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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1269 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 25.Okt 2006 5:26 Titel: Deutsche Soldaten schänden Toten? |
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Bittere Tage für die deutsche Bundeswehr! Erst der schlimme Verdacht: Haben deutsche Soldaten den Deutsch-Türken und ehemaligen Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz in Afghanistan misshandelt? Diesen Vorwurf muss der Verteidigungsausschuss des Bundestages ab heute klären. Jetzt diese neue Schock-Nachricht für die Bundeswehr-Führung: Deutsche Soldaten haben offensichtlich in Afghanistan in widerwärtigster Weise einen Toten geschändet!
Die Schock-Fotos, die jetzt auftauchen, zeigen Soldaten des deutschen Afghanistan-Kontingents (Isaf) in Tarnanzügen auf einer Patrouillenfahrt in der Umgebung der Hauptstadt Kabul.
Die Aufnahmen sind nach Aussage eines Bundeswehr-Angehörigen bereits im Frühjahr 2003 entstanden. Sie bringen die vielen Tausend Soldaten, die seit Beginn des Einsatzes in Afghanistan mutig und korrekt ihren Dienst taten, in schlimmen Misskredit!
• Auf einem Foto wird ein Totenschädel auf dem Tarnscheinwerfer eines Kleinpanzers vom Typ „Wiesel“ präsentiert.
• Das nächste Foto zeigt einen Mercedes-Jeep vom Typ „Wolf“. Ein Bundeswehrsoldat spießt den Schädel an einer Spezialvorrichtung zur Durchtrennung von Stahlseilen („cablecutter“) auf. Drei Kameraden schauen dem makaberen Treiben zu.
• Auf einem weiteren Foto posieren zwei Soldaten auf der Motorhaube des Jeeps – zwischen ihren Beinen den Kabeldurchtrenner mit dem aufgepflanzten Totenschädel.
• Ein anderes Foto zeigt einen lachenden Soldaten, der den Totenschädel stolz in die Kamera hält.
• An Perversität kaum zu überbieten ist das Foto, das einen Bundeswehrsoldaten mit entblößtem Glied in der linken und dem Schädel in der rechten Hand zeigt!
Die schockierenden Aufnahmen seien bei einer Patrouillenfahrt unter dem Kommando eines Feldwebels frühmorgens entstanden. An dem Vorfall seien außerdem zwei Stabsunteroffiziere und zwei weitere Soldaten beteiligt gewesen
Unklar ist die Herkunft der Gebeine. Nach der BILD vorliegenden Aussage eines Bundeswehr-Angehörigen könnte der Schädel aus einem mutmaßlichen „Massengrab“ stammen. Das Grab sei auf dem Gelände einer Lehm- und Kiesgrube entdeckt worden, aus der die Bevölkerung Material für den Bau von Häusern entnehme. Die Grube befinde sich etwa 10 bis 15 Kilometer von der Hauptstadt Kabul entfernt an der alten Handelsstraße nach Sanabad (Iran).
Unklar ist, ob es sich bei dem Totenschädel um die sterblichen Überreste eines Afghanen oder möglicherweise eines russischen Soldaten handelt, der während der sowjetischen Besatzungszeit (1980 – 1989) gefallen ist.
Der Bundeswehr-Skandal in Afghanistan dürfte heute auch das Bundeskabinett beschäftigen. Es kommt im Berliner Bendlerblock zusammen, um über die Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes („Operation Enduring Freedom“) zu beraten. Dieses Mandat umfasst auch den Einsatz der Elitetruppe „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) in Afghanistan.
Quelle: www.bild-online.de |
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