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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4940 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 6.März 2005 22:25 Titel: Nicht nur bei Gomopa / kurz vor Redaktionsschluss... |
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Ja - nicht nur bei Gomopa.net passiert sowas, auch andere erleben mitunter ähnliches. Die Zeitung ist bekannt dafür, das auch Missstände und Korrution aufdeckt werden und die Redaktion sich nicht verbiegen lässt. Hier ein Bericht des Inhabers der Zeitung:
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(kps) Kurz vor Redaktionsschluss ... erreichte uns die Meldung, daß uns ein Bitterfelder Bürger, der angeblich einem hiesigen Politiker sehr nahe stehen soll, Großkunden des Spatzen anschrieb und sie aufforderte, künftig nicht mehr im Bitterfelder Spatzen zu werben.
Weiterhin schaltete die gleiche Person einen Online-Dienst ein, der wiederum die Zeitung "Neues Deutschland" informierte
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Spatz« mit braunem Gefieder
Bitterfeld: Beschwerden wegen Volksverhetzung in Anzeigenblatt Von Mark Querfurth Fast flächendeckend gibt es in der Bundesrepublik anzeigenfinanzierte Lokalblättchen, die meist kostenlos und ungefragt an alle Haushalte verteilt werden.
Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer Printausgabe vom 26.02.05 |
Als Folge davon verfasste dessen Redakteur Mark Querfurth einen Haß-Artikel gegen mich, der mich als Neonazi darstellt.
Am vergangenen Mittwoch schlug während der Stadtratssitzung Bitterfelds Bürgermeister Werner Rauball ähnliche Töne gegen mich an.
Dies hatte zur Folge, daß ein Fernsehteam des MDR die Geschäftsräume des Spatzen besuchte und mich interviewte. Die Sendung wird voraussichtlich am morgigen Montag (07.03.2005) um Uhr zu sehen sein.
Hintergrund ist ein von mir verfasster und am 13.02.2005 im Spatzen veröffentlichter Artikel mit der Überschrift "Wahlkampfrenner NPD-Verbot",
| Zitat: |
| unter dem gelben Text |
in dem ich die Stimmung des überwiegenden Teils unserer Leserschaft beschrieb, der jedoch mit der von Mark Querfurth und Werner Rauball hineininterpretierten "Volksverhetzung" nichts zu tun hat, wie mir inzwischen mehrere Rechtsanwälte bestätigten.
Der bereits erwähnte Onlinedienst erhielt bisher von der Bundesregierung jährliche Fördermittel von rund 100.000 Euro, diese wurden nach einem Trägerwechsel des in Berlin ansässigen Vereins für 2005 verweigert. Nach Auffassung des Spatzen zu Recht, da der Inhalt dieser Seiten recht subjektiv abgefasst ist (um es vorsichtig auszudrücken).
Dazu passt, das der Anwalt des Onlinedienstes, Klaus Parker, bei der Staatsanwaltschaft Dessau wegen angeblicher Volksverhetzung Strafantrag gegen mich gestellt hat.
Für den Spatzen ist es zunächst wichtig, die Bitterfelder "Quelle" für die ebendso massiven wie unberechtigten Angriffe zu ermitteln, was aufgrund der Briefe an unsere Großkunden recht einfach sein dürfte. Danach werden wir Strafantrag stellen, da solche infame Unterstellung in hohem Maße geschäftsschädigend sind.
Ob und wie wir gegen Werner Rauball vorgehen, hängt davon ab, was die Ermittlungen hinsichtlich des mysteriösen Informaten ergeben. Dieser sollte, um die gesamte Angelegenheit zu verkürzen, den Mut haben, sich bei uns zu "outen". Sollten zwischen ihm und Herrn Rauball keine Zusammenhänge bestehen, lassen wir die Angelegenheit auf sich beruhen und sehen Rauballs's Äußerungen als (leider nicht einmalige) Entgleisung an.
Aber Herr Rauball sollte den Mut haben, sich bei mir zu entschuldigen, wenn das Gericht feststellt, daß es sich bei meinem Artikel NICHT um Volksverhetzung handelt. Dies an gleicher Stelle, an der er mir am Mittwoch selbige unterstellte, nämlich im Stadtrat. |
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