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Versicherungs - Heiterkeiten

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Badman
Specialist


Anmeldungsdatum: 16.03.2003
Beiträge: 242
Wohnort: Hanau

BeitragVerfasst am: 24.Mai 2003 10:36    Titel: Versicherungs - Heiterkeiten Antworten mit Zitat

Das ist die beste Anwaltsgeschichte des Jahres und wohl auch die des Jahrzehnts. Sie ist wahr und hat den 1. Platz im amerikanischen "Wettbewerb der Strafverteidiger" (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen.

In Charlotte (NC) kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte die dann, unter anderem gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte von der Versicherung den ihm entstandenen Brandschaden ein. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt aus, daß die Zigarren "durch eine Serie kleiner Feuerschäden" vernichtet worden seien. Die Versicherung verweigerte die Schadens- Regulierung mit der Begründung, die Zigarren wären bestimmungsgemäß verbraucht worden. Der Rechtsanwalt klagte vor Gericht ..... und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, daß der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice eindeutig, daß die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden.

Folglich müsse die Versicherung zahlen, schließlich hätte sie diesen Vertrag selbst unterschrieben.

Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil sofort und bezahlte $15.000 an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in "zahlreichen Feuerschäden" verloren hatte.

Aber jetzt kommt das Beste:

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen "24 Fällen von Brandstiftung" verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine eigenen Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten (ohne Bewährung) und einer Geldstrafe von $ 24.000 verurteilt
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Business Control
Newbie


Anmeldungsdatum: 18.08.2002
Beiträge: 10
Wohnort: Marbella

BeitragVerfasst am: 26.Mai 2003 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Shit happens..
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DTP15
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.08.2003
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 19.Sep 2003 8:08    Titel: Antworten mit Zitat

Mich hat's weggebeutelt!!!
Herrlich!!
Super!!!
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Jfibu
Specialist


Anmeldungsdatum: 25.08.2003
Beiträge: 54
Wohnort: vorhanden

BeitragVerfasst am: 19.Sep 2003 8:30    Titel: Antworten mit Zitat

Gerichtszitate

Dies ist ein Auszug aus dem amerikanischem Buch "Disorder in the Court". Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.


F: "Wann ist ihr Geburtstag?"
A: "15. Juli"
F: "Welches Jahr?"
A: "Jedes Jahr."

F: "Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?"
A: "Ja."
F: "Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?"
A: "Ich vergesse."
F: "Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas, das sie vergessen haben?"

F: "Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?"
A: "38 oder 35, ich verwechsle das immer."
F: "Wie lange lebt er schon bei ihnen?"
A: "45 Jahre."

F: "Was war das erste, das ihr Mann an jenem Morgen fragte, als sie aufwachten?"
A: "Er sagte: 'Wo bin ich Cathy?'"
F: "Warum hat sie das verärgert?"
A: "Mein Name ist Susan."

F: "Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim Aufwachen bemerkt?"

F: "Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?"

F: "Waren sie anwesend, als das Bild von ihnen gemacht wurde?"

F: "Die Geburt ihres Kindes war also am 8. August?"
A: "Ja."
F: "Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?"

F: "Sie hatte 3 Kinder, richtig?"
A: "Ja."
F: "Wieviele waren Jungen?"
A: "Keines."
F: "Waren denn welche Mädchen?"

F: "Wie wurde ihre erste Ehe beendet?"
A: "Durch den Tod."
F: "Und durch wessen Tod wurde sie beendet?"

F: "Können sie die Person beschreiben?"
A: "Er war etwa mittelgross und hatte einen Bart."
F: "War es ein Mann oder eine Frau?"

F: "Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung, die ich ihrem Anwalt zugesandt habe?"
A: "Nein, so ziehe ich mich an, wenn ich zur Arbeit gehe."


F: "Doktor, wieviele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?"
A: "Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor."

F: "Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?"
A: "Mündlich."

F: "Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?"
A: "Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr."
F: "Mr Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?"
A: "Nein, er AS auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere."

F: "Sind sie qualifiziert, eine Urin-Probe abzugeben?"

F: "Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?"
A: "Nein."
F: "Haben sie den Blutdruck gemessen?"
A: "Nein."
F: "Haben sie die Atmung geprüft?"
A: "Nein."
F: "Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war, als sie ihn autopsierten?"
A: "Nein."
F: "Wie können sie so sicher sein, Doktor?"
A: "Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand."
F: "Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?"
A: "Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte."
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Patrick Meier
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.08.2003
Beiträge: 101
Wohnort: costa rica

BeitragVerfasst am: 19.Sep 2003 15:46    Titel: hat nichts mit Versicherungen zu tun, trotzdem Antworten mit Zitat

Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset.
Ertsuanlcih, nihct?
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Marci
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.09.2003
Beiträge: 43
Wohnort: @ home

BeitragVerfasst am: 19.Sep 2003 16:30    Titel: Noch mehr Zitate & mehr! Antworten mit Zitat

Steuerzitate

"Reich ist, wer seine Steuern bezahlen
kann, ohne Schulden machen zu müssen."

"Erst beim Abfassen der Steuererklärung kommt
man dahinter, wie viel Geld man sparen würde,
wenn man gar keines hätte."

"Wer in einem Testament nicht bedacht
worden ist, findet Trost in dem Gedanken,
dass der Verstorbene ihm vermutlich
die Erbschaftsteuer ersparen wollte."

"Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren
soll man aufhören, wenn die Haut kommt."

"Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne,
wird vom Steueramt verschickt."

"Steuerreformen dienen dazu,
die Steuerzahler so zu entlasten,
dass sich die Staatskasse dabei füllt."

"Erfolg = Mehr Geld verdienen, um die Steuern zu
bezahlen, die man nicht bezahlen müsste, wenn man
nicht soviel Geld verdiente."

"Wer mehr als die Hälfte seines Einkommens an das
Finanzamt abführen muss, ist mehr darauf bedacht,
Steuern zu sparen, als darauf, Geld zu verdienen."

"Was klagt ihr über die vielen Steuern. Unsere Trägheit
nimmt uns zweimal soviel ab, unsere Eitelkeit dreimal
soviel und unsere Dummheit viermal soviel."

"Die Versprechungen der Parteien von heute sind die
Steuern von morgen."

Platzt die Verwaltung aus den Nähten,
steigen Steuern und Diäten"

Eine reiche Frau, die nur wegen der Steuer heiratet,
betrügt den Finanzminister mit Ihrem Ehemann.

Die Familie ist ein steuerlich geförderter Kleinbetrieb,
zur Fertigung von Steuerzahlern.

Steuerparadiese spenden nur Reichen Schatten.

Nach steuerrechtlichen Erkenntnissen, ist Sparsamkeit
ein Luxus, den man sich nicht leisten kann.

Die Bürokratie ist die Mutter der Steuerschraube.

Finanzminister sind Taschenrechner: Sie rechnen
mit den vollen Taschen der Steuerzahler.

Das Nettoeinkommen ist die Provision die der Staat
dem Arbeitnehmer für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.

Belegenheitsprinzip - nicht zu verwechseln mit
dem steuerrechtlichen Prinzip, bei jeder Gelegenheit
alles zu versteuern (Gelegenheitsprinzip).


Steuerwitze

Es schrieb der Steuerzahler: "Sehr geehrter Herr
Finanzbeamter, meine Frau ist eine außergewöhnliche
Belastung, und macht ständig Sonderausgaben.
Ich möchte sie gern absetzen. Sagen Sie mir bitte wie und wo..."

Auf der Kirmes: Der bullige Catcher zerquetscht
vor den Augen des begeisterten Publikums im
Kirmeszelt eine Zitrone, bis er keinen Tropfen
mehr herausbekommt: "Damen und Herren, hoch
verehrtes Publikum. Wenn es jetzt noch jemand schafft,
aus dieser Zitrone nur noch einen einzigen Tropfen
herauszubekommen, dann zahle ich demjenigen
sofort 500 Euro bar auf die Hand!" In der letzten Reihe
meldet sich ein schmächtiger älterer Herr, wird auf die
Bühne gebeten und fängt an, die zerquetschte Zitrone
zu bearbeiten. Tatsächlich gelingt es ihm, noch zwei
Tropfen herauszubekommen. Fragt der bullige Catcher
sichtlich irritiert und verblüfft das schmächtige Kerlchen:
"Donnerwetter, was machen Sie denn von Beruf?"
"Ich bin Finanzbeamter!"

Der Zollbeamte beugt sich ins das offene Fenster
des Autos und fragt: 'Alkohol, Zigaretten?'
'Nein, zweimal Kaffee bitte!'

Auf dem Finanzamt:
- "Wann kann ich Urlaub nehmen?"
- "Sie sind hier doch gar nicht beschäftigt."
- "Aber ich arbeite fast nur für sie!"

Die Betriebsprüfung:

Blick und Hintern recht verkniffen,
Aktentasche abgegriffen,
Paragraphen im Gehirn,
Kummerfalten auf der Stirn,
Hose, Jacke, Haare grau,
nähert sich dem Firmenbau mit entschlossen
schnellem Schritt der Steuerprüfer: Amtmann Schmidt.

Der Pförtner (grad beim Zeitung lesen) zeigt ihm den
Weg zum "Rechnungswesen": "Im zweiten Stock in
Zimmer dreißig erwartet Sie schon Fräulein Fleißig!"

Sie bringt ihm Konten, Kassenbücher, Bilanzen und
Erfrischungstücher.

Er wühlt in Quittungen, Journalen, dreht und wendet
alle Zahlen, fertigt meterlange Listen, prüft Belege,
ganze Kisten, stellt dem Chef die schwersten
Fragen während 15 Prüfungstagen.
Allen scheint die Zeit recht lang, auch dem Boss ist
ziemlich bang.

Nach drei Wochen wird zuletzt die Schlussbesprechung
angesetzt. Im großen Kreis hat man besprochen,
was die Firma so "verbrochen", welche Posten falsch verbucht,
wo Verkürzungen versucht, wie viel Zaster zu berappen,
hier ein Brocken, da ein Happen. Heftig feilscht man um die
Wette, ...."könnte"....."wäre"....., "dürfte"....."hätte"....;
schließlich dann, nach zähem Ringen "Einigung in allen Dingen!"

Tags darauf schreibt - wie es Pflicht - der Amtmann seinen
Prüfbericht.
Säuberlich wird dort notiert, was der Fiskus so moniert.
Kleine Fehler, Buchungsmängel, leider ward ihr keine
Engel, da getrickst und dort gemauschelt,
dies verdreht und das vertauschelt,
zehn Bescheide nach AO sind zu ändern sowieso.

Zahlen Sie - wie schon besprochen - 100.000 in vier Wochen.
Ob dieser Rechnung - guter Gott - da geht die Firma nun
bankrott, muss die Arbeitnehmer feuern und zahlt fortan nie
mehr Steuern.

Die Moral von der Geschicht?

Fiskus, schröpf die Bürger nicht! Ein kluger Hirte stets beachtet,
dass er sein Milchvieh nicht gleich schlachtet.
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zult reklips
Specialist


Anmeldungsdatum: 26.06.2003
Beiträge: 189
Wohnort: Wallertheim

BeitragVerfasst am: 19.Sep 2003 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Reich ist, wer seine Steuern bezahlen kann,
ohne Schulden machen zu müssen."


Interessant...

Nun stellen wir uns mal folgende Situation vor:
Ein gewisser D. Bohlen, wenn auch zufällig gleichalt wie ich denn falten-
reicher, stellte hier im Forum seine Finanzweisheiten ab. Sehr imposant
bisher, gell?

Hm, er besitzt (nach Presseangaben) einige Hundert Mio-Euro. Wie er dazu
kam ist bekannt, weniger jedoch, wie und von wem er sie verwalten lässt.
Er zahlt (und das ist bekannt...) seine Steuern in Deutschland, lebt recht
bescheiden (wie die meisten Reichen...) und arbeitet wie ein Tier, 14-16
Stunden am Tag (jeden Tag...).

Und jetzt leser wir wieder das Zitat da oben, gelle...
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