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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3271
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Verfasst am: 5.Dez 2006 22:21 Titel: Ämter an Frauen - nur gegen Sex |
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Der polnische Vize Premier und Minister für Landwirtschaft Andrzej Lepper und sein "Schatten", der Sejm Abgeordnete Stanislaw Lyzwinski haben nicht nur in der Politik Probleme, sondern auch häufig mit Gerichten und Staatsanwälten. Im Umgang mit Subventionen, Erleichterungen und Luxuserschleichung sind sie besonders kreativ und was die Personalpolitik angeht, so stellen sie weibliche Mitarbeiter offensichtlich erst nach vorangegangenen Prüfung auf Sextauglichkeit ein. Aneta K. war Mitglied im Landrat von Lodz und Leiterin des Büros der Samaoobrona im masowischen Tomaszow. Ihren Einstieg ins Arbeitsleben verschaffte ihr ein "Flotter Dreier" mit dem Vizepremier und Lyzwinski. Berichten polnische Nachrichtenagenturen.
Im Jahre 2001 war die alleinstehende Mutter zweier kleiner Kinder arbeitslos, als sie von einer Bekannten angesprochen wurde, welche damals das Büro der Samoobrona (Selbstverteidigung) in Tomaszow leitete, dass sie eine Arbeit für sie habe. Hierbei müsse sie aber unter Umständen mit dem "Chef" auch mal ins Bett gehen.
Reportern der Tageszeitung Gazeta Wyborcza gestand diese "Bekannte" dass Lyzwinski auch Sex von ihr forderte, sie sich aber weigerte und gesagt bekam, dass sie für ihre Stellung eine Ersatzfrau suchen müsse, damit sie nicht ganz ohne Arbeit dastehen würde. Die "Bekannte" schlug Aneta K. vor. Schon am nächsten Morgen verabredete sich der Abgeordnete Stanislaw Lyzwinski mit Aneta K. Er holte sie mit einem Fahrzeug des Lodzscher Landtages ab. Bei ihm war Andrzej Lepper, der Vizepremier. Man fuhr zusammen nach Warschau in das der Regierung gehörende Abgeordnetenhotel.
Dort forderte Lepper Aneta K.auf sich duschen zu gehen. Sie verbrachte dann eine halbe Stunde im Bad und dachte nach, geduscht hatte sie nicht. Ging ins Zimmer zurück und verbrachte dann die Nacht mit Lepper und Lyzwinski. Zwei Tage später wurde sie stellvertretende Leiterin des benannten Büros. Als sie sich einmal weigerte Sex mit Lyzwinski zu haben, drohte dieser dass auf ihren "Job" schon hunderte anderer Mädchen warten würden.
Aneta K. widersetzte sich nicht mehr und wurde auf den ersten Platz der Kandidaten für den Lodzer Landtag gesetzt, wo sie einzog und auch ganze vier Jahre verblieb. Ebenfalls wurde sie dann Leiterin des Büros in Tomaszow. Gazeta Wyborcza: Warum haben sie erst nach so vielen Jahren ihr Schweigen gebrochen ? " Ist es Rache ? " Aneta K. : " Nein, ich habe mich geschämt. Jetzt kann ich nicht mehr und muß es sagen. Ich ziehe nach London um und werde dort arbeiten ohne meinen Körper dafür geben zu müssen. Viele Frauen haben es so wie ich gemacht, die sexuelle Ausnutzung hier ist allgegenwärtig. "
Die 24 jährige Dominika bericht, dass sie ebenfalls im Büro der Samoobrona Partei in Tomaszow, vor der Unterschrift eines Arbeitsvertrages die Sex Prüfung mitmachen sollte. Dies lehnte sie ab und bekam die Stellung nicht. Weitere Sex Opfer wurden offensichtlich inzwischen in den Parteibüros der Samaoobrona in Piotrkow Trybunalski und Lodz durch die Medien ausgemacht. Es soll sich ein Stadträtin und der Leiterin der Parteizentrale in Lodz handeln. Der Abgeordnete Lyzwinski soll regelrecht mit System durch die Parteibüros der Samoobrona in Polen gefahren sein und hat Sex -Aquise im großen Stil organisiert.
Dieser schändliche Skandal zeigt einmal mehr mit welchen Menschen die Kaczynskis eine Regierung gebildet haben. Nur um die Macht zu bekommen und diese zu halten, ist ihnen jedes Mittel recht.
Nicht nur Andrzej Lepper, sondern auch der zweite Vize Premier Roman Giertych mit seiner Liga polnischer Familien, sind ein Schaden für das Land, den man kaum wiedergutmachen kann. Polen braucht mehr als dringend schnelle Neuwahlen. Ersatzweise der Ausstausch der Samoobrona und der LPR von Giertych mit der Oppositionspartei PO Bürgerplattform des Donald Tusk, welche führende Posten in der Regierung umgehend übernehmen sollten.
Pressemitteilung von: Polskaweb News |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 606
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Verfasst am: 6.Dez 2006 10:32 Titel: |
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Hallo,
ich stelle mir vor, dass Herr Köhler, Herr Steinmeier, Herr..... das gemacht hätten und das in der Presse bekannt würde!!!!!
Wie lang wären diese Minister noch im Amt?
2 Tage?
Na, ja... Polen halt! Da herrschen noch die alten "kommunistischen" Seilschaften. Die leben und handeln immer noch wie in den glorreichen Tagen der real existierenden Sozialismus´.
Grüße
Brendle |
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Manfredo Newbie
Anmeldungsdatum: 10.09.2003 Beiträge: 39
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Verfasst am: 6.Dez 2006 10:57 Titel: |
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| Herzlich willkommen , die Herren, in der EU.... |
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Steinmetz User gebannt
Anmeldungsdatum: 04.12.2003 Beiträge: 17 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 6.Dez 2006 12:27 Titel: Das ist heute schon gang und gebe diese Teufelsrituale |
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Hallo,
ich sag mal so,das ist jetzt in Polen zwar aufgedeckt worden wobei das in der ganzen Welt praktziert wird nicht nur in der Politik. Auch normal Arbeitgeber tätigen das. Die Welt hat sowieso die unterste schublade der Menschlichen Moral erreicht deswegen finde ich das schon Harmlos.
Diese Frau hätte ja auch von anfang an nein sagen können keiner hat sie gezwungen diesen flotten dreier oder Orgien über sich ergehen zu lassen.
Sie rechnet jetzt damit weil sie ausgepackt hat Karriere zu machen oder berühmt zu werden,wie Monica Lewinsky oder noch solche Kandiaten.
Alle Frauen die Karriere machen wollen müssen früher oder später hinhalten.Das ist schon so zu einem Gesetzt geworden.Nur wer skruppelos ist kein ebarmen hat und kein schamgefül mehr hat kann gut führen und entscheidungen treffen oder Top positionen eines Konzern Leiten.
Sowas schockt doch heute schon keinen mehr .
MFG
Steinmetz |
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 230
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Verfasst am: 6.Dez 2006 20:21 Titel: |
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Man stelle sich vor:
die Herren in Straßburg; ohne Anzug. Ein einziger Bumshaufen.
Wer weiß? |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 606
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Verfasst am: 7.Dez 2006 10:48 Titel: |
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@ Steinmetz
dass die "Besetzercouch" uralt ist, das hat auch der olle Goethe gewusst und kräftig ausgenutzt. Bei dem bekam keine ein Rolle am Theater, die nicht zuvor gebürstet wurde.
Deswegen müssen wir das aber nicht tolerieren. Das ist eine Art von Vergewaltigung. Denn, um wieder auf die Polin zu kommen, das ausnutzen einer Notlage um einen Geschlechtsverkehr zu erzwingen ist Vergewaltigung.
Diese Polin hatte keine Arbeit, evtl. finanziell gänzlich "auf den Hund" gekommen. Kurz: es gibt Situationen, da macht man alles um zu überleben.
Zu sagen: sie hätte ja ablehnen können ist vollkommen daneben. Wenn sie nur noch ein Strich in der Landschaft sind und Ihnen vor Hunger schwindlig wird, wenn Ihnen die Wohnung gekündigt wird, bzw. das Haus zwangsversteigert, dann werden Sie auch Sachen machen, die vom moralischen Standpunkt aus verwerflich sind.
Grüße
Brendle |
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 230
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Verfasst am: 7.Dez 2006 23:04 Titel: |
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@Brendle
Mal abgesehen von der Notlage.
Die lieben Damen sind halt auch nur aus Fleisch und Blut. |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 606
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Verfasst am: 8.Dez 2006 10:11 Titel: |
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@ hostaria
na, ich weiß nicht, ob das so sexuell erregend ist mit diesen alten Krachern ins Bett zu steigen!
Sehen sie sich mal die Typen an.
Na, mein Fall wären die nicht, wenn ich eine Frau wäre.
Grüße
Brendle |
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 230
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Verfasst am: 8.Dez 2006 13:52 Titel: |
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@Brendle
So gesehen haben sie natürlich recht.
Ich dachte eigentlich in eine andere Richtung.
Was wissen wir was in einer Person vor sich geht,wenn sie ein gewisses Ziel anpeilt
Ob Schmerz oder andersrum kommt wohl darauf an wieviel Praktikum sie schon hinter sich hat u. nach welchen moralischen Hürden sie lebt.
Wir kennen ja alle den Spruch:der Zweck heiligt die Mittel.
Reine Unschuldslämmer werden es nicht immer sein. |
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gerd Specialist
Anmeldungsdatum: 18.06.2003 Beiträge: 203
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Verfasst am: 13.Aug 2007 8:51 Titel: Re: Ämter an Frauen - nur gegen Sex |
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| Zitat: |
| Dieser schändliche Skandal zeigt einmal mehr mit welchen Menschen die Kaczynskis eine Regierung gebildet haben. Nur um die Macht zu bekommen |
Und heute schlägt mir in Wien diese Nachricht ins Gesicht
| Zitat: |
Die rechtskonservative Regierungskoalition unter Jaroslaw Kaczynski ist endgültig am Ende. Im Herbst wird neu gewählt.
Kurier |
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 230
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Verfasst am: 13.Aug 2007 20:28 Titel: |
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@gerd
| Zitat: |
| im Herbst wird neu gewählt. |
Soll wohl bedeuten. das Bumsrevier wird neu aufgeteilt. |
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Baron Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2004 Beiträge: 9 Wohnort: Rain, Bayern
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Verfasst am: 14.Aug 2007 7:54 Titel: |
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....Soll wohl bedeuten. das Bumsrevier wird neu aufgeteilt. ...
die karteln nur aus wer jetzt welche ................. Dame befördern will!
MFG Baron |
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hostaria Specialist
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 230
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Verfasst am: 14.Aug 2007 9:33 Titel: |
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@Baron
Vermute, dass es bei uns hier nicht anders läuft.
Hin u. wieder tritt eine mit einem „Mitbringsel“ in Erscheinung.
Peinlich, wenn die „Abdrücke“ der graumelierten Herren nicht mehr zu überdecken sind;
siehe jüngstes Beispiel, das durch die Medien flatterte. |
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Baron Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2004 Beiträge: 9 Wohnort: Rain, Bayern
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Verfasst am: 14.Aug 2007 10:30 Titel: Na mit Sicherheit |
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Na mit Sicherheit! Hier in Bayern sagt man: "Alle sans Zipfigschteuert! Und zwar d`Weibeleit gnau so wiad d`Mannsbuider!"
Schließlich fängt die Machtgier schon in der Wiege an. Je lauter der kleine Balg schreit, desto früher bekommt er die Brust
MFG Baron |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3271
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Verfasst am: 26.Aug 2007 21:10 Titel: |
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Bild - News
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| Ein Abgeordneter des polnischen Parlaments ist wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und anderer sexueller Vergehen verhaftet worden. Das teilte der Anwalt des Parlamentariers Stanislaw Lyzwinski von der rechtsgerichteten Bauernpartei Selbstverteidigung (SO) mit. Staatsanwälte bringen Lyzwinski mit einem Sex-Skandal in Verbindung. Eine Parteiangestellte hatte erklärt, sie habe als Gegenleistung für einen Parteijob Sex mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten gehabt. Um die Arbeit zu behalten, habe sie zudem mit Lyzwinski schlafen müssen, sagte die Frau. Beide haben die Vorwürfe zurückgewiesen. |
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