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DaMal Insider
Anmeldungsdatum: 21.05.2004 Beiträge: 608
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Verfasst am: 23.Aug 2005 11:56 Titel: Armer Hund... |
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Albacete. (dpa) Ein Hund, den man nach einem Autounfall für tot gehalten und begraben hatte, ist zwei Tage später in das Haus seiner Besitzerin in Südosten Spaniens zurückgekehrt. Das Tier war bei einem Spaziergang im La Roda (bei Albacete) von einem Auto überfahren und verletzt worden. Der Fahrer des Wagens bot der Hundebesitzerin an, das Tier in eine Klinik zu fahren. Aber die Frau hatte jede Hoffnung aufgegeben, daß der aus der Schnauze blutende Hund den Unfall überleben würde. Sie bat den Autofahrer, den Hund zu töten, um ihn von seinen Leiden zu befreien. Der Mann brachte das Tier auf ein freies Feld, schlug ihm Steinbrocken auf den Kopf, bis es sich nicht mehr rührte, und vergrub es.
Wie die Zeitung 'La Verdad' am Dienstag berichtete, kratzte der vermeintlich tote Hund zwei Tage später bei Frauchen an der Wohnungstür. Weil sein Oberkiefer gebrochen war, konnte er nicht bellen. Der Mann der Hundebesitzerin, ein wohlhabender Industrieller, brachte den Hund nach Madrid in die beste Tierklinik der spanischen Hauptstadt. Dort stellten die Ärzte fest, daß das Tier den Autounfall praktisch unbeschadet überstanden hatte und die Schläge mit den Steinbrocken ihm schlimmere Blessuren zugefügt haben. Der Hund wurde operiert und konnte in diesen Tagen in das Heim seiner Besitzer zurückkehren.
(14.5.97) |
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