notiert aktuell vorbörslich mit einem Plus von 5,72 Prozent bei 35,30 Dollar.


Na - geht doch auch ohne Doppelläufige
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Moderator GM&P
.


Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6841

BeitragVerfasst am: 18.Mai 2008 9:27    Titel: Antworten mit Zitat

Kampfunfähig auf größere Distanz – Entwicklungen bei elektrischen Betäubungswaffen

Security Devices International Inc. (SDI) ist ein in Toronto, Kanada beheimatetes, 2005 gegründetes Unternehmen, das Anwendungen der sog. 3. Generation von elektrischen Abwehrsystemen erforscht und zur Anwendung bzw. Produktion/Vermarktung bringen will.

Mögliche Nutzer sind beispielsweise Militär oder Polizei, die nach Möglichkeiten suchen, einen potenziellen Gegner mit einem geeigneten Gerät kurzzeitig kampfunfähig zu machen, um ihm beispielsweise Handschellen anzulegen, aber ohne ihn ernsthaft zu verletzen. SDI entwickelt dabei unter dem Markennamen Lektrox „intelligente“, elektronisch kontrollierte Projektile, die sich in bestimmten herkömmlichen Waffen einsetzen lassen.

Während des Projektilflugs klappen kleine Flügel auf, die einen kontrollierten Flug über eine Distanz von ca. 50 Metern sicherstellen sollen und die Aufprallfläche vergrößern – dies verringert das Verletzungsrisiko des Gegners. Beim Auftreffen setzt ein Spannungsstoß den Angreifer außer Gefecht wobei die in der Munition integrierte Elektronik Spannung, Puls und Stromstärke so anpasst, dass – unabhängig von Schussentfernung oder Kleidung – die gewünschte Wirkung ohne ein ernsthaftes Verletzungsrisiko des Gegners erzielt werden soll.

SDIs Innovationen liegen Entwicklungen israelischer Spezialisten zu Grunde; Patente sind in den USA beantragt. Erste Produktionschargen werden noch für 2008 erwartet; erste Kunden erwarten wir – noch vor den USA – aus den Regionen Südamerika bzw. naher / mittlerer Osten.

Das Novum an der von SDI entwickelten Technologie ist die mögliche Entfernung, auf die ein Angreifer außer Gefecht gesetzt werden kann: Während Geräte der ersten Generation wie elektrische Beträubungswaffen nur bei direktem Kontakt mit dem Angreifer Wirkung erzielen, können Geräte der zweiten Generation bereits eine Distanz von ca. 3 Metern überbrücken. Dazu zählt der in den USA bereits seit Jahren im Einsatz befindliche TASER oder der Stinger, die von einem proprietärem Gerät auf kurze Distanz Drähte und Elektroden „verschießen“, um den Kontrahenten mittels Hochspannung, aber geringer Stromstärke durch Muskelkontraktion für einige Sekunden kampfunfähig zu machen.

Die Geräte, die neben den USA auch in Ländern wie Kanada, Australien, oder Frankreich zum Einsatz kommen, haben sich beispielsweise in Fällen bewährt, wo der massive, handgreifliche Widerstand von Kriminellen durch einen TASER kurzfristig gebrochen wird – ausreichend, um Handschellen anzulegen.

Drahtgebundene Systeme sind in ihrer maximalen Reichweite jedoch auf kurze Distanz beschränkt. SDI verfolgt mit dem Lektrox-System einen Ansatz der sog. dritten Generation.
    - Security Devices entwickelt „intelligente“ Projektile, die einen Gegner nach einem elektrischen Impuls für einige Sekunden kampfunfähig machen, aber nicht dauerhaft verletzen.
    - Die Projektile können von herkömmlichen Waffen abgefeuert werden.
    - Es können aufgrund diverser Innovationen Distanzen zwischen ca. 5 bis zu über 50 Metern überbrückt werden. Bisher gebräuchliche elektrische Systeme wie der TASER können – da kabelgebunden – nur im direkten Nahbereich eingesetzt werden.
    - Forschung & Entwicklung basieren auf langjährigem israelischen Know-How; es besteht in diesem Zusammenhang eine Zusammenarbeit mit der in Israel ansässigen „Elad Engineering“.
    - Eine zweite Produktlinie – spezielle Gummigeschosse – macht sich die bei Entwicklung der „intelligenten“ Projektile gewonnenen Erkenntnisse zu Nutze. Es können so Geschosse mit höheren Reichweiten gefertigt werden.
    - Ein Aufbau der Produktionsanlagen ist noch für 2008 geplant.
    - Das Unternehmen ist noch in der Initialphase. Erste Testreihen bestätigen eine verletzungsfreie Wirkung der Projektile; Erfahrungen aus der praktischen Erprobung im Alltag stehen jedoch noch aus.

Batteriegespeiste, intelligente Projektile können auf eine Distanz von bis zu ca. 50 Metern (in einer weiteren Ausbaustufe auch mehr) von Standardwaffen (Kaliber 7/38mm und 40mm) abgegeben werden. Entscheidend für eine erfolgreiche Anwenung sind die folgenden kritischen Punkte
    - Flugstabilität des vergleichsweise schweren Projektils
    - Nicht invasives Auftreffen auf den Gegner, so dass sein Gewebe nicht geschädigt wird, aber gleichzeitig eine möglichst große Zeitdauer des Kontaktes möglich wird
    - Modulierter, situations-, kleidungs-, umwelt- und distanzbedingter Spannungsstoß, der den Gegner zwar kurzfristig außer Gefecht setzt, aber nicht längerfristig schädigt

Die Lösung dieser Probleme ist nicht trivial und beschäftigt auch die Entwicklungsabteiungen von Unternehmen wie TASER oder Lockheed-Titan. Den Entwicklungen von SDI liegen mehrjährige Auftrags-Forschungsarbeiten der in Israel ansässigen Elad Engineering zugrunde; das Unternehmen kann dabei auf das Know-How von langjährigen im militärischen Foschungsbereich erfahrenen Mitarbeitern zugreifen. Entwicklungsergebnis ist das Lektrox Wireless Electric Projectile (WEP), das mehrere innovative Lösungsansätze aufweist und in ersten Tests 2007 bereits getestet wurde:
    - Stabilisierung der Flugeigenschaften durch servogestützt ausklappende Flügel - eine Reichweite von gegenwärtig 50 Metern und mehr in späteren Ausbaustufen wird damit möglich.
    - Beim Auftreffen klingt sich ein kleiner harpunenähnlicher Mechanismus an die Kleidung / den menschlichen Körper ein, der zur Übertragung des Spannungsstoßes dient.
    - Der Spannungspuls wird in Intensität und Modulation – abhängig von äußeren Konditionen – elektronisch angepasst. Das menschliche Nervensystem wird damit kurzzeitig außer Takt gebracht; der Gegner für einige Sekunden hilflos. Die elektronische Steuerung garantiert die Sicherheit der Anwendung – unabhängig von Geschossdistanz, Kleidung oder körperlicher Eigenschaften des Gegners.
    - Der Kopf des Projektils ist so geformt, dass die kinetische Energie des Aufpralls sowohl zum Auslösen des Spannungsübertragungsmechanismus als auch zur Verformung der „Munition“ genutzt wird – der Aufprallimpuls wird damit minimiert, um einer Gewebeverletzung entgegenzuwirken.

SDI vermeldete im Herbst 2007 die erfolgreiche Durchführung von Testreihen der Geschosse, in denen einerseits bestätigt wurde, dass die kinetischen Parameter innerhalb der vom amerikanischen Gesetzgeber vorausgesetzten Toleranz liegen (analog der Kriterien des „National Institute of Justice), andererseits die Wirkung des neuromuskularen „Außergefechtsetzen“ des Lektrox-Systems bestätigt wurde. Erste Probeexemplare aus laufender Produktion sollen noch 2008 bereitstehen.

Bei einem anvisierten Herstellungspreis von ca. USD 20-30 pro Projektil schätzt SDI den Verkaufspreis auf USD 100. Zum Vergleich: Verkaufspreis eines Gummigeschosses: ca. USD 20 – 28; Verkaufspreis eines TASER Cartridges: ca. USD 60.

Während sich der Markt für Gummigeschosse vergleichsweise einfach abschätzen lässt – allein die Israelische Armee ordert ca. 300.000 Geschosse pro Jahr – handelt es sich beim WEP-Projekt (Wireless Electric Projectiles) um eine neue Produktgattung, die vorhandene nicht verletzende Abwehrsysteme ergänzt, zum Teil aber auch weitere Anwendungsbereiche erschließt.

Das hier durchaus Bedarf besteht, zeigt die Tatsache, dass auch der Marktführer bei Abwehrsysteme im Nahbereich, TASER, ein eigenes System für kabellose elektrisch arbeitende Projektile in der Entwicklung hat.

Für Investoren besteht die Chance, an einem Wachstumsmarkt zu partizipieren. Das gilt gerade auch für ethisch orientierte Investoren, die ein Investment suchen, das Sicherheit mit Sicherheit mit kombiniert - Sicherheit für die Gesellschaft und Sicherheit für das Individuum.

Name: Security Devices International
Land / Branche: USA / Dienstleistung
WKN / ISIN: A0MS9X / US8141961016
Handelsplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 1,50 EUR (18.05.08 )


Anlegern, die nicht diversifizieren wollen und ein Investment in Sicherheitstechnologie eingehen wollen, empfehlen wir daher die Aktie der Security Devices International zum spekulativen Kauf. Allerdings sollten Anleger bis zur endgültigen Vorlage von gesicherten Umsätzen die Nachrichtenlage verfolgen und ihr Engagement mit einem Stop Loss Kurs absichern.
Ohne Gewähr! Quelle: obb
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Moderator GM&P
.


Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6841

BeitragVerfasst am: 22.Jul 2008 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Schweizer Rüstungsunternehmen haben im ersten Semester 2008 über 63 Prozent mehr Kriegsmaterial ins Ausland verkauft als in der Vergleichsperiode im Vorjahr. Vor allem in den Balkan sowie in den Osten exportierten sie mehr Waffen.

Der Wert der Waffenexporte stieg von 212 auf fast 348 Millionen Franken. Hauptabnehmer im ersten Halbjahr 2008 war Pakistan, das mit 67 Millionen fast einen Fünftel der gesamten Schweizer Exporte für sich beanspruchte.

Die Lieferungen nach Pakistan betrafen knapp die Hälfte der 24 Fliegerabwehrsysteme samt Munition von Oerlikon Contraves im Wert von 156 Millionen Franken. Das Geschäft war vom Bundesrat im November 2007 wegen der damaligen politischen Situation im Lande gestoppt und im April dieses Jahres wieder freigegeben worden.

Hinter Pakistan folgen Dänemark mit Einfuhren im Wert von 43 Millionen sowie Deutschland und Belgien mit je 35 Millionen Franken. Belgien erhöhte die Importe aus der Schweiz um mehr als das Zehnfache. England mit 25 Millionen holte zweimal mehr Schweizer Waffen ins Land als im ersten Halbjahr 2007.

Während die Lieferungen in bisherige Grossabnehmer-Länder wie USA, Kanada, Brasilien, Irland oder Griechenland zum Teil stark rückläufig waren, blühte der Handel mit den Ländern des ehemaligen Ostblocks und den Balkanstaaten auf. Die Lieferungen an Kroaten, Serbien, Slowenien und Bosnien waren frankenmässig allerdings noch gering.

Dafür erwies sich Rumänen als neuer Grosskunde der Schweiz. Mit Importen im Wert von über 22 Millionen Franken war der ehemalige Ostblock-Staat im ersten Halbjahr 2008 der siebtgrösse Abnehmer für Schweizer Waffenprodukte. Bei den Lieferungen an Rumänien handelte es sich um rund die Hälfte der bestellten 31 Radschützenpanzer.

Im Nahen Osten bezogen Jordanien, Katar und Saudi-Arabien deutlich mehr Waffen aus der Schweiz als in den ersten sechs Monaten 2007. Gute Kunden waren mit Material im Wert von total rund 13 Millionen Franken auch Malaysia, Singapur und Südkorea.
Quelle: sda
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten     Foren-Übersicht -> Kommentare & Meinungen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge nachdenkliches zum thema lehrlingsaus... bhp47 Kommentare & Meinungen 10 9.Mai 2004 8:49 Letzten Beitrag anzeigen


Powered by phpBB © phpBB Group
 
 

Copyright 2000-2008 - GoMoPa® - Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Impressum | Presse | Kooperation | Forenwerbung | Downloads | Newsletterwerbung | Sitemap | Partnerprogramm | Bannergenerator | Polizei-STA-Behoerden | Premiumaccounts | Werbung | Finanzlinks | Beschwerde

Katalog für Finanzen | Suche für Finanzen | Blog für Finanzen