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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6413
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Verfasst am: 14.Mai 2008 19:33 Titel: Britisches Verteidigungsministerium - Geheime Ufo-Unterlagen |
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Fliegende Untertassen über der Themse, Außerirdische im grünen Overall, Entführungsversuche ins All
Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht im Internet bisher geheime Berichte über Ufo-Sichtungen.
Das Londoner Verteidigungsministerium hat geheime Unterlagen über Außerirdische und "Unidentified Flying Objects" (Ufos) veröffentlicht. Jahrzehntelang lagen die Akten unter Verschluss - nicht etwa, weil das Militär Marsmännchen befürchtete. Es vermutete vor allem während des Kalten Kriegs eher ausländische Spionageflieger hinter den Ereignissen.
Nun aber hat das Verteidigungsministerium die kuriosen Berichte dem Nationalarchiv übergeben, das sie seit Anfang der Woche schrittweise auf ihre Website stellt.
Der Grund für den Kurswechsel ist einfach: Das Ministerium ist die ständigen Anfragen von Ufo-Fans leid, die in den Originalakten stöbern wollen, um geheimnisvollen Erscheinungen auf die Spur zu kommen. "Dieses Thema interessiert enorm viele Menschen", sagt der Ex-Beamte Nick Pope, der sich während seiner Zeit beim Verteidigungsministerium mit Meldungen über Ufos befasst hat.
Auf der Website kann man nun die Aussagen von Menschen nachlesen, die mit Außerirdischen gesprochen haben wollen. Piloten beobachteten seltsame Lichter in der Luft; Spaziergänger sagten, sie hätten eine fliegende Untertasse über der Themse gesehen; Hobbyfotografen präsentierten Aufnahmen, die außerirdische Raumschiffe zeigen sollen. Und alle Beobachter sind sich weitgehend einig, dass Außerirdische grün sind. Rund 90 Prozent aller Erscheinungen haben irdische Erklärungen, so das Verteidigungsministerium, zehn Prozent der Berichte sind mit Fragezeichen versehen und der Versicherung, dass keine Gefahr von ihnen ausgehe.
Nachdem diese Woche selbst der Chefastronom des Vatikans, Jesuitenpater José Gabriel Funes, sagte, er halte außerirdisches Leben für möglich, dürfte der Ansturm auf die Website in den kommenden Tagen besonders groß sein. Das Nationalarchiv beauftragte einen Dienstleister, um die Kapazität des Internetangebots zu erhöhen. Die Behörde hat aus den Erfahrungen der französischen Raumfahrtagentur gelernt, die im vergangenen Jahr ebenfalls ihre Ufo-Akten ins Netz stellte. Schon am ersten Tag ließen 220.000 Nutzer die Site zusammenbrechen.
Freunde außerirdischer Phänomene begrüßen die Offenheit des Londoner Verteidigungsministeriums. "Es gibt sehr viele Verschwörungstheorien über das Interesse der Militärs an Ufos", erläutert der britische Ufo-Experte David Clarke. "Was wir nun in den Papieren sehen werden, sind die aktuellen Fakten." Jedoch verspricht er sich wenig neue, ernst zu nehmende Erkenntnisse.
Zumindest geben einige Beobachtungen Ufo-Skeptikern Anlass zum Schmunzeln.
Wie etwa ein Brief aus dem Jahr 1985. Der Autor des Schreibens behauptet, er habe seit seinem siebten Lebensjahr Kontakt zu Außerirdischen. Unter anderem habe er eine Ufo-Basis in den Midlands besichtigt und sogar den Abschuss eines unbekannten Flugobjekts nahe dem Rathaus der Küstenorts Wallasey beobachtet. "Als ich schaute, schlug das vordere Ende des Ufos auf das Wasser, dann verschwand das ganze Ufo wie durch eine unsichtbare Hand, in einem Schwall von Wasser", heißt es in dem Brief. Außerdem habe er sich mit einem Außerirdischen angefreundet, der den Namen Algar trug. Ein Treffen zwischen Algar und britischen Regierungsvertretern sei aber gescheitert, da Algar von seinem Artgenossen vorher getötet worden sei. Er stehe jedoch telepathisch in Kontakt mit einem weiteren Alien, der Malcben heiße und vom Planeten Platone komme.
Der Kommentar des Verteidigungsministeriums, der auf dem Brief steht, lautet: "Nicht beantworten."
Quelle: H.Fischer
Dann wollen wir mal ► Homepage des Nationalarchivs |
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Manfredo Newbie
Anmeldungsdatum: 10.09.2003 Beiträge: 39
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Verfasst am: 16.Mai 2008 12:37 Titel: |
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Es ist doch komisch, dass nur uralte Vorfälle veröffentlicht werden, keine aktuelle. Es wird alles ins lächerliche gezogen.
Auch entsteht der Eindruck, dass nur skurriele oder lustige Ereignisse zur allgemeinen Erheiterung gedruckt werden.
Wo bleiben die nicht erklärbaren Beispiele aus neuerster Zeit ? |
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