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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 12:19 Titel: |
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Natürlich kann man sich Vieles selbst vor Ort organisieren. Aber nicht jeder kann oder will das auch tun (ich schätze daß nur 50% der Deutschen so gut englisch und kaum 10% ausreichend spanisch können um in so einer Sache direkt zu kommunizieren - daher machen diese Services durchaus Sinn).
Für amerikan. ATM-Debitkarten muß man nicht US-Resident sein (lediglich für die Secured Mastercards und Visa ist das Vorschrift). *)
Klar wäre eine Euro-Karte für Europa besser, aber die gibts halt (noch) nicht (für "Kreditunwürdige") - ich arbeite daran...
Mit den US-Karten kann man zumindest bei (fast allen) Automaten Geld beheben und dort zahlen wo internat. Karten über PIN-Pads akzeptiert werden.
Für Einige ist der fehlende Namensaufdruck auch ein Vorteil (nicht jeder will mit seinen Zahlungen eine Papierspur hinter sich herziehen)
Um eine spanische Kreditkarte (mit Konto dazu) zu bekommen muß man allerdings einen Wohnsitz (o.ä., z.B. Arbeit, Immtrikuliert) in Spanien haben, sonst ist es nicht legal - auch wenn es manche spanische Bankfilialen nicht so genau nehmen. Soweit ich mitbekommen habe sind aber einige solcher Spanien-Connections schon wieder dicht, nachdem der Madrider Zentrale die unerklärliche Menge der Auslandskonten - insbesd. von Deutschen die dort auf der Schwarzen Liste stehen - aufgefallen ist.*)
Abgesehen vom Zeitaufwand bezweifle ich auch, daß man um 100,- Euro von irgendwo in D, A od. CH. nach Spanien und zurück kommt (das Taxi von Wien zum Flughafen & zurück kostet schon halb so viel). Um 29,- Euro sind Sie vermutlich auf einer Warteliste und schlafen drei Tage im Flughafen ehe Sie auf einen Flieger kommen. Da ist es für manche doch bequemer eine Karte mit der Post zu bestellen.
*) Siehe dazu auch meine eigene Info-Seite www.beepworld.de/members60/global-cash . |
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mafia Specialist
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 147 Wohnort: Johannesbourg
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Verfasst am: 29.März 2004 12:37 Titel: |
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Frage:
warum hab ich eine Versicherung der FDIC über $ 100.000,-
wenn ich auf der Morganbeaumont -Karte max. $ 2.500,- haben darf
und ausserdem sind die 2.500.- nicht gerade üppig..
haben Sie auch karten auf die man höhere Summen raufladen kann?
mit den 2.500.- kommt ja mbei weitem nicht aus
mfg |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 12:49 Titel: |
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Diese (halb?)staatliche Versicherung ist Vorschrift. Jedes Finanzinstitut, das diese Karten ausgeben darf, muß auch die Versicherung haben. Die $ 100.000 sind bei der Versicherung generell die Obergrenze pro Konto.
Die $ 2500 sind ebenfalls eine Obergrenze für Karten, die ohne einem eigenen Konto dahinter ausgegeben werden. Höhere Limits werden für diese Karten nicht (mehr) genehmigt.
Karten die ein höheres Limit haben gibt es natürlich, allerdings nicht ohne einem entsprechendem (gedeckten) Konto dahinter. Wir machen das nicht für Private, sondern nur für Offshorefirmen über Offshore-Banken (siehe www.offshore-firmen.info ) - das ist dann (auch preislich) eine andere Liga. |
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mafia Specialist
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 147 Wohnort: Johannesbourg
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Verfasst am: 29.März 2004 12:56 Titel: |
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Ok, danke erstmal für die Anwort
warum ohne entsprechendes (gedecktes) konto im hintergrund?
Das kann doch wohl egal sein wieviel ich mir rauflade, da ich es ja hatte bevor ich es raufgeladen habe... naja.. alles kann ich nicht wissen..
(schätz mal weil sich die Amis vorm Bin Laden in die Hose machen)
Es gibt ja Firmanpakete oder? da könnte man ja 100 karten bbestellen, und dann kann man das geld ja scheibchenweise rauftun. Liege ich da Richtig? Problematisch wird nur die Administration sein..
mfg |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 13:26 Titel: |
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Zur Klarstellung:
> Die Karten mit einem höheren Limit sind nicht aus den USA sondern gibt es zu Offshore-Konten (z.B. in der Karibik).
Dort können Sie dann zu einem Konto auch Debit- oder Kreditkarten haben, allerdings muß logischerweise das Geld über das verfügt werden soll dort auch hinterlegt sein. (dann können Sie z.B. eine Visa Karte bekommen, mit einem Limit von 75% des Betrages, den sie bei der Bank auf einem dafür vorgesehenen Konto geparkt haben). Das meine ich mit einem gedeckten Konto.
> Zu den US-Karten mit $ 2500 Limit (ohne Bankkonto):
Natürlich kann jemand mehrere Karten haben und auf jede dieser Karten immer 2500,- laden. Aber Sie haben Recht, daß die Einzahlung und Administration dann etwas kompliziert ist. Vor allem denke ich daß es auch nicht weniger auffällig ist, wenn Sie 250 mal je 1000 $ auf 100 Karten überweisen und dann mit einem Koffer voller Debitkarten verrreisen, als wenn Sie gleich einmal die 250.000 $ in die Karibik senden...
Der Hintergrund der Limits ist neben dem das Know Your Costomer Programm sicher auch etwas Terrorangst: Irgendeine deutsche TV-Sendung (?) hat knapp vor dem Irak-Krieg in den Raum gestellt, daß diese Karten (damals noch völlig anonym und nicht nötig sie auf einen Namen zu registrieren) ja für die Terrorfinanzierung wie geschaffen sind, weil man Geld zwischen den Karten transferieren kann. Damals wurde auch GlobalCash, die involvierten Banken und Karteninstitutionen genannt. Das hat kein Mensch gesehen, ausser dem Chef der US Bankenaufsicht der daraufhin Mastercard vor die Alternative gestellt hat entweder die Programme alle sofort zu stoppen oder die Namen der Inhaber zu erheben. Seither müssen alle Karten registriert werden. Das Limit von 2500 war aber bereits damals gültig und ich habe mir öfter vorgestellt, wie die Terroristen mit tausenden Debitcards in Kasachstan vor den Bankomaten anstellen um Nuklearwaffen zu kaufen oder die Drogenhändler mit einem Container voller Karten in Bogota einkaufen... |
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mafia Specialist
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 147 Wohnort: Johannesbourg
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Verfasst am: 29.März 2004 13:32 Titel: |
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danke für die infos!!!
| Zitat: |
| Der Hintergrund der Limits ist neben dem das Know Your Costomer Programm sicher auch etwas Terrorangst: Irgendeine deutsche TV-Sendung (?) hat knapp vor dem Irak-Krieg in den Raum gestellt, daß diese Karten (damals noch völlig anonym und nicht nötig sie auf einen Namen zu registrieren) ja für die Terrorfinanzierung wie geschaffen sind, weil man Geld zwischen den Karten transferieren kann. Damals wurde auch GlobalCash, die involvierten Banken und Karteninstitutionen genannt. Das hat kein Mensch gesehen, ausser dem Chef der US Bankenaufsicht der daraufhin Mastercard vor die Alternative gestellt hat entweder die Programme alle sofort zu stoppen oder die Namen der Inhaber zu erheben. Seither müssen alle Karten registriert werden. Das Limit von 2500 war aber bereits damals gültig und ich habe mir öfter vorgestellt, wie die Terroristen mit tausenden Debitcards in Kasachstan vor den Bankomaten anstellen um Nuklearwaffen zu kaufen oder die Drogenhändler mit einem Container voller Karten in Bogota einkaufen... |
ok dass gerade der Chef der US Bankenaufsicht eine deutsche Sendung schaut ist eher unwarscheinlich .. wird wohl eher ein Handlanger gewesen sein
Aber mit dem Limit haben Sie bestimmt Recht... die Menschenschlange in Kasachstan hätte ich auch gern gesehn... "hey du, muss mal schnell auf die bankomat gehe, weil morgen isch geh kaufe atombombe damit wir kämpfe die böse ami!" ich lach mich wech..
mfg |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 13:52 Titel: |
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| GlobalCash hat folgendes geschrieben:: |
| ......, ausser dem Chef der US Bankenaufsicht ... |
Sicher hat er das nicht selbst gesehen, aber die haben alle entweder eine eigene (Presse-)stelle oder Clipping-Dienste (so wie Observer), die alle Meldungen - aus Zeitungen ebenso wie aus TV, Internet, etc. - beobachten und sammeln.
Damals waren die jedenfalls alle sehr hektisch wegen des Berichts. |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 29.März 2004 20:02 Titel: Hallo? |
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sic;
Um eine spanische Kreditkarte (mit Konto dazu) zu bekommen muß man allerdings einen Wohnsitz (o.ä., z.B. Arbeit, Immtrikuliert) in Spanien haben, sonst ist es nicht legal - auch wenn es manche spanische Bankfilialen nicht so genau nehmen. Soweit ich mitbekommen habe sind aber einige solcher Spanien-Connections schon wieder dicht, nachdem der Madrider Zentrale die unerklärliche Menge der Auslandskonten - insbesd. von Deutschen die dort auf der Schwarzen Liste stehen - aufgefallen ist.*)
Hallo!!! Wir leben in der EU und soweit ich weiss gehört auch Spanien dazu.
Mal abgesehen von der Superaussage das es nicht nur illegal ist sondern auch so manche Spanische Bank es da mit den Vorschriften nicht so genau nimmt.
Ähnliches auch zu Ihren US Aussagen.
Sie haben ein Brandgefährliches Halbwissen.
Ich weiss nicht ob Sie das Bewust so kommunizieren um Ihren Service zu promoten oder ob Sie es wirklich nicht besser wissen.
Da rätsele ich noch. |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 20:26 Titel: |
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Dáß Spanien zur EU gehört hat nichts damit zu tun, daß Ausländer nur dann ein span. Konto eröffnen können, wenn sie in Spanien ihren Wohnsitz, Arbeit oder Studium haben. (Kurzfassung: http://www.spain-online.de/costablanca/auswandern/htdocs/banken.htm )
Die Infos wie man dann trotzdem per Post zu einer span. Karte kommt habe ich von jemandem, der selbst damit handelt und diese Vorgehensweise daher vermutlich sehr genau kennt - von dort erfahre ich auch auch welche Probleme dann auftauchen.
Mit den US-Karten beschäftige ich mich seit 3 Jahren und weiß ziemlich exakt wie dort die jeweiligen Vorschriften sind.
Genaueres siehe http://www.beepworld.de/members60/global-cash/
Aber wenn Sie neue Erkenntnisse haben, dann heraus damit und belassen Sie es nicht bei kryptischen Andeutungen. Ich bin für jede weiter reichende Info dankbar. |
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Alvaro Pathfinder
Anmeldungsdatum: 16.03.2003 Beiträge: 359
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Verfasst am: 29.März 2004 20:48 Titel: |
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Total unsinnig sich eine amerikanische Cirrus/Maestrokarte fuer teures
Geld von Herrn Brust zu bestellen.Die Karte kostet mehr Abhebungsgebuehren als eine Karte in Europa (von spanischen
Banken bspw.). Dann traegt sie keinen Namensaufzug,wenn die Karte
vom Automaten eingezogen wird,wie soll ich die jemals wieder bekommen.?(Ersatzkarte 75 Euro)
Ausserdem kann man sehr wohl in Spanien ein Konto eroeffnen,wenn das
illegal waere,wuerden die Banken diese Moeglichkeit ja nicht anbieten.
Meistens reicht es,wenn man im Urlaub dort unten ist.
Ausserdem bekomme ich bei spanischen Banken weit mehr als nur eine
namenslose Maestrokarte von Globalcash.
Aber natuerlich verstehe ich,das Herr Brust seinen MLM-Laden irgendwie
am Laufen halten will.
Was ich aber nicht verstehe,ist der ganze Spam der regelmaessig kommt.
Obwohl ich ihm schon mitteilte das ich den ganzen Mist nicht haben will |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 29.März 2004 20:53 Titel: Bitte? |
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Okay, mal wieder jemand der sich sein Informationen aus dem Internet holt.
Zu Spanien sollten Sie sich mal die geltende Rechtsprechung anschauen.
Zu den US Konten; wenn Ihre Ausagen Richtig wären dürften Millionen von Anlegern in den USA wohl nicht mehr über ihre Anlagen verfügen.
Also kein US Broker mehr,keine Anlagen. Keine Immobilien usw.
Ich weiss gar nicht wie oft ich es in diesem Forum schon gepostet habe.
Der erste Schritt zu einem legalen Konto in den USA ist eine SSN oder und jetzt kommt es für die Ausländer die nicht in den USA leben, aber trotzdem ihr Geld anlegen wollen; Eine ITN.
Nun wie bekomme ich diese ITN. Ich lade mir von der IRS das nötige Formular runter.
Dies fülle ich aus und sende es dieser wieder zu.
Nach ca. 4-6 Wochen bekomme ich dann Post und Trara, da ist sie.
Bewaffnet mit dieser fliege ich nun in die USA und eröffne ein Konto.
Da ist dann eine Debitcard direkt dabei und diese wird mir auch nach Hause zugeschickt. Mit ein bischen Glück und schläue habe ich mir eine Bank ausgesucht die dazu direkt eine VisaClassic nimmt.
Dann habe ich mir schon einiges an Stress gespart.
Wen die Bank mir nur eine Maestro oder Electron anbietet, war ich bei der falschen Bank.
Okay ich war bei der falschen Bank, dann ist Polen aber immer noch nicht verloren. Glücklich ist nun der der einen Bekannten mit einer Adresse in den USA hat denn PO.Box mag die Bank nicht. (Nein nicht wegen den Terroristen sondern wegen miesen Betrügern). Ich lade mir also von meiner Bank oder einem anderen Emmitenten das Antragsformular runter.
Dies sende ich mit einem Scheck über die Garantiesumme (meist 1000$, noch besser aber die höchstsumme 10.000$) an das Visakartenzentrum in Arizona.
Bankcard Processing Center
PO Box 53144
Phoenix, AZ 85072-9324
Die sendet die Karte dann an meinen Bekannten und der an mich.
Ich habe nicht gesagt das es einfach ist, aber es ist zumachen.
Das habe ich aber alles schon mal gepostet und einigen habe ich auch schon das nötige Formular der IRS gemailt.
Diese wiederum sagten nach einem Besuch in den USA artig; Danke.
Die Frage die ich mir nur immer wieder stelle ist; Warum ein Konto in den USA. Die Gebühren sind happig und die Kontrollmeldung aus den USA kommt garantiert früher oder später. |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 29.März 2004 20:59 Titel: @globalcash Eifrige Suche |
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in diesem Forum hätte Sie aber schon vorher weitergebracht, denn das ganze hatte ich schon mal gepostet, nachdem der xte alles auf die bösen Terroristen gechoben hatte.
Zm Thema Spanien gibt es genug postings hier im Forum die alle Funktioneren. (Wenn mann den die Vermittler nicht ernstnimmt sondern nur die der residenten dort).
Die Rechtsprechung ist im Übrigen Eindeutig. |
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Alvaro Pathfinder
Anmeldungsdatum: 16.03.2003 Beiträge: 359
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Verfasst am: 29.März 2004 21:07 Titel: |
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Diese Haendler, die Kreditkartenantraege aus Spanien per Post verticken,sind nicht serioes.Bei fast allen Banken muss man
zwecks Kontoeroeffnung zur Bank fahren auch wenn man das Konto im
Internet eroeffnen kann.Die Unterlagen werden auch verschickt nur
es wird verschwiegen,das der Antragsteller nach 1-2 Monaten selbst
dort vorbeikommen muss,wenn nicht wars das dann fuer das Konto.
Der Vermittler hat aber seine Gebuehr schon kassiert und der kunde
muss jetzt selbst noch unerwartet Geld fuer die Anreise nachlegen was
er ohnehin haette muessen aber nicht wusste,da der vermittler
ihn nicht informiert hat. |
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don_franco Specialist
Anmeldungsdatum: 27.02.2004 Beiträge: 94 Wohnort: España
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Verfasst am: 29.März 2004 21:10 Titel: |
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man kann sich dem letzten Redner durchwegs anschließen.
Ein Forum wie dieses so meine ich sollte informieren, aufklären und konstruktive Beiträge ermöglichen.
Das hier eifrig in eigener Sache geworben kann ist ein schwieriges Thema, dass aber teilweise haarsträubend Unsinn beigemengt wird,
einzig zur Förderung des eigenen Angebotes ist arg an der Schmerzgrenze
Es gibt kein Dekret oder Verbot Europäern ein Konto zu verweigern in Spanien.
Spanische Banken sind grundlegend sehr sehr misstrauisch, sage wir vorsichtig, verständlich bedenkt man deren Historie und der damit verbundenen Erfahrung.
Meines Erachtens sollte jedem je nach seinem Bedürfnis Wege aufgezeigt werden wie er aus welchen Hintergründen auch immer ein Konto erhalten kann ,egal wo, zudem sollte diesen Debitvermittlern der Nährboden für Ihren Unfug entzogen werden.
Unwissenheit führt zu Betrugsmöglichkeiten
Unwissenheit führt zur Abzocke
Information erschwert die Abzocke
Information erschwert Betrug
don franco |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 29.März 2004 21:19 Titel: Frommer Wunsch |
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@don_franco
Das dürfte wohl ein frommer Wunsch bleiben im Volk der Dichter und Denker.
Erst wenn Sie Richtig Kohle für Ihre Infos nehmen, dann glaubt man Ihnen.
Die kommen dann zwar kurz überlang hier dann auf die Vorsichtliste
oder die Rubrik; "Wer kennt?"
Aber erst muss mal Kohle reingesteckt werden.
Ach ja und so exotischer desto besser.
So nachdem Motto ich wohne zwar an der holländischen Grenze und kann ganz locker rüber zu ABN Amro, aber ich mag ein exotenkonto.
So am besten eins auf den Bahamas, hab zwar keine Kohle aber dann kann ich bei den Weibern so tun als ob. Denn wer ein Konto auf den Bahams hat, der muss ja Kohle haben.
"Ach ja Schatzi, ich komme grade an mein Bahamarakonto nicht ran, kannste mir mal 10Mille leihen für eine todtischere Idee. Ich habe jetzt den Dreh bei Blackjack raus, garantiert zu 100% Sicher."
Die Welt ist ein Irrenhaus. |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 21:38 Titel: |
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@starskies2000 & alvaro
Damit sind wir wieder am Beginn: Wenn jemand den Aufwand treiben will und nach Spanien oder in die USA fliegt um ein Konto zu eröffnen dann ist das alles machbar.
Wir reden hier aber von Karten, die 1.) sofort per Post 2.) an jeden Weltbürger 3.) ohne selbst bei der Bank aufzukreuzen 4.) legal und 5.) um einen Hunderter erhältlich sind.
Und da sieht die Sache dann eben anders aus.
Alle anderen hier vorgeschlagenen Varianten können ja durchaus funktionieren, erfüllen diese Vorgaben in mindestens einem (meist aber mehreren) Punkt(en) nicht. Das heißt ja nicht daß man kein Konto in den USA oder Spanien haben kann - nur bekommen Sie das nicht im Internet per Post-Nachnahme. So schaut's aus! |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 22:42 Titel: |
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P.S. @alvaro
| Alvaro hat folgendes geschrieben:: |
.... Was ich aber nicht verstehe,ist der ganze Spam der regelmaessig kommt.
Obwohl ich ihm schon mitteilte das ich den ganzen Mist nicht haben will |
.... was ich wiederum nicht verstehe ist die offensichtliche Vergesslichkeit mancher Leute.
GlobalCash versendet nie Spam, sondern nur (in unregelmässigen Abständen) Infos an angemeldete Vertriebspartner, die dem auch mit der Anmeldung zugestimmt haben. Wenn Sie solche mails erhalten, dann deshalb, weil Sie sich als Reseller angemeldet haben. Um keine mails mehr zu erhalten können Sie entweder Ihre Mailadresse im Loginbereich ändern *) oder sich gleich ganz abmelden. Dazu ist allerdings eine AGB-konforme Beendigung der Partnerschaft nötig. Ein anonymes Posting in einem Forum ist dazu nicht die geeignete Form.
*) wenn Sie trotzdem weiter als Reseller angemeldet bleiben wollen - dann erhalten Sie keine mails, damit natürlich auch keine Infos zum Programm und können ggf. auch vom Programmbetreiber aus dem System gelöscht werden, wenn die mails dauerhaft unzustellbar sind. |
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Alvaro Pathfinder
Anmeldungsdatum: 16.03.2003 Beiträge: 359
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Verfasst am: 29.März 2004 23:11 Titel: |
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Hallo,
ich bin bei Ihnen nicht als Reseller angemeldet,nicht das ich wuesste. |
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GlobalCash Specialist
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 29.März 2004 23:19 Titel: |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 30.März 2004 8:27 Titel: @GlobalCash/ Sie reden um den heissen Brei rum |
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Ihre Aussagen waren eindeutig:
1.Es gibt für Ausländer in den USA kein Konto und keine DebitCards.
2. Die Spanischen Banken die EU Ausländern Konten geben tuen dies illegal.
Beide Aussagen sind falsch. Nicht mehr und nicht weniger.
Dabei geht es nicht darum wie diese beantragt werden oder wie diese erlangt werden können.
Ein Konto aufzumachen wenn man nicht in dem jeweiligen Land ist, ist immer etwas aufwendiger als wenn ich mich Vorort befinde.
Natürlich gibt es in den jeweiligen Ländern entsprechende Regelungen.
Leichter oder schwere als z.B. in DE steht dabei ersteinmal nicht zur Debatte.
Im Zweifel beauftrage ich einen hiesigen Anwalt über einen Korrespondenzanwalt in dem jeweiligen Land dies für mich zu tun.
Alles eine Frage der Kosten;
Die Frage ist nur gebe ich lieber von Anfang an etwas mehr aus, oder muss ich erst Lehrgeld bei Schlechtinformierten oder von Vornherein betrügerischen Vermittlern aus.
Ich ziehe es in diesem Fall vor, dort anzrufen.
Mich mit einem Kontenbetreuer für Ausländische Kunden verbinden zulassen. Diesem mein Problem zu schildern und dieser wird mir dann einen Lösungsweg aufzeigen.
In der Regel sieht die so aus das ich von Ihm einen Antrag zugesandt bekomme. Diesen fülle ich aus und packe beglaubigte Kopien meiner Unterlagen dazu. Evtl. wird noch eine Beglaubigung eines Konsulates Fällig oder eine einfache Überbeglaubigung.
Dies kostet mir und der Bank Geld. Mehr Geld als die Eröffnung vor Ort.
Insofern obligt es den Regeln der Bank ob sie mit mir Geschäft machen möchte und ob es sich rechnet.
Dies ist so ziemlich die Einzige Hürde die ich zu ÜBerwinden habe.
Möchte die Bank mich als Kunden? Ja oder Nein? Verspricht sie sich mit mir gute Geschäfte zu machen. Wird sie das mit Ja beantworten, wird sie mir einen Weg aufzeigen wie man in Geschäftskontakt tritt.
Alles andere ist Humbug. |
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