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Harald Newbie
Anmeldungsdatum: 19.03.2004 Beiträge: 3 Wohnort: Kakau
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Verfasst am: 11.Okt 2004 8:56 Titel: US-Regierungs-Insider sagt, daß Bush den Terrorakt vom 11.9. |
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In einem Interview des privaten Radiosenders Prisonplanet TV von Alex Jones, welches auch von vielen
anderen - zumeist kleineren - Stationen übertragen wurde, hat Stanley Hilton behauptet, eindeutige Beweise zu besitzen, daß US-Präsident Bush den Angriff auf die Zwillingstürme in New York am 11.9.2001 befohlen habe.
Bereits im Jahre 2003 hatte Stanley Hilton Jones ein größeres Interview gegeben, nachdem er auf dem
regierungsnahen Fernsehsender Fox News angegriffen worden war. Nach Angaben des Meinungsforschungsinstitut Zogby glaubt inzwischen in New York die Hälfte der Bevölkerung, daß die US Regierung in irgendeiner Weise an dem Terrorakt vom 11.9.2001 beteiligt war. Stanley Hilton war langeZeitChef des Beraterstabes des Republikanischen Senators Bob Dole und kennt Rumsfeldt undWolfowitz von der Universität von Chicago. Stanley Hilton war, - als er den Auftrag zu einer Sammelklage der Opferfamilien desTerrorakts annahm -, davon ausgegangen, daß er die Regierung wegen Fahrlässigkeit anklagen sollte. Durch das Sammeln von Beweismaterial ergab sich aber für ihn ein völlig anderes Bild. Hilton vertrat in dem Interview die Meinung, daß Rice, Cheney, Rumsfeld, Tenet und auch der, von Bush 2001 ernannte, neue FBI-Chef Mueller an der Spitze der Verschwörung standen, welche den Terrorakt auf das World-Trade-Center und das Pentagon organisierten. Er will deshalb die Regierung nicht nur auf Schadensersatz verklagen, sondern diese 5 Personen sowie Präsident Bush persönlich auch strafrechtlich belangen. Diese 6 Personen hätten den Terrorakt nicht nur geduldet oder ihm Vorschub geleistet, sondern hätten ihn direkt angeordnet. Stanley berichtet, daß er in seiner Jugend, d.h. in seiner Studentenzeit, oft mit Wolfowitz und Rumsfeld über die Idee diskutiert habe, wie man einen Pearl-Harbor-Vorfall inszenieren könnte, um die USA in eine präsidiale Diktatur umzuwandeln. Alle gemeinsam hätten sie an der Universität von Chicago Vorlesungen über die politischen
Es sei auch deshalb eine Lüge, daß Wolfowitz, Cheney und Rumsfeld nichts von Plänen, Flugzeuge zu kapernund damit in Gebäude zu fliegen, wußten, - weil die Abwehr solcher Terrorakte zuvor immer und immer wieder geübt wurde und zwar auch Terrorakte mit gekaperte Zivilflugzeugen, welche in die WTC-Zwillingstürme und das Pentagon flogen. An dem 11.9.2001 waren gleich 5 Übungen angesetzt. PHI weiß aus anderen Quellen, daß für den 11.9.2001 u.a. auch eine gemeinsame Übung mit der Feuerwehr angesetzt worden war, und dies führte dazu, daß viele Feuerwehr-Fahrzeuge sich direkt vor dem WTC befanden als der Terrorakt stattfand. Für den 12.9.2001 war eine Übung mit dem Namen Tripod II mit der Katastrophenschutzorganisation FEMA geplant. Dies aber war - nach Hiltons Ermittlungen - der Grund,weshalb keine Miltiärjets aufstiegen, um die von ihrer Flugroute abgewichenen Passagierflugzeuge abzufangen, während sonst schon jedes einmotorige kleine Privatflugzug abgefangen wird, welches sich dem Pentagon nähert. Alle Blinklichter bei der Zentralen Luftüberwachung für die Vereinigten Staaten und Kanada (NORAD) wären auf den Bildschirmen aufgeleuchtet, wo sich ein Flugzeug befand obwohl es da nicht hingehörte. Aber alle dachten (oder es wurde ihnen von irgendwem gesagt), es sei eine Übung. Stanley Hilton sagt: Niemand habe (seines Wissens) den Einschlag des ersten Flugzeuges in den ersten Turm gefilmt, weil ja niemand wissen konnte, welches Flugzeug wo einschlägt. Im Fernsehen wären vom Einschlag selbst nur Computer-Simulationen gezeigt worden, die vorher bei den Übungen benutzt wurden. (Dies widerspricht allerdings allen bisherigen Informationen, die PHI vorliegen. Es ergibt sich die Frage, wie das öffentliche Fernsehen zu den Übungs- und Simulationsvideos des Militärs kam. Es wäre allerdings eine Antwort darauf, weshalb auf den bekannten Videos vom Eindringen des Flugzeugs in den ersten Tower, viele Dinge zu sehen sind, die den physikalischen Gesetzen widersprechen.)
Im März 2003 hatte Stanley Hilton Alex Jones erstmals ein Interview über seine Sammelklage gegen
Regierungsmitglieder gegeben und genau 2 Wochen später bekam er Besuch von einem Abgesandten des obersten Richters des förderalen Gerichtshofes, wo der Fall der Opfer des 11. September gegen die Regierung anhängig war. Hilton wurde verwarnt, nochmals an die Öffentlichkeit zu gehen. Andernfalls würde er ein Disziplinarverfahren bekommen. Dieser Aufforderung entsprach Hilton über eineinhalb Jahre, aber andere Medien griffen die Sache auf. Am 1. Juli 2004 wurde Stanley Hilton erneut, nun aber direkt von der zuständigen obersten Richterin, ein Disziplinarverfahren angedroht. Diese spezielle Richterin hat amtliche Anfragen an andere Bundesrichter in Umlauf gebracht, durch die sie soviel als möglich negative Dinge über Hilton in
Erfahrung zu bringen suchte, um den Versuchen zu starten, Hilton zu disziplinieren und das, obwohl Hilton seit 30 Jahren ohne irgendwelche diziplinarischen Verfehlungen an diesem Gerichtshof arbeitet. Danach forderten Mitglieder des Disziplinarausschusses ihn auf, den Fall niederzulegen. Stanley Hilton lehnte auch diese Zumutung ab, da er das Vertrauen von rund 400 Klienten nicht enttäuschen konnte und wollte. Darauf drohten sie Stanley Hilton nochmals mit disziplinarischen Konsequenzen, falls er weiter an die Öffentlichkeit geht. Vor 6Monaten (also etwa im März 2004) wurde nun in der Anwaltskanzlei von Stanley Hilton eingebrochen und es wurden nur Akten und Dokumente gestohlen, die genau mit dieser Sammelklage gegen die Regierung zusammenhingen. Darunter waren auch die Aussagen, die belegen, daß die sogenannten Terroristen auf der Gehaltsliste der CIA, des FBI oder von beiden, standen. Aber Stanley Hilton sagt, er habe Kopien von allengestohlenen Dokumenten, weshalb der Einbruch keine Nachteile bringe. Falls der Einbruch aber vom CIA oder |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 11.Okt 2004 9:40 Titel: |
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Hallo!
Interessante Thesen, die Sie da von sich geben. Ich habe hier einen Beitrag aus dem Secret Bereich, der ideal zum Thema passt:
[quote] 11. September 2001
War die CIA Auftraggeber des Anschlags auf das WTC?
Der amerikanische Autor Eric Hufschmid von "Time for Painful Questions" ("Zeit für schmerzhafte Fragen"). Hintergründe der Anschläge vom 11. September 2001 und der laufenden US-Politik. Übersetzt aus dem Englischen
War die CIA am Werk?
Aufruf aus USA: Helfen Sie mit, diese Information zu verbreiten !
Januar 2003. Freies Copyright.
Die Geschichte wiederholt sich. Wer erinnert sich noch an die Vorgeschichte des Golfkrieges, der am 17. Januar 1991 als "Operation Desert Storm" begann ? Die USA hatten B- und C Waffen an das irakische Regime geliefert, mit denen Saddam Hussein von 1980 bis 1988 einen brutalen Krieg gegen den US-Erzfeind Iran führte. Am 16. Mai 1988 bombardierte Hussein im Norden Iraks die Bevölkerung des eigenen Landes mit Nervengas: über 5.000 Tote allein an diesem Tag. Die USA, die damals gleichzeitig auch Leute wie Bin Laden und Milosevic unterstützten, protestierten nicht. Saddam Hussein blieb in US-Gnaden.
Dies änderte sich erst nach Iraks Invasion in Kuwait anfangs August 1990. Plötzlich wurde Saddam Hussein von den USA als Inbegriff des Bösen bezeichnet, und Präsident Bush sen. forderte eine kriegerische Intervention der USA in Kuwait und Irak. Aber die Öffentlichkeit stieg nicht ein, denn die Interessen des Ölmilliardärs Bush waren zu offensichtlich.
Am 11. September 1990 hielt Bush eine Rede, in der er zum ersten Mal vor großem Publikum über die "neue Weltordnung" (new world order) sprach. Die Kriegsbereitschaft der US-Bevölkerung flammte schlagartig auf, als am 10. Oktober 1990 ein 15-jähriges kuwaitisches Mädchen dem Menschenrechtsausschuß des US-Kongresses vorgeführt wurde. Dieses Mädchen, das nur als "Nayirah" vorgestellt wurde, berichtete, es habe in einem Spital in Kuwait Freiwilligendienst geleistet und habe dabei als Augenzeugin gesehen, wie irakische Soldaten Babys aus dem Brutkasten nahmen und auf den Boden warfen. Präsident Bush wiederholte diese Geschichte oftmals und erwähnte dabei die Zahl von 312 Kindern, die auf diese Weise umgebracht worden seien.
Auch Amnesty International erwähnte diesen Fall in ihrem Bericht vom 19. Dezember 1990. Kurz darauf wurde bekannt, daß "man" dieses Mädchen vor dem Kongreß unter falschem Namen Unwahres hatte sagen lassen. "Nayirah" wurde als die Tochter des Botschafters von Kuwait in den USA identifiziert!
Im April 1991 dementierte auch Amnesty International die Brutkasten-Horror-Story. Dies ist eine historisch erwiesene Lüge der US-Mächte (oder wer auch immer hinter ihnen steht), um einen für sie wichtigen Krieg zu schüren, unterstützt von CNN. Deshalb erfuhr auch kaum jemand, welche Massaker von den US-Streitkräften im Irak angerichtet wurden: 250.000 Menschen starben bei den Angriffen, darunter mindestens 150.000 Zivilisten inkl. Kinder und Frauen. So wurden z.B. unbewaffnete und fliehende Menschen massenweise aus der Luft niedergeschossen oder mit Bomben zerfetzt.
Der ehemalige US-Verteidigungsminister Ramsey Clark schreibt in seinem Buch "Wüstensturm" (dt. im Lamuv-Verlag 1993): "Das war Völkermord. ... Der Überfall auf den Irak war praktisch von Anfang bis Ende ein Kriegsverbrechen, das Tausende von kriminellen Einzeltaten umfasste." Clark erhob eine Anklage gegen Präsident Bush wegen Kriegsverbrechen in 19 Punkten, doch sie wurde unterdrückt und von den Medien weitgehend verschwiegen.
Wer zu so etwas fähig ist, ist zu allem fähig! Die Hauptdarsteller im Golfkrieg waren der Vater (inklusive des ölindustriellen Großvaters Prescott Bush der bereits in politische Intrigen verwickelt war - Anmerkung von DeGand (siehe dazu auch: http://www.freitag.de/2002/23/02230402.php) des jetzigen Präsidenten, und der damalige Verteidigungsminister Richard Cheney ist jetzt Vizepräsident! Nun wird der Welt Frieden und Sicherheit versprochen, als scheinheiliger Vorwand für Krieg, Wirtschaftsmanipulation und Bürgerkontrolle zur Unterdrückung aller kritischen Stimmen.
Dieser Artikel soll ein Beitrag sein, damit möglichst viele Menschen das, was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns alle zukommt, leichter durchschauen können.
Wichtige Vorbemerkung: Dieser Artikel dient keiner links- oder rechtsgerichteten Ideologie, keiner Sekte und keiner politischen Partei und macht für niemanden Werbung. Die erwähnten Websites stammen aus unterschiedlichen Hintergründen (aufgrund des amerikanischen Autors sind es nur englische Websites - Anm. d.Ü.) und werden nur genannt, um auf weitere Informationen hinzuweisen.
Hintergründe der Anschläge vom 11. September 2001 und der laufenden US-Politik:
1. Terroristen, die anonym bleiben wollen, aber plumpe Spuren hinterlassen:
Bei Terroranschlägen melden sich die jeweiligen Täterorganisationen immer und propagieren ihre Forderungen oder Ideologien (siehe RAF-Terror, Guerillas, Selbstmordattentäter im Nahen Osten, usw.). So hielt es auch Osama Bin Laden. Nur Geheimdienste melden sich nicht oder schieben bei ihren Mord- und Terroraktionen Einzeltäter vor. Nach den Anschlägen vom 11.9.2001 meldete sich niemand. Die Täter wollten offensichtlich unbekannt bleiben. Dennoch waren sie so unvorsichtig, daß sie ein Auto mit Koran und einer Fluganleitung in Arabisch am Flughafen von Boston stehen ließen, obwohl sie wußten, daß sie nie mehr zurückkommen werden, um dieses Auto abzuholen. So etwas tut nur jemand, der absichtlich falsche Spuren legen will.
2. Verdächtig schnelle Kriegsbereitschaft:
Schon in der Stunde nach den Anschlägen verkündete Präsident Bush jun., es seien islamische Terroristen gewesen. Nicht nur ihnen, sondern auch den Ländern, die ihnen Unterschlupf bieten, erkläre US-Amerika nun den Krieg. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht die geringsten Beweise, und trotzdem machte Bush überschnell Aussagen von solch weltpolitischer Tragweite.
3. Fragwürdige Beweise (1):
Die Beweise kamen aber schnell wie gerufen:
Es hieß, am Flughafen von Boston sei ein Auto der Terroristen gefunden worden. Man erfuhr auch, es seien zwei Koffer nicht eingecheckt worden, zufällig gerade die Koffer der Terroristen. Inhalt: Koran, arabische Fluganleitung, ein Abschiedsbrief mit letzten Unterweisungen an die Terror-Komplizen. Das ist höchst unglaubwürdig: Ein fanatischer Moslem würde seinen Koran nicht im Koffer verstauen, der in den Frachtraum geht. Diese Profi-Piloten brauchten auch keine Boeing-Gebrauchsanleitung in letzter Minute. Und sie brauchten auch keine Klischee- Unterweisungen wie die im angeblichen Abschiedsbrief: "Prüft eure Waffen, prüft eure Messer ... Sterbt mit einem Lächeln auf dem Gesicht."
4. Fragwürdige Beweise (2):
Am 13. September meldeten die Medien, in den Trümmern des WTC sei ein Paß gefunden worden, der einem Terroristen gehörte. Die explodierenden Flugzeuge brachten angeblich Stahl zum Schmelzen. Kann ein Paß aus Papier aus diesem Inferno rausfliegen, ohne sogleich in Flammen aufzugehen? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß gerade der Paß eines Terroristen rausfliegt?
5. Die Filmaufnahmen:
CNN hatte Büros im WTC, erwähnte dies in ihrer Nonstop-Reportage aber nie und hatte anscheinend auch keine Todesopfer zu beklagen. Die CNN unter Chef Walter Issacson waren so schnell zur Stelle, daß sie den zweiten Einschlag bereits live senden konnten. Später zeigten sie auch die Filmaufnahmen eines Amateurs, der den ersten Einschlag zufällig gefilmt hatte. Er hatte ein Flugzeuggeräusch gehört und begann zu filmen. Aber er richtete die Kamera nicht in Richtung Flugzeug, sondern auf den Nordturm des WTC, so daß das Flugzeug vor seiner Linse in den Turm flog. Welcher Amateur würde überhaupt auf ein Flugzeuggeräusch reagieren und nähme dabei noch mit solch treffender Voraussicht gerade den richtigen WTC -Turm in den Brennpunkt?
6. Präsident Bush sah den ersten Flugzeugeinschlag vor neun Uhr:
In der offiziellen Website des Weißen Hauses sind zwei Interviews mit Präsident Bush veröffentlicht, in denen er gefragt wird, wie er sich gefühlt habe, als er von den Anschlägen hörte. Am 4. Dezember 2001 sagte Bush jun. als Antwort: "I was sitting outside the classroom waiting to go in, and I saw an airplane hit the tower -- the TV was obviously on. And I used to fly myself, and I said, well, there's one terrible pilot. I said, it must have been a horrible accident." www.whitehouse.gov/news/releases/2001/12/20011204-17.html Dasselbe sagte er nochmals am 5. Januar 2002, reportiert unter www.whitehouse.gov/news/releases/2002/01/20020105-3.html
Man stelle sich das vor: Der Präsident der Großmacht USA sieht, daß ein Flugzeug in das US Wahrzeichen fliegt, aber er geht seelenruhig nach Plan in das Schulzimmer und läßt sich eine neue Leselehrmethode erklären.
Er meint, dies sei ein Unfall aufgrund eines "schrecklichen Piloten". Erstens herrscht über New York City ein Flugverbot, und kein Passagierflugzeugpilot würde in einen WTC -Turm fliegen. Allein schon diese Erklärung von Bush jun. ist sehr fadenscheinig. Zwischen den beiden Einschlägen vergingen 18 Minuten. Bush wartete, dann wurde er empfangen, in die Schule und in das Schulzimmer begleitet, wo er die Kinder traf und sich die Erklärungen anhörte. Wie lange dauerte dies alles? Bestimmt 10 bis 15 Minuten, eine sehr schnelle Abfolge der Programmpunkte vorausgesetzt. Das würde bedeuten, daß das, was Bush auf dem Bildschirm sah, höchstens 3 bis 8 Minuten nach dem ersten Einschlag ausgestrahlt wurde. Aber zu diesem Zeitpunkt sendete noch keine TV-Station Bilder des ersten Einschlags! Was hatte Bush also gesehen?!
In der Website www.apfn.org lautet ein Kommentar: "Wenn wir davon ausgehen müssen, daß ein Geheimdienst diese Terroranschläge ausführen ließ, höchstwahrscheinlich die CIA, dann ist es auch sehr wahrscheinlich, daß die Drahtzieher wollten, daß Bush das 'schuldig machende' Vorauswissen hatte. Sah er also eine interne CIA-Live-Übertragung im TV-Set seiner Präsidenten-Limousine?" (Man erinnere sich, daß sein Vater einst Chef der CIA war.)
Präsident Bush geht ins Klassenzimmer, und nach einer gewissen Zeit kommt sein Delegationsleiter Andrew Card und informiert ihn, daSS ein zweites Flugzeug in den anderen WTC-Turm geflogen sei. Bush bleibt überraschend ruhig, hört sich sogar noch an, wie eine Gruppe von Kindern eine Tiergeschichte vorliest. Aber eine halbe Stunde später spricht er öffentlich von Vergeltung und Krieg.
7. Aktion jenseits der Möglichkeiten einer Koordination aus dem Ausland:
Innerhalb einer Stunde vier Großraumflugzeuge zu entführen, dies erfordert einen Grad an Organisation und Komplexität, die keine Terrorgruppe vom Ausland her zustande bringen kann. Es mußten sämtliche Sicherheitssysteme ausgetrickst werden, kein Geheimdienst (FBI, CIA, Mossad, ect) durfte davon erfahren, was aber praktisch unmöglich ist (es gibt Satellitenüberwachung, Observation von Telefon- und Internetkommunikation usw.), vor allem wenn die Koordination von Arabien oder Afghanistan ausgegangen wäre.
8. Außergewöhnlich leere Flugzeuge:
Flug AA 077: 289 Plätze, 64 Passagiere (3/4 leer)
Flug AA 011: 351 Plätze, 92 Passagiere (fast 3/4 leer)
Flug UA 175: 351 Plätze, 65 Passagiere (4/5 leer)
Flug UA 093: 289 Plätze, 45 Passagiere (4/5 leer)
Fliegen American Airlines (AA) und United Airlines (UA) immer mit so wenigen Passagieren? Dann wären sie längst pleite! Deshalb werden Flüge mit weniger als 50% Belegung von allen Fluggesellschaften generell abgesagt oder mit Flügen anderer Gesellschaften kombiniert, da sich keine Fluggesellschaft einen derartigen Ausfall leisten kann. Zudem handelte es sich hier um Langstreckenkurse (von der Ostküste nach Kalifornien), wo derart leere Flugzeuge einen besonders großen Verlust darstellen. Aber eben: Normalerweise kommt es nie vor, daß Flugzeuge zu 75 bis 80% leer sind! Aber hier waren vier Maschinen gleichzeitig derart unterbesetzt!! (www.eirna.com ) ( Genau beträgt hier die mittlere Flugzeugauslastung knapp 21 %, - DeGand.) Für die Anschläge waren Boeing-Flugzeuge mit großen, vollen Tanks (45 000 Liter Kerosin pro Flugzeug) nötig, aber sie mußten größtenteils leer sein, nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern damit die Terroristen nicht von 289 oder 351 Personen überwältigt wurden. Dies war eine reelle 2Gefahr", die beim 4/5-leeren Flug UA 093 tatsächlich eintraf, denn in diesem Flugzeug wehrten sich die Passagiere, und es kam zum vorzeitigen Absturz.
Welche Terrororganisation kann bewirken, daß vollgetankte Flugzeuge auf dem gewünschten Langstreckenflug unterbesetzt sind, trotz großen Verlusten für diese Fluggesellschaften?
9. Namen von gesuchten Terroristen auf der Passagierliste:
Ein paar Tage nach den Anschlägen wurde die Namen veröffentlicht, die auf den Passagierlisten der vier Flugzeuge als Terroristen identifiziert wurden, darunter vom FBI gesuchte Terroristen wie Atta, Alomari usw. Dies würde bedeuten, daß alle Terroristen ihre Tickets mit ihren eigenen Namen gebucht hatten. Einige Namen standen auf Fahndungslisten! Aber niemand merkte etwas ...
10. Das unerwartete Zusammenstürzen beider WTC-Türme:
Die offizielle Version erklärt, daß die Türme in sich zusammenfielen, weil die Stockwerke oberhalb der Einschlagstellen der Flugzeuge mit ihrem Gewicht auf die unteren Stockwerke fielen. Bei dieser Erklärung muß man sich aber fragen, warum die Türme bis in den Grund zu Staub zerbarsten. Es hieß, die explodierenden Kerosintanks der Flugzeuge hätten die Stahlträger zum Schmelzen gebracht. Dieser Stahl schmilzt erst bei Temperaturen ab 1300°Celsius. Verbrennungen von Kohlenwasserstoffen wie Kerosin bringen jedoch nur Temperaturen von maximal 800°, und das nur unter optimalen Brennbedingungen, die eine Stahl- und Asbestkonstruktion jedoch nicht bietet. Auch die Feuerwehrleute als Experten gingen nur in die Türme hoch, weil sie von der Erfahrung ausgingen, daß für sie keine Gefahr bestand. Es ist bewiesen, daß der erste Stoßtrupp unter der Leitung von Orio Palmer und Ronald Bucca bis in den 78. Stock vorgedrungen waren, d.h. bis zur Einschlagstelle. Sie berichteten nicht von 1300° heißem Feuer, das den Stahl weich kochte, und sahen auch keine Einsturzgefahr, weshalb sie Verstärkung anforderten. Ein paar Minuten später stürzte der Turm zusammen! (Erst Monate später durften die Familien dieser Männer die Tonaufnahmen des Funkverkehrs hören, jedoch unter Eid, dass sie mit niemandem über deren Inhalt sprechen!)
Dies alles untersucht der amerikanische Autor Eric Hufschmid in seinem Buch Time for Painful Questions ("Zeit für schmerzhafte Fragen").
11. Zeugen sprachen von Explosionen:
Mehrere Überlebende, die sich aus den Türmen retten konnten, berichteten unabhängig voneinander live in Fernseh-Interviews von Explosionen. So z.B. Steve Evans gegenüber dem BBC: "Es gab eine Explosion. Ich dachte nicht, daß es eine Explosion war - aber das Fundament des ganzen Turmes erzitterte! Und dann, als wir draußen waren, ereignete sich die zweite Explosion, und danach eine ganze Serie weiterer Explosionen ... Wir sind vom Ausmaß der Zerstörung überwältigt, welche diese Explosionen, diese Serie von Explosionen, angerichtet haben." Ein dunkelhäutiger Geschäftsmann, der ganz verstaubt aus dem WTC gerannt kam, sagte live dem dänischen TV-Sender DR-TV1: "Auf dem achten Stock wurden wir durch eine gewaltige Explosion zurückgeworfen."
Der deutsche Sender SAT1 brachte ebenfalls Vor-Ort-Interviews mit Menschen, die aus den Türmen kamen. Einer von ihnen war Tom Canaban, der jedoch vor laufender Kamera von zwei FBI-Agenten gestoppt und weggeführt wurde. Mehrere Feuerwehrleute hatten ebenfalls Explosionen gehört. Louie Cacchiolo erzählte dem People - Magazine: "Ich habe meine Feuerwehrmänner mit dem Lift in den 24. Stock hochgebracht, um von dort oben die Büroangestellten zu evakuieren. Während unserer letzten Fahrt explodierte eine Bombe." Tatsächlich sackten beide Türme perfekt in sich zusammen und gingen in Staub und Trümmern auf. Sprengstoffexperten sagen, daß es für sie eine höchste Präzisionsarbeit bedeutet hätte, beide Türme auf eine solche Weise zum Einsturz zu bringen. Ein prominenter Experte, der gleich nach den Anschlägen aufgrund des optischen Eindrucks die Vermutung äußerte, dass das Gebäude über Sprengstoff zum totalen Einsturz gebracht wurde, war Van Romero, der Vizepräsident des Instituts für Bergbautechnologie in New Mexico.
12. Vernichtung von Beweismaterial:
Wenn tatsächlich Sprengungen und nicht die Flugzeugeinschläge diesen totalen Einsturz verursachten, dann müßte dies bei den Trümmern zu sehen sein. Doch genau diese Untersuchung fand nicht statt. Im Gegenteil, die Trümmer wurden durch irgendwelche Anordnungen schnellstens beseitigt, bevor eine Untersuchungskommission zu Werke gehen konnte!
William A. Manning, der Chefredakteur des Fire Magazine, der amerikanischen Feuerwehr-Fachzeitschrift, nannte dies öffentlich eine "Zerstörung von Beweismitteln".
Am 6. März 2002 berichtete die Wissenschaftskommission des Repräsentantenhauses, daß die Untersuchungen behindert würden, weil "einige wichtige Stahlreste verschwunden waren, bevor die ersten Ermittler überhaupt am Unglücksort eintrafen"!
Für die schnelle Beseitigung der Stahltrümmer war nur eine einzige Firma zuständig, die "Metal Management" aus Newark. Allein nach Schanghai wurden über 50.000 Tonnen geborstene Stahlträger als Altmetall verkauft. Mit ihrem prompten Dienst verdiente diese berufene Firma nebenbei rund drei Millionen Dollar.
13. Ominöse Geldgeschäfte mit Vorwissen:
Am 26. Juli 2002 hatte ein Herr Larry Silverstein die beiden WTC-Türme neu gepachtet. Dies war ihm dank der Vermittlung seines australisch-israelischen Partners Frank Lowy zu sehr günstigen Konditionen gelungen. Lowy ist ein Freund von Lewis Eisenberg, des Vorsitzenden der Hafenbehörde von New York, jener staatlichen Institution, der das WTC gehörte. Immobilien-Spekulant Larry Silverstein versicherte den WTC-Komplex sogleich für 3,55 Milliarden Dollar, die er nun mit anderen Bonuszuschüssen kassieren wird, wie der Mediensprecher seines Immobilien-Konzerns, Harold Rubenstein, öffentlich mitteilte.
Denn 48 Tage nach dem Pachtvertragabschluss mit Eisenberg war das WTC nur noch ein Berg aus Eisen, Stahl und Staub.
14. Unglaubliches Versagen der Sicherheitssysteme beim Pentagon:
Um 8.45 flog das erste Flugzeug ins WTC, um 9.03 das zweite.
Um 9.30 sprach Bush von "Krieg gegen Amerika".
Dennoch fliegt um 9.47, eine Stunde nach dem ersten Anschlag, ein Flugzeug in das Pentagon, das bestgesicherte Gebäude der Welt, das über eigene Flugabwehrraketen und Frühwarnsysteme verfügt.
Der Anschlag auf das Pentagon geschah nicht überraschend.
Das Flugzeug war seit einer Stunde vom Kurs abgewichen, und in der ganzen Nation, insbesondere bei den Sicherheitskräften, herrschte eigentlich seit spätestens 9.03 höchste Alarmstufe.
Der französische Autor Thierry Meyssan veröffentlichte in seinem Buch "L'Effroyable Imposture" (deutsch: "Der inszenierte Terrorismus", Verlag edition defacto, Kassel. www.edition-defacto.de) Fotos von der Einschlagstelle des Flugzeugs im Pentagon. Dazu blendet er die Größe des Boing-Flugzeugs in das Foto ein und vergleicht die Proportionen. Die Spannweite des Flugzeugs ist etwa dreimal so groß wie die relativ schmale Einschlagstelle! Auch ist umstritten, ob überhaupt Flugzeugtrümmer gefunden wurden. Hat hier überhaupt ein Flugzeug eingeschlagen? Oder wurden auch hier Bomben eingesetzt?
Das würde erklären, warum das Flugzeug von niemandem gesehen wurde. Aber wo war dann das entsprechende Flugzeug?
15. Die geheimen Bush-Blair-Aufzeichnungen
Am 8. Oktober 2002 veröffentlichte die große und angesehene Englische Zeitung "London Telegraph" die Information, daß die IRA in den Besitz von geheimen Aufzeichnungen mehrerer Telefongespräche von Bush und Blair gekommen sei. Darin verrate Bush seine geheimen Absichten mit dem Irak-Krieg und auch sein Vorauswissen bei den Anschlägen vom 11. September.
Im Internet lautete die Überschrift des London-Telegraph-Artikels "Bush-Blair transcript 'seized by IRA spies'" (Bush-Blair-Transkript 'von IRA-Spionen entdeckt'), verfaßt vom Irland-Korrespondenten Thomas Harding. Darin schreibt Harding: "Die geheimen Dokumente, die in den Besitz der IRA-Spione gekommen sind, beinhalten Transkripte von Telefongesprächen zwischen Tony Blair und Präsident Bush. Dies wurde gestern von Sicherheitsquellen (security sources) bestätigt. ... Die Mitteilung, dass IRA-Mitglieder Zugang zu geheimen Informationen bekommen haben, wird in den USA wahrscheinlich Stürme von Entrüstung auslösen."
David Trimble, der nordirische Premierminister und Vorsitzende der 'Ulster Unionists' kommentierte, diese Republikanische Spionage sei '10 Mal schlimmer als Watergate'." !! Die geheimen Dokumente enthüllen, was Bush jun. gegenüber Blair über seine Irak-Absichten verriet.
Bush sagt, er habe Schwierigkeiten, den Irak-Krieg zu beginnen, weil die geheimen Nachforschungen alle ergeben hätten, daß vom Irak keine militärische Bedrohung ausgehe. In diesem Zusammenhang diskutierten Bush und Blair auch die Öl-Frage. Bush betont, daß die Saudiarabischen Ölvorräte viel geringer seien als die des Irak. Irak ist jetzt für das Bush-Imperium sehr wichtig geworden, da sie einen 11-Milliarden-Gerichtsfall gegen die Firma TEXACO gewonnen haben. Dadurch kann nun die Bush-Firma PENNZOIL das vormalige Texaco-Territorium Irak in Angriff nehmen. Als weiteres geht aus den Dokumenten hervor, dass Bush jun. befürchtet, der lebende Saddam Hussein könnte als Zeuge gegen Bush sen. aussagen, vor allem hinsichtlich der Inszenierung des Krieges des Irak gegen den Iran. Damals wurde gegen den Iran u.a. Giftgas eingesetzt, dessen Bestandteile von der Firma American LaFarge stammte. Bush sen. war ein Haupteigentümer dieser Firma gewesen. Direktorin dieser Firma war damals Hillary Rodham Clinton! (siehe www.gulfwarvets.com; siehe auch das Buch: "Spider's Web-The secret history of how the White House illegally armed Iraq", von Alan Friedman (Journalist der "Financial Times of London"), Bantam Books, 1993.)
In den Gesprächen sprechen Bush und Blair auch über die Gefahr, daß sie vom Mossad erpreßt werden könnten, indem ihnen ein Vorwissen über die Anschläge nachgewiesen werde.
Die weitere Verbreitung dieser Information wurde sogleich durch eine "D-Notice" von höchster Stelle unterbunden. Sollte dennoch irgend etwas rausdringen, wurde behauptet, diese Meldung beruhe auf einer Fälschung.
Wenn jemand die gesetzlich verankerte "D-Notice" in England verletzt, darf eine Sonderabteilung der Polizei in der schuldigen Redaktion die Computer und Druckmaschinen konfiszieren, ja sogar die Autos und alle verdächtigen Bürogegenstände. Dennoch konnte die Verbreitung dieser Information nicht ganz unterbunden werden.
Siehe: www.skolnicksreport.com ("THE OVERTHROW OF THE AMERICAN REPUBLIC", Part 18 by Sherman H. Skolnick 10/8/2, "Secret Transcripts expose Bush")
16. Wer zog zu diesem Zeitpunkt Nutzen aus den Anschlägen?
Terroristen planen die Art ihres Anschlages ganz genau und auch den Zeitpunkt. Im Sommer 2001 waren gegenüber den USA und Israel weltweit sehr kritische Stimmen laut geworden. Dies gipfelte in der Rassismus-Konferenz von Südafrika, wo die USA und Israel des Rassismus beschuldigt wurden. Im Durban-Abschlußprotokoll wurde festgehalten: "Sklavenhandel ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Dies war Rückendeckung für die Forderungen, dass die USA vielen Ländern der Dritten Welt Reparationszahlungen für die Jahrhunderte lange Sklaverei leisten müssen, nachdem US-jüdische Weltorganisationen für die Verfolgung im 2. Weltkrieg erfolgreich immense Zahlungen eingefordert hatten.
Die USA und Israel verließen die Konferenz aus "Protest" gegen diese angeblich antisemitischen Tendenzen. Die Öffentlichkeit war auf die US-Machtpolitik aufmerksam geworden und protestierte ihrerseits. Das amerikanische und israelische Image war am Tiefpunkt, und der unter dubiosen Verhältnissen an die Macht gekommene Präsident Bush jun. war weltweit Zielscheibe von Spott. Für islamische Terroristen wäre es der dümmste Moment gewesen, im September 2001 irgendwelche Terroranschläge zu verüben. Was jedoch die USA und proisraelische Kräfte in dieser Phase dringend brauchten, war ein islamischer Anschlag, der die USA in die Opferrolle bringt und das Blatt schlagartig wendet. Genau das geschah am 11.9. mit dem gewünschten Effekt:
Amerika und die ganze westliche Welt wurde vereint Kampf gegen den Terrorismus. Diese Konsequenzen waren leicht abzusehen, vor allem für islamische Terroristen. Wäre es logisch gewesen, zu einem Zeitpunkt, wo die Kritik an den USA lauter war als je zuvor, durch einen wahnsinnigen Terrorakt alles bisher Erreichte zu zerstören und jenen Feinden den idealen Vorwand für einen Gegenschlag zu bieten? (www.larouchepub.com)
"Die ganze Welt muß jetzt einen Weltkrieg gegen die Feinde Israels führen, nachdem was in New York und Washington geschehen ist." Israels Ex-Premierminister Ehud Barak, zitiert in der Zeitung Le Monde vom 13.9.2001.
17. Das Video mit Bin-Ladens Geständnis:
Im Dezember 2001 tauchte plötzlich ein Video auf, das US-Truppen zufällig in Jalalabad gefunden haben sollen. Mitten unter Trümmern, Staub und Steinen dieser afghanischen Stadt finden US-Soldaten eine Videokassette. Haben sie überall, wo sie in Afghanistan hinkamen, alle vorhandenen Videos angeschaut? War diese Kassette nicht mit afghanischer Schrift beschriftet, daß sie derart auffiel?
Vielleicht sogar in Englisch? Oder hat diese Kassette eine andere Geschichte? Auf jeden Fall erschien dieses Video genau zum richtigen Zeitpunkt, um die abschwächende Kriegseuphorie der Weltöffentlichkeit erneut anzuheizen. Das Video ist sehr dunkel aufgenommen, und die Stimmen sind erstaunlich schlecht hörbar. Die entscheidenden Sätze werden genau dann gesprochen, wenn Bin Ladens Gesicht im Dunkeln ist. Bin-Laden-Bekannte sagten, dies sei nicht dessen Stimme und Sprache. Andere kritische Beobachter sagen, man könne nicht einmal feststellen, ob dieser schlecht beleuchtete, bärtige Turbanträger tatsächlich der berüchtigte Terrorist sei. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Bin Laden, der seine Urheberschaft dementiert, vor einem Videogerät über seine Anschläge prahlen würde und das fliehende Al-Quaida-Mitglieder gerade ein solches Video liegen lassen würden. Was Bin Laden auf dem Video sagt, ist genau das, was die US-Kriegsherren von ihm brauchten, um ihre Version zu bestätigen. Aber was Bin Laden auf diesem Video angeblich sagt, ist praktisch unmöglich: nämlich daß die Anschläge von ihm und Mohammed Atta von Afghanistan und Arabien aus organisiert worden seien; die Komplizen hätten bis kurz vor dem Einsatz nicht gewußt, worum es konkret gehe ! (Aber sie waren dennoch sogleich fähig, die vier Passagierflugzeuge mit höchster Präzision in die WTC-Türme und ins Pentagon zu steuern - ohne vorherige Vorbereitung und Geländekenntnis!!)
18. Die Drogen-Komponente:
Seit die USA, insbesondere die CIA, als Antwort auf die russische Invasion in Afghanistan 1979 die dortigen Rebellen unterstützte, wurde dieses Land zu einem der größten Rohstofflieferanten für Opiate. Das Taliban-Regime versagte aber zunehmend die Kooperation und wurde selbstherrlich. Sie vernichteten die historischen Buddha-Statuen und im Februar 2001 auch die gesamte Opium-Ernte (US-Eigentum!!).
Dies kam auch in die Medien, und am 17. Mai 2001 mußte Staatssekretär Colin Powell die Talibans öffentlich für ihren Kampf gegen die Drogen loben. Er versprach eine Belohnung von 43 Millionen Dollar! Noch im Mai 2001 unterstützten die USA also offen das Taliban-Regime, das ohnehin nur über ihre Unterstützung an die Macht gekommen war.
Micheal C. Ruppert, ein ehemaliger Polizeioffizier aus Los Angeles, veröffentlichte unter www.copvcia.com diesbezüglich einen Bericht: Afghanistan lieferte bis vor kurzem 75% des globalen Roh-Opium-Anteils, eine wichtige Einnahmequelle der CIA. Diese sei auch maßgeblich am Bau der Heroin-Laboratorien in Afghanistan beteiligt gewesen. Die Bauern bekommen 300 $ pro Kilo, die Großhändler zahlen 10 000 $ im Einkauf. Welches andere Produkt bringt solche Gewinne? Die jährlichen Reingewinne sind mehr als eine Billion Dollar.
Die Nordallianz willigte ein, wieder Opium anzubauen, wenn sie an die Macht kommt. Wer glaubt heute noch, daß die Tausende von Tonnen Rauschgift, die jährlich umgesetzt werden, von irgendwelchen privaten Dealern im hohlen Schuhabsatz geschmuggelt werden? Nein, hier werden ganze Flugzeugladungen verschoben, und die Geheimdienste merken genauso wenig wie bei den Anschlägen vom 11.9.
19. Die Öl-Komponente:
Es ist seit längerer Zeit bekannt, daß im Gebiet des Kaspischen Meers (Georgien, Tschetschenien!) große Ölvorräte entdeckt wurden. US-Ölkonzerne wollen eine Pipeline hinunter zum Arabischen Meer bauen, durch Afghanistan und Pakistan. Mittlerweile haben beide Länder eine Regierung, die willig ist, mit den US-Konzernen zusammenzuarbeiten. Die Firma, die den Bau dieser Pipeline durchführen soll und bereits eine Expertise verfasst hat, heißt Halliburton, und ihr letzter Chef ist jetzt unter Präsident Bush jun. Vizepräsident geworden: Richard "Dick" Cheney, der unter Vater Bush Verteidigungsminister gewesen war und im Ölkrieg genannt "Golfkrieg" die US-Interessen entsprechend "verteidigte".
20. Der US-Angriff auf Afghanistan war schon vorher geplant:
Niaz Naik, ein ehemaliger Staatssekretär des pakistanischen Außenministeriums, sagte gegenüber der BBC, er habe schon Mitte Juli von hochrangigen US-Beamten erfahren, daß ein Militäreinsatz auf Mitte Oktober geplant war, noch bevor in Afghanistan der Schneefall beginne. (BBC News, 18.9.2001, von George Arney)
21. Die Wahl des Datums:
Der 11. September war schon öfters Datum für wichtige Ereignisse.
Am 11.9.1978 wurde der Camp David-Vertrag unterzeichnet.
Am 11.9 1990, kurz nach Iraks Invasion in Kuwait, hielt Präsident Bush sen. eine Rede, in der er zum ersten Mal öffentlich eine "neue Weltordnung" forderte.
Auf den Tag genau elf Jahre danach geschahen am 11.9.2001 die Anschläge, nach denen die Welt nicht mehr sein würde wie vorher.
Dies war 23 Jahre nach Camp David, was uns an Wilson's Romane "Illuminatus" erinnert, in denen die Zahl 23 als Schlüsselzahl der Hintermächte hervorgehoben wird. (z.B. www.prophecyandpreparedness.com)
Auch das Pentagon, eines der Ziele der Anschläge, ist mit diesem Datum verbunden.
Das Zeremoniell zur Grundsteinlegung dieses Gebäudes mit der okkult bedeutsamen fünfeckigen Form, fand am 11. September 1941 statt.
Der 60. Jahrestag wurde mit einem Feuerwerk besonderer Art "gefeiert"!
Vom 11.9. sind es genau 111 Tage bis zum Jahresende.
Mit diesen Zahlen und Daten sind verschiedene okkulte Faktoren verbunden.
Islamische Terroristen würden niemals Termine mit Numerologie und Astrologie, die für sie zu den "Werkzeugen des Satans" gehören, auswählen. Diese Zahlenmagie entspringt der talmudischen Kabbala. Vertreter dieser Richtung berechnen jeden ihrer Schritte mit dieser obskuren Technik, die für Nichteingeweihte absolut unverständlich ist.
22. Das WTC war ungewöhnlich leer:
Im World Trade Center sind normalerweise 50 000 Personen und mehr anwesend. Hätten fanatische Terroristen einen solch aufwendigen Schlag geplant, um "verfluchte Kapitalisten, Imperialisten und Juden" zu vernichten, hätten sie ihren Angriff nicht auf neun Uhr morgens angesetzt, wo die Türme noch relativ leer sind und vor allem die höheren Ränge noch nicht anwesend sind. Anfänglich war von Zehntausenden von Toten die Rede, doch die Zahl wurde schnell reduziert. Monate später wurde die Zahl erneut nach unten korrigiert: Am 8./9.1.2002 war die Zahl noch 2.893, inkl. die 157 Passagiere plus Besatzung der beiden Flugzeuge und die rund 300 Feuerwehrleute. Das ergibt "nur" 1200 Personen pro WTC -Turm. Schlimm genug, aber es bleibt die Tabu-Frage: Wo waren all die anderen?
Die noch größere Tabu-Frage: Im Anschluß an die Anschläge hieß es, das WTC sei für die arabische Welt die Hochburg der jüdisch-zionistischen Wirtschaftsweltmacht und deshalb das logische Hauptziel eines Angriffes. Doch wie viele Chefs und Vertreter dieser Kreise befanden sich in den Türmen unter den beklagenswerten Opfern? Anfangs November 2002 ging nochmals eine Meldung durch die Weltpresse, daß mindestens zwei Personen, deren Namen (Tina Spicer, Peter Montoulieu) auf der Liste der WTC-Opfer stand, am Leben sind.
23. Profite an der Börse:
Am 17. September strahlte CBS ihre Sendung "60-Minutes" aus. Darin wurde berichtet, daß hochrangige Personen aus dem Umkreis der Regierung und der CIA kurz vor dem 11.9. ihre Airline - Aktien verkauft hatten. Offiziell hieß es, die Spur dieser Börsengewinne werde verfolgt, aber es geschah nichts, und das Thema wurde in den Medien nicht mehr besprochen.
Unabhängige Investigatoren fanden heraus, wer einer der Hauptaktiven in dieser Börsenaffäre war: der amtierende "Executive Director" der CIA, ein Herr namens A. Krongard. (siehe z.B. in http://globalresearch.ca/articles oder www.tetrahedron.org)
24. Stimmungsmache für die "neue Weltordnung":
Seit den Dreißiger Jahren prangt auf der 1$-Dollarnote die Abbildung einer Pyramide mit dem "allsehenden Auge", darunter die Inschrift "Novus Ordo Seclorum", übersetzt "neue Weltordnung".
Seit Bush senior's Rede am 11.9.1990 ist dieser Begriff allgemein bekannt.
Das US-Regime, das der amtierende "President of the White House" ironisch als "friedliebend" bezeichnet, ist sehr kriegerisch. Seit der Aufhebung des Gesetzes des weisen Präsidenten Monroe
("Keine militärische US-Einmischung außerhalb des Gebietes der USA")
im Ersten Weltkrieg durch Präsident Wilson hat das Regime zahlreiche Kriege geführt und sich mit dem Massenmörder und Kommunisten ( Lenin verfügte testamentarisch gegen jegliche Beteiligung Stalins?) Stalin abgesprochen. Bei der Konferenz der Siegermächte saßen sie "friedliebend" am selben Tisch. Während die US-Wirtschaft und Hochfinanz über ausländische Tochtergesellschaften heimlich die durch Stalins Massaker ruinierte Sowjetunion wirtschaftlich aufbauen halfen, führten die USA gegen außen hin einen "Kalten Krieg" und auch viele echte Kriege:
in Korea (1950 bis 1953),
Guatemala (1954, 1967 bis 1969),
Indonesien (1958),
Kuba (1959 bis 1961),
Belgisch-Kongo (1965),
Vietnam (1961 bis 1975),
Laos (1964 bis 1973),
Kambodscha (1969 bis 1970),
Grenada (1983),
Iran (via Irak, 1980 bis 1988),
Lybien (1986),
Panama (1989),
El Salvador (achtziger Jahre),
Nicaragua (achtziger Jahre),
Irak (seit 1991),
Bosnien (1995),
Sudan (1998),
Serbien (1999).
Und jetzt Afghanistan.
Bald Somalia? Irak? Jemen? Wo führt das hin?
25. Schluß: Was bedeutet das alles?
Bei den Anschlägen vom 11.9.01 handelt es sich nicht um einen "Angriff auf die USA", wie immer wieder gesagt wurde, sondern um einen Angriff auf die Demokratie und die Verfassung.
Wurden die WTC-Türme gezielt gesprengt und die Flugzeuge als vordergründige Ursache für diesen weltbewegenden Abbruch eingesetzt - ein teuflischer "Geniestreich" vor den Augen der ganzen Welt, um damit verschiedenste kurz- und langfristige Ziele auf einen Schlag zu erreichen ??
Auf jeden Fall zeigen die vielen offensichtlichen Spuren: dieser Satans-Akt wurde geplant und durchgeführt von höchster Stelle, die über unbegrenzte Finanzen, Geheimdienstverbindungen und über irregeleitete Kamikaze-Handlanger verfügt. Durch diese menschenverachtenden Anschläge sollen die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse unserer Welt unter dem Vorwand von Terrorbekämpfung und Sicherheit radikal verändert werden, ganz nebenbei auch verbunden mit taktischen Gewinnen in den Bereichen Drogenhandel und Öl.
In den USA setzt sich die Regierung wieder und wieder über die Verfassung hinweg und setzt sie faktisch außer Kraft, unter dem Vorwand von Sicherheit und Anti-Terror-Gesetzen werden Bürgerrechte beschnitten, Globalisierung und totalitäre Kontrolle werden vorangetrieben. (Bürgerkarten mit Fingerabdruck, Chip-Karten, Überwachung, Abschaffung des Bargeldes usw.)
Was am 11. September 2001 geschah, ist nicht der Schlußpunkt, sondern der Auftakt zu weiteren unglaublichen Geschehnissen und Lügen, die möglicherweise nicht mehr so leicht zu durchschauen sind. Lassen wir uns nicht täuschen und nicht einschüchtern. Let's spread the truth! Verbreiten wir die Wahrheit! - Damit die Wahrheit siegt!
Gomopa hat sich zur Aufgabe gemacht zu informieren. Betrachten Sie bitte aus diesem Grunde den obigen Beitrag als wertfrei!
Nachdenkliche Grüße
Zuletzt bearbeitet von Goodman am 11.Okt 2004 11:00, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 11.Okt 2004 10:12 Titel: Und die Erde ist eine Scheibe |
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Die Erde steht im Mittelpunkt der Sonnensystems und Horst Mahler ist ein überzeugter Demokrat der auf dem Boden des Deutschen Grundgesetzes steht.
Eigentlich äußere ich mich zu so einem Scheiss nicht, da ich der festen Überzeugung bin, wer so was auch nur Ansatzweise glaubt, der ist fertig mir der Bereifung.
Der glaubt auch an Feen und Elfen und an den Weihnachtsmann und das Stalin, Mao und der geliebte Führer Kim Yong Il oder der Rucksackdeutsche Österreicher, Dr. Klumpfuss,
oder Reichsmarshall Maier ganz Wertvolle Menschen waren mit einer ganz tollen Vision waren.
Im übrigen auch mal ne Zahl, der Kommunismus hat bis heute über 67 Millionen Menschen das leben gekostet.
Ich frage mich langsam was aus diesem Land werden soll wenn es nur noch Trottel gibt die diesen Scheiss ernsthaft glauben.
Nun ja der Österreicher wurde ja auch von Raumschiffen abgeholt und plant das 4 Reich weil das erste so toll war nur die anderen haben es nicht verstanden.
Gute Nacht Deutschland, ich sollte so langsam ernsthaft darüber Nachdenken mit Hilfe der Verwandtschaft das Land zu verlassen. |
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mhmoeller * Consulter *
Anmeldungsdatum: 20.12.2003 Beiträge: 1263 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 11.Okt 2004 10:45 Titel: |
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@ Starskies 2000
Die Frage ist, so glaube ich zumindest, nicht, ob man an irgendwelche Verschwörungstheorien glauben will oder nicht.
Die Frage ist, warum klären die Verantwortlichen die Widersprüche und offenen Fragen nicht einfach auf?
Weil die Antworten unbequem sind?
Weil die Antworten Weltbilder in wanken bringen könnten?
Vor einigen Jahren ist eine israelische El-Al-Maschine in ein Hochhaus in Amsterdam abgestürzt. Die Trümmer der Maschine liegen heute noch in Containern verpackt auf dem Amsterdam Flugplatz. Bei jedem Absturz dauert die Rekonstruktion durch die Flugsicherheitsbehörden Monate.
Doch weder vom Pentagon noch von der anderen - durch die Passagiere zum Absturz gebrachten? - Maschine gibt es irgendwelche Wrackteile.
Wenn die Geschichte so war, wie man sie uns verkauft, dann wäre es ein Leichtes, Zweifel auszuräumen. Oder man ist in den ersten Stunden / Tagen mit soviel Inkompetenz daran gegangen, daß zumindest im Nachhinein Verantwortlichkeiten und Verantwortliche genannt werden müßten und auch die entsprechenden Konsequenzen für die Zukunft gezogen werden. |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 11.Okt 2004 11:07 Titel: |
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@mmoeler
Das ist alles schon lange aufgeklärt nur will das keiner hören,
selbst der WDR mußte nach seiner Sendung aus der Reihe; "die Story", zu diesem Thema eine Sendung bringen die den Unsinn Richtig stellt.
Moderation führte Herr Platzberg (?).
Es war wunderbar zusehen wie die deutschen Verschwörungstheoretiker mit deutschen Wissenschaftlern, Ingenieure usw. Stück für Stück auseinandergenommen haben von dem Unsinn aus dieser Sendung und den Büchern der Theoretiker.
Es kam nichts außer, ja aber, ja aber, und auf jedes ja aber gab es eine Vernünftige Antwort und nicht diesen Unsinn von Pseudowissenschaftlern.
Es gibt in Englischer Sprache genug Literatur die diesen Unsinn Richtig stellen, nur lesen muß man es. Leider aber wird nur das Übersetzt und auf den Markt gebracht was Erfolg beim Leser verspricht. Nur frage ich mich dann warum es eine Buchpreisbindung gibt, die immer wieder damit begründet wird, auch Autoren zu veröffentlichen die nicht so großen Profit abwerfen.
Das ist wie die Legende das nur der CIA gesagt hat das Sadam Massenvernichtungswaffen hat und alle anderen schlauer waren.
Dann lesen Sie mal hier
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/1189182.stm
Schauen Sie sich das Datum an und Sie werden sehen, lange vor der Rede von C.Powell vor der UNO und wer sich ein wenig dafür interessiert dem hat C. Powell auch nichts Neues erzählt den die älteren Informationen (Mobile Labors, Arbeit an Kamelpocken) standen bereits in einem BND Jahresbericht. |
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monxx77 User gebannt
Anmeldungsdatum: 06.05.2004 Beiträge: 1604
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Verfasst am: 11.Okt 2004 15:13 Titel: |
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@ starskies 2000
Nichts laesst sich seit Jahren besser verkaufen als Verschwoerungstheorien. Die Werbemethoden dieser selbsternannten Theorethiker wurden oben vorgestellt. Man schreibt was die Leser nur zu gerne lesen wollen! Reale SF Literatur wuerde ich es gerne nennen! War ne Marktluecke die es zu fuellen galt, wer liest denn noch die geschoenten Biographien der Politiker und und 20 jaehrigen Starlets?
MfG monxx77 |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 15.Okt 2004 12:02 Titel: |
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Wer an diesen Scheiss glaubt, der glaubt auch daran das der Braunauer am Südpol immer noch lebt, das er vor ein paar Jahren von einem UFO von seiner Altersschwäche erlöst wurde und hat zuviel Jan van Hellsing und andere Weltverschwörer gelesen.
Renommierte Wissenschaftler aus aller Welt haben diesen Unsinn schon lange widerlegt.
Nur man muss diese Wissenschaftler und Ihre Publikationen auch lesen und zur Kenntnis nehmen. Für mich ist dieser Unsinn eine Beleidigung an jeden Intelligenten Menschen, der sein Gehirn noch zum denken benutzt und nicht nur als Endlagerstätte für diverse Drogenrückstände. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Okt 2004 12:21 Titel: |
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Hallo!
Auch nur eine Geschichte für Dumme?
Der Fall JohnF. Kennedy - Mord an einem Präsidenten
Die Ermordung des US-Präsidenten John Fitzgerald Kennedy am 22. November 1963 in Dallas war für viele Amerikaner ein fürchterlicher Schock. Doch damals, als der Kalte Krieg noch voll im Gang war, glaubten US-Medien den Worten des neuen Präsidenten, Lyndon B. Johnson, und jenen des FBI-Chefs J. Edgar Hoover, denen zufolge Präsident Kennedy von einem Einzelgänger namens Lee Harvey Oswald ermordet worden war.
Seltsamerweise schöpfte man auch keinerlei Verdacht, als Oswald, ein junger gesellschaftlicher Außenseiter und Exangehöriger der Marine, der die Welt verachtete, seinerseits am Morgen des 24. November dem Nachtclubbesitzer Jack Ruby zum Opfer fiel.
Mitte der sechziger Jahre zwar bemerkte man allmählich die Diskrepanz zwischen den Erkenntnissen der Warren-Kommission für diesen Mord - und den 1964 veröffentlichten 26 Beweisakten (Anm. Link unten zeigt den "original" Autopsie-Bericht der Warren-Kommission). Doch erst unabhängige Untersuchungen - 1967 von Jim Garrison eingeleitet, einem einzelgängerischen Bezirksstaatsanwalt in New Orleans, wo Oswald einige Monate im Sommer 1963 gelebt hatte - trugen zu einer ganzen Reihe von Verschwörungstheorien bei. Warum also sind neun von zehn Personen davon überzeugt, dass die Wahrheit um den Kennedy-Mord verschleiert wurde?
VERSCHWÖRUNGSBEWEISE
1966 wurde ein FBI-Bericht entdeckt, in dem zwei FBI-Agenten, die Kennedy Autopsie beigewohnt hatten, schilderten, es sei "ein Luftröhrenschnitt durchgeführt worden sowie ein chirurgischer Eingriff im Kopfbereich, insbesondere an der Schädeldecke". Agent James Sibert bestätigte zu einem späterem Zeitpunkt, dies sei "genau das gewesen, was der Arzt gesagt hatte".
Anhand gründlicher Untersuchungen kam David Liften, der die Bedeutungvon Siberts Bericht erkannt hatte, in seinem Buch "Best Evidence" zu dem Schluss, dass "in den sechs Stunden zwischen dem Attentat in Dallas und der Autopsie in dem Bethesda-Marine-Krankenhaus, Washington, an dem Körper des Präsidenten Veränderungen vorgenommen und sein Transport verzögert worden waren". Lifton brachte zwar unerklärliche nichtsdestotrotz aber überzeugende medizinische Beweise, dass zwei Ambulanzen und zwei Särge benutzt worden waren um den Körper des Präsidenten nach Bethesda zu transportieren.
Liften spekulierte, dass der von Millionen von Menschen im Fernsehen gezeigt Sarg neben der blutbefleckten Jackie Kennedy wahrscheinlich leer war und als Köder verwendet wurde. Zur Bekräftigung dieser Theorie bestätigte das medizinische Personal von Bethesda, dass Kennedys Leichnam tatsächlich in einem einfachen Metallsarg in dem Hospital angekommen ist.
Liften nimmt außerdem an, dass die von den Gewehrschüssen verursachten Verletzungen am Kopf Chirurgisch verändert worden sind um die Einschusswunde einer Kugel an der Stirn zu verbergen, da diese auf die Anwesenheit von zwei Schützen hätte schließen lassen - und demzufolge auf eine Verschwörung. Nach Liften wurde der Beschluss zu dieser gezielten Verschleierung auf höchster Ebene der US-Regierung gefasst.
MEDIZINISCHER BEWEIS
Liftons seltsame Ideen wäre in die Vielzahl der verschiedenen Verschwörungstheorien eingereiht und bald vergessen worden, hätte es da nicht die Aussagen einer Reihe von medizinischen Experten gegeben. Dr. Robert McClelland, der Chirurg, der an JFKs Hals den Luftröhrenschnitt vorgenommen hatte, versicherte, dass die Röntgenaufnahmen, die er 1989 erstmals zu Gesicht bekam, "nicht dieselben Verletzungen am Kopf des Präsidenten aufwiesen, die ich in der Notfallstation gesehen habe". Auch Jerrol Custor, der 1963 einige der Originalröntgenaufnahmen gemacht hatte, wurden die Aufnahmen 1989 gezeigt. Er erklärte rundweg, es handele sich um eine Fälschung, und auch Floyd Reibe, der die Autopsie fotografiert hatte, hielt die kürzlich veröffentlichen Fotos für fingiert.
Es besteht also kein Zweifel mehr darüber, dass die Ermordung JFKs im Zusammenhang mit einer Verschwörung erfolgte. Die große Frage lautet nun: Wer tötete den Präsidenten tatsächlich, wenn Oswald nicht länger als Täter in Frage kommt?
Einer der ersten Forscher, der auf diese Frage eine ernsthafte Antwort geben konnte, war der Bezirksstaatsanwalt Jim Garrison, dessen Untersuchung als Basis für Oliver Stones Filmhit JFK diente. Garrison untersuchte die Aktivitäten des Geschäftsmanns Clay Shaw aus New Orleans. Als ehemaliger Geheimdienstangehöriger in Kriegszeiten mit Verbindung zur CIA wurde Shaw zusammen mit David Ferrie, einem Vertragspiloten für die Anti-Castro-Aktivitäten der CIA, der Verschwörung angeklagt.
SCHWACHE RESULTATE
Ferrie, der seine Glatze durch eine rote Toupet zu kaschieren versuchte, war eine beizarre Figur. Aufgrund seiner Verbindung zu den Anti-Castro-Grupper der CIA war Ferries Flucht quer durch Louisiana unmittelbar nach dem Attentat schon lange verdächtig. Als man ihn unter mysteriösen Umständen ermordet auffand, erwog man ernsthaft die Idee, dass die CIA bei der Kennedy-Ermordung ihre Finger im Spiel gehabt hatte.
Zwar entdeckte Garrison neue Beweise, die Ferrie mit Oswald und Clay Shaw in Verbindung brachten, fand jedoch nicht den geringsten Beweis für eine Mittäterschaft Shaws am Tod des US-Präsidenten. Ebenso wenig entdeckte er Shaws Verbindungen zur Mafia - die wohl eine Schlüsselrolle bei der Kennedy-Ermordung spielten.
Doch wiesen Garrisons Untersuchungen auf Unzulänglichkeiten der Warren-Kommission hin. Mitte der 70er Jahre stimmte der US-Kongress einer neuen Untersuchung zu. Im Sommer 1979 berichtete das offizielle Untersuchungskomitee, dass Oswald die Schüsse zwar abgefeuert hatte, Kennedy aber "wahrscheinlich aufgrund einer Verschwörung ermordet worden sei". Der wissenschaftliche Beweis des Komitees deutete auf einen zweiten Mörder am Grassy Knoll hin, dem Bereich, wo zahlreiche Zeugen an jendem schicksalhaften Tag auf der Dealy Plaza einen schützen gesehen hatten.
EIN FINGERZEIG
Das Komitee meinte abschließend, die Mafia habe "Motive, Mittel und Gelegenheit gehabt, um JFK zu ermorden", und nannte auch gleich zwei Mafiabosse als die mutmaßlichen Rädelsführer der Verschwörung, nämlich Carlos Marcello und Santos Trafficante. Man vermutete außerdem, dass der Anschlag von Exilkubanern und Fidel-Castro-Gegenern unterstützt worden war. Während eine direkte Mitwirkung der US-Geheimdienste nicht in Betracht gezogen wurde, hielt man es doch immerhin für möglich, dass einzelne Agenten an dem Komplott beteiligt waren. Das Verbindungsglied der drei Gruppen hieß Kuba.
Aufgrund der zunehmenden Feindschaft zu Fidel Castro und seiner immer engeren Bindung an die Sowjetunion hatte die CIA ein Exekutiv-Programm zur Durchführung von Attentaten entwickelt. Dafür rekrutierte sie Angehörige des organisierten Verbrechens, die vor Castros Revolution die Spielcasinos auf Kuba geführt hatten. Die "Technische Abteilung" der CIA entwicktelte präparierte Zigarren, explodierende Rasierapparate, einen Taucheranzug, der giftige Chemikalien enthielt, tödliche Pillen und einen Füllfederhalter mit einer Giftnadel für ihre von der Mafia unterstützten Mordanschläge auf Fidel Castro.
JFK hatte jedoch beschlossen, die CIA-Mittel zu kürzen und den Befehl gegeben nicht an der Kampagne gegen Castro mitzuwirken. Daraus schlossen extremistische Exilkubaner und Castro-Gegner, Kennedy habe das kubanische Volk "verkauft" und bezeichneten ihn als elenden "Verräter" und "Kommunisten". Die Attentatspläne gegen Castro erwiesen sich als völlige Fehlschläge und die Mafiabosse gaben schon bald die Hoffnung auf, durch die Ermordung Castros ihre lukrativen Kasinos auf Kuba zurückzuerlangen. 1963 suchten sie deshalb nach anderen, wirkungsvolleren Mitteln um ihre Ziele zu erreichen.
DER PATE
Der Mafiaboss Santos Trafficante, die in die Mordanschläge der CIA auf Castro verwickelt war, soll gesagt haben: "Dieser Kennedy sitzt in der Patsche, er wird bekommen, was er verdient. Er wird es bekommen." Trafficante war überaus verärgert über den Krieg, den die Kennedy-Brüder gegen das organisierte Verbrechen führten, insbesondere gegen seine Freunde Sam Giancana und Jimmy Hoffa, die ebenfalls gemeinsam mit der CIA an Komplotten gegen Castro beteiligt gewesen waren. Auch Mafiaboss Hoffa hatte ähnliche Drohungen ausgestoßen. Hoffas Anwalt behauptete 1994, dieser haben ihn 1963 nach New Orleans geschickt um Trafficante und den örtlichen Mafiaboss Carlos Marcello darum zu bitten, den Mordanschlag zu organisieren.
Marcello war im Sommer 1961 durch eine Verfügung von Justizminister Robert Kennedy von den USA nach Guatemala abgeschoben worden. Nachdem er heimlich wieder in die USA zurückgekehrt war, schwor Marcello Rache. Er äußerte, Präsident Kennedys Ermordung veranlassen zu wollen. Außerdem wähnte er sich sicher, "da ein Narr die Schuld übernehmen" würde.
Das Komitee zur Aufdeckung des Kennedy-Mordes fand Beweise, die Oswald und seinen Mörder Jack Ruby mit Marcellos Mafiaorganisation in Verbndung brachten. Zusätzlich ist bekannt, dass der Ex-CIA-Pilot David Ferrie ebenfalls für Marcello arbeitete. Das Komitee deckte zudem auf, dass Oswalds Onkel Charles "Dutz" Murret "jahrelang in der Unterwelt im Spielersyndikat von Carlos Marcellos Mafiafamilie gearbeitet hatte". Als Oswald wegen seiner Teilnahme an einem "Fair-Play-fürKuba-Treffen" verhaftet wurde, engagierte Murret eine Unterweltfigur aus dem Umkreis Marcellos um Oswalds Kaution zu bezahlen. So könnte Marcellos Organisation auf Oswald als möglichen "Sündenbock" aufmerksam geworden sein.
John Martino, ein Freund von Mafiaboss Trafficante, arbeitete als Vertragsagent ind er CIA mit den Anti-Castro-Gruppen der Exilkubaner zusammen. Vor seinem Tod erklärte er, Oswald sei von den exilkubanischen Anti-Castro-Gruppen aufgehetzt worden. Ohne zu wissen, für wen er arbeitete, sollte Oswald nach dem Mord im Texas-Theater (Anm.: Wo er, nach den vermeintlichen Todesschüssen, verhaftet wurde) getötet werden. Doch es kam zu einer Panne, mit der niemand gerechnet hatte. "Wir konnten ihn nicht erwischen", so Martino, "Sie ließen ihn von Ruby töten".
WER WAR JACK RUBY?
Ruby war ganz offensichtlich eine wichtige Figur, die mit den Bossen des organisierten Verbrechens in Verbindung stand und Interessen auf Kuba hatte, wozu auch der Waffenschmuggel gehörte. Tatsächlich hatte Ruby Trafficante mehrfahc auf Kuba besucht. In einem kaum bekannten Fernsehinterview, das Ruby vor seinem Tod im Gefängnis gab, sagte er: "Die Welt wird nie erfahren, was wirklich geschehen ist, denn unglücklicherweise werden es jene Leute, die so viel zu gewinnen haben und die mich in diese Lage brachten, niemals zulassen, dass die wahren Fakten ans Tagenlicht kommen".
Jimmy Hoffa verschwand 1975, Giancana wurde im selben Jahr umgebracht. Beiden sollten vor dem offiziellen Untersuchungskomitee über die Anti-Castro-Verschwörungen aussagen. Durch eine Vorladung gezwungen, erschien Trafficante vor dem Komitee, weigerte sich jedoch, irgendeine Frage zum Kennedy-Attentat zu beantworten. Nach der Ermordung Giancanas wurde folgende Aussage Trafficantes vom FBI auf Bald aufgenommen: "Jetzt leben nur noch zwei Personen, die wissen, wer Kennedy getötet hat. Und die werden nichts sagen."
Die andere Person, die nichts sagte, könnte der Mann gewesen sein, der die CIA-Exekutiv-Aktion gegen Castro organisiert hatte - William Harvey. Während der Attentatsversuche stand Harvey in enger Verbindung zu Mafia. Er war den Kennedys feindlich gesonnen, da sie seine Anti-Castro-Kommandos nicht unterstützt hatten.
BESTÄTIGTE VERSCHWÖRUNG
Bevor er an Krebs starb, bestätigte der ehemalige CIA-Offizier David Phillips der 1963 antikubanische Operationen in Mexico-City durchgeführt hatte, gegenüber einem Forscher, dass "JFK einer Verschwörung zum Opfer gefallen" sei. Er fügte hinzu, wahrscheinlich seien "einzelne US-Geheimdienstleute" daran beteiligt gewesen.
Die Ansicht, dass an der Kennedy-Verschwörung eine Allianz aus Mafia, exilkubanischen Castro-Gegenern und einzelnen CIA-Angehörigen zusammenwirkte, wurde durch die Veröffentlichung von zahllosen Unterlagen über die Ermordung in den frühen 90er Jahren bekräftigt. Diese Akten trugen auch dazu bei, eine ganze Anzahl noch abenteuerlicherer Theorien zu widerlegen. Nach jahrelanger Verwirrung, unzulänglichen Regierungsuntersuchungen, Verschleierungen und absichtlichen Behinderungen könnte die Wahrheit über die Aufklärung des berühmtesten Mordfalls der Welt entgültig in Sicht sein.
BEWEIS - DAS FEHLENDE GEHIRN
Die medizinischen Beweise sind immer noch recht undurchsichtig. Leider wurde die Autopsie völlig unzureichend durchgeführt. Nach Aussage eines der Pathologen, Dr. Pierre Fink, war eine Anweisung von einem General der US-Armee gekommen, die Wunden nicht zu sezieren. Auch das Gehirn durfte nicht untersucht werden, so dass es völlig unmöglich war, den Schusskanal einer oder mehrerer Kugeln durch den Kopf festzustellen. Das Gehirn wurde für spätere Untersuchungen aufbewahrt und 1966 zusammen mit den Röntgenaufnahmen und Fotos dem Nationalarchiv in Washington übergeben. Nicht lange darauf verschwand das Gehirn samt Gewebeproben und Dias. Mann verdächtigte Robert Kennedy, den Bruder des Präsidenten, dafür verantwortlich zu sein um eine geschmacklose Zurschaustellung zu vermeiden. Jedenfalls gab es nun keine Möglichkeit mehr den Weg der Kugeln nachzuvollziehen und festzustellen, ob ein Schuss von vorn kam - was die Existenz eines zweiten Schützen einwandfrei bewiesen hätte. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Okt 2004 12:28 Titel: |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Okt 2004 12:33 Titel: |
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Und noch etwas, dass auch nicht unbedingt für Seriosität der gewählten US Presidenten spricht habe ich hier gefunden:
Watergate
war ein Polit-Skandal und eine konstitutionelle Krise in den Vereinigten Staaten von Amerika in den 1970er Jahren. Aufgedeckt wurde er von Bob Woodward und Carl Bernstein von der Washington Post. Der Skandal führte zum Rücktritt des damaligen Präsidenten Richard Nixon.
Der Einbruch
Am 17. Juni 1972 wurde eine Gruppe von fünf Männern verhaftet, als sie versuchten, in ein Wahlkampfbüro der demokratischen Partei im Watergate-Gebäude in Washington, D.C. einzubrechen. Diese Männer waren Bernard Baker, Virgilio Gonzalez, Eugenio Martinez, James W. McCord, Jr. und Frank Sturgis. Die Beteiligung McCords, der mit dem Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten (Committee to Re-elect the President, CREEP) in Verbindung stand, sorgte für Spekulationen über eine Verstrickung des Weißen Hauses in dieses Verbrechen.
Vertuschung
Präsident Nixons Sekretär Ron Ziegler jedoch dementierte dies, und bezeichnete den Einbruch als "drittrangig". Bei der Verlesung der Anklage identifizierte sich McCord jedoch als ehemaliges Mitglied des Geheimdienstes CIA, was das Interesse zweier Journalisten der Washington Post erregte, die bei der Verhandlung anwesend waren. Diese beiden Journalisten waren Bob Woodward und Carl Bernstein. Sie begannen unermüdlich, die Fakten zu den verhafteten Männern freizulegen. Eine Person, die sich selbst Deep Throat nannte, vermutlich jemand aus Geheimdienstkreisen, half ihnen dabei, indem er die jeweiligen Recherche-Ergebnisse bestätigte oder ihnen sagte, wenn sie auf der falschen Fährte waren.
Der Präsident schaltete inzwischen die CIA (Central Intelligence Agency) ein, um die Ermittlungen der Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation) zu verschleppen, indem nationale Sicherheitsinteressen geltend gemacht werden sollten. Tatsächlich wurde das Verbrechen, neben zahlreichen weiteren "schmutzigen Tricks", vom Weißen Haus aus von dem CREEP-Vorsitzenden und Generalbundesanwalt John Mitchell geplant, wahrscheinlich unter Kenntnis Präsident Nixons: Eine spezielle Untersuchungseinheit war seit 1971 vom Weißen Haus aufgebaut worden. Dabei handelte es sich um eine Gruppe von "Klempnern" unter der Direktion von G. Gordon Liddy und E. Howard Hunt, die Informationslecks untersuchte und verschiedene Operationen gegen die Demokraten durchführte. Der Watergate-Einbruch war bereits das zweite Eindringen, um ein zuvor bereits installiertes defektes Abhörmikrofon auszutauschen.
Gerichtsverhandlungen
Am 8. Januar 1973 wurden die Einbrecher zusammen mit Liddy und Hunt vor Gericht gestellt. Alle mit Ausnahme von McCord und Liddy plädierten auf schuldig, und alle wurden der Verschwörung, des Einbruchs und des Abhörens für schuldig befunden. Die Angeklagten wurden dafür bezahlt, auf schuldig zu plädieren, aber keine weiteren Aussagen zu machen. Dies versetzte den Richter John Sirica (auch bekannt als "Maximum John" wegen seiner unnachsichtigen Urteile) in Rage, so dass er 30-jährige Haftstrafen verkündete, jedoch andeutete, sein Urteil zu überdenken, wenn die Angeklagten kooperativer wären. McCord stimmte daraufhin der Zusammenarbeit zu, beschuldigte das Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten und gab zu, einen Meineid geleistet zu haben. Anstatt also das Verfahren zu beenden, wurden die Untersuchungen ausgeweitet. Es wurde ein Senatskomitee eingesetzt, um den Watergate-Skandal zu untersuchen, und es wurde damit begonnen, Stabsmitglieder des Weißen Hauses vorzuladen.
Ermittlungen im Umfeld des Präsidenten
Am 30. April war Nixon gezwungen, zwei seiner mächtigsten Berater zum Rücktritt zu bewegen: H. R. "Bob" Haldeman (Stabschef im Weißen Haus) und John Ehrlichman (Berater für innere Angelegenheiten). Beide wurden kurze Zeit später zu Gefängnisstrafen verurteilt. Nixon entließ ebenfalls den Rechtsberater des Weißen Hauses John Dean, der kurz zuvor vor dem Senat ausgesagt hatte, und später zu einem Schlüsselzeugen gegen Nixon selbst werden sollte. Am selben Tag benannte Nixon mit Elliot Richardson einen neuen Generalbundesanwalt und gab ihm die Autorität, einen speziellen Ermittler für die wachsenden Ermittlungen in der Watergate-Affäre einzusetzen. Um seine Unabhängigkeit zu gewährleisten, war dieser Ermittler nicht dem Justizministerium unterstellt. Am 18. Mai ernannte Richardson Archibald Cox für diesen Posten. Die im Fernsehen übertragenen Anhörungen im Senat begannen am Tag zuvor. Sieben Berater Präsident Nixons wurden am 1. März 1974 wegen ihrer Rollen im Watergate-Skandal der Verschwörung und der Behinderung der Justiz für schuldig befunden und verurteilt.
Die Tonbänder
Die Anhörungen, die vom Watergate-Komitee des US-Senats durchgeführt wurden und in denen Dean als Starzeuge neben vielen anderen ehemaligen Schlüsselpersonen der Nixon-Administration ein verheerendes Zeugnis ablegte, wurden fast während des gesamten Sommers 1973 im Fernsehen übertragen und verursachten einen katastrophalen politischen Schaden für Nixon. Die Ermittler des Senats entdeckten am 16. Juli eine ausschlaggebende Tatsache: Alexander Butterfield sagte, dass ein Tonbandsystem im Weißen Haus automatisch alles aufzeichnete, was im Oval Office gesprochen wurde. Diese Tonbandaufnahmen könnten zeigen, ob Nixon oder Dean die Wahrheit über die Schlüsseltreffen im Weißen Haus aussagten. Die Bänder wurden daraufhin sowohl von Cox als auch vom Senat zur Beschlagnahme verlangt. Im Januar 1974 verweigerte Nixon jedoch die Aushändigung der verlangten Materialien.
Nixon wollte die Herausgabe der Bänder verhindern und versuchte, Cox anzuweisen, seine Beschlagnahmeforderung fallen zu lassen. Cox verweigerte dies jedoch und wurde daraufhin am 20. Oktober 1973 entlassen - dem so genannten "Saturday Night Massacre", als Nixon zuerst Generalbundesanwalt Richardson und dann dessen Stellvertreter entließ, auf der Suche nach einem Generalbundesanwalt der bereit war, Cox zu entlassen. Die Suche endete bei Robert Bork, der als neuer Generalbundesanwalt Cox entließ.
Während Nixon weiterhin die Übergabe der Bänder verweigerte, stimmte er der Übergabe von Abschriften einer großen Zahl von Bändern zu. Sie bestätigten zum größten Teil die Aussagen Deans und führten zu weiterer Erschütterung, als entdeckt wurde, dass ein entscheidender Teil eines Tonbandes, das niemals das Gewahrsam des Weißen Hauses verlassen hatte, gelöscht worden war.
Amtsenthebungsverfahren und Rücktritt
Im Jahre 1974 begannen im Repräsentantenhaus die formalen Untersuchungen zur Amtsenthebung des Präsidenten. Der erste Gesetzesartikel wurde am 27. Juli 1974 mit 28 gegen 10 Stimmen verabschiedet, wenige Tage nachdem der Oberste Gerichtshof einstimmig gegen Nixons Ansprüche im Fall der Tonbandmitschnitte entschieden hatte. Drei weitere Artikel zur Behinderung der Justiz bei den Ermittlungen zum ursprünglichen Watergate-Einbruch sowie zu den Untersuchungen über die illegale Verwendung von Wahlkampfgeldern wurden verabschiedet.
Im August wurde ein zuvor unbekanntes Tonband vom 23. Juni 1972, also nur wenige Tage nach dem Watergate-Einbruch, publik, worin Nixon und sein Stabschef Haldeman den Plan zur Blockierung der Ermittlungen durch fiktive Gründe der nationalen Sicherheit schmiedeten. Dieses Band wurde als "Smoking Gun", also als rauchender Colt, bezeichnet. Aufgrund der Last dieses letzten Beweisstücks wurde Nixon nun auch von seinen letzten verbleibenden Anhängern im Stich gelassen. Die 10 Kongressabgeordneten, die zuvor gegen den Amtsenthebungsartikel im Ausschuss gestimmt hatten, kündigten nun an, dass sie die Amtsenthebung in ihrem Hause unterstützen würden. Auch Nixons Unterstützung im Senat war nun sehr schwach.
Nachdem die Republikanischen Senatoren Nixon mitgeteilt hatten, dass eine Mehrheit für eine Verurteilung stand, entschied sich Nixon zurückzutreten, was er am 9. August 1974 tat.
Letztendlich wurde Nixon nicht des Amtes enthoben und niemals verurteilt, da sein Rücktritt die Angelegenheit nichtig machte. Sein Nachfolger Gerald Ford erließ wenige Wochen nach seiner Ernennung zum Präsidenten eine Begnadigung für Nixon.
Folgen und Rezeption
Die Auswirkungen des Watergate-Skandals waren mit dem Rücktritt von Präsident Nixon noch nicht beendet. Indirekt war Watergate der Grund für neue Gesetze, die zu weitgehenden Änderungen in der Wahlkampffinanzierung führten. Watergate war auch ein wichtiger Faktor bei der Verabschiedung sowohl des Freedom of Information Act, als auch neuer Gesetze, die Regierungsangehörigen zur Offenlegung ihrer Finanzen zwingen. Obwohl nicht von Gesetzes wegen gefordert, wurden ebenso andere Formen der Offenlegung, wie z. B. die Veröffentlichung von Steuererklärungen, von der Öffentlichkeit erwartet.
In dem Wissen, dass er bei den Präsidentschaftswahlen von 1972 seinem Gegner George McGovern weit voraus war, lehnte es Nixon ab, mit seinem politischen Gegner zu debattieren. Kein Präsidentschaftskandidat zuvor war je dazu in der Lage gewesen, solche Debatten abzulehnen.
Seit Franklin D. Roosevelt hatten viele Präsidenten ihre Gespräche aufgezeichnet, aber nach dem Watergate-Skandal wurde diese Praxis faktisch abgeschafft.
Watergate läutete eine neue Epoche ein, in der die Massenmedien viel aggressiver, aber auch zynischer bei der politischen Berichterstattung wurden. Eine neue Generation von Journalisten, die selbst zu den neuen Woodward und Bernstein werden wollten, widmete sich dem Investigativjournalismus, in der Hoffnung, neue Politskandale aufzudecken.
Da der Begriff Watergate nun untrennbar mit umfangreichen politischen Verschwörungen verknüpft war, wurde er gerne für ähnliche Skandale mitverwendet. Beispiele waren Waterkantgate (Barschel-Affäre) und Whitewatergate (Immobilienskandal der Familie Bill Clintons). |
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 15.Okt 2004 12:42 Titel: |
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Verschwörungstheorien entstehen immer dann, wenn aufgrund eines Vorfalls dieser Art von den Ermittlungsbehörden und den Bundesbehörden nicht sauber recherchiert worden ist.
Seit vielen Jahren gibt es festgesetzte Regeln und Vorschriften, die bis ins kleinste Detail hinein vorschreiben, wie bei einem Mord, bei einem Attentat etc. vorgegangen wird. Auch die normale Streifenpolizei weiß bereits, daß sie den Raum nur weiträumig absichert und diesen selbst nicht betreten darf. Wer also im fraglichen Bereich wirken darf, ist ein Spezialist, der weiß, wie man Spuren sichert und gleichzeitg vermeidet, daß Spuren abhanden kommen oder beschädigt werden.
So ist es durchaus berechtigt, aufgrund der anscheinend falschen Ermittlungsabläufe und aufgrund der nachträglich abhanden gekommenen Beweismittel entsprechende Fragen zu stellen. Das ist beim Kennedy-Mord nicht anders als bei der Zerstörung des WTC am. 11. 09.
Es ist Sache der Bundesbehörden, nachzuweisen, daß bei den Ermittlungen und der Rekonstruktion alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Aber wenn man dann hört, daß statt dessen Fehler zugegebenen werden (und nur diejenigen, die bekannt geworden sind), dann braucht man sich über das Entstehen von Verschwörungstheorien nicht mehr zu wundern, vor allem dann, wenn man weiß, daß es diese ja schon gegeben hat.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 15.Okt 2004 13:15 Titel: |
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Das beim Kennedy Mord nicht alles glatt gelaufen ist, ist jedem Klar.
Wir werden sehen wer es war und was es war (außer das es ein Mord war) wenn die Akten geöffnet werden.
Das Nixon ein Drecksack war dürfte auch jedem Bekannt sein der nur halbwegs politisch auskennt und er kann sich da mit vielen Politikern Weltweit die Hand reichen, wenn Chirac nicht gerade Präsident wäre, dann würde dieser wohl auch schon genau wie der Bürgermeister von Paris gesiebte Luft atmen.
Die Nummer mit der Mondlandung ist aber auch so ein Thema, nennen Sie mir einen wirklich ernst zunehmenden Wissenschaftler der auch nur im Traum daran denkt das die Mondlandung ein fake war. Sie werden Ihn nicht finden.
Nur wird in manchen Fällen so einiges vermischt, nämlich Unverständnis, der Glaube das manche Dinge einfach nicht passieren können das es ja perfekte Menschen sind.
Teilweise ist es aber auch einfach nur der Glaube das nicht | | | | |