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volare Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.11.2003 Beiträge: 406 Wohnort: Melk/ Niederösterreich
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Verfasst am: 29.März 2004 5:36 Titel: Scharfe Kritik an Managergehältern |
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Heute an so gut wie fast allen Wirtschaftsseiten zu finden:
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Scharfe Kritik an Managergehältern
Hamburg - Die Millionengehälter der deutschen Spitzenmanager geraten auch aus Reihen der Wirtschaft zunehmend unter Kritik. Der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagausgabe), bei manchen Vergütungen frage er sich, ob sie angemessen seien, in die Zeit passten und in vernünftiger Relation zum Erfolg des Unternehmens stünden. Dies frage er sich auch bei manchen Abfindungen. Es sei schade, dass es den einen oder anderen gebe, der ethische Maßstäbe vermissen lasse.
Fehlentwicklungen und Auswüchse
Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, forderte die Offenlegung der Gehälter jedes einzelnen Vorstandsmitglieds einer Aktiengesellschaft. Hundt schrieb in einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag": "Viele Arbeitnehmer, die 30.000 Euro oder weniger im Jahr verdienen, kritisieren zu Recht die teilweise überzogenen Managervergütungen genauso wie jene von Sportlern und Schauspielern." Auch er sei der Meinung, dass es in einzelnen Fällen zu Fehlentwicklungen und Auswüchsen gekommen sei. In der Gehaltsdebatte dürfe aber nicht vergessen werden, dass Manager Entscheidungen fällen müssten, die das Schicksal von zigtausenden Mitarbeitern beeinflussen würden. Für diese Verantwortung ist eine angemessene Bezahlung richtig, betonte Hundt. Sie müsse allerdings stark erfolgsabhängig sein.
Der deutsche Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte erst am Donnerstag im Bundestag kritisiert, dass sich "einige hundert Spitzenverdiener" unter deutschen Unternehmern selbst Millionenvergütungen genehmigten. "Das mag zwar nach Recht und Gesetz sein, es ist aber nicht nach Moral und Anstand." |
Zu finden bei:
http://www.kurier.at
http://www.reuters.at
http://www.focus.de
und vielen anderen auch |
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krekon Pathfinder
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 366 Wohnort: Zentralbayern
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Verfasst am: 31.März 2004 21:02 Titel: wo er recht hat, hat er recht |
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der Hundt,
Die Manager geben sich die Gehälter selbst, die die Aufsichtsräte (selbst meist ehemals in der entsprechenden Position) absegnen.
Ohne Risiko für den Manager.
Wenn ein Unternehmer (Inhaber) mit seiner Firma, aus welchen Gründen auch immer, in den Finnaziellen Kollaps gerät, ist in vielen seine Firma und sein Enkommen hin.
Ein "Spitzenmanager" wenn eine Firma "in den Sand" gesetzt hat, oder auch Fehlentscheidungen von Millionen zu "verantworten" (was Verantwortet er?) bekommt doch wieder einen gut bezahlten Job (siehe Pietschetsrieder BMW VW).
Ich bin der Meinung, die Heren sollen das Geld verdienen, aber nur dann, wenn sich dies auch im Ergebnis niederschlägt, und die grössten Anteile des Einkommens erfolgsabhängig sind. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3707
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Verfasst am: 20.Aug 2008 17:35 Titel: |
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| Zitat: |
Auch in unserem Nachbarland Schweiz sorgen hohe Managergehälter übrigens immer wieder für Zündstoff. Ausgerechnet in der Alpenrepublik, die als Inbegriff des Unternehmertums gilt, soll über einen Volksentscheid überhöhten Vorstandsvergütungen ein Riegel vorgeschoben werden.
Nach dem Willen einer Volksinitiative soll die Generalversammlung eines Unternehmens künftig jährlich über die Gesamtsumme aller Vergütungen für die Mitglieder des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung und des Beirates abstimmen. Entschädigungen für das Ausscheiden von Führungskräften oder Vorausvergütungen wären dann ausdrücklich untersagt. Und Verstöße gegen diese Bestimmungen könnten sogar mit einer Gefängnisstrafe geahndet werden.
** Auszug / Privat Finanzletter |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3707
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Verfasst am: 21.Aug 2008 11:17 Titel: |
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Wie sieht es in Deutschland aus?
Die Höhe des Gehalts gilt in Deutschland als striktes Geheimnis
| Zitat: |
Das Zwangs-Outing der Top-Manager
Die detaillierte Offenlegung von Vorstandsgehältern erzeugt Neidgefühle und dient linken Populisten als Steilvorlage.
Zunächst ist der individuelle Verdienst eine Privatangelegenheit. Es erscheint zudem mehr als fragwürdig, wenn nur eine bestimmte Gruppe von Wirtschaftsführern zur Offenlegung gezwungen wird
ein Bericht im Focus |
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