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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6461
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Verfasst am: 20.Sep 2006 17:45 Titel: Chávez beschimpft Bush als "Teufel" |
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Der für seine Attacken gegen Amerika bekannte venezolanische Präsident Hugo Chávez hat US-Präsident George W. Bush als "Teufel" beschimpft - und das vor der Vollversammlung der Uno. Chavez machte gar Schwefelgeruch aus.
"Gestern war der Teufel hier, genau hier" sagte Chávez am Mittwoch und deutete auf den Pult, von dem Bush zum Auftakt der Generaldebatte 24 Stunden zuvor seine Rede gehalten hatte. "Und es riecht hier noch immer nach Schwefel", fügte er hinzu und bekreuzigte sich dabei.
Vom gleichen Podium wie jetzt er habe der US-Präsident, "der Herr, den ich den Teufel nenne, ganz genau so gesprochen, als gehöre ihm die Welt. Ich denke, wir sollten einen Psychiater bestellen, um die Rede (von Bush) analysieren zu lassen", erklärte der Venezolaner weiter.
Chávez empfahl den Staats- und Regierungschefs im Plenum der Vereinten Nationen, die Ausführungen des US-Schriftstellers Noam Chomsky über die imperialistischen Strategien der USA zu lesen. Dann würden auch sie erkennen, dass die USA "die größte Gefahr für unseren Planeten sind" und das Überleben der Spezies Mensch bedroht.
Userzuschrift dazu:
| Zitat: |
Na ja, "Teufel"
Chavez ist ja bekannt für seine "komische" Ausdrucksweise. Sein Charakter halt.
Ich denke es genügt, die Bush-Administration vor den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag zu bringen. Bis dorthin haben sie als unschuldig zu gelten. Damit ist auch der Ausdruck "Teufel" nicht so richtig angebracht.
Die USA jedenfalls werden Chavez wegen dieser Bemerkung nicht böse sein, sie sind von venezolanischen Öl abhängig wie nie zuvor. |
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Honest John Specialist

Anmeldungsdatum: 30.01.2006 Beiträge: 240 Wohnort: Aubagne, Bouches du Rhône
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Verfasst am: 2.Feb 2007 12:48 Titel: |
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Alle Macht dem Präsidenten. Hugo Chávez, ausgewiesener Gegner der faschistischen Bush Regierung und enger Freund des kubanischen Staatschefs Fidel Castro, kann ab sofort für 18 Monate per Dekret regieren. Das Parlament beschloss einstimmig ein Gesetz dazu. Mit den Sondervollmachten kann Hugo Chávez nunmehr seine linkspopulistische Politik (sozialistische Revolution) und die Wirtschaftsreformen in Venezuela vorantreiben. Vorrangig ist hierbei, die Schweröl-Projekte in der Orinoco-Region in Staatseigentum zu überführen. An diesen Vorhaben sind zurzeit noch ausländische Unternehmen wie BP, ExxonMobil, Statoil, Chevron und ConocoPhillips beteiligt. Außerdem soll der gesamte Energie- und Stromsektor sowie die Telekommunikationsunternehmen verstaatlicht werden. Schon jetzt erhöhte der Präsident die Sozialausgaben erheblich, um den Reichtum aus dem Ölgeschäft gerechter zu verteilen und der armen Bevölkerungsschicht zu helfen. _________________ In der Defensive zu beharren verrät unzureichende Kräfte; anzugreifen einen Überfluß an Kraft.
Honest John ▪ Quartier Viénot BP 38 ▪ 13 998 MARSEILLE ARMEE |
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Honest John Specialist

Anmeldungsdatum: 30.01.2006 Beiträge: 240 Wohnort: Aubagne, Bouches du Rhône
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Verfasst am: 9.März 2007 8:58 Titel: |
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Hugo Chávez erringt einen wichtigen Sieg gegen ausländische Erdölkonzerne im Orinoco-Becken. Der Total Konzern und die Statoil werden die Kontrolle zum 01. Mai an den staatlichen Ölkonzern PDVSA übertragen. Die US-Firmen Conoco Phillips und Chevron haben bereits bestehende Projekte mehrheitlich der PDVSA übertragen. Für Hugo Chávez ein wichtiger Schritt bei der Verstaatlichung strategisch wichtiger Wirtschaftszweige und eine erneute Niederlage für den "Teufel" George Bush. _________________ In der Defensive zu beharren verrät unzureichende Kräfte; anzugreifen einen Überfluß an Kraft.
Honest John ▪ Quartier Viénot BP 38 ▪ 13 998 MARSEILLE ARMEE |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3336
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Verfasst am: 10.Jul 2007 6:57 Titel: |
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"Venezuelas Staatschef Chavez steht vor einem Wirtschaftsdilemma"
Als die „bolivarische Revolution“ Anfang dieses Jahres große Fortschritte machte, begannen sich die Investoren zu fragen, wie lange Staatspräsident Chavez noch in der Lage sein wird, seine Sozialprogramme zu finanzieren und den Schuldendienst für sein Land zu leisten. Nach einer Analyse mehrerer möglicher Szenarien für die Haushaltspolitik kommen die Analysten von Societe Generale Asset Management (SGAM) zu dem Schluss, dass Hugo Chavez Ende 2008 möglicherweise nicht mehr über die nötigen Mittel zur Finanzierung seines Wirtschaftsmodells verfügen könnte, wenn sich der Ölpreis bei rund 60 US-Dollar stabilisiert. Andere Szenarien, wie beispielsweise ein Rückgang der Ölproduktion um 10 Prozent als mögliche Folge der jüngsten Nationalisierung der Ölprojekte in der Orinoco-Region, gelangen zur gleichen Schlussfolgerung.
Mehr dazu finden Sie in den aktuellen SGAM-Snapshots in der beigefügten PDF-Datei.
Quelle: FONDS professionell |
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