| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2182
|
Verfasst am: 10.Jan 2007 9:34 Titel: Apple - IPhone wird Geschichte schreiben! |
|
|
"Wir werden heute Geschichte schreiben", hatte Apple-Chef Steve Jobs angekündigt und dann das Produkt vorgestellt, über das in den US-Medien schon viel gemunkelt worden war: Das iPhone. Das Mobiltelefon soll Musik und Videos herunterladen, mit dem Computer synchronisiert und für E-Mails genutzt werden können. Das iPhone besitzt ein berührungsempfindliches Display statt einer Tastatur. Es kann mit Musik und Videos aus dem Apple-Online-Shop iTunes befüllt werden.
iPhone von Apple
In den USA soll das iPhone im Juni in den Handel kommen, in Europa im vierten Quartal und in Asien im kommenden Jahr. Den Preis für die Version mit 4 Gigabyte Speicherkapazität gab Jobs mit 499 Dollar an, bei 8 Gigabyte sollen es 599 Dollar sein.
Paramount-Filme auf der Wohnzimmer-Couch
Apple wird künftig auch Filme des US-Studios Paramount verkaufen. Damit wird das Angebot auf 250 Streifen steigen. Paramount hat in seiner Bibliothek Filme wie "Forrest Gump" oder "Mission: Impossible". Bisher konnte man sich bei Apple nur Disney-Kinofilme und TV-Serien herunterladen.
Quelle: Teilweise www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6282924_REF4,00.html |
|
| Nach oben |
|

|
Kerstin1956 Newbie
Anmeldungsdatum: 20.04.2006 Beiträge: 48 Wohnort: Cloppenburg
|
Verfasst am: 10.Jan 2007 9:52 Titel: |
|
|
Ich liebe Apple.
iPhone kommt auf meine Wunschliste. |
|
| Nach oben |
|
|
Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
|
Verfasst am: 4.Mai 2008 11:12 Titel: |
|
|
Das iPhone kann viel mehr, als von Apple vorgesehen. Aber die besten Sachen lernt es erst, wenn man es befreit - mit einem Jailbreak.
Keine Frage: Das iPhone ist begabt. Geschickt bringt es Netzdienste wie Google Maps oder Youtube aufs Handy, und wir ahnen: Das Ding hat Talent. Aber lange hat sich Apple geweigert, das Gerät seine Möglichkeiten ausleben zu lassen. Erst als Hacker immer neue Programme präsentierten, die brave iPhone-User neidisch machten, lenkte Steve Jobs ein: Ab Juni gibt es es auch offiziell Software für das iPhone zu kaufen - unter Apples strenger Aufsicht.
Internettelefonie über das Handy etwa ist nicht vorgesehen. Daran würde Apple ja nichts verdienen. Wer mehr aus seinem iPhone herausholen will, als die vorinstallierte Software hergibt, kommt deshalb nicht darum herum, Apples Fesseln zu sprengen. "Jailbreak" nennt sich dieser Ausbruch im Hacker-Slang.
Trotz ihres bildhaften Namens, versichern Experten, ist die Prozedur weit weniger riskant als das "Entsperren" - das Aufheben der Bindung an das Netz von T-Mobile. Entsperrte iPhones können durch Apples Software-Aktualisierungen lahmgelegt werden. Ein Jailbreak dagegen "hat noch nie zu einem toten iPhone geführt", sagt Jonathan Zdziarski, Autor des Buchs "iPhone - Open Application Development". Obendrein sei das inzwischen so simpel, "dass jede Oma das kann".
Ein Hauch von Abenteuer bleibt dennoch. Zum einen weil das iPhone damit seine Garantie verliert. Zum anderen weil die Vielzahl der inoffiziellen Programme nicht - wie ab Juni die wenigen offiziellen - mit einem Mausklick über iTunes geladen werden können. Stattdessen muss man auf einer Website schauen, welche Anwendungen es gibt und wie sie installiert werden. Ohne Frage aber ist das Angebot an iPhone-Software aus dem Untergrund verlockend - und obendrein fast immer gratis.
Snapture etwa holt aus der iPhone-Kamera, die Apple nur ansatzweise nutzt, wesentlich mehr heraus. Das kostenlose Programm ermöglicht unter anderem Ausschnittvergrößerungen, Selbstauslöser und das Umwandeln in Schwarz-Weiß-Bilder. Flickr-Fans können ihre Werke dann mit Mobile Flickr ohne den Zwischenschritt über den Heimrechner vom iPhone an den Bilderdienst schicken, um sie dem Rest der Welt zu präsentieren.
Dank Mikrofon bietet sich das iPhone theoretisch auch als Diktiergerät an. Vnotes macht genau das möglich: Ein Fingertippen genügt, um die Aufnahme zu starten; eine Anzeige signalisiert, wie laut man sprechen sollte, und am Ende lässt sich die Sprachnotiz sogar per E-Mail verschicken. Das Programm Listen lässt das iPhone genauer hinhören, wenn irgendwo der Klassiker gefragt wird: "Wie heißt eigentlich der Song, der da gerade läuft?" Die Software nimmt einen Fünf-Sekunden-Schnipsel auf, schickt den Mitschnitt an einen Server zur Analyse und meldet - im Idealfall - ein paar Sekunden später Songtitel, Künstler und Albumname.
Wer nicht nur dem iPod lauscht, sondern auch selbst gern Musik macht, kann mit Guitarchords sein Gitarrenspiel verbessern: Das Programm zeigt knifflige Akkordgriffe übersichtlich auf dem iPhone-Display - eine Multimediamerkhilfe für den angehenden Carlos Santana. Pocketguitar wiederum verwandelt das iPhone selbst in eine Gitarre: Auf dem Bildschirm erscheinen Saiten, die sich per Fingerdruck zupfen lassen - eine kreative Art, das berührungsempfindliche Display zu nutzen. "Pianist" kommt auf die gleiche Art Klavierspielern entgegen, indem es auf dem iPhone-Bildschirm ein kleines Keyboard darstellt.
Weniger verspielt als vielmehr sehr nützlich für Vielreisende gibt sich Converter. Muss ich eine Badehose einpacken, wenn der Wetterbericht von 75 Grad Fahrenheit spricht? Wie weit kommt der Mietwagen bei 19 Meilen pro Gallone? Was kostet der 2000-Yen-Cocktail in Euro? Solche Rechenaufgaben sind für das Programm ein Kinderspiel, und zum Aktualisieren von Währungskursen nutzt es die Sensoren, die in das iPhone eingebaut sind: Ein kurzes Schütteln genügt, schon ist der Converter auf dem neuesten Stand.
Geopedia geht noch einen Schritt weiter als die bekannte Online-Enzyklopädie Wikipedia: Die Anwendung ermittelt, wo sich der iPhone-Nutzer gerade befindet, und zeigt Informationen, die am jeweiligen Ort hilfreich sein könnten - angefangen von Fotos aus der Umgebung über Stadtpläne und Sehenswürdigkeiten bis hin zu - logisch - den dazugehörigen Wikipedia-Artikeln. Wer am Eiffelturm steht, erfährt auf diese Weise alles über den Konstrukteur und sein Bauwerk, kann aber auch Bilder sehen, die die Entscheidung erleichtern, ob es sich lohnt, 4 Euro zu zahlen, um selbst die Treppen bis zur Aussichtsplattform hochzukraxeln.
Auch die Lücke, die Apple mit einem fehlenden Chatprogramm gelassen hat, lässt sich mit Hilfsprogrammen schnell füllen. Fring etwa gestattet genau das, was Apple eigentlich verhindern will: Internettelefonie via Skype auf dem iPhone. Sowohl per WLan-Verbindung als auch über das Netz von T-Mobile. Dafür kann man schon einen Ausbruchsversuch unternehmen.
Quelle: K.Lemm
Wer Programme von Fremdanbietern nutzen will, muss sein iPhone knacken. Eine Internetsuche nach "iPhone Jailbreak" liefert reichlich Anleitungen, Software zum Herunterladen und sogar Websites, die einen Jailbreak direkt vom iPhone-Browser ermöglichen. |
|
| Nach oben |
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|