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GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 653
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Verfasst am: 16.Aug 2007 11:25 Titel: Steuerzahler soll für Mitgliederschwund bei Parteien zahlen |
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Steuerzahler soll für Mitgliederschwund bei Parteien zahlen
Designierte SPD-Schatzmeisterin will dem Bürger in die Tasche greifen
Wer nach einem Beleg für die These sucht, dass die SPD eine staatsbesessene Partei ist, der hat ihn jetzt in Form eines Vorschlags ihrer designierten Schatzmeisterin Barbara Hendricks geliefert bekommen. Da die Bürger den Parteien den Rücken kehren und partout nicht mehr (Zwangs-)Mitglied werden wollen, soll der Staat die Parteienfinanzierung übernehmen. Mit dem Staat sind die Steuerzahler gemeint. Mit einem so überzeugenden Sommerloch-Vorschlag dürfte es für Barbara Hendricks kein Problem sein, im Oktober von den Delegierten des SPD-Parteitages zur neuen Schatzmeisterin gewählt zu werden.
„Mit Erstaunen las ich heute von Ihrem Vorschlag, den Mitgliederschwund der Parteien und somit die sinkenden Beitragseinnahmen durch Steuerzahlungen des Bürgers auszugleichen“, schreibt der Journalist Heiko Petermann in einem offenen Brief an die Ministerin. „Haben Sie sich einmal gefragt, warum sich der Bürger von den Parteien abwendet? Wie viel Legitimität noch in den regierungsbildenden Parteien und der durch sie gebildeten Regierung zu finden ist? Dass diese Frage nicht zum Repertoire der sogenannten Volksvertretern gehört, ist meiner Meinung nach offensichtlich. Schon längst hat sich zwischen diesen und dem Wahlvolk eine unüberbrückbare Kluft aufgetan. Als ehemaliger DDR-Bürger, der mit 22 Jahren einen Weg durch die Mauer in die Freiheit gesucht hat, bin ich für Aussagen wie die Ihre besonders sensibel.“ Petermann findet Hendricks Ideen höchst bedenklich und hofft, dass sich doch endlich gegen derartige Auswüchse Widerstand regt – „denn deren Träger gehören nicht ins Parlament.“
Pressemitteilung von: medienbüro.sohn |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 237
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Verfasst am: 17.Aug 2007 9:38 Titel: |
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Ich glaub einfach nicht, was ich oben lese...vollkommen realitätsfremd, abgehoben und anmaßend-was diese Hendricks von sich gibt.
Eigentlich müßte sie sich Gedanken machen, wo sie in ihrer Partei sparen könnte. z.B. bei Gehälter, Pensionen, sinnlosen "Dienstreisen" gerade im Sommer in Urlaubsländer etc.
Ich wähle diese Partei nicht und soll die über Steuern finanzieren? Es grüßt der totalitäre Staat den dummen geduldigen deutschen Bürger.
Ich habe den Eindruck in Kürze passiert hier in Deutschland was ganz Entscheidendes...hoffentlich geht es in die richtige und wieder demokratische Richtung. Wenn ich mir so die Schweiz und deren Demokratie anschaue, werde ich richtig neidisch. |
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tellus Newbie
Anmeldungsdatum: 07.05.2004 Beiträge: 13
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Verfasst am: 17.Aug 2007 9:54 Titel: |
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Die Deutschen sind ein Haufen liberaler Schwachköpfe, denen es bisher viel zu gut ging. Die ersten Anzeichen von nachlassendem Wohlstand zeigten sich durch die fehlenden Proteste gegen den 3. Golfkrieg. Und nicht eine Revolution irgendeiner Art haben die Deutschen hinbekommen.
Mich wundert es nicht, dass über ein Drittel rechtes Gedankengut im Kopf hat bzw. die Linkspartei enormen Zulauf erhält. Die Hessen-Wahl wird es erstmals zeigen, dass wir alle müde sind vom Politgesocks.
Und wie schon im Kommentar weiter oben erwähnt: Die Demokratie ist NICHT mehr legitimiert! Basta! Warum? Wahlbeteiligung der letzten Ost-Wahlen um die 25%.
Ich halte das alles (von Verblödung durch Fernsehen bis Schulsportkürzung a la USA) jedoch für absichtlich gesteuert. Vor 300, 200, 100 Jahren konnte man in den Schriften der Kirchen plus Adelshäuser bereits nachlesen "Das Volk dumm halten, dann lässt es sich leichter regieren". Aha.
Auf geht´s weiter abwärts! |
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strategiedoctor Specialist
Anmeldungsdatum: 01.05.2004 Beiträge: 108
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Verfasst am: 17.Aug 2007 11:40 Titel: Moderne Zuhälterei |
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Die Parteien mutieren zum Zuhälter des Bürgers. Wenn sich die Parteien in der Staatskasse selber bedienen dürfen, dann braucht man den Bürger nur noch als Zahlmeister oder als Deppen der Nation. Die Wahlbeteiligung ist dann ebenso uninteressant, wie das Ergebnis.
1. Möchte ich als Zahlmeister oder als Depp in Deutschland leben?
2. Wie viele Monate sind es noch bis zu meinem 75. Lebensjahr?
(Sie können auch jede andere Lebenserwartung einsetzen, aber rechnen Sie das unbedingt mal aus. Sie werden erschrecken!)
3. Wo und wie kann ich diese wenigen Monate am besten genießen?
(...und evtl. auch die Zeit danach)
Das sind die interessanten Fragen für Ihre Zukunft. Alles andere ist so uninteressant, wie die Haarfarbe von Gas-Gerd oder Frau Merkel.
Wenn Sie auf diese drei Fragen eine gute Antwort finden, dann kann Ihnen egal sein, wer die modernen Zuhälter finanziert. Sie jedenfalls nicht.
Der strategiedoctor hat die Antwort schon vor über 12 Jahren gegeben:
"Raus aus Deutschland und die Einkommensteuer fürs Alter sparen!"
Dann klappt's auch ohne die deutsche Almosen-Rente, ohne die drohende Bürgerversicherung und ohne den maroden Medizin-Zirkus, der die vielen Alten "abfangen" muss, weil sie nicht mehr finanzierbar sind.
P.S.
Und wer meint, um auf "Nummer Sicher" zu gehen, weiterhin in der deutschen Sozialversicherung bleiben zu müssen, für den hat der strategiedoctor eine ganz einfache Gesetzeslücke gefunden, relativ wenig Geld in das Rentenfass ohne Boden zu schmeißen. Das funktioniert übrigens auch problemlos, wenn man wieder ins deutsche Almosen-Sozialnetz zurückkehren möchte. Und zwar auch dann, wenn man Ihnen das Gegenteil erzählt  |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 237
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Verfasst am: 17.Aug 2007 12:27 Titel: |
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ach strategiedoctor, wenn alle so denken würden (und heimlich denke ich ja auch so...), dann könnten wir Deutschland bald zu machen und einige politischen Kräfte hätten ihr 60 Jahres alte Ziel, D von der Landkarte wegzuradieren, erreicht und da kann ich als Patriot nicht einverstanden sein.
...wir müssen bald wieder auf die Strasse oder....
In diesem Sinne ein schönes Wochenende |
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Hans D. Freise Newbie
Anmeldungsdatum: 02.03.2003 Beiträge: 7 Wohnort: E- 30627 La Espada
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Verfasst am: 17.Aug 2007 12:40 Titel: Parteigelder aus Staatssäckel |
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| Neu ist das nicht. In Spanien wird dies bereits seit der Wiedereinführung der Demokratie praktiziert, denn freiwillig zahlt hier aus Tradition niemand etwas. Bemerkenswert ist das System: nach jeder Wahl erhält jede Partei einen bestimmten Betrag je für sie abgegebene Stimme. Die Enthaltungen und ungültigen Stimmen werden dabei m.W. der meistgwählten Partei zugerechnet. Der Bürger erfährt von alledem recht wenig und erträgt, wie vieles andere, mit Gelassenheit bzw. Resignation - machen kann er so gut wie nichts. |
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strategiedoctor Specialist
Anmeldungsdatum: 01.05.2004 Beiträge: 108
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Verfasst am: 17.Aug 2007 13:16 Titel: @maleh |
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wenn alle so denken würden (und heimlich denke ich ja auch so...), dann könnten wir Deutschland bald zu machen und einige politischen Kräfte hätten ihr 60 Jahres alte Ziel, D von der Landkarte wegzuradieren, erreicht und da kann ich als Patriot nicht einverstanden sein.
...wir müssen bald wieder auf die Strasse oder.... |
Das habe ich auch einmal gedacht, als ich noch jünger war.
Deutschland wird zumindest als Provinz auf der EU-Landkarte verbleiben. Deutschland braucht so etwas wie einen "Neustart". Und der funktioniert nur, entweder mit Krieg - oder wenn kein Geld mehr da ist.
Letzteres ist mir lieber, auch wenn inzwischen die angebliche Freiheit am Hindukusch "verteidigt" wird. Wie log man damals? "Wir haben zurückgeschossen!" |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6457
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Verfasst am: 20.Aug 2007 6:16 Titel: |
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| .....Von ihrem Plan abhalten kann die Parteien nur öffentlicher Druck, zu einer Klage wird es kaum kommen. Der Bürger hat in diesem Fall keine Klagebefugnis. Vor Gericht gegen die Erhöhung vorgehen könnten allenfalls Landesregierungen, die Bundesregierung oder eine große Gruppe von Bundestags-Parlamentariern. Dass die Politiker ihre Mutter-Organisationen vor Gericht zerren würden, ist indes äußerst unwahrscheinlich. "So ist es in Zeiten von großen Koalitionen", sagt von Arnim, "da passieren merkwürdige Dinge."...... |
Quelle: Spiegel |
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strategiedoctor Specialist
Anmeldungsdatum: 01.05.2004 Beiträge: 108
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Verfasst am: 20.Aug 2007 10:00 Titel: Die neue Deutsche Demokratische (Bundes-) Republik |
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| "So ist es in Zeiten von großen Koalitionen", sagt von Arnim, "da passieren merkwürdige Dinge." |
Es ist nichts anderes als Wahlbetrug, wenn sich die zwei größten Parteien mit völlig entgegengesetzten Wahlaussagen nach der Wahl überraschend und entgegen aller Ankündigungen zum Zweck der Machtausübung zusammenschließen. Deutlicher ausgedrückt:
Der Wahlbetrug unter dem Deckmantel der Demokratie führt in die Diktatur, in eine neue Deutsche Demokratische (Bundes-) Republik.
Der strategiedoctor hat schon am 30. Dezember 2005 zu diesem Thema einiges veröffentlicht. Hier einige Auszüge:
"Die Politiker lachen uns alle aus! Wann drehen Sie den Spieß um?"
Deutsche Politiker, das sind lt. Bild vom 9.11.2005:
"Wahlbetrüger in Reinkultur" (Jürgen Koppelin, FDP)
"Steuer-Lügner" (BILD),
eine "Koalition der Diebe" (Handelsblatt)
Hier koalieren die Unfähigen (SPD) mit den ideenlosen Verfechtern des Spitzel- und Überwacherstaats (CDU/CSU).
Charles Lewinsky bringt in seinem Buch
"Der A-Quotient
Theorie und Praxis des Lebens mit A..ch.öchern"
(7 Euro nur bei zweitausendeins.de) einiges auf den Punkt:
"Die These, die ich in diesem Buch aufstelle, wird Ihnen im Alltag bedeutend nützlicher sein als die Relativitätstheorie. (Wie oft gehen Sie schon in den Hobbykeller, um eine Atombombe zu basteln?)
Sie wird Ihnen helfen, die Welt besser zu verstehen.
Sie liefert die Lösung der Probleme von so unterschiedlicher Art wie "Warum verkauft sich die Bild-Zeitung so gut?" oder "Warum wurde George Bush Präsident der Vereinigten Staaten?"
Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Er ist Politik mit den Mitteln des A..ch..chs. Wo der A-Quotient zu hoch steigt, donnern früher oder später die Kanonen los.
Der Erfolg von Daniel Küblböck lässt sich damit (mit dem A-Quotienten) ebenso erklären wie der Misserfolg des Marxismus. Wenn ich es recht überlege: man kann so ziemlich alles damit erklären."
Sehen Sie, und auf einmal verstehen wir auch die Erfolge von Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Angela Merkel, Guido Westerwelle - und die vieler anderer Politiker, z.B. Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Michel Friedman.
Lewinsky weiter:
"Wählen Sie keinen Politiker, der in jedem zweiten Satz von "Wissenschaftlichkeit" und "Vernunft" spricht! Außer natürlich, Sie möchten gerne von einem A..ch.och regiert werden.
Wenn wir wissen wollen, ob … (jemand) ein A..ch.och ist, können wir nicht warten, bis sein Nachruf in der Zeitung steht. Was wir brauchen, ist so was wie das Bestimmungsbuch des Pilzsammlers, das ihm hilft, den essbaren Hohen Wulstling vom giftigen Pantherpilz zu unterscheiden. Eine handliche Liste, in der man jederzeit nachschlagen kann, wenn es darum geht, den individuellen A-Quotienten … (einer neuen Regierung) festzustellen."
Der Spruch des Jahres 2005 war:
Die Profis sterben aus, und die A..ch.öcher vermehren sich wie die Kaninchen (Hans R. Beierlein). Ich möchte diesen Spruch ein bisschen korrigieren: Die Profis hauen ab oder sterben aus ...
Wer in Deutschland bleibt, hat großartige Perspektiven:
Nach 40 Jahren Arbeit sind im Alter von 65 Jahren
1% wohlhabend
79% besitzen alles zusammen genommen weniger als 35.000 Euro
80% haben ein Monatseinkommen unter 1.200 Euro
Was ist zu tun?
Die letzte Bundestagswahl hat gezeigt, dass sich die Mehrheit der Wähler ihre Räuber selbst ausgesucht haben. Wählen Sie wenigstens jetzt ...
... Ihre unternehmerische Freiheit!
... Ihre finanzielle Freiheit!
... Ihre Erbschaftsteuer-Freiheit!
7 ertragreiche Maßnahmen, die Profis nutzen:
1. EU-Infrastruktur nutzen!
2. Kosten drastisch senken!
3. Haftungsrisiken ausschalten!
4. EU-Steuervorteile nutzen!
5. EU-Sozialversicherungsvorteile nutzen!
6. Nachfolgeregelung richtig planen und Erbschaftssteuer vermeiden!
7. Altersversorgung und eigenes Vermögen unangreifbar machen!
Als Beispiel, was möglich ist, greife ich die Aussage vom damaligen SPD-Parteichef Platzeck auf:
"Wichtig für uns: Innovation und Bildung, wir waren schon immer ein Land der Erfinder und Tüftler."
Bei der Umsetzung haben Sie 2 Möglichkeiten:
1. Sie bringen Innovationen auf den Markt und lassen Ihren Staat wieder hemmungslos abkassieren.
2. Sie bringen Innovationen auf den Markt und profitieren selbst davon.
Da bin ich jetzt aber gespannt, ob die Erfinder und Tüftler im Mittelstand immer noch den Fehler machen, ihre Innovationen über eine deutsche Gesellschaftsform abzusichern und zu vermarkten. Das wäre der Anfang der Unabhängigkeit von der neuen Deutschen Demokratischen (Bundes-) Republik.
Gut, den "Alles-soll-so-bleiben-wie-es-ist-Fans" und den "Uns-geht-es-doch-immer-noch-gut-Anhängern" wird das nicht gefallen. Nach dem A-Quotienten ergibt sich für sie noch eine Alternative:
"Sei ein A..ch.och. Lass dich noch mehr abzocken von deinem Staat! Und wenn dir der Staat noch etwas übrig lässt, spende es freiwillig an eine demokratische Partei." |
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