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karlo1417 Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.07.2003 Beiträge: 274 Wohnort: heute hier, morgen dort
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Verfasst am: 1.Nov 2003 8:20 Titel: Umfrage zu/über Deutschland(s) Zukunft |
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| wer will und ca 25 min. zeit hat, kann sich hier zu schaffen machen www.perspektive-deutschland.de |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 1.Nov 2003 11:33 Titel: |
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Was bringt das, und vor allem wem?
MfG
Heinrich |
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crg Specialist
Anmeldungsdatum: 04.10.2003 Beiträge: 139
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Verfasst am: 2.Nov 2003 15:49 Titel: |
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Der Regierung, weil wirklich keine Frage so gestaltet ist, das man was ähnliches wie eine freie Meinung äussern könnte!!!!
Das wärenDinge mit denen die sich beschäftigen soll´ten:
1)Deutschland ist Exportweltmeister: Um die Konkurrenzfähigkeit zu messen, muss man die Arbeitskosten je Arbeitnehmer ins Verhältnis zur Produktivität setzen: Dieser Index steigt in den anderen EU-Ländern stärker als bei uns. Gleichzeitig ist Deutschland ein Hoch-Produktivitätsland. Die deutsche Konkurrenzfähigkeit steigt also. Trotz des starken Euro haben die Deutschen im Jahr 2003 ihren Anteil am Welthandel auf zehn Prozent gesteigert – von wegen nicht wettbewerbsfähig!
2)Sehschwäche auf dem "Nachfrage-Auge": Lohnzurückhaltung bringt nichts, das zeigt die Vergangenheit. Trotz Nullrunden sind Stellen abgebaut worden. Das wirkliche Problem: Wegen der flauen Nachfrage sind die Kapazitäten der Betriebe nicht ausgelastet. Deshalb investieren die Unternehmer nicht, der Job-Motor springt nicht an. Lösung: Die Binnennachfrage stärken!
3)Existenzsichernde Sozialhilfe: Die Sozialhilfe sei zu üppig - das ist eine Stammtisch-Parole. Es lohne daher nicht, eine gering bezahlte Arbeit anzunehmen. Der Abstand zwischen Stütze und Lohn ist keineswegs zu gering: Mehr als 600 000 Menschen haben nur rund 375 Euro im Monat. In Wirklichkeit sind die Jobs des Niedriglohnsektors zu schlecht bezahlt. Übrigens: Etwa die Hälfte der 1,2 Millionen Stütze-Bezieher sind Kinder
4)Zuwanderung gestalten: Es stimmt: Die deutsche Sozialhilfe ist höher als die Nettolöhne von Industriearbeitern in den osteuropäischen Beitrittsländern. Sollten deswegen Sozialhilfe und Löhne in Deutschland an den dortigen Verhältnissen ausgerichtet werden? Das wäre "Sinn"-los. Und: Mit dem EU-Beitritt wird es in Osteuropa zu einem ökonomischen Aufschwung kommen, in dessen Zuge Löhne dort ebenfalls steigen werden.
5)Ökonomisch gerechte Besteuerung: Das Sinnsche Steuer-Einmaleins übersieht drei Ziele: Erstens müssen die Steuereinnahmen reichen, um die wichtigen öffentlichen Aufgaben zu finanzieren. Es sollten mehr Steuern für kommunale Investitionen verwendet werden. Zweitens muss die Steuerlast nach der ökonomischen Leistungsfähigkeit (gerecht) verteilt werden. Drittens gibt es gut begründete Steuerausnahmen.
6)Mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Der Vorschlag, mit einer Zwangsabgabe den Geburtenrückgang einzudämmen und die Finanzierung der Rente zu sichern, ignoriert die wirklichen Belastungen von Familien. Familie und Beruf müssen in Zukunft besser zu vereinbaren sein. Es muss mehr Kindergartenplätze und betreuende Ganztagesschulen geben. Die Bedingungen für einkommensschwache Alleinerziehende müssen verbessert werden.
Diese Gegenthesen zu dem gegenwärtigen Regierungskurs sollte diskutiert werden!!!!!!
Aber solange Herr Trittin und Frau Künast sich mit 25000 Euro Bonbons beliebt machen....
Solange Herr Trittin an seiner mehr als fragwürdigen Energiepolitik (Windkraft) und Pfandsystem, gekoppelt mit der fetten Beute am Dualen System fest hält...
Solange die Blamage des TOLL COLLECTS jetzt ins Ausland gebracht werden soll......
Solange sind solche Umfragen für die Katz..... |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 2.Nov 2003 16:30 Titel: |
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@
crg
Solange sind solche Umfragen für die Katz....
Solange die in der Regierung nicht einmal selbst gelernt haben, was Arbeit ist, solange kann sich auch nicht großartig was verändern.
Man stelle sich mal vor, das man alle Überstunden abgabefrei auszahlen würde, dann würde schon mal gleich sehr viel mehr Kaufkraft am Markt sein.
Wobei es ja auch die junge Generation ist, die gern Ihr Geld wieder ausgiebt, und nicht gleich alles auf die Bank legt.
Doch so einen einfachen Menschen wie mich fragt man nicht, denn ich könnte ja recht haben, und das darf nicht sein, denn ich habe ja nicht studiert.
MfG
Heinrich |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1438 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 2.Nov 2003 16:54 Titel: Noch einfacher: |
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keine Umfragen machen, sondern die Hausaufgaben erledigen! Das ist das Problem der bundesdeutschen Politik , aber nicht erst seit kurzer Zeit, sondern eigentlich schon in den letzten 15 Jahren wurde so ziemlich alles versäumt, um die Herausforderungen der Zukunft zu gestalten.
Der Hebel muß angesetzt werden bei der Politik, im Tempo und bei fachlichen Durchsetzung von Gesetzen. Halb so viele Parlamentarierer und gebe jedem das doppelte Gehalt, dann kommen auch Leute, die was können, und die Hälfte der Abgeordneten besteht dann nicht mehr aus Lehrern und Beamten, sondern aus Leuten, die dann keinen oder nur einen geringen Gehaltsverzicht in Kauf nehmen müssen und schon bewiesen haben, daß sie was können.... _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 2.Nov 2003 17:16 Titel: |
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Wenn ich hier wiederspreche, möge man mir nicht böse sein, aber nicht die Politik wird was verändern, sondern nur die Leute, die schon in der Wirtschaft was bewegt haben, oder immer noch bewegen.
Also nicht auf die Politiker warten, das bringt uns gar nichts, sondern wir selbst müssen in die Hände spucken, die Ärmel aufkrämpeln, und unsere Geschäfte so machen, wie wir es für richtig halten, auch auf die Gefahr, das wir angegriffen und beschimpft werden, es geht alles was wir nur wollen.
Wenn ich nur höre, warum Jemand in den Staatsdienst geht( Sicherheit) dann rollen sich bei mir die Fußnägel.
MfG
Heinrich |
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