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Rnb002 Specialist
Anmeldungsdatum: 16.01.2005 Beiträge: 85
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Verfasst am: 6.Jun 2005 10:49 Titel: Schengener- und Dubliner Vertrag welche Auswirkung SCHWEIZ |
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Guten Tag an alle,
So gestern hat das Schweizer Volk wohl knapp aber dafür entschieden zum Schenger- und Dublin Vertrag der Justiztechnische un Polizeitechnische regelt und somit stellt Sie doch die Frage was wird aus der Schweiz jetzt??
Was passiert mit dem Bankgeheimnis?? Eins ist klar die EU wird der Schweiz keine Sonderrechte erteilen. |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 6.Jun 2005 11:10 Titel: |
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Schengen/Dublin hat mit dem Bankgeheimnis nichts zu tun.
Dass die EU das hiesige Bankgeheimnis nicht schätzt ist uns schon klar. Aber unsere Unterhändler sind da recht zäh und geschickt. Zudem haben ja Luxemburg, Oesterreich und auch England in diesem Bereich einige Ausnahmeregelungen; man darf also annehmen dass auch wir zumindest vergleichbares rausschinden können.
Grüsse aus dem "gallischen Dörfchen"
Trader |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1127 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 6.Jun 2005 11:56 Titel: Hoffentlich gibt´s auch genug Zaubertrank .... |
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Soweit sich das kleine unbeugsame gallische "Dörfchen" mit langfristig ausreichender Menge Zaubertrank wird versorgen können, ändert sich tatsächlich nicht viel, zumal gestern auch von offizieller Seite neuerlich betont wurde, daß es lediglich um Reisefreiheit und Sicherheitsfragen, nicht hingegen um Zollangegenheiten durch Erweiterung des Schengen-Bereiches geht.
Daraus folgt vorrangig, daß - wie auch bereits im Zusammenhang mit Reisen von und nach Luxemburg praktiziert - Hinterlandkomtrollen durchgeführt werden, um insbesondere "Geldtransporte" von und nach gallia transalpina zu unterbinden ....
Beste Grüße
tropico |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7558
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Verfasst am: 16.Aug 2008 6:37 Titel: |
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Noch dieses Jahr öffnen sich die Grenzen der Schweiz gegenüber der EU vollständig – für den Personen- sprich Reiseverkehr. Für Reiner Eichenberger, Professor für Volkswirtschaft an der Uni Freiburg, hat dies jedoch grosse Folgen für die Aussenwirtschaft.
Besonders in den heute so wichtigen Bereichen der Dienstleistungen. Der Beitritt zum Schengenraum müsse deshalb im Gesamtkontext der internationalen Öffnung der Schweiz gesehen werden.
Diese Öffnung brauche das Land, weil es räumlich und bevölkerungsmässig zu klein sei, um sich selbst zu genügen, wie sich dies grosse Länder wie die USA oder Russland erlauben können.
Das Interview → swissinfo
Im Schengener Abkommen ("Übereinkommen von Schengen") vereinbarten 1985 fünf europäische Staaten, an ihren gemeinsamen Grenzen auf Personenverkehrs-Kontrollen zu verzichten. Inzwischen wird das Abkommen in 24 Ländern angewendet; unterzeichnet ist es von 30.
Innerstaatlich erfolgen dafür in allen Schengen-Ländern verschärfte Zoll- und Polizei-Kontrollen. An der EU-Aussengrenzen zu Drittstaaten wird ebenfalls verschärft kontrolliert. |
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