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Peters-Prinzip - Deutschland und seine Fachidioten

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cosmo
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.02.2004
Beiträge: 8
Wohnort: aachen

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 11:51    Titel: Peters-Prinzip - Deutschland und seine Fachidioten Antworten mit Zitat

In Deutschland herrscht das "Peters-Prinzip"! Viele unfähige studierte Fachidioten sitzen auf teuer bezahlten Positionen und sind nur am Bremsen! Kreativität besitzen diese Leute nicht. Sie wälzen ihre Theorien und Statistiken aus der Uni-Zeit und können somit ihren Horizont nicht erweitern.

Menschen, die durch Fachwissen und Kreativität überzeugen sind oft die Opfer in diesem Schauspiel. Denn welcher Vorgesetzte sieht es gerne, dass seine untergeordneten Mitarbeiter mehr Ahnung haben von der Materie, als er selbst.

Also bleibt nur, diesen Mitarbeiter gut im Auge zu behalten und wenn er doch zu gefährlich wird, schreiben wir die Kündigung.
Der pure Existenzkampf!

Beispiel: Einem Vertriebsdirektor und nun auch Marketingleiter eines meiner vergangenen Vertragspartner habe ich gebeten, mir die jeweiligen Exposés der Häuser als PDF - Dokument zukommen zu lassen.

Da diese Exposés meist in Quark oder Freehand layoutet werden, ist es grundlegend kein Problem, diese Dokumente zu öffnen und über Drucken als PDF Dokument (PDF Writer) oder über den Acrobat Distiller auszugeben.

Da dieser Marketingleiter diese Arbeit nur als Auftrag an die zuständige Agentur weitergibt ist klar.

Seine Frage an mich war dann:"Was ist denn ein PDF-Dokument?"

PDFs habe ich nie gesehen.

Bei Seminaren habe ich diesem Herren einige Anregungen gegeben hinsichtlich Offline/Online Produktion und Werbemaßnahmen.

Im nächsten Seminar hat er dann meine Ideen als seine verkauft/vorgetragen.

Zu dumm, dass ich auch wieder da war und dies mitbekommen habe!

NA dann gute Nacht Deutschland!
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 15:45    Titel: ......... Antworten mit Zitat

@cosmo

Was hat Ihr Statement - im eigentlichen Sinne - mit dem Peter-Prinzip zu tun? Dieses Prinzip besagt im wesentlichen nichts anderes, als das jeder, egal ob Beamter, Angestellter, Arbeiter etc., solange in seinem Beruf/Tätigkeitsfeld aufsteigt, bis er die Stufe seiner Inkompetenz erreicht hat. Dann wird er nämlich nicht mehr weiterbefördert, bleibt auf seiner Stufe sitzen, die ihn nicht nur zusehends unzufriedener werden läßt, sondern er blockiert auch seine Position, in die ein evtl. Tüchtigerer solange nicht einsteigen kann, bis die fragliche Position freigemacht worden ist.
Das bedeutet das Peter-Prinzip. Sie hingegen geben nur die Beschreibung von Personen, die die Stufe Ihrer Inkometenz bereits erreicht haben.
Es gibt keine Ausnahme vom Peter-Prinzip; für die Politiker gilt es in vielen Fällen anscheinend trotzdem nicht: So kann beispielsweise ein guter Politiker bis zum Ministerpräsidenten aufsteigen und erreicht erst dann die Stufe seiner Inkompetenz. Normalerweise dürfte seine Karriere beendet sein. Aber nein, er wird Bundeskanzler und stellt auch in dieser Position seine Unfähigkeit zur Schau. Aber wer weiß, vielleicht war das ja nur die sogenannte seitliche Arabeske. Er wurde woanders hingelobt, damit ein fähiger Nachfolger als Ministerpräsident dessen Platz einnehmen kann. So einfach ist das.

Mit den besten Wünschen, Browser
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GTF Austria
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 16:13    Titel: Re: ......... Antworten mit Zitat

Und in Wahrheit ist jeder selbst - frei nach dem Peter-Prinzip - selbst für die Stufe/den Level seiner eigenen Inkompetenz selbst verantwortlich.

Diese Stufe/dieser Level lässt sich natürlich durch ständiges Erweitern des eigenen Horizonts ein Leben lang verschieben. Das scheint man nur ab einer gewissen Saturiertheit zu vergessen oder zu ignorieren.

Es ist dann der vermeintlich einfachste Weg, die Schuld für das Ende der spezifischen Karriereleiter "den anderen" (und da meist den unmittelbaren Vorgesetzten) in die Schuhe zu schieben und dem dann im Hader den Namen Peter-Prinzip zu geben.

Es ist dann auch sehr bequem, sich auf dieser (untauglichen) Entschuldigung den Rest seines Leben "auszuruhen".

Grüßung


Browser hat folgendes geschrieben::
@cosmo

Was hat Ihr Statement - im eigentlichen Sinne - mit dem Peter-Prinzip zu tun? Dieses Prinzip besagt im wesentlichen nichts anderes, als das jeder, egal ob Beamter, Angestellter, Arbeiter etc., solange in seinem Beruf/Tätigkeitsfeld aufsteigt, bis er die Stufe seiner Inkompetenz erreicht hat. Dann wird er nämlich nicht mehr weiterbefördert, bleibt auf seiner Stufe sitzen, die ihn nicht nur zusehends unzufriedener werden läßt, sondern er blockiert auch seine Position, in die ein evtl. Tüchtigerer solange nicht einsteigen kann, bis die fragliche Position freigemacht worden ist.
Das bedeutet das Peter-Prinzip. Sie hingegen geben nur die Beschreibung von Personen, die die Stufe Ihrer Inkometenz bereits erreicht haben.
Es gibt keine Ausnahme vom Peter-Prinzip; für die Politiker gilt es in vielen Fällen anscheinend trotzdem nicht: So kann beispielsweise ein guter Politiker bis zum Ministerpräsidenten aufsteigen und erreicht erst dann die Stufe seiner Inkompetenz. Normalerweise dürfte seine Karriere beendet sein. Aber nein, er wird Bundeskanzler und stellt auch in dieser Position seine Unfähigkeit zur Schau. Aber wer weiß, vielleicht war das ja nur die sogenannte seitliche Arabeske. Er wurde woanders hingelobt, damit ein fähiger Nachfolger als Ministerpräsident dessen Platz einnehmen kann. So einfach ist das.

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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 16:42    Titel: ...... Antworten mit Zitat

@ GTF Austria

Wenn das mal so einfach wäre. Was heißt das: jeder ist selbst verantwortlich für die Stufe seiner eigenen Inkopetenz?
Die Frage ist die: wann erkennt man, daß man die vorletzte Stufe vor Erreichen der Inkompetenz erreicht hat, die Stufe nämlich, auf der man noch zufrieden ist, weil man die der entsprechenden Stufe innewohnenden Aufgaben/Funktionen voll erfüllt? Man merkt erst dann seine Unfähigkeit, wenn man die Unfähigkeitsstufe erreicht hat, nicht vorher. Die Schuldverschiebung seitens des Betroffenen auf Andere ist kein Anzeichen, sondern bereits ein Merkmal der Unfähigkeit.

Die Erweiterung des eigenen Kenntnis- bzw. Erkenntnishorizontes ist im eigentlichen Sinne keine Verschiebung der Stufe zur Unfähigkeit, sondern es ist ein Merkmal eines Menschen, der sich in einer Kompetenzstufe befindet und entsprechend seiner Fähigkeiten weiter aufsteigen will. Er sieht das Herannahen seiner Unfähigkeit nicht. Warum auch, vielleicht wird er diese Unfähigkeitsstufe nie erreichen, der Glückliche....

Was Sie beschreiben, GTF, ist das Verhalten eines Menschen, der nicht mehr weiterkommt und nicht erkennt, oder nicht erkennen will, daß er seine Stufe der Unfähigkeit bereits erklommen hat. Jeder darf sich schließlich selbst belügen.
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GTF Austria
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 16:49    Titel: Re: ...... Antworten mit Zitat

Persönlich gehe ich davon aus, dass wir uns bewusst mit sovielen unnötigen Nebensächlichkeiten betäuben, um nicht nachdenken zu müssen, um uns nicht mit uns selbst befassen zu müssen, um uns nicht selbst die Antworten geben müssen, wie z.B. die Stufe der vorläufigen Inkompetenz erreicht zu haben.

Der durchschnittliche Amateur wird in seiner Verantwortungslosigkeit sich selbst und seinem Umfeld gegenüber sätmliche diesbezüglichen Signale betäuben. Mit Shopping, Drogen - und da gehört der Alkohol zweifelsohne dazu - mit unnötiger und wertloser Gesellschaft, mit Fernsehen, mit mit mit.

Das ist die Realität. In dieser Realität nicht gefangen zu werden und vor allem zu bleiben, erfordert es jeden Tag harte Arbeit an sich selbst. Es erfordert eine ehrliche Selbstanalyse, Selbstpositionierung und Selbsteinschätzung.

Da ist es halt schon bequemer, sich mit all den Dingen nicht auseinander zu setzen, sondern die Schuld für das eigene Stehenbleiben = Versagen anderen, anstatt sich selbst, zu geben.

Allerdings ist dies ein nahezu unerschöpfliches Thema. Für uns selbst versuchen wir dies auf 2 Punkte zu bringen:

1. Wer rastet, der rostet
2. Stillstand ist Rückschritt

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cosmo
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Anmeldungsdatum: 26.02.2004
Beiträge: 8
Wohnort: aachen

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 18:11    Titel: Ersatzbefriedigungen Antworten mit Zitat

Das ist schon korrekt, was Sie schreiben. Erinnert mich an das Buch von James Redfield "Die Prophezeiungen von Celestine".

Fakt ist, dass die Denke mit eq meist am Rande stehen und das Geschehen unseres begrenzten Systems beobachten.

Denker wie Steiner, Kant etc. haben zwar wichtighes in meinen Augen geleistet, jedoch waren sie unglücklich und wirtschaftlich auch nicht gerade
sehr wohlhabend.

Unser System macht uns doch zu den Sklaven des Konsums. Klar entscheidet jeder für sich selbst, aber wer unternimmt dagegen mal etwas? welche Gruppe geht den Weg und beendet den Weg des derzeit herrschenden Systems? Und wie soll der Weg aussehen?
Siehe auch hierzu Krishnamurti, der mit 20 Jahren seine Sekte mit ca.
20.000 Mitgliedern auflöste, weil er der Ansicht war, dies sein nicht der Weg, dass sich Menschen nach einem Oberhaupt richten!

Wer ist denn so ehrlich zu sich selbst und ist stets bemüht sich zu verbessern, für sich und der gemeinschaft ohne mißbrauch etc.

Der 1. Schritt wäre das Abschaffen des Geldes. Alles gibts umsonst und jeder geht seiner waren Berufung nach.

Aber wenige sind so hoch veranlagt, um dieses Prinzip zu leben.

__________________________________________________________
GTF Austria hat folgendes geschrieben::
Persönlich gehe ich davon aus, dass wir uns bewusst mit sovielen unnötigen Nebensächlichkeiten betäuben, um nicht nachdenken zu müssen, um uns nicht mit uns selbst befassen zu müssen, um uns nicht selbst die Antworten geben müssen, wie z.B. die Stufe der vorläufigen Inkompetenz erreicht zu haben.

Der durchschnittliche Amateur wird in seiner Verantwortungslosigkeit sich selbst und seinem Umfeld gegenüber sätmliche diesbezüglichen Signale betäuben. Mit Shopping, Drogen - und da gehört der Alkohol zweifelsohne dazu - mit unnötiger und wertloser Gesellschaft, mit Fernsehen, mit mit mit.

Das ist die Realität. In dieser Realität nicht gefangen zu werden und vor allem zu bleiben, erfordert es jeden Tag harte Arbeit an sich selbst. Es erfordert eine ehrliche Selbstanalyse, Selbstpositionierung und Selbsteinschätzung.

Da ist es halt schon bequemer, sich mit all den Dingen nicht auseinander zu setzen, sondern die Schuld für das eigene Stehenbleiben = Versagen anderen, anstatt sich selbst, zu geben.

Allerdings ist dies ein nahezu unerschöpfliches Thema. Für uns selbst versuchen wir dies auf 2 Punkte zu bringen:

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GTF Austria
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 18:33    Titel: Re: Ersatzbefriedigungen Antworten mit Zitat

Wer so ehrlich zu sich selbst ist? Vor allem jeder ehrgeizige Hochleistungssportler zum Beispiel. Jene leben von der täglichen Analyse ihrerselbst. Sobald man die Sinne, die Sicht für das tatsächlich Wesentliche und Ehrlichkeit zu sich selbst betäubt, geht es automatisch bergab.

Die besseren Formel 1 Teams, z.B., sind so ehrlich zu sich selbst und haben den Ehrgeiz nie in den Stillstand zu kommen und somit den Rückschritt antreten zu müssen. Es ist ein ständiger Kampf. Die Lässigkeit, Bequemlichkeit und Ablenkung der Hinterbänklerteams lässt aus denselben niemals Spitzenteams werden.

Es gibt deren Beispiele viele und vielfältige.

Selbstverständlich sind dazu nur die wenigsten dazu bereit. Deswegen ist die Elite allgemein eben dünn gesäät und das Mittelmass deckt den Grossteil ab. Nur, wer sieht sich denn schon als Mittelmass? Jeder nimmt von sich selbst an der/die Beste zu sein, etc...

Es ist nicht das System, welches uns zu Sklaven des Konsum macht. Wir suchen ständig nach einer Möglichkeit als Sklaven unterzukommen. Bequemlichkeit führt uns dazu, die Unpässlichkeiten der Sklaverei in Kauf zu nehmen und über nichts nachdenken zu müssen, schon gar nicht über uns selbst.

Wie bereits erwähnt, ein unerschöpfliches Thema.

Es erstaunt jedoch zu sehen und erfreut zugleich, dass es auch noch andere Zugänge von Menschen gibt, die dieses Forum frequentieren...

Mit besten Empfehlungen


cosmo hat folgendes geschrieben::
Das ist schon korrekt, was Sie schreiben. Erinnert mich an das Buch von James Redfield "Die Prophezeiungen von Celestine".

Fakt ist, dass die Denke mit eq meist am Rande stehen und das Geschehen unseres begrenzten Systems beobachten.

Denker wie Steiner, Kant etc. haben zwar wichtighes in meinen Augen geleistet, jedoch waren sie unglücklich und wirtschaftlich auch nicht gerade
sehr wohlhabend.

Unser System macht uns doch zu den Sklaven des Konsums. Klar entscheidet jeder für sich selbst, aber wer unternimmt dagegen mal etwas? welche Gruppe geht den Weg und beendet den Weg des derzeit herrschenden Systems? Und wie soll der Weg aussehen?
Siehe auch hierzu Krishnamurti, der mit 20 Jahren seine Sekte mit ca.
20.000 Mitgliedern auflöste, weil er der Ansicht war, dies sein nicht der Weg, dass sich Menschen nach einem Oberhaupt richten!

Wer ist denn so ehrlich zu sich selbst und ist stets bemüht sich zu verbessern, für sich und der gemeinschaft ohne mißbrauch etc.

Der 1. Schritt wäre das Abschaffen des Geldes. Alles gibts umsonst und jeder geht seiner waren Berufung nach.

Aber wenige sind so hoch veranlagt, um dieses Prinzip zu leben.

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GTF Austria hat folgendes geschrieben::
Persönlich gehe ich davon aus, dass wir uns bewusst mit sovielen unnötigen Nebensächlichkeiten betäuben, um nicht nachdenken zu müssen, um uns nicht mit uns selbst befassen zu müssen, um uns nicht selbst die Antworten geben müssen, wie z.B. die Stufe der vorläufigen Inkompetenz erreicht zu haben.

Der durchschnittliche Amateur wird in seiner Verantwortungslosigkeit sich selbst und seinem Umfeld gegenüber sätmliche diesbezüglichen Signale betäuben. Mit Shopping, Drogen - und da gehört der Alkohol zweifelsohne dazu - mit unnötiger und wertloser Gesellschaft, mit Fernsehen, mit mit mit.

Das ist die Realität. In dieser Realität nicht gefangen zu werden und vor allem zu bleiben, erfordert es jeden Tag harte Arbeit an sich selbst. Es erfordert eine ehrliche Selbstanalyse, Selbstpositionierung und Selbsteinschätzung.

Da ist es halt schon bequemer, sich mit all den Dingen nicht auseinander zu setzen, sondern die Schuld für das eigene Stehenbleiben = Versagen anderen, anstatt sich selbst, zu geben.

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cosmo
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Anmeldungsdatum: 26.02.2004
Beiträge: 8
Wohnort: aachen

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 18:48    Titel: Ersatzbefriedigungen Antworten mit Zitat

GTF Austria hat folgendes geschrieben::
Wer so ehrlich zu sich selbst ist? Vor allem jeder ehrgeizige Hochleistungssportler zum Beispiel. Jene leben von der täglichen Analyse ihrerselbst. Sobald man die Sinne, die Sicht für das tatsächlich Wesentliche und Ehrlichkeit zu sich selbst betäubt, geht es automatisch bergab.
Schönen Gruß nach Wien.
Bin übrigens Österreicher und meine Eltern sind beide aus Wien.
let the force be with u

________________________________________________________
Die besseren Formel 1 Teams, z.B., sind so ehrlich zu sich selbst und haben den Ehrgeiz nie in den Stillstand zu kommen und somit den Rückschritt antreten zu müssen. Es ist ein ständiger Kampf. Die Lässigkeit, Bequemlichkeit und Ablenkung der Hinterbänklerteams lässt aus denselben niemals Spitzenteams werden.

Es gibt deren Beispiele viele und vielfältige.

Selbstverständlich sind dazu nur die wenigsten dazu bereit. Deswegen ist die Elite allgemein eben dünn gesäät und das Mittelmass deckt den Grossteil ab. Nur, wer sieht sich denn schon als Mittelmass? Jeder nimmt von sich selbst an der/die Beste zu sein, etc...

Es ist nicht das System, welches uns zu Sklaven des Konsum macht. Wir suchen ständig nach einer Möglichkeit als Sklaven unterzukommen. Bequemlichkeit führt uns dazu, die Unpässlichkeiten der Sklaverei in Kauf zu nehmen und über nichts nachdenken zu müssen, schon gar nicht über uns selbst.

Wie bereits erwähnt, ein unerschöpfliches Thema.

Es erstaunt jedoch zu sehen und erfreut zugleich, dass es auch noch andere Zugänge von Menschen gibt, die dieses Forum frequentieren...

Mit besten Empfehlungen


cosmo hat folgendes geschrieben::
Das ist schon korrekt, was Sie schreiben. Erinnert mich an das Buch von James Redfield "Die Prophezeiungen von Celestine".

Fakt ist, dass die Denke mit eq meist am Rande stehen und das Geschehen unseres begrenzten Systems beobachten.

Denker wie Steiner, Kant etc. haben zwar wichtighes in meinen Augen geleistet, jedoch waren sie unglücklich und wirtschaftlich auch nicht gerade
sehr wohlhabend.

Unser System macht uns doch zu den Sklaven des Konsums. Klar entscheidet jeder für sich selbst, aber wer unternimmt dagegen mal etwas? welche Gruppe geht den Weg und beendet den Weg des derzeit herrschenden Systems? Und wie soll der Weg aussehen?
Siehe auch hierzu Krishnamurti, der mit 20 Jahren seine Sekte mit ca.
20.000 Mitgliedern auflöste, weil er der Ansicht war, dies sein nicht der Weg, dass sich Menschen nach einem Oberhaupt richten!

Wer ist denn so ehrlich zu sich selbst und ist stets bemüht sich zu verbessern, für sich und der gemeinschaft ohne mißbrauch etc.

Der 1. Schritt wäre das Abschaffen des Geldes. Alles gibts umsonst und jeder geht seiner waren Berufung nach.

Aber wenige sind so hoch veranlagt, um dieses Prinzip zu leben.

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Persönlich gehe ich davon aus, dass wir uns bewusst mit sovielen unnötigen Nebensächlichkeiten betäuben, um nicht nachdenken zu müssen, um uns nicht mit uns selbst befassen zu müssen, um uns nicht selbst die Antworten geben müssen, wie z.B. die Stufe der vorläufigen Inkompetenz erreicht zu haben.

Der durchschnittliche Amateur wird in seiner Verantwortungslosigkeit sich selbst und seinem Umfeld gegenüber sätmliche diesbezüglichen Signale betäuben. Mit Shopping, Drogen - und da gehört der Alkohol zweifelsohne dazu - mit unnötiger und wertloser Gesellschaft, mit Fernsehen, mit mit mit.

Das ist die Realität. In dieser Realität nicht gefangen zu werden und vor allem zu bleiben, erfordert es jeden Tag harte Arbeit an sich selbst. Es erfordert eine ehrliche Selbstanalyse, Selbstpositionierung und Selbsteinschätzung.

Da ist es halt schon bequemer, sich mit all den Dingen nicht auseinander zu setzen, sondern die Schuld für das eigene Stehenbleiben = Versagen anderen, anstatt sich selbst, zu geben.

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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2926

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2004 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo cosmo

Das Buch von James Redfield "Die Prophezeiungen von Celestine". ist sehr lesenswert, doch nicht genau eins zu eins umzusetzen, aber viele Anregungen sind im Buch vorhanden.
Was die Erfahrung mit ihren Vertriebsdirektor und nun auch Marketingleiter anbelangt, so habe ich mal vor ca 15 Jahren einen ähnlichen Typen kennen gelernt, aber auch sehr schnell die Firma verlassen. Ein Direktor, der die Idee eines Kollegen als die Seine verkauft, kann nicht mein Kollege sein.

Grüße
Heinrich
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rotoflex
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Anmeldungsdatum: 13.09.2003
Beiträge: 215
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 9:01    Titel: Antworten mit Zitat

Cosmo Deine Auführungen kann man sehr gut im Osten nachvollziehen.
Die meistn Führer hier in Wirtschafts und Kommunalebene sind zweit und drittklassige Westler,da hat ein guter Ostler kaum eine Chance,es wird wie schon erwähnt fremdes als sein eigenes verkauft,unter dem Motto bin ich nicht wieder gut....
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 9:29    Titel: Antworten mit Zitat

Selbst da ist nach 1 1/2 Jahrzenten der Wende es langsam an der Zeit, die Methoden der Kritisierten durchschauen zu können und die Schwächen derer (2. und 3.klassige Westler werden deren doch genügend aufweisen?) in eigene Stärken umzumünzen, falls es dabei um gute Ostler gehen sollte.

Kann es jedoch nicht auch sein, dass selbst die von Ihnen als 2. und 3.klassigen Westler betitulierten immer noch in den von Ihnen angeschnittenen Bereichen eine höhere Stufe der von Cosmo angeführten Inkompetenz aufweisen als jene, die sich darüber beklagen?

Nicht jene, die Versuchen, mit "linken" Aktionen und Darstellungen selbst besser sich darzustellen sind für die so Überrannten verantwortlich, sondern unserer Meinung nach jene, die davon betroffen sind und sich das gefallen lassen. Es liegt an jedem einzelnen, sich das eigene Umfeld bestmöglich herzurichten.
Ergo: Wenn sich ein guter Ostler für einen besseren und qualifizierten hält, als der 2. oder 3.klassige Westler, dann liegt es am Ostler, dies unter Beweis zu stellen.

Wobei unserer Auffassung nach die Situation mit Westler und Ostler lediglich ein Synonym für alle Lebensbereiche darstellt und nicht weiter per se strapaziert werden muss.

Mit besten Empfehlungen

rotoflex hat folgendes geschrieben::
Cosmo Deine Auführungen kann man sehr gut im Osten nachvollziehen.
Die meistn Führer hier in Wirtschafts und Kommunalebene sind zweit und drittklassige Westler,da hat ein guter Ostler kaum eine Chance,es wird wie schon erwähnt fremdes als sein eigenes verkauft,unter dem Motto bin ich nicht wieder gut....
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rotoflex
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Anmeldungsdatum: 13.09.2003
Beiträge: 215
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 9:41    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist schon war wie Du das sagst...doch wer am Chefsessel sägt riskiert die Kündigung.
Da hat es ein Leistungssportler wirklich einfacher auch wenn es schwer ist.
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind strikt gegen Sesselsägerei und anderen ähnlichen durchwegs sinn- und wertlosen Verhaltensweisen. Die Konzentration auf die eigene Person, die eigene Qualität und das ständige Erweitern des eigenen Horizonts (=verschiegen des Levels der eigenen Inkompetenz), gepaart mit dem richtigen Eigenmarketing, führt automatisch an den Mitbewerbern vorbei.

Alle anderen Aktivitäten, welche sich z.B. auf die Bekämpfung vermeintlicher Gegner konzentriert, ist Vernichtung wertvoller Energie und schafft letzten Endes noch mehr Feinde.

Leistungssportler haben es in ihrem Beruf nicht leichter als andere Berufsgruppen, sind jedoch für alle (aufgrund der medialen Präsenz) stets ein gutes Lehrbeispiel für einen selbst. Es ist auch unangebracht nach links oder rechts zu sehen, zu meinen, dass andere es viel einfacher hätten, etc.

Es liegt an jedem selbst, sich das geeignete Umfeld zu suchen, in welchem ein Wohlfühlen gewährleistet ist - ohne Ausnahme. Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit zur Veränderung, zur Weiterbildung, zum Vorwärtsgehen - ohne Ausnahme. Dass das zuweilen anstrengend sein mag, ist unbestritten.

Mit besten Empfehlungen

rotoflex hat folgendes geschrieben::
Das ist schon war wie Du das sagst...doch wer am Chefsessel sägt riskiert die Kündigung.
Da hat es ein Leistungssportler wirklich einfacher auch wenn es schwer ist.
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rotoflex
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Anmeldungsdatum: 13.09.2003
Beiträge: 215
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

Du siehst das ganze von Oben....
von unten sieht das ganze anders aus,da wird gemobbt und intrigen werden in die Welt gesetzt damit der eigene Sessel sicher ist.
Oft sind die richtigen Sebstvermarkter nichts wert,Bestes Beispiel unsere Politiker was die mitunter für einen Murks machen oder reden, nur um im Gespräch zu bleiben....
Der Dumme Wähler da gibt es einige,sagt dann ja von dem habe ich schon mal was gehört,der muss gut sein...und so wird diese wieder gewählt.
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Pathfinder


Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

...nicht von "oben". Vom wertfreien und emotionslosen Ausserhalb betrachtet. Das ist unser Job...!

rotoflex hat folgendes geschrieben::
Du siehst das ganze von Oben....
von unten sieht das ganze anders aus,da wird gemobbt und intrigen werden in die Welt gesetzt damit der eigene Sessel sicher ist.
Oft sind die richtigen Sebstvermarkter nichts wert,Bestes Beispiel unsere Politiker was die mitunter für einen Murks machen oder reden, nur um im Gespräch zu bleiben....
Der Dumme Wähler da gibt es einige,sagt dann ja von dem habe ich schon mal was gehört,der muss gut sein...und so wird diese wieder gewählt.
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rotoflex
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Anmeldungsdatum: 13.09.2003
Beiträge: 215
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Dann wünsche ich mir dass an Euch viele Firmen herantreten mit der Bitte
den eigenen Betrieb zu durchleuchten und unsinnige Sessel einzusparen.
Oft wird es aber erst gatan wenns eng wird.
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 416
Wohnort: A-1130 Wien

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Danke - und Sie haben Recht.

Leider gehen grundsätzlich viele nicht gerne zu "Vorsorgeuntersuchungen", sondern meistens dann zum kompetenten Arzt, wenn Akutes dazu zwingt. Allerdings erleichtert dies auch unseren Job (den wir bemüht sind, nicht zu Lasten eventueller individueller menschlicher Tragödien durchzuführen), denn in vielen Fällen hört man erst dann auf unseren Rat. Solange "Gesundheit" vorherrscht, predigen die meisten "Ärzte" gegen Wände.

Allerdings entfernen wir uns nunmehr vom ursprünglichen Thema.

Mit besten Empfehlungen und Wünschen

GTF-Austria

rotoflex hat folgendes geschrieben::
Dann wünsche ich mir dass an Euch viele Firmen herantreten mit der Bitte
den eigenen Betrieb zu durchleuchten und unsinnige Sessel einzusparen.
Oft wird es aber erst gatan wenns eng wird.
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tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1176

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

@GTF-Austria,

Ihre Ausführungen bei GMP in allen Ehren und auch
mit allem Respekt gelesen:

Ich vergesse jetzt mal meine gute Kinderstube --

Sie wissen nichts über die Schei... und den Mist den Wessis
in Ostdeutschland verzapft haben und weiter tun werden.

Warum behaupte ich das? Sie sind in der westlichen Welt
aufgewachsen. Kennen von Kindheit an Beschiss und Betrug und
haben mit Kindesbeinen an gelernt damit umzugehen.

Wir aber nicht. Deshalb sind uns auch bestimmte Westnormalitäten
wie von @rotoflex dargestellt völlig fremd.
Wir haben es nicht verinnerlicht dass Betrug ,Beschiss,Mobbing normal
sind.
Ich weiss, wird uns jetzt gleich als Makel angeheftet werden!

Noch am Rande: In Magdeburg hat das Stadtparlament einen
Vertrag mit einem Wundermenschen geschlossen.
Der soll einen Stadtsee mit astrologisch beeinflusstem Sand vor
dem" Umkippen" bewahren und den Fischen Sauerstoff zuführen.

Noch mehr gefällig???

Es ist Sagenhaft was für Intelligenzbestien aus dem ach so
schlauen westlichen Bildungskreis kommen.

Schluss,Ende
Mag sein das in Austria die Menschen anders sind.

Sorry, nur meine wütende Meinung. Und Wut ist ein schlechter
Ratgeber.

MfG Ronald
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Trader
Insider


Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

@tifinaa aus dem schönen Magdeburg

Ich kann Ihre Frustration teilweise recht gut nachvollziehen. Was Sie allerdings als Westnormalität bezeichnen gab es auch im (nachhinein schönen) Osten auch. Vielleicht wollen es viele rückblickend nicht mehr so recht wahrhaben aber kleine und grössere Betrügereien gab es dort auch.

Woher ich das wissen will? Ich bin zwar im sog. goldenen Westen (resp. Süden) geboren war aber beruflich oft genug in Polen, Russland und auch der DDR. Vor allem die (damalige) Leipziger Messe war für mich öfters Pflichtprogramm. Kleinere Betrügereien beim berechnen der Preise (immer Westwährung bitteschön) habe ich wissentlich in Kauf genommen und einfach übersehen. Schliesslich ging es mir ja gut genug und ich habe gerne etwas davon abgegeben. In Polen oder Russland wurde ich so nie behandelt. Warum weiss ich nicht. Was soll's - sind nur olle Kamellen, Schwamm drüber.

Die "Wessis" haben viel geschwätzt und versprochen (vor allem Politiker) und die meisten "Ossis" haben wohl mehr erwartet als sie dann gekriegt haben. Die Realität holt uns alle schneller ein als wir es gerne hätten. Dass man dann die Vergangenheit etwas rosiger und verklärter sieht als sie wirklich war ist ein normaler menschlicher Zug. Die ganzen Ostalgieshows und ähnliches sind dafür Beweis genug.

Als aussenstehender der öfters im Jahr auch durch die (zum Glück) vormalige DDR reist kann ich nur feststellen: Es wurde in kurzer Zeit viel erreicht, mehr als man sich erhoffen konnte. Diese Leistung ist enorm und Ihr habt allen Grund dazu (Ossis wie Wessis) stolz darauf zu sein. Ich glaube nicht dass es eine Nation gibt die gleiches vollbringen kann oder könnte.

Die schändliche Mauer habt Ihr beseitigt. Was also wollt Ihr mit einer Mauer im Kopf? Ihr seid Euch ähnlicher als Ihr glaubt. Keiner ist dümmer oder klüger. Und ein Spinner der mit irgendwelchem seltsamen Sand den Stadtsee retten will kann Magdeburg nicht verschandeln. Das ist doch eine tolle Geschichte für die Faschingszeitung (so Ihr eine habt); viel besser ist es darüber herzlich zu lachen.

Denkt stets an das kapitalistische Motto: Blamiere dich täglich! (grins)

So, und jetzt ziehe ich mich wieder in meine neutrale Ecke zurück wie sich das für den braven Schweizer gehört und geniesse ein Feierabendbierchen. (Das Bierchen aber von den "Ossis" weil deren Bier besser schmeckt; das war schon früher so.)

geRADEBERGERte Grüsse
Trader
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tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1176

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2004 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für Ihren Beitrag - @ Trader

mehr sage ich nicht, weil nicht mehr als Danke gesagt werden kann !

MfG Ronald
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