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eckstein Specialist
Anmeldungsdatum: 09.09.2005 Beiträge: 89
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Verfasst am: 7.Dez 2005 14:05 Titel: |
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nur mal so am Rande erwähnt scheinen Sie einen Glücksgriff getätigt zu haben, nicht alle die in Polen umrüsteten, würden es wiedertun...
Der Handwerker, der Kurierdienst, der Pendler, das wars dann auch schon an Berufsgruppen für die Gas sinnvoll ist (Tankstelle in der Nähe oder kalkulierte Strecken). |
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jürgen59519 Newbie
Anmeldungsdatum: 10.11.2005 Beiträge: 11 Wohnort: Möhnesee
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Verfasst am: 7.Dez 2005 14:13 Titel: |
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@eckstein,
Ja, das ist richtig. Man braucht das Verzeichnis der über 700 Gastankstellen in Deutschland und ein Navi, damit man diese auch findet.
Wir haben festgestellt, dass man so im Laufe der Zeit seine Stammtankstellen aufsucht und mann muß vor Beginn einer längeren Fahrt seine Tankstopps planen.
Man kann sich aber auch Tanks einbauen für 140 Liter. Dann hat man die entsprechende Reichweite. Wir haben 55 Liter Fassungsvermögen in der Reserveradmulde. Das reicht für 400 KM. Wir kommen damit zurecht.
viele Grüße
Genges |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6271
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Verfasst am: 24.Aug 2006 9:59 Titel: |
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Biosprit macht Benzin und Diesel teurer
Autofahrer müssen sich auf weitere Preissteigerungen an Tankstellen einstellen. Der Grund sind Pläne der Bundesregierung zur Einführung einer Biokraftstoffquote bei Benzin und Diesel. Sie soll 2007 in Kraft treten.
Der Gesetzentwurf, den das Kabinett gestern beschlossen hat, sieht vor, dass künftig jeder Liter Diesel gut fünf Prozent Biosprit enthalten muss und jeder Liter Benzin etwa drei Prozent. Insgesamt muss ein Mineralölunternehmen 2009 jeweils mindestens 5,7 Prozent Biokraftstoff auf den Markt bringen, von 2010 an sechs Prozent - entweder durch Beimischung oder durch reinen Biokraftstoff.
Nach Berechnungen des Mineralölwirtschaftsverbandes (MVW) könnten allein durch die "Zwangsquote" zur Beimischung von Biokraftstoff die Preise an den Zapfsäulen vom kommenden Jahr an um etwa 2,5 bis 3,0 Cent je Liter steigen. Zusammen mit der gleichzeitig in Kraft tretenden Erhöhung der Mehrwertsteuer komme es Anfang Januar zu einem deutlichen Preissprung von bis zu 6,5 Cent.
Ende Juni hatte der Bundestag bereits eine weitgehende und schrittweise Aufhebung der Steuerbegünstigung für Biokraftstoffe beschlossen - zunächst nur mit neun Cent. 2008 bis 2011 steigt der Satz um je sechs Cent. Auch das Finanzministerium räumt ein, dass ein leichter Anstieg der Kraftstoffpreise möglich ist.
Im Gesetzentwurf heißt es jetzt, die weitgehende Aufhebung der Steuerbegünstigung für Biokraftstoffe und die Verpflichtung zu einem Mindestanteil werde zu Mehrkosten für die Wirtschaft führen. "Dies dürfte auch zu einem leichten Anstieg der Kraftstoffpreise führen, sofern die Mehrkosten von den Unternehmen auf die Abnehmer der Kraftstoffe umgelegt werden."
dpa |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6271
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Verfasst am: 27.Dez 2006 11:27 Titel: |
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Benzin wird im kommenden Jahr wieder teurer. Der Mineralölkonzern Total rechnet bereits für die Silvesternacht mit einer Preissteigerung um bis zu sieben Cent pro Liter - und handelt sich herbe Kritik von den Automobilclubs ein.
| Zitat: |
Zum Jahreswechsel drohen in Deutschland deutliche Preiserhöhungen bei Benzin und Diesel.
Der Mineralölkonzern Total rechnet für die Silvesternacht mit einer Steigerung der Benzinpreise um bis zu sieben Cent je Liter.
Deutschland-Chef Michel Mallet sagte der Berliner Zeitung: „Allein die Mehrwertsteuer-Erhöhung wird die Preise an den Zapfsäulen um drei bis vier Cent nach oben treiben.“
Hinzu komme, dass nach dem Willen der Bundesregierung künftig besteuerter Biosprit dem herkömmlichen Benzin und Diesel beigemischt werden muss.
„Das wird die Literpreise abermals um zwei bis drei Cent erhöhen“, sagte Mallet.
Der Automobilclub AvD forderte unterdessen die Mineralölkonzerne auf, auf die Weitergabe der Mehrwertsteuererhöhung an die Kunden zu verzichten. „Die Gewinnspannen der Konzerne geben das her“, sagte AvD-Sprecher Sven Janssen der Leipziger Volkszeitung.
"Hier wird ganz offensichtlich mit Diesel extra Geld verdient"
Es könne nicht länger angehen, dass jedes Argument den Konzernen recht sei, eine neue Preisrunde einzuleiten. Zumindest die Mehrwertsteuererhöhung könne mit den aktuellen Spritpreisen leicht aufgefangen werden.
Janssen kritisierte vor allem die aktuellen Dieselpreise als überzogen. So gebe es zwischen Benzin und Diesel einen Mineralölsteuerunterschied von 20 Cent. An der Tankstelle klaffe der Preis pro Liter aber höchstens um 10 bis 15 Cent auseinander. „Hier wird ganz offensichtlich mit Diesel extra Geld verdient“, wurde der AvD-Sprecher zitiert.
Auch das Argument, die Biodieselbeimischung verteuere den Preis, sei falsch. Die Beimischung des bislang steuerbefreiten Biodiesels hätte in der Vergangenheit zur Senkung der Preise für normalen Diesel führen müssen. Die Konzerne hätten aber stattdessen den zusätzlichen Gewinn in die eigenen Taschen gesteckt.
(AFP/AP) |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6271
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Verfasst am: 13.Mai 2008 21:07 Titel: |
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| Einen recht simplen Ausweg, die steigenden Kraftstoffpreise im Luftverkehr anders als durch weitere Preiserhöhungen zu kompensieren, erproben nun einige amerikanische Airlines. [mehr] |
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MCD Pathfinder
Anmeldungsdatum: 06.12.2004 Beiträge: 288
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Verfasst am: 14.Mai 2008 2:31 Titel: |
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hi @ all
ich weiss, ich werde mir jetzt möglicherweise den zorn aller zuziehen, aber: die hohen spritpreise fördern die entwicklung besserer motoren. und anderer, alternativer antriebstechnologien. da ich die hälfte des jahres in den staaten lebe, sehe ich hier: verbräuche von 20 litern und mehr sind keine seltenheit. warum: bisher war es zu billig. jetzt, wo es anzieht, kriegen alle das schlottern. und es ist die deutsche auto industrie, die -zumindest hier- antworten liefern kann und demnach erhebliche wettbewerbsvorteile hat, was wiederum arbeitsplätze in deutschland sichert. Und nebenbei: wenn mehr leute geld verdienen, werden auch mehr leute beschis... und somit sollte selbst gomopa an hohen spritpreisen interessiert sein. cooler rückschluss, oder?
nein, im ernst: je hoher der druckpunkt, desto schneller die entwicklung (neuer technologien). hoffe ich wenigstens.
viele grüsse
mcd |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6271
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Verfasst am: 29.Jun 2008 17:33 Titel: |
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Ab 1. Juli 2008 gibt es für österreichische Autofahrer einen weiteren Anreiz, auf Erdgasautos umzusteigen:
Die NoVA (Normverbrauchsabgabe) wird erweitert - Fahrzeuge, die besonders umweltfreundlich sind, werden mit einem Bonus gefördert.
Die Salzburg AG fördert alle Autofahrer, die auf erdgasbetriebene Fahrzeuge umsteigen, mit einem Tankgutschein für 500 kg Erdgas, was bedeutet, dass man bis zu 10.000 km gratis fährt. Dazu kommt jetzt über die NoVA der Steuervorteil von 600 Euro (500 Euro Bonus plus 20 % MwSt.). So rechnet sich der Umstieg auf Erdgas ab dem ersten Tag.
Mit Erdgas fährt man sparsam: Mit einem typischen Mittelklasse-Fahrzeug fährt man mit einer Tankfüllung um 16 Euro bei einem Erdgas-Antrieb von Salzburg bis nach Grado (355 km). Im Vergleich dazu kommt man mit Diesel nur bis Tarvis (215 km), mit Benzin sogar nur bis Paternion (160 km). Das bedeutet gegenüber Benzin eine Kostenersparnis von über 50 Prozent, gegenüber Diesel 35 Prozent. Neben den Kosten reduzieren sich bei Erdgasautos aber auch die Schadstoffemissionen: Die Verbrennung von Erdgas erfolgt fast vollkommen ruß- und partikelfrei. Die schädlichen Abgase sind im Vergleich zu Diesel und Benzin auf ein Minimum reduziert. Der Anteil von CO, CO² und NOx wird durch den Umstieg auf Erdgas deutlich gesenkt.
Erdgas-Tanken kann man in Österreich heute bereits flächendeckend an 120 Erdgas-Tankstellen. Das Netz an Tankstellen wird laufend ausgebaut, in den nächsten Jahren sollen es 200 Tankstellen sein. Österreichs Nachbarländer wie Italien oder Deutschland haben bereits seit Jahren ein flächendeckendes Netz an Tankstellen. Auch die Autohersteller setzen auf den Trend und bieten eine breite Palette an serienmäßigen Erdgasfahrzeugen an.
Die NoVA ist eine einmalige Abgabe und wird abhängig vom Durchschnittsverbrauch (bei PKW und Kombis) oder vom Hubraum (bei Krafträdern) als Prozentsatz vom Nettopreis berechnet. Die NoVA wird bei der Zulassung von Fahrzeugen fällig, der Höchstsatz beträgt 16 %. Ab Juli 2008 werden neben dem Bonus für alternative Antriebsarten weitere Elemente wie CO2-Ausstoß in die Berechnung einbezogen.
Mehr zur NoVA unter → www.bmf.gv.at
Die Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation ist der Infrastrukturdienstleister für Stadt und Land Salzburg. Das Angebot an Produkten und Dienstleistungen umfasst Strom, Erdgas, Fernwärme, Wasser, Verkehr und die CableLink-Produkte Kabel-TV, Internet und Telefonie.
Unter der Marke ErdgasDrive bündelt die Salzburg AG alle ihre Aktivitäten zum Thema Erdgas als Kraftstoff.
Im eigenen Fuhrpark hat der Energieversorger 50 erdgasbetriebene Fahrzeuge und spart damit 28 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Dafür gab es Anfang Juni 2008 auch die Auszeichnung als klimaaktiv-Partner von Umweltminister Josef Pröll. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 verzeichnete die Salzburg AG mit 1.964 Mitarbeitern 979 Mio. Euro Umsatz.
Quelle: ots
Weitere Informationen zum Thema Erdgas als Kraftstoff finden Sie unter:
→ www.erdgasdrive.at |
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