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dobozy Newbie
Anmeldungsdatum: 08.05.2004 Beiträge: 20
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Verfasst am: 3.Feb 2005 1:20 Titel: BonKredit vermittelt Unfallversicherung statt Kredit |
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| Vor einigen Monaten hatte ich Kontakt mit der Bonkredit. Ein vertrauenerweckender Name samt einer typisch wirtschaftsgrauen Homepage www.bonkredit.de. Klingt sehr gut dachte ich und stellte meinen Online-Krditantrag über € 5000. Ein nicht Schufa erfasster Kredit ist natürlich immer ein Vorteil. Ich bekam eine sehr nette Antwort, mit der Bitte, beiliegenden Fragebogen zur Selbstauskunft auszufüllen. Ein Woche später erhielt von nämlicher Firma den Hinweis, eine Kreditvermitttlung wäre leichter bei einer bestehenden Unfallversicherung. Antrag auf eine UV lag natürlich bei. Lustigerweise verfüge ich bereits über eine Versicherung von € 300.00 (!!) OHNE Progression. Da brauchen Kreditgläubiger in DIESEM Bereich bestimmt keine Angst haben. Genau das schrieb ich zurück. Es konnte der Kredit nicht bewilligt werden... usw. usw. also die alte Geschichte: Versicherungsmakelei mit dem Vorwand der Kreditvermittlung. Ein Bekannter von mir hat die selbe Erfahrung gemacht. Und an alle die noch etwas träumen: Es gibt OHNE positive Bontätsauskunft nirgendwo einen Kredit - eben mangels Kreditwürdigkeit. Trotzdem: Bonkredit verabschiedet sich zwar ohne die geringste Leistung, dass aber für 0,00 Euro. Also Nichts gegen Nichts, solange man nicht was unterschreibt.. |
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moab Newbie
Anmeldungsdatum: 29.07.2004 Beiträge: 16
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Verfasst am: 3.Feb 2005 10:49 Titel: Bonkredit |
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Schon komisch, und die werden hier empfohlen, als seriöser Vertragspartner.
Gruß |
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tim12 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.01.2005 Beiträge: 6
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Verfasst am: 4.Feb 2005 21:27 Titel: Bon Kredit |
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| Ich finde auch, das es nicht richtig ist, das Bon Kredit hier beworben wird. ich habe gedacht,das es hier nur um schwarze Schafe geht. Das man einen Kredit ohne Schufa bekommt ist eigentlich nachvollziebar. Es sollte eigentlich jeder wissen. Viele Grüße |
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moab Newbie
Anmeldungsdatum: 29.07.2004 Beiträge: 16
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Verfasst am: 15.Feb 2005 15:07 Titel: Warum keine Stellungnahme von GOMOPA? |
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Warum gibt Gomopa dazu keine Stellungnahme ab. Schließlich wird Bon Kredit von euch empfohlen!
Sonst seit Ihr doch auch immer ganz schnell bei der Sache!
Gruß |
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Kekserl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.10.2004 Beiträge: 148
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Verfasst am: 15.Feb 2005 15:50 Titel: |
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@ moab
Das Thema 'Bon-Kredit' wurde doch von dem User dobozy eingestellt? |
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monxx77 User gebannt
Anmeldungsdatum: 06.05.2004 Beiträge: 1604
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Verfasst am: 15.Feb 2005 15:50 Titel: Re: Warum keine Stellungnahme von GOMOPA? |
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| moab hat folgendes geschrieben:: |
Warum gibt Gomopa dazu keine Stellungnahme ab. Schließlich wird Bon Kredit von euch empfohlen!
Sonst seit Ihr doch auch immer ganz schnell bei der Sache! |
Jemand aus der Geschäftsführung wird Ihnen antworten user moab! Ihre Anfrage wurde bestimmt gehört
MfG monxx77 |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Feb 2005 16:30 Titel: |
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Gomopa hat eine Stellungnahme abgegeben:
Das Unternehmen besteht seit 20 Jahren, berechnet keinerlei Vorkosten und vermittelt schufafreie Kredite (3.000 - 5.000,- Euro), nachweislich und mit Erfolg!
Fakt ist: Nicht jeder bekommt einen schufafreien Kredit vermittelt. Das liegt gewiss nicht am Kooperationspartner, dass liegt an den Kreditgebern - und woher diese Ihre Auskünfte beziehen, dass entzieht sich unserer Kenntnis.
Ansonsten bitte Zahlen - Daten - Fakten. Danke! |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 15.Feb 2005 17:24 Titel: |
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| Zitat: |
| Versicherungsmakelei mit dem Vorwand der Kreditvermittlung. Ein Bekannter von mir hat die selbe Erfahrung gemacht |
Wird hier beides verbunden? Klappt es mit dem Kredit nicht so ist wenigstens
eine Versicherung hängen geblieben? Eine Antwort hätte ich schon gerne bei
einer positiven Bewertung. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Feb 2005 17:30 Titel: |
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Ja, ich auch. Dann warten wir doch einmal ab, was uns hier noch mitgeteilt wird. Ich persönlich benötige diese Art von Kredit nicht und habe keinerlei Erfahrungen und auf: ich habe gehört, auf solche Aussagen gebe ich nicht allzuviel ...
Außerdem 'testen' wir natürlich selbst unsere Anbieter - aber auch Gomopa kann Menschen nicht in den Kopf schauen und ist nicht unfehlbar ... |
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Albtal Newbie
Anmeldungsdatum: 13.01.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Baden-Würtemberg
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Verfasst am: 15.Feb 2005 20:49 Titel: Hoffentlich nicht zu viel Lesestoff.... |
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Kredithaie - ein Riesengeschäft mit der Armut
Kredithaie, wem fallen bei diesem Stichwort nicht die üblichen Klischees amerikanischer Gangsterfilme ein: Breitschultrige Herren in dunklen Anzügen, die Kredite zu 20 Prozent Tageszins vermitteln und im späteren Verlauf mit Baseballschlägern und Springmessern die Zahlungsmoral ihrer Kunden fördern wollen.
Der moderne Kredithai der neunziger Jahre hat ein anderes, ausgefeilteres und letztlich wohl auch effizienteres Instrumentarium: EDV, Mailings , Internet, Call Center und leider auch das gerichtliche Mahnverfahren haben Messer und Knüppel verdrängt. Die Kombination moderner Marketingmethoden mit der mißbräuchlichen Nutzung der Zivilprozeßordnung ermöglicht höchste Gewinne und minimiert gleichzeitig die Gefahr einer Strafverfolgung.
Ausgangslage
Daten zum Anteil der vermittelten Kredite am Gesamtkreditvolumen werden nicht zentral erfaßt. Drei Prozent der Konsumentenkredite sind laut einer Studie von Holzscheck/Hörmann/Daviter, deren Zahlen allerdings auf einer Befragung aus dem Jahr 1979 basieren, vermittelte. Schmelz zitiert Autoren, nach denen 1000 bzw. 600 (1981 bzw. ´83) Kreditvermittler einen Umsatz von 7 bzw. 4,5 Mrd. DM erzielen und der Anteil vermittelter Kredite bei 5 - 10 % des Gesamtvolumens liegen soll. Diese Angaben, haben bestenfalls historische Bedeutung. Es erscheint mehr als fraglich, ob sie geeignet sind, auf die Gegenwart übertragen zu werden..
Nicht erfaßt sind in diesen Zahlen vermittelte Kredite zur Finanzierung von Wohneigentum, über deren Anteil am Gesamtvolumen keine Informationen bekannt sind. Diese Form der Kreditvermittlung ist im Bewußtsein der Öffentlichkeit von untergeordneter Bedeutung, da sie nicht mit dem beinahe schon klassischen Bild des Kredithaies verbunden ist. Angesichts völlig unsinniger Kombinationsfinanzierungen mit Kapitallebensversicherungen und vorfinanzierten Bausparverträgen stellt sich die Frage, inwieweit eine so günstige Betrachtung gerechtfertigt ist..
Obwohl keine entsprechende Studie bekannt, legt ein Vergleich der Beratungsfälle und der Werbeaktivitäten von Kreditvermittlern über die letzten Jahre die Vermutung nahe, daß es einen deutlichen Zusammenhang zwischen allgemeiner Wirtschaftslage und der Nachfrage nach vermittelten Krediten gibt. Während zu Beginn des Jahrzehntes nur Werbeaktivitäten von drei oder vier Firmen in der unterfränkischen Regionalpresse festzustellen waren, boten 1995 rd. 25 Firmen ihre Dienste an.
Ein Zentralregister für Kreditvermittler fehlt, ihre Zahl ist nur grob zu schätzen. Inklusive des Bereichs der gewerblichen Schuldenregulierer, die ja das selbe Marktsegment bearbeiten, sind wohl mindestens 1000 Firmen am Markt, wobei es sich in der Mehrzahl um vergleichsweise junge Firmen handelt.
Die Marktführer in der Kreditvermittlerszene betreiben Firmengruppen, die die Kreditsuchenden mit einer ganzen Palette von "Dienstleistungen" versorgen. So beherrscht Heinz Volandt eine Firmengruppe, bestehend aus mindestens sieben Kreditvermittlungen, einer Versicherungsagentur und einem Inkassounternehmen. Im Raum Hannover regiert Wolfgang Fuhrmann ebenfalls über eine eindrucksvolle Schar von Firmen : Unter dem Dach einer Holding tummelten sich bis vor kurzem noch mindestens fünf Kreditvermittlungen und ein sogenanntes Call Center, in dem bis zu 50 Mitarbeiter die Anrufe von Kreditsuchenden entgegennehmen. Als weiterer Geschäftszweig kommt seit kurzem auch - durch die Dr. Meyer´s Schuldenverwaltungsgesellschaft mbH - noch die gewerbliche Schuldenregulierung hinzu.
Eine Reihe von Firmen arbeitet, ohne daß personelle Verquickungen erkennbar sind, offenbar intensiv zusammen. Man tauscht Adreßmaterial aus oder bearbeitet die Kunden arbeitsteilig, indem eine Firma nur inseriert, die eigentliche Bearbeitung der Kunden aber über mindestens eine weitere Firma abgewickelt wird. So erhalten Kreditsuchende, die sich an den Geldversand Hamburg wenden, ein Schreiben der Concept Contor GmbH, in dem diese - mit dem Hinweis, sie betreue die Kunden der Geldversand im Allfinanzsektor - um Terminvereinbarung bittet.
Der Kreditvermittlungsmarkt boomt. Parallel dazu ist andererseits die Kreditvergabepraxis der Banken in den letzten Jahren zunehmend restriktiver geworden. Eine Konstellation, die eigentlich in sich widersprüchlich ist. Wenn die Banken weniger Kredite herauslegen und damit auch weniger Vermittlungsprovisionen gezahlt wird, müßte logischerweise die Zahl der Kreditvermittler eher zurückgehen.
Das Gegenteil ist allerdings der Fall, die Zahl der Kreditvermittler steigt täglich. Es erscheint daher mehr als fraglich, ob dieser Boom alleine aus den Provisionen für vermittelte Kredite herrühren.
Vielmehr drängt sich der Eindruck auf, daß nur durch gezielte Umgehung bzw. Verletzung gesetzlicher Vorschriften große Gewinne zu erzielen sind.
Auch der Umstand, daß sich das Bundeskriminalamt im Rahmen der kriminologischen Forschung mit dem Themenbereich "Kreditvermittlungsbetrug" befaßt, weist auf die gestiegene Bedeutung des Themas hin.
Die gewerbsmäßige Tätigkeit als Kreditvermittler ist nach den Bestimmungen der Gewerbeordnung erlaubnispflichtig (§ 34 c GewO) und beim Gewerbe- bzw. Handelsregister anzumelden ( § 14 GewO bzw. §1 oder 2 HGB). Da jedoch von Kreditvermittlern bislang keinerlei Sachkundeprüfung o.ä. verlangt wird, ist die Gewerbeerlaubnis regelmäßig nur eine Formalität. Die Ausübung des Gewerbes kann untersagt werden.
Mit Inkrafttreten des Verbraucherkreditgesetzes (VerbrKrG) zum 01.01.91 wurde auch der Kreditvermittlungsvertrag und damit der Vergütungsanspruch des Kreditvermittlers eindeutig geregelt: Ein Vergütungsanspruch für den Vermittler kann nur geltend gemacht werden, wenn es aufgrund seiner Bemühungen zu einer Darlehensauszahlung kommt (§ 16 VerbrKrG). Ist dies nicht der Fall, so hat der Vermittler keinen Anspruch auf eine Vergütung, es kann jedoch vereinbart werden, daß entstandene, erforderliche Auslagen erstattet werden (§ 17 S. 2 VerbrKrG).
Absicht des Gesetzgebers war es, eine Vorschrift zu schaffen, durch die "unseriöse Praktiken unterbunden werden, die u.a. darauf abzielen, auch bei von vorneherein aussichtslosen Fällen durch Vereinbarung pauschalisierter Bearbeitungs- u.a. Kosten dem Vermittler ohne Rücksicht auf einen Vermittlungserfolg entsprechende Einnahmen zu sichern."
Dieser Versuch muß wohl als gescheitert betrachtet werden. Offensichtlich wurde die Formulierung des § 17 S. 2 VerbrKrG in vielen Fällen als Tip zur Gewinnsteigerung ausgelegt, nach dem Motto: "Der Auslagenersatz: Kassieren, auch wenn nichts vermittelt wird".
Der alltägliche Betrug (Teil I)
Das Vorgehen folgt hierbei immer dem gleichen Muster: Der potentielle Kreditnehmer wendet sich - auf Grund einer Kleinanzeige oder eines Werbeschreibens - an den Kreditvermittler.
Einfach zur freien Verfügung - Altschulden kein Hindernis - Auch bei Arbeitslosigkeit -Tägliche Auszahlung !
So oder ähnlich lauten dessen Werbeversprechen und damit wären dann ja alle Probleme gelöst. Kurze Zeit später ruft ein Mitarbeiter des Kreditvermittlers an und provoziert einen Hausbesuch, in dem er erklärt, der Kredit wäre praktisch bereits genehmigt, man müßte eigentlich nur noch die Verträge unterschreiben. Zufällig sei er morgen in der Gegend, da könne er ja kurz vorbeischauen um die letzten Details abzuklären.
Im Hausbesuch werden dann zunächst, wie es heißt zur Bonitätssteigerung, diverse Verträge über eine Vielzahl von Finanzdienstleistungen abgeschlossen. Diese Verträge seien angeblich notwendig, weil die Bank eine Sicherheit fordere, hier biete sich ein Bausparvertrag an. Weiterhin wolle die Bank sich natürlich für den Fall absichern, daß ihr Kunde verstirbt oder durch einen Unfall arbeitsunfähig würde....
Der Verkauf weiterer Finanzdienstleistungen - zur "Optimierung" der Provision - ist in der Praxis der Kreditvermittlungen wohl die Regel. Ebenso regelmäßig werden diese Verträge im Kreditvertrag (falls es tatsächlich einmal zu einer Darlehensvermittlung kommt) nicht mit angegeben, wiewohl sie nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 f VerbrKrG anzugeben wären. Vorteile für den Kreditsuchenden sind insbesondere dann nicht zu erkennen, wenn parallel zum Kredit Sparverträge (wie Kapitallebensversicherungen und Bausparverträge) oder ohne Prüfung des vorhandenen Versicherungsschutzes Versicherungsverträge vermittelt werden. Der regelmäßige Hinweis, diese Verträge wären Voraussetzung für eine Kreditgewährung, läßt den Kreditsuchenden scheinbar keine andere Möglichkeit als sich zusätzlich zu belasten. Kommen die Verträge nur deshalb zustande, weil der Vermittler die Kunden täuscht, indem er behauptet, die Verträge seien als Sicherheit für das gewünschte Darlehen notwendig, führt dies zu finanziellen Schäden beim Kunden und zu Vermögensvorteilen beim Vermittler: "So liegt ein Schaden dann vor, wenn die Gegenleistung nicht gewollt wird, nicht gebraucht wird oder außerhalb des eigentlichen Leitungszweck des Geschäftes liegt. Das ist hier deutlich der Fall. Die Kunden haben (...)nicht angerufen, um einen Bausparvertrag abzuschließen, sondern um einen Kredit vermittelt zu erhalten. Es liegt also eine grobe Verfehlung des Leistungszwecks vor, der als Vermögensschaden zu subsumieren ist." Kühne kommt zum Ergebnis, daß das Verhalten der Außendienstmitarbeiter als Betrug (§263 StGB) strafbar ist.
Der alltägliche Betrug (Teil II)
Weiterhin ist natürlich noch der Aufwand des Kreditvermittlers zu bezahlen, schließlich sei man den ganzen Weg von D... hierher gefahren und habe jetzt eine dreiviertel Stunde beraten, es sei doch einzusehen, daß das nicht umsonst sei. Die Vereinbarung über einen Auslagenersatz ist so gestaltet , daß der rechtsunkundige Laie davon ausgehen muß, der Vermittler hätte einen gesetzlichen Anspruch auf diesen Auslagenersatz. Der Auslagenersatz soll teilweise per Bankeinzug, teilweise per Überweisung gezahlt werden.
Die Formulierung des § 17 Satz 2 VerbrKrG, hat dazu geführt, daß in vielen Fällen dem Verbraucher Kosten in Rechnung gestellt werden, welche angebliche dem Kreditvermittler entstandene, erforderliche Auslagen abdecken sollen. Hierbei werden als erforderliche Auslagen die Posten Fahrtkosten zum Kreditsuchenden, Stundensätze für Außendienstmitarbeiter, Pauschalen für Porto und Telefon u.a.m. in Rechnung gestellt.
Pauschale Kostenansätze, wofür auch immer, sind unzulässig. Fahrtkosten und Stundensätze des Außendienstmitarbeiters sind typische Betriebskosten des Kreditvermittlers und damit eben nicht erstattungsfähige Auslagen im Sinne des Verbraucherkreditgesetzes, dies gilt auch, wenn der Vermittler angeblich selbständige Untervermittler beauftragt. Es handelt sich um Kosten der Geschäftsanbahnung. Allenfalls wären vom Kreditsuchenden Auslagen zu ersetzen, die in Ausführung seines Kreditvermittlungsauftrages (also nach Abschluß des Kreditvermittlungsvertrages) anfallen, diese müßten jedoch einzeln nachgewiesen und ihre Erforderlichkeit begründet werden. Erstattungsfähige Kosten i.S. des VerbrKrG setzen voraus, daß der Kreditvermittler in Vorleistung geht, d.h. Kosten vorgestreckt bzw. sich hierfür verpflichtet hat. Dies wird nur in wenigen Fällen zutreffen - beispielsweise bei einem Wertgutachten anläßlich einer Immobilienfinanzierung . Scholz geht davon aus, daß - bei der gebotenen engen Auslegung des Begriffes "erforderlich" - auch zu prüfen ist, ob es kostengünstigere Wege (Telefonat, Schriftverkehr) gegeben hätte.
Der alltägliche Betrug (Teil III)
Der potentielle Kreditnehmer hat bislang
# eine (neue) Unfallversicherung, die ihn 40,- DM monatlich kostet,
# eine Kapitallebensversicherung für 50,- DM monatliche Prämie,
# einen (neuen) Bausparvertrag mit 78,- DM monatlicher Belastung
# und die Hoffnung auf einen Kredit.
Dem stehen beim Vermittler gegenüber:
# 144,- DM Provision aus der Unfallversicherung,
# 700,- DM Provision aus der Lebensversicherung,
# 200,- DM Provision aus dem Bausparer und natürlich
# 450,- DM aus der sogenannten Auslagenerstattung,
# insgesamt 1.494,- DM.
Der Außendienstmitarbeiter, im Regelfall selbständiger Gewerbetreibender, erhält hiervon nur einen Bruchteil. Interne Unterlagen einer Kreditvermittlung dokumentieren einen Provisionsanspruch von jeweils 70,- DM für Bausparverträge und Unfallversicherungen , sowie gestaffelte Provisionen von 70,-DM bis 90,-DM (abhängig von Abschlußquote) für die Auslagenvereinbarung . Diese Provisionregelung ist vergleichsweise großzügig, allerdings müssen die Außendienstmitarbeiter die Werbung in den örtlichen Tageszeitungen finanzieren; andere Vermittlerfirmen zahlen - wie ehemalige Mitarbeiter berichten - deutlich weniger. Eine Provisionsabrede für den Fall einer erfolgreichen Darlehensvermittlung findet sich in den Unterlagen übrigens nicht !
Der o.g. Betrag ist aber noch steigerungsfähig: In einem Schreiben der Kreditvermittlung wird dem Kunden angeboten, die Anfrage, gegen eine Gebühr von 20,-DM, beschleunigt zu bearbeiten. Zusätzlich wird noch auf die Service Hotline der Kreditvermittlung hingewiesen. Die Servicenummer beginnt mit 0190-8 und kostet 3,60 DM je Minute. Bei einem geschickten Operator dauert das Gespräch durchaus eine halbe Stunde (in der der Kunde seinem angestrebten Darlehen nicht näherkommt); nach Abzug der Telekomgebühren eine zusätzliche Einnahme von 84,60 DM für den Kredithai. Kühne kommt zur Bewertung : "Täuschung und Irrtum bestehen hier im Hinblick darauf, daß tatsächlich keine Informationen gegeben werden, die dem Kunden weiterhelfen könnten. (...) Der Vermögensschaden besteht in den Telefonkosten, denen keine Gegenleistung gegenüber steht. Der rechtswidrig erstrebte Vermögensvorteil (...) ist im Rückfluß der Teilgebühren aus der 190er Nummer zu sehen. Der Betrug ist also verwirklicht (....)"
Der Kreditsuchende hört nun lange Zeit nichts mehr vom Vermittler bis er schließlich ein Schreiben erhält, in dem es heißt: man bedaure, daß derzeit eine Kreditgewährung nicht möglich sei. Unter der Service - Nummer 0190-8 könne er aber wichtige Tips zu zukünftigen Kreditanträgen erhalten.
Der alltägliche Betrug (Teil IV)
Unterbleibt die Zahlung der vereinbarten "Auslagen", so wird der Betrag vermehrt über Inkassounternehmen angemahnt. In deren Schreiben heißt es z.B., der Vermittler beanspruche, " gemäß § 17 VerbrKrG bzw. § 652 BGB", die Zahlung der Auslagenerstattung, selbstverständlich zuzüglich der angefallenen Inkassokosten von 150,-DM . Viele Kreditsuchenden werden jetzt wohl zahlen, da sie davon ausgehen, daß eine Stelle, die offensichtlich vom Präsidenten eines Landgerichtes beaufsichtigt ist, sie nicht über die Rechtsgrundlage täuschen wird.
Zahlt der Kunde allerdings immer noch nicht, möglicherweise weil er meint, schließlich habe er ja auch keinen Kredit bekommen, wird die Forderung per gerichtlichem Mahnbescheid erhoben. Hierbei kann der Vermittler davon ausgehen, daß nur ein Bruchteil der Betroffenen Rechtsmittel einlegen wird und eine eigentlich unzulässige Forderung im Automatismus des Mahnverfahrens tituliert werden kann. Letztendlich übernimmt dann der Gerichtsvollzieher (notgedrungen) als Quasi - "Komplize" die Beitreibung der Forderung.
Wird ausnahmsweise doch einmal Widerspruch eingelegt, so ist in aller Regel zu erwarten, daß der Kreditvermittler das streitige Verfahren vor dem Amtsgericht sucht, da der Streitwert einer Überprüfung in einer höheren Instanz entgegensteht und die Vorteile eines "Vielfachprozessierers" ausgespielt werden können. Die Bevollmächtigten einer bestimmten Vermittlergruppe z.B., legen ihrer Klage eine Liste mit rund 100 - für sie angeblich positiven - Amtsgerichtsentscheidungen bei, vor der viele Amtsrichter dann natürlich ohne nähere Prüfung kapitulieren. Die für den Kreditvermittler negativ ausgefallenen Urteile höherer Instanzen sind unbekannt, Hintergrundwissen fehlt sowohl auf seiten des Gerichtes als auch seitens der des Kreditsuchenden (und seines Anwaltes). Der ehemalige Vorsitzende des 6. Senats am OLG Stuttgart, Rolf Bender, hat diesen Mechanismus als "Vollendung von Wirtschaftsdelikten durch gutgläubige Zivilgerichte " treffend beschrieben.
Das Instrumentarium der unseriösen Kreditvermittler umfaßt noch eine Vielzahl weiterer Angebote, die hier nur kurz angerissen werden sollen:
Teilweise werden immer noch Kreditanträge per Nachnahme (zu Preisen zwischen 200,- und 400,-DM) versandt.
Einzelne Kreditvermittler bieten weiterhin zins- und tilgungsfreie Kredite an, bei denen die Rückzahlung durch eine vom Kreditsuchenden vorab zu erbringende Einlage sichergestellt werden soll, die angeblich hochrentierlich angelegt werde.
Vereinbarungen über Auslagenerstattungen werden zunehmend durch sogenannte Wirtschaftsberatungsverträge, den Verkauf von Servicekarten oder Clubmitgliedschaften ersetzt, die das Problem der §§ 16, 17 VerbrKrG umgehen und dem Vermittler einträgliche Geschäfte sichern sollen.
Fazit
Wachsende Arbeitslosigkeit, sinkende Realeinkommen und restriktivere Kreditvergabepraxis sind eine Rahmenbedingung für die gewachsene Nachfrage nach der Dienstleistung Kreditvermittlung. Der immense Boom der Branche wäre allerdings ohne einen weiteren Faktor nicht möglich gewesen: Die Voraussetzungen für einträgliche Geschäfte schuf der Gesetzgeber, beim Versuch den Bereich des Konsumentenkredites verbraucherfreundlich zu regeln, durch die Einführung des unseligen § 17 Satz 2 VerbrKrG.
Nahezu zwangsläufig wurde diese Regelung mißbraucht und - als Lizenz zum Abkassieren - in ihr Gegenteil verkehrt. Strafrechtlich haben die unseriösen Vermittler (bislang) wenig zu befürchten, das Verfolgungsrisiko ist denkbar gering.
Dies liegt an mehreren Faktoren:
Das Bewußtsein, daß es sich bei diesem Geschäftsgebaren der Kredithaie um eine besonders gut organisierte Kriminalität handelt ist gering, so wird das Problem von vielen Schuldnerberatungsstellen nicht erkannt bzw. angesichts vordringlicherer Probleme vernachlässigt .
Die Möglichkeiten des Verbraucherschutzes in den finanziell ausgehungerten Verbraucherzentralen sind begrenzt, darüber hinaus greift das UWG bei Aktivitäten, die von vornherein kriminell ausgerichtet sind, nicht.
Den Kredithaien ist es gelungen, das Geschäftsgebaren auf die Ebene zivilrechtlicher Auseinandersetzungen zu ziehen. Effekt u.a. auch Erschwerung der Strafverfolgung, da der Vermittler sich auf eine "selbstgeschaffene" herrschende Meinung in der Rechtsprechung berufen wird.
Nur verschwindend kleine Quoten der Geschädigten erstatten Strafanzeige.
Der Schaden in jedem Einzelfall ist vergleichsweise gering (Er summiert sich allerdings zu gigantischen Beträgen, bundesweit ist wohl von mehreren Milliarden jährlich auszugehen) .
Der Ermittlungsaufwand im Vergleich zu anderen Straftaten ist sehr hoch, "Einzelkämpfer", die ja noch andere Straftaten zu bearbeiten haben, sind rasch überfordert .
Strafverfahren können durch die Zahl der potentiellen Zeugenvernehmungen den Betrieb jedes Strafgerichtes zum erliegen bringen. |
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wolwot Specialist
Anmeldungsdatum: 12.12.2004 Beiträge: 69 Wohnort: Weisswurstäquator
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Verfasst am: 15.Feb 2005 22:55 Titel: Re: Hoffentlich nicht zu viel Lesestoff.... |
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| welche Rolle spielt die CITIBANK in diesem Inferno ?? |
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cam Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 23
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Verfasst am: 16.Feb 2005 12:55 Titel: Re: Hoffentlich nicht zu viel Lesestoff.... |
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| Albtal hat folgendes geschrieben:: |
Kredithaie - ein Riesengeschäft mit der Armut
..... |
auch im Internet gibt es ein Copyright!
Der Beitrag ist erschienen im [url]http:www.forum-schuldnerberatung.de[/url]
cam |
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Albtal Newbie
Anmeldungsdatum: 13.01.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Baden-Würtemberg
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Verfasst am: 16.Feb 2005 16:22 Titel: Herr M. ich ..... |
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entschuldige mich!
Das wurde nur immer länger, ich wollte eigentlich auch nur die wichtigsten Passagen einstellen, hatte aber wenig Zeit.
Kommt nicht wieder vor,
Grüße aus dem Schwarzwald,
Michael |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 16.Feb 2005 17:56 Titel: Boncredit |
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Was hat den das ganze ( eh schon eine ältere und bekannte Kamelle ) mit den vorgebrachten Vorwürfen wie in der Thread- Überschrift angedeutet zu tun ?
Es wäre nett wenn hier diesbezüglich ganz klare Antworten kommen und ggf. Fakten eingestellt werden.
Ist dies der Fall, gibt man der Geschäftsleitung diese Unternehmens Gelegenheit sich dazu zu äußern und Stellung zu nehmen. Danach ist von den Beteiligten /Vertragspartnern eine Entscheidung zu treffen, die ggf auch einseitig erfolgen kann wenn entsprechender Handlungsbedarf erforderlich ist.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Wer frei von jeglicher Schuld, der werfe den ersten Stein.Aber wer ist wirklich frei ? |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 16.Feb 2005 18:05 Titel: |
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| Genauso ist es, Herr Hopp und genauso verfahren wir. Warten wir also was man der Unternehmung konkret vorzuwerfen hat und wir werden dann alles weitere veranlassen. |
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Et .

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 451 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 1.März 2005 11:31 Titel: Was schreibt die Geschäftsleitung? |
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| Gibt es nach rd. 14 Tagen eine Antwort der Geschäftsleitung? |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 2.März 2005 17:05 Titel: |
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Hallo!
Was soll die Geschäftsleitung schreiben und welche Geschäftsleitung meinen Sie bitte?
Uns errichte nachfolgende Userzuschrift:
| Zitat: |
Von: DXXX
Gesendet: Mittwoch, 2. März 2005 09:57
An: [E-Mail anzeigen]
Betreff: Kredite ohne Schufa - hier gehts !
Sehr geehrter Herr Maurischat,
dieses Angebot können Sie vergessen.
Bon-Kredit, ich möchte mich sehr vorsichtig ausdrücken,ist nicht korrekt.
Ich habe es versucht mit € 15.000.--, habe Fondsanteile in gleicher Höhe als Pfand angeboten. Die wollen 100 % Bürgschaft von solventen Bürgen !!!!!!!
Da kann man natürlich leicht sagen, ohne Schufa, ohne Hausbank etc., wenn man einen 100 %solventen Bürgen hat, der auch das Geld nachweisen kann.
Also deren Locke ist nicht korrekt.
Freundl.Gruß
Sualkchees |
Wir arbeiten mit der Unternehmung zusammen, die es seit mehr als 20 Jahren gibt. Alle Auskünfte, die wir über jeden unserer Partner selbstverständlich einholen, waren okay.
Für die Zuschrift vom obigen User bedanke ich mich selbstverständlich, nur ist leider (und ich weiß es aus Erfahrung) jeder Kreditantrag ein einzeln zu betrachtender Fall. Wenn dem so ist, wie beschrieben und es stellt sich ein Bürge zur Verfügung, vorausgesetzt der ist von der Bonität her okay, dann können Sie zu jeder Bank gehen, dann brauchen Sie keinen teuren, schufafreien Kredit.
Mich interessieren Meinungen und Erfahrungen und ich bitte Sie nochmals, falls Sie Erfahrungen (auch positive bitte) mit Bonkredit haben, uns diese hier mitzuteilen. Danke!
Das Angebot finden Sie hier: http://www.gomopa.net/o71/Kredite-ohne-Schufa.html |
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Et .

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 451 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 2.März 2005 20:25 Titel: Antwort von Bon-Kredit oder Gomopa? |
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Am 15.2. wurde geschrieben: "Jemand aus der Geschäftsführung wird Ihnen antworten user moab! Ihre Anfrage wurde bestimmt gehört."
Eine Stellungnahme von Bon-Kredit habe ich bisher nicht gefunden. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 2.März 2005 20:46 Titel: |
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| Als was betrachten Sie meine Person und demzufolge die Beiträge? Mein Gott ... |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 2.März 2005 20:56 Titel: ... |
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| Klaus Maurischat hat folgendes geschrieben:: |
| Als was betrachten Sie meine Person und demzufolge die Beiträge? Mein Gott ... |
als maßgebliches Mitglied der Geschäftsführung von GM&P... als was sonst...?
...oder handelt es sich hier um einen Freizeitspass...?
PW |
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