Nachdem ich leider im offenen Forum auf einen ähnlichen Beitrag leider keine Antworten bekommen habe, hier also nochmal ein zweiter Versuch mit einer etwas spezielleren Frage.
Ich habe einen Anbieter an der Hand der mir eine Maestro Debitkarte (also eine aufladbare Karte für Geldautomaten) OHNE Namensprägung ausstellen kann.
Zwar muss bei der Aktivierung der Karte eine natürliche Person als Karteninhaber angegeben werden, so werden diese Daten nach Auskunft des Kartebnanbieters aber nicht an irgendeine Bank oder Behörde gemeldet.
Fällt mir ein bisschen schwer zu glauben. Ich schätze mal das zumindest die "Karten ausgebende" Bank Kenntnis vom Namen des Karteninhabers hat.
Wie ist es aber an deutschen Geldautomaten ? Werden beim abheben von Karten-Guthaben auch Name etc. an den Automat und damit die deutsche Bank übertragen ? Laut Kartengesellschaft wird der Bank bzw. dem Automat nur eine Nummer übertragen .. wäre also quasi voll anonym. Stimmt das ???
Kennt sich da jemand aus ?
Meines Erachtens wird ja vom Geldautomat aus online geprüft wie viel Guthaben auf der Karte ist und damit der Auszahlung zugestimmt oder diese abgelehnt. Das ganze läuft wohl über das Maestro-Netzwerk. Die wiederum wenden sich wohl zur Prüfung an die Karten ausgebende Bank, wo wiederum der Name des Karteninhabers gesepeichert sein dürfte.
Lange Rede kurzer Sinn, was erfährt der Geldautomat (bzw. die Bank) von einer solchen Karte und was gelangt unter weclehen Bedingungen wohin (Behörden etc.).
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