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frank neidzel Insider
Anmeldungsdatum: 17.07.2002 Beiträge: 600 Wohnort: bremerhaven
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Verfasst am: 25.Apr 2005 22:02 Titel: Zimmermann - Sponsorensuche (Konflikte bewältigen) |
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Die Arbeit der Schulstation ist die Betreuung im akuten Konfliktfall, wobei die Betroffenen entsprechend ihrer Befindlichkeit und ihrer Bedürfnisse ein Beruhigungsangebot, ein klärendes Gespräch und Hinweise für zukünftige Konfliktvermeidung erhalten.
http://www.max-eyth-oberschule.de
um sich mit ihren Sorgen und Nöten an den Stationsleiter & Betreuer, Herrn Zimmermann, oder an die anwesende Betreuerin zu wenden
| Zitat: |
Sponsorensuche für Schulstation !
Max-Eyth-Oberschule
Realschule in Alt-Wittenau
mit deutsch-englischer Klasse
- Seit 1951 -
Max-Eyth-Oberschule
Alt-Wittenau 8-12,
13437 Berlin
Sponsorensuche
Zum Erhalt unserer Schulstation
Schulstation Max-Eyth-Oberschule (Realschule)
Wittenau - Berlin
Die Schulstation ist ein fester Bestandteil unserer Schule geworden. Das Konzept beinhaltet Konflikte zu vermeiden oder zu klären und dadurch eine möglichst ruhige, angenehme Lernatmosphäre für alle am Schulalltag Beteiligten zu schaffen.
Die Schulstation bietet stützende und fördernde Maßnahmen für die Schüler, wenn sie zu bestimmten Zeitpunkten nicht in ihrer Gruppe lernen können.
Schüler können auf eigenen Wunsch in der Zeit von 13.30 15.00 Uhr in die Schulstation kommen, um sich mit ihren Sorgen und Nöten an den Stationsleiter & Betreuer, Herrn Zimmermann, oder an die anwesende Betreuerin zu wenden, sowie dort Hausaufgaben zu machen. Diese Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur nach Rücksprache mit dem Schüler weitergeben.
Die Arbeit der Schulstation ist die Betreuung im akuten Konfliktfall, wobei die Betroffenen entsprechend ihrer Befindlichkeit und ihrer Bedürfnisse ein Beruhigungsangebot, ein klärendes Gespräch und Hinweise für zukünftige Konfliktvermeidung erhalten.
Uns ist es sehr wichtig, ein gutes Vertrauensverhältnis zu den Jugendlichen aufzubauen, um Einsicht in die Hintergründe ihrer Probleme zu bekommen. Dies erfordert eine ungezwungene Atmosphäre in der Schulstation für persönliche Vertrauensgespräche.
Deshalb benötigen wir Mittel zur weiteren Ausstattung und zur Absicherung einer geringfügigen Entlöhnung des Schulstationsleiters.
Wir danken Ihnen zu Voraus für Ihre Unterstützung
M. Glöckner,Schulleiter & F.Zimmermann, Schulstationsleiter
Ihr Beitrag bitte an:
Kontoinhaber: Verein der Freunde (Förderverein)
Bank: Berliner Bank
BLZ: 100 200 00
Konto Nummer: 161 400 5200
Verwendungszweck ! Schulstation Zimmermann
Max-Eyth-Realschule
http://www.max-eyth-oberschule.de |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4940 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 10.Okt 2005 7:19 Titel: |
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Noch immer auf der Suche - nach Unterstützer:
| Zitat: |
Auszugsweise vom Tagesspiegel und der Max-Eyth-Schule in Wittenau
Schwierige Schüler: Schulen fordern Hilfe
Hunderte Jugendliche werden seit Jahren immer weiter gereicht, weil sie nicht tragbar sind.
Manche nennen es "Verschiebebahnhof", andere "Kreisverkehr":
Ein paar hundert Berliner Jugendliche werden seit Jahren von Schule zu Schule verwiesen, ohne dass ihnen damit geholfen würde. Ihr Verhalten ist so inakzeptabel, dass keine Schule es mit ihnen aushält.
Christians mutmaßlicher Mörder Ken M. (Name geändert) war einer von ihnen.
Bildungssenator Klaus Böger (SPD) will jetzt erreichen, dass die Schulen mehr Hilfe von außen bekommen, um schwierige Schüler in den Griff zu bekommen.
Und schwierig ist es täglich. Da wird mit Drogen gehandelt, gestohlen und geschlagen. Erst drei Wochen ist es her, dass vier Mädchen an der Weißenseer Heinz-Brandt-Hauptschule eine Mitschülerin derart schlugen und traten, dass die Polizei wegen schwerer Körperverletzung ermitteln musste. "Drei der Mädchen waren von anderen Schulen an uns verwiesen worden", berichtet Schulleiterin Karla Werkentin.
Werkentin ist sich mit vielen Kollegen darin einig, dass Verweise den wenigsten Schülern weiterhelfen.
Wolfgang Lüdtke von der Neuköllner Kepler-Hauptschule schätzt, dass maximal zwei von rund zwölf Schülern, die seine Schule pro Jahr verlassen müssen, von dieser Strafe profitieren. Ansonsten berge ein Verweis die Gefahr, "dass ein Schüler ganz austickt". Dennoch benötige man dieses letzte Mittel " etwa als Signal an die anderen Schüler, gibt Karla Werkentin zu bedenken. Außerdem brauche man von manchen Schülern schlicht eine Atempause.
Allerdings ist bei ihr der Verweis die Ausnahme: Dank einer Schulstation und eines Schülerclubs mit je einer Sozialpädagogin kann sie bei schwierigen Schülern frühzeitig intervenieren. Für beide Einrichtungen hat Werkentin mit viel Vehemenz eine Finanzierung gefunden. Das aber reicht ihr noch nicht: Zurzeit ist sie dabei, ein Ganztagsschulkonzept zu entwickeln, damit die Arbeit der Lehrer und Sozialpädagogen besser vernetzt wird.
Genau diese Situation trifft auch auf die Max-Eyth-Schule(Realschule) zu !
Die Max-Eyth-Schule ist in Berlin für das hohe Gewaltpotential ihrer Schüler stadtbekannt. Durch den hohen Anteil an schwierigen Schülern kommt es täglich zu Konflikten.
Dank der neu eingeführten Schulstation, unter der Leitung eines Diversionspädagogen und der Mithilfe einer Betreuerin, haben die Vorfälle deutlich abgenommen.
Die bevorstehende Schließung wegen GELDMANGEL per 1.01.2006 wäre für unsere Schule ein Desaster.
Wir danken Ihnen zum Voraus für Ihre Unterstützung Ihren Beitrag bitte an:
Kontoinhaber Verein der Freunde (Förderverein)
Bank Berliner Bank
BLZ 100 200 00
Konto Nummer 161 400 5200
Verwendungszweck! Schulstation Zimmermann
Max-Eyth-Realschule
http://www.schulstation.wb3.de |
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