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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 10.Sep 2004 10:50 Titel: OST-WEST-DEBATTE |
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Ausland entsetzt über Mauer-Wunsch der Deutschen
Völliges Unverständnis und ein Lamento über die Mentalität der Deutschen hat die Umfrage ausgelöst, wonach ein Fünftel der Deutschen am liebsten die Mauer zwischen Ost und West wieder errichten würde. "Verstehe einer die Deutschen", schreibt ein Kommentator des "Independent".
weiter hier;
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,317415,00.html |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 10.Sep 2004 11:32 Titel: |
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Lieber @Starskies2000,
das Ausland ist entsetzt über Mauer-Wunsch der Deutschen und der Schreiber argumentiert mit dem Wunsche nach Wiederauflebung des kalten Krieges.
Schwachsinn.
Wer mag wohl dieses Fünftel sein?
Ich spekuliere ganz einfach mal. Es werden die Menschen sein, die
hinten vom LKW Bananen zugeworfen bekamen , während vorn
im Führerhaus die Grundbücher mit neuen Besitzeintragungen versehen
wurden.
Auf Grund der Finanzkraft einiger ist im Augenblick Polen dran, die
Ossis haben es hinter sich.
Glauben Sie, das Menschen, die der heimischen Bevölkerung keine
Chance lassen selbst Privateigentum zu bilden, gern gesehen sind?
Sie sollten mal darüber nachdenken.
MfG Ronald |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 10.Sep 2004 19:20 Titel: |
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Beeindruckend:
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1398 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 10.Sep 2004 20:38 Titel: Passend: |
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Ruft ein ostdeutscher: "Wir sind ein Volk"! Sagt der danebenstehende Wessi : "Wir auch!" _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 10.Sep 2004 21:17 Titel: |
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"Wir auch" sagte der Wessi und schritt zur Tat:
.....jenem hoch oben in der Bauaufsicht tätigen Westministerialbeamten der Regierung Platzeck, der sich ein von der Treuhand-Nachfolgerin angebotenes Seegrundstück zu einem Minipreis unter den Nagel riss und alle mit einem Gerichtsurteil bedroht, die seinen Namen nennen. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 24.Sep 2004 12:27 Titel: |
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Wie teuer war die Einheit wirklich?
Die Bundesregierung hat die Darstellung "Unfug" zurückgewiesen, wonach die bisherigen Kosten der Wiedervereinigung deutlich höher sind als bislang bekannt. Angebliche Ausgaben von 1,5 Billionen Euro fußten auf "Fantasiezahlen", die durch Wiederholung nicht richtiger würden, sagte der für den Aufbau Ost zuständige Verkehrsminister Manfred Stolpe.
Der SPD-Politiker reagierte auf Angaben des Leiters des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, Klaus Schroeder. Dieser hatte in der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" erklärt: "Alle Bundesregierungen haben versucht, die Kosten der Vereinigung zu verschleiern, wohl um eine Neiddebatte zu verhindern."
Stolpe nannte die Berechnung "unseriös und unredlich". Es werde anfach alles zusammenaddiert, was aus den Kassen des Bundes, der West-Länder und der Sozialversicherung an die neun Länder gezahlt worden sei. Einiges werde vermengt. Komplett fehle in der Diskussion, dass die Menschen in den ostdeutschen Ländern über ihre Steuer- und Beitragszahlungen sowie Renten- und Krankenkassen "an der Finanzierung dieses gigantischen Betrages beteiligt" gewesen seien.
Richtig sei vielmehr, dass sich die reinen Sonderleistungen für den Osten im Zeitraum 1990 bis 2003 auf etwa 15 Milliarden Euro jährlich belaufen: "Alles andere ist schlicht Unsinn."
"Wohlstandssprung" von drei Jahrzehnten innerhalb weniger Jahre
Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, hatte die Kosten der Wiedervereinigung auf 1,5 Billionen Euro beziffert. Allein in der Rentenversicherungen seien nach Schroeders Berechnungen 11 Milliarden Euro mehr von West nach Ost geflossen als bislang gedacht. "Alle Bundesregierungen haben versucht, die Kosten der Vereinigung zu verschleiern, wohl um eine Neiddebatte zu verhindern", sagte Schroeder. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle war in einer Berechnung vor kurzem auf eine Summe von 1,2 Billionen Euro an Bruttotransferkosten gekommen.
Schroeder kommt dem Bericht zufolge zu dem Ergebnis, dass die ostdeutschen Haushalte materiell sehr viel besser dastehen als häufig angenommen. Zu Beginn der Vereinigung hätten sie kaufkraftbereinigt auf dem Niveau eines durchschnittlichen westdeutschen Haushalts am Ende der Fünfziger Jahre gelegen. Mitte der Neunziger seien sie dann auf dem westdeutschen Niveau von 1992 angelangt gewesen. Das bedeute einen "Wohlstandssprung" von drei Jahrzehnten innerhalb weniger Jahre. Auch die Geldvermögen hätten binnen kurzer Zeit gewaltig aufgeholt: Die ostdeutschen Geldvermögen seien 1990 ein Fünftel so groß wie die westdeutschen gewesen, heute seien sie bei mehr als der Hälfte angekommen.
Nun denn ... |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 24.Sep 2004 13:15 Titel: |
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Problem ist das bei dem Vergleich immer West und Ost Deutschland genommen wird.
Was ja durchaus erst mal Naheliegend ist (Beitritt zur Bundes Republik, Versprechen usw.)
Nur wenn man einen wirklichen Vergleich anstellen will, dann muss dieser mit den Transformationsstaaten sein. Dann ergibt sich schlagartig ein anderes Bild, was das durchschnittliche Einkommen, Lebensstandards usw. betrifft. |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 24.Sep 2004 13:33 Titel: |
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Alles Geld, egal wie hoch die Transferleistungen nun wirklich sind,
fließt wohin?
Wo sind die Stammsitze all der Bauträger, Supermarktketten, Dienstleister?
| Zitat: |
Tut ihm leid, war ja nur so eine Idee von ihm. Helmut Kohl, Kanzler der Einheit, hatte sorgfältig abgeschirmt von den Menschen, die ihm einst zujubelten, seinen Wahlkampf-Auftritt in Strausberg für die brandenburgische CDU. Das mit den "blühenden Landschaften" habe er doch nur in der Euphorie der Wendezeit gesagt, erklärte er seinem gut sortierten Publikum.
Doch der Spiegel, der mit Kohl war ("Über ihm baumelten Luftballons, vor ihm saßen gut 300 handverlesene Gäste"), unterschlug die eigentliche Information. Sie hätte der Titelgeschichte über ein "Jammertal Ost", die der Spiegel dieser Woche zwecks Förderung der Hartz-Gesetze veröffentlichte, eine andere Wendung geben müssen. Helmut Kohl legte ein sensationelles Geständnis ab, er gab der westdeutschen Industrie eine Mitschuld an der wirtschaftlichen Misere im Osten, ja er warf ihr Sabotage vor: "Es gab auch im Westen in führenden Industriepositionen Leute, die kein Interesse daran hatten, dass sich die Betriebe in der DDR entwickelten", sagte er. Stattdessen hätten manche Konzernlenker nur Interesse an den 17 Millionen Konsumenten in der Ex-DDR gehabt. Produktionskapazitäten brauchten sie nicht, weil es die im Überfluss gab.
Natürlich hatte Kohl das schon damals mitbekommen. "Ganz blöd waren wir nicht - ich auch nicht", meinte er in Strausberg |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 24.Sep 2004 14:37 Titel: |
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| tifinaa hat folgendes geschrieben:: |
Alles Geld, egal wie hoch die Transferleistungen nun wirklich sind,
fließt wohin?
Wo sind die Stammsitze all der Bauträger, Supermarktketten, Dienstleister?
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@
Ronald
Die Fragen sind berechtigt, doch es bringt uns alle nicht weiter, solange wir in Ossi und Wessi denken verhaftet bleiben. Da ich in beiden Staaten gearbeitet habe, habe ich auch beide Seiten kennen gelernt, und konnte feststellen, das die Menschen überall gleich sind. Manche nur noch etwas gleicher.
Grüße
Heinrich |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 28.Sep 2004 20:50 Titel: |
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@all.
ich weiss , daß ich jetzt mal wieder angegriffen werde eine Ossi-Wessi -
Debatte anzuheizen.
Mitnichten ,liebe User.
Mir tut diese Frau, stellvertretend für viele andere ob nun Ost oder West, nur sehr sehr leid .
| Zitat: |
Aus der Rede von Martina Dost auf der Montagsdemonstration vom 6. September in Seelow (Brandenburg). Sie hatte dort eine Woche zuvor u. a. ein Existenzminimum von 1600 Euro gefordert. Ihr wurde entgegnet, das sei zuviel.
Wer bestimmt, was zuviel ist? Wer sind wir denn? Wir sind nicht freiwillig arbeitslos. Wer hat nicht schon unzählige Bewerbungen abgeschickt? Ich weiß nicht mehr, wo ich mich noch bewerben soll. Wir haben – sofern wir in DDR-Zeiten lernten – eine gute Ausbildung erhalten, sind gestandene Fachleute, die von der Regierung/ Besatzungsmacht aussortiert wurden, weil wir keinen Profit bringen.
Ich mußte mir in DDR-Zeiten als alleinerziehende Mutter auch meine Geldausgaben gut überlegen, aber ich hatte mein Theateranrecht, jährlich Erholungsurlaub mit Tochter, Bücher, Malzirkel, konnte Freunde besuchen, weil Fahrgeld kaum ins Gewicht fiel, brauchte mir um meine Existenz keine Sorgen zu machen. Jetzt weiß ich nicht, wovon ich eine neue Brille bezahlen soll. Ich würde gern was an meinen Zähnen machen lassen, suche seit Jahren einen schönen, bezahlbaren Wintermantel, muß mir die meisten Bücher verkneifen, ich überlege, gehe ich in diesem Quartal zum Arzt, lasse ich mir lieber kein Medikament verschreiben, werden sie mich aus der Wohnung werfen, weil ich mir mit 50 Jahren erstmals einen Arbeitsraum (Atelier zum Malen) leistete, die Gaspreise steigen schon wieder, im Januar sind die Fahrpreiserhöhungen fällig, ... von Kultur und Besuchen bei Freunden kann schon keine Rede mehr sein!
Ich habe diese Ausgrenzung bis obenhin satt, dieses eingeengte Leben – und daneben gibt es ja noch die Hauptausgrenzung, die aus dem Arbeitsprozeß. Jeder, der schon mal mit einer westdeutschen Hausfrau zu tun hatte, kennt den Grad der Verblödung dieser Spezies, selbst wenn sie vor der Ehe mal studiert hatte – diesen Grad werde ich aus Altersgründen nicht mehr erreichen, aber ich will menschlich und intellektuell weiterkommen.(...)
Und dazu kommt, daß ich auch noch von meiner privaten und ehrenamtlichen Kommunikation und Betätigung in hohem Maße ausgegrenzt werde, weil alles Geld kostet, das ich nicht habe: Druckerpatrone – 40 Euro –, Telefon, Tageszeitung habe ich nicht mehr, Rundfunk konnte ich abmelden – aber nur, weil ich mir kein funktionierendes Radio leisten kann! Ich als Rundfunk-Journalistin, die begierig auf Nachrichtensendungen ist. Ich habe es satt. Ich möchte auch leben wie ein Mensch. Und was das allerschlimmste ist – ich sehe keinen Ausweg, keine Perspektive. Am Wochenende bekam ich wieder zwei Ablehnungen, mein Leben ist in den letzten 13 Jahren von Grund auf zerstört worden. Vielen geht es ebenso, die lassen die Gedanken vorsichtshalber nicht so tief zu, weil es so schwer erträglich ist.
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 28.Sep 2004 21:20 Titel: |
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@
tifinaa
Mitleid bingt uns alle nicht weiter, sondern nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Leider ist das Elend schon in Ost und West angekommen, und machmal glaube ich , das es trotzdem noch zu vielen zu gut geht. Aber je mehr es dem Bürger weh tut, um so eher wird er auch wach.
Grüße
Heinrich |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 29.Sep 2004 7:34 Titel: |
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Lieber Heinrich,
ich schäme mich nicht noch Mitleid empfinden zu können. Es muß ganz einfach etwas nicht stimmen wenn Menschen in den Dreck getreten werden.
Gruß Ronald |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 29.Sep 2004 8:12 Titel: |
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| tifinaa hat folgendes geschrieben:: |
Lieber Heinrich,
ich schäme mich nicht noch Mitleid empfinden zu können. Es muß ganz einfach etwas nicht stimmen wenn Menschen in den Dreck getreten werden.
Gruß Ronald |
Hallo mein lieber Ronald
Ich habe ja nichts dagegen, wenn ein Mensch Mitleit empfindet (passiert mir ja auch immer noch). Doch ich versuche weniger Mitleid zu empfinden, denn weil ich mit Mitmenschen mitleid hatte, wurde ich schon öfters schön vorgeführt und abgezockt. Darum meine ich ja, das man Miteinander was tun kann, damit Mitmenschen nicht in den Dreck getreten werden.Doch es hapert in der heutigen Zeit ja auch am Miteinander, denn Jeder glaubt in unserer Gesellschaft ja,der Größte zu sein.
Grüße
Heinrich |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 29.Sep 2004 8:17 Titel: |
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| Zitat: |
| der Größte zu sein |
Richtig, Goldrichtig !! |
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