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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 9.Okt 2005 18:05 Titel: es hat mal wieder geZINGELt... |
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Guten Abend,
hier wieder mal interessante News - diesmal zu Leasing und Darlehen...
| Zitat: |
Sehr geehrte(r) Herr Peter Wilhelm
Nachdem die Publikationen über Leasing in
http://www.bwl-bote.de/20051002.htm und
http://www.bwl-bote.de/20051004.htm so eingeschlagen haben, wurde die neue
Version des Leasing-Skriptes im BWL-Showcase
http://www.zingel.de/showcase.htm veröffentlicht: Das Material enthält
alle wichtigen Rechtsgrundlagen, Geschäftstypen und Rechenverfahren und
eignet sich ausgezeichnet für die Bilanzbuchhalter-Prüfung.
In diesem Zusammenhang finden Sie sicher auch den Leasing-Rechner
http://www.zingel.de/zip/06leas.zip und den Darlehens-Rechner
http://www.zingel.de/zip/06darl.zip interessant. Beide eignen sich auch
gut zum Nachrechnen eigener Verträge oder vorliegender Angebote.
Zur Frage der Darlehensrechnung wurde in
http://www.bwl-bote.de/20051005.htm ein kleines Geheimnis der Banken
veröffentlicht, das alle Kreditnehmer interessieren dürfte.
Natürlich ist dies alles vollkommen kostenlos.
Weitere Details und eine Datenschutzerklärung entsprechend den neuen
Vorschriften finden Sie unter http://www.bwl-bote.de.
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jederzeit auf der Webseite des BWL-Boten selbst austragen, oder mir eine
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Harry Zingel
http://www.zingel.de
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Gast Pathfinder
Anmeldungsdatum: 22.12.2004 Beiträge: 316
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Verfasst am: 10.Okt 2005 11:47 Titel: |
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Danke, Herr Peter Wilhelm, für diesen aufschlussreichen Link.
http://www.bwl-bote.de/20051005.htm
| Zitat: |
| Ach ja: Wenn Sie meinen, dass hier sei das Sahnehäubchen, dann irren sie sich: Bald dürfen Sie nämlich möglicherweise Verkaufsgespräche mit ihrem freundlichen Bankberater auch noch bezahlen. Das ist dann sozusagen die Kirsche auf dem leckeren Kuchen: der Kunde muss noch dafür bezahlen, abgezockt zu werden. So sind sie halt, die Banken! |
Besser geht es doch nicht! Oder?
Mit freundlichen Grüssen vom Gast |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 1.Dez 2005 19:13 Titel: Re: es hat mal wieder geZINGELt... |
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Guten Abend,
hier wieder mal interessante News - diesmal zu Insolvenz und Liquidität...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
| Zitat: |
Sehr geehrte(r) Herr Peter Wilhelm
Nachdem der Artikel http://www.bwl-bote.de/20051124.htm über die Nutzung der Finanzplanung zur Insolvenzprognose so ein großes Echo bei den Lesern gefunden hat, haben wir das Skript zur Finanzplanung unter
http://www.zingel.de/pdf/05fplan.pdf grundsätzlich überarbeitet und erweitert. Es steht ab sofort für alle kostenlos zur Verfügung und eignet sich auch hervorragend für Lehrveranstaltungen aller Art.
Bitte beachten Sie auch, daß der in dem Skript dargestellte Finanzplan unter http://www.zingel.de/zip/05fplan.zip als Excel-Datei eingesehen werden kann. Das Unternehmensplanspiel http://www.zingel.de/zip/05spiel.zip ist eigentlich nichts als eine erweiterte Fassung des Finanzplanes zum Ausprobieren über mehrere Perioden.
Zahlreiche weitere Veröffentlichungen und Updates werden in den Wochen bis zum Jahresende folgen. Einstweilen wünsche ich Ihnen einen geruhsamen Advent und schon jetzt ein frohes Fest.
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Harry Zingel
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 2.Dez 2005 15:04 Titel: |
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hallo,
interessante "theoretische" Abhandlung - aber durchaus mit Praxisbezug
werter Peter Wilhelm,
eine Frage hätte ich allerdings dazu:
wenn ich mir den vollständigen Finanzplan auf Seite 8 ansehe, habe ich etwas Probleme mit den negativen kumulierten Salden in Periode 1 - 12. Denn die "sollte" / "dürfte" es doch eigentlich nicht geben? Wäre es hier nicht sinnvoll, bereits eine "Auffangposition" mit einzubauen (Gesellschaftereinlagen, zusätzliche Fremdmittel oä.) Ansonsten sehe ich durchaus eine zumindest vorübergehende Zahlungsunfähigkeit, trotz positiver Prognose???? Sicherlich wäre eine solche "Planrechnung" ohne "happy end" kein guter Gesprächseinstieg bei Banken. Oder soll das nur für den "internen" Gebrauch gedacht sein
Wie sehen Sie das?
grüße
gundel |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 2.Dez 2005 22:00 Titel: |
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Hallo Gundel...
| Gundel hat folgendes geschrieben:: |
hallo,
interessante "theoretische" Abhandlung - aber durchaus mit Praxisbezug
werter Peter Wilhelm,
eine Frage hätte ich allerdings dazu:
wenn ich mir den vollständigen Finanzplan auf Seite 8 ansehe, habe ich etwas Probleme mit den negativen kumulierten Salden in Periode 1 - 12. Denn die "sollte" / "dürfte" es doch eigentlich nicht geben? Wäre es hier nicht sinnvoll, bereits eine "Auffangposition" mit einzubauen (Gesellschaftereinlagen, zusätzliche Fremdmittel oä.) Ansonsten sehe ich durchaus eine zumindest vorübergehende Zahlungsunfähigkeit, trotz positiver Prognose???? Sicherlich wäre eine solche "Planrechnung" ohne "happy end" kein guter Gesprächseinstieg bei Banken. Oder soll das nur für den "internen" Gebrauch gedacht sein
Wie sehen Sie das?
grüße
gundel |
sicherlich ist das Beispiel zunächst mal als internes Arbeitspapier anzusehen. Es soll aufzeigen, in welchen Perioden Unterdeckung besteht. In diesem Fall in den Perioden 0-2 (s. vorletzte Spalte). Erläutert hat Harry Zingel das unter Punkt 3.3 auf Seite 10 seines Aufsatzes!
Die Unterdeckungen stellen damit klar die Aufforderung an den Unternehmer dar, genau hier etwas zu tun...!
Die letzte Spalte dient in der Kumulation dazu aufzuzeigen, wann sich Eigenmittel (11. Periode = 0,--) und insgesamt eingesetzte Mittel [15. Periode = + 20.000,-- (TEUR 180 + TEUR 14)] amortisieren.
Eine Berechtigung hat diese Spalte somit schon...
Nun ist es ein Unterschied, ob es sich um einen Gründungsprozess oder um einen bereits laufenden Geschäftsbetrieb handelt. Hätte der Gründer in diesem Beispiel eine ordentliche Planung durchgeführt, wäre klar geworden, daß in der Spitze eben TEUR 276 (2. Periode, viertletzte Spalte) fehlen. Ausgehend von einer verlangten Eigenkapitalquote von rd. 15 % (z. B. KfW) hätte das Gründerdarlehen damit höher ausfallen müssen!
Im laufenden Geschäftsbetrieb und! bei kommunikativer Zusammenarbeit mit der Bank würde ich unbedingt dafür plädieren, die nachvollziehbaren Liquiditätslücken aufzuzeigen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Gestalte ich den Finanzplan dagegen im Vorfeld schon ausgeglichen (hüstel...), bräuchte ich keine Gespräche mehr zu führen...
Ich halte den Aufsatz für gelungen. Theoretisch sicherlich in den Kapiteln 1 und 2, in denen es mehr darum geht, überhaupt die Grundlagen rüberzubringen...
Ein echtes Beispiel aus der Praxis eines größeren Stahlbauunternehmens können Sie sich auf meiner Downloadseite ansehen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, dieses in ein PDF-Format umzuwandeln (dazu schreibe ich hier zu viel Unsinn... ). Aber ich garantiere für Virenfreiheit der Excel-Datei!
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 2.Dez 2005 22:09 Titel: |
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Hallo Herr Wilhelm
| Zitat: |
| ...dazu schreibe ich hier zu viel Unsinn... |
Stellen Sie Ihr Licht doch nicht unter den Scheffel. Gerade hier schreiben Sie keinen Unsinn.
Sie sind einer der besten Kommentatoren, die man sich in diesen Bereichen nur wünschen kann.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 2.Dez 2005 22:38 Titel: Schuster, bleib bei Deinem Leisten... |
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Ich habe Sie schon verstanden, werter Browser...
| Browser hat folgendes geschrieben:: |
[.....]
Sie sind einer der besten Kommentatoren, die man sich in diesen Bereichen nur wünschen kann.
Mit den besten Wünschen, Browser |
... aber das Schweigen fällt manchmal so schwer...
Gruß Peter Wilhelm |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 5.Dez 2005 10:11 Titel: |
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hallo,
erst mal danke für Ihre Darstellung. Da ich selbst mit ähnlichen Instrumenten arbeite, war es mal gut, auch ein anderes Beispiel zu sehen. Obwohl ich "natürlich" meine Planausarbeitungen besser finde  Aber ich glaube das geht jedem so.
Ihre Excel - Tabelle werde ich mir aber auch mal genau anschauen...
vielen Dank.
grüße
gundel |
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