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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 27.Jan 2005 11:25 Titel: Willkür vom Amt - gegen Entscheidung des BVG |
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Unzählige Verfahren
Seit 1999 kämpft der im sächsischen Krostitz mit einer Deutschen verheiratete Türke vor unzähligen Gerichten bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte um das Sorge- und Umgangsrecht für seinen Sohn (die MZ berichtete). Das uneheliche Kind war kurz nach der Geburt von seiner Mutter zur Adoption freigegeben worden. Seither lebt Christofer unter Vormundschaft des Jugendamtes bei Pflegeeltern im Landkreis Wittenberg.
Ende Dezember 2004 hatte das Bundesverfassungsgericht schließlich eine Urteil des Oberlandesgerichts Naumburg als "Willkür" gerügt, das Görgülü den Umgang mit seinem Kind untersagen wollte. Zugleich ordneten die Karlsruher Richter an, dass Görgülü ab 8. Januar 2005 unter Aufsicht jeden Samstag zwei Stunden Kontakt mit Christopher zu gewähren sind.
Doch das verhinderte der Amtsvormund bislang mit Erfolg
Mitteldeutsche Zeitung
Das Tagebuch der Familie Görgülü
Kommentierung und Erläuterung zum Beschluss des Bundesverfassungsgericht
"Wie kann ein Amt ein Urteil des höchsten deutschen Gerichtes de facto torpedieren?" Diese Frage will Görgülüs Anwältin Azime Zeycan vom Landkreis Wittenberg beantwortet wissen. Zeycan spricht von "absoluter Willkür" und "Rechtsbruch". Um 10.50 Uhr startet eine kleine Expedition mit der Anwältin an der Spitze zum nahe gelegenen Jugendamt. "Die Amtsleiterin ist leider in einer Besprechung", erklärt die Dame vom "Tagesdienst" nach Rücksprache hinter verschlossener Tür.
Am Nachmittag verteidigt Landkreis-Pressesprecher Ronald Gauert das Vorgehen des Amtsvormundes, der eine Mitarbeiterin des Jugendamtes ist und damit auch des Landkreises. Der Amtsvormund habe Widerspruch gegen die "einstweilige Anordnung" aus Karlsruhe eingelegt und den Pflegeeltern "angeordnet, das Kind nicht zum Umgang zu geben". |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 27.Jan 2005 11:42 Titel: |
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Willkür vom Amt? Gegenüber der vermutlichen Willkür des türkischen Vaters, bei passender Gelegenheit das Kind in die Türkei, vermutlich auch noch nach Anatolien, zu entführen? Gibt es hierfür nicht genügend Beispiele?
Mit den besten Wünschen, Browser |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3539
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Verfasst am: 18.Dez 2006 4:14 Titel: |
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| Zitat: |
Naumburg urteilt erneut gegen Görgülü
OLG lehnt Sorgerecht ab - Vater kämpft seit sieben Jahren
Sieben Jahre Streit und kein Ende: Am Sonntag wurde bekannt, dass das Oberlandesgericht Naumburg (OLG) es erneut abgelehnt hat, dem im sächsischen Krostitz lebenden Türken Kazim Görgülü das alleinige Sorgerecht für seinen bei Pflegeeltern in Sachsen-Anhalt lebenden Sohn Christofer zu übertragen.
Inzwischen haben bereits fünf Urteile des Bundesverfassungsgerichtes und ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte verlangt, Vater und Sohn zusammenzuführen. Weil das bisher nicht geschah, sind bereits drei OLG-Richter wegen Richterwillkür und Rechtsbeugung angeklagt.
Dennoch hat ein neuer Senat des OLG Görgülüs wiederholten Antrag "als zurzeit unbegründet abgewiesen", wie es in dem jetzt schriftlich vorliegenden Urteil heißt. Begründung: Der Senat vermag "nicht zu erkennen, dass der leibliche Vater zurzeit schon in der Lage ist, das Sorgerecht zum Wohle Christofers auszuüben". Eine Übertragung des Sorgerechts vom Amtsvormund (Jugendamt) auf den Vater "widerspräche dem Kindeswohl". Die Verwurzelung des Kindes bei den Pflegeeltern müsse bedacht werden. Um sich gegen dieses Urteil zur Wehr zu setzen, muss Görgülü nun wieder in Revision gehen.
Christofer war kurz nach der Geburt ohne Görgülüs Wissen von seiner damaliger Lebensgefährtin zur Adoption freigegeben worden. Das Amtsgericht Wittenberg sprach Görgülü später das Sorgerecht zu. Dagegen zogen Jugendamt und Pflegeeltern vor das OLG und bekamen Recht. Seither läuft Görgülü seinem Recht hinterher.
Quelle: MZ
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peter26 Specialist
Anmeldungsdatum: 01.08.2003 Beiträge: 51
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Verfasst am: 20.Dez 2006 10:36 Titel: |
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@ browser:
selten so einen hanebüchenen Unsinn wie von Ihnen gelesen!!!
Der sorgeberechtigte türkische Vater will nur für sein Kind sorgen.
Ob in D oder Anatolien spielt überhaupt keine Rolle.
Die deutsche (!) Mutter hat das Kind weggegeben.
Das ist einer der übelsten Justizskandale in D seit langem.
Richterliche Narrenfreiheit auf Kosten eines Kindes.
Rechtsbeugung am OLG Naumburg!
BRD = Bananen-Republik Deutschland |
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kollerado Newbie
Anmeldungsdatum: 09.09.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 27.Dez 2006 17:41 Titel: zum Ignorant des Jahres nominieren ? |
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Schickt uns mehr Info,
Möglicherweise wird das OLG- dessen betroffene Richter - zum Ignorant des Jahres 2006 nominiert.
mehr unter:
xxxx editiert - Link auf eine private Webseite mit privater Vergabe des " Ignorant" gelöscht /Mod. |
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