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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6844
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Verfasst am: 10.Apr 2007 16:34 Titel: Ratte fällt von der Decke |
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Immer wieder wurden in einem Fast-Food-Restaurant in New York Kakerlaken gesichtet. Dann kam die Rattenplage. Eine Inspektorin der Gesundheitsbehörde störte das nicht.
Im Februar war ein Schnellrestaurant in New York geschlossen worden, weil es ein Paradies für Ratten war: Die Nager spielten auf den Tischen, unter den Tischen, auf den Stühlen - eine fiel sogar von der Decke.
Doch erst nach einem Fernsehbericht war, auf dem das Treiben der Ratten den Gästen den Appetit verdarb, die Filliale des Hähnchengrills Kentucky Fried Chicken (KFC) nahe der New York University geschlossen worden.
Nun wurde bekannt, dass es schon zuvor mehrere Beschwerden über die Rattenplage gegeben hatte. Dies geht aus einer Untersuchung der Gesundheitsbehörde hervor. Bereits im Januar hatte ein Gast gemeldet, dass ein Nager von der Decke gefallen war.
Und eine Beschäftigte war offenbar von einer Ratte gebissen worden. Doch das Schnellrestaurant in Greenwich Village überstand noch am 22. Februar die Überprüfung einer Inspektorin der Gesundheitsbehörde - einen Tag bevor ein Fernsehteam Bilder von Ratten drehte, die durch das Restaurant flitzten, auf Tische kletterten und miteinander spielten.
Die Inspektorin kam ihrem Rausschmiss zuvor und kündigte.
Nach Angaben des Unternehmens waren die Ratten vermutlich nach Bauarbeiten im Keller nach oben gekrochen. "Die ganze Zeit habe ich gedacht, ich esse Hühnchen. Wer weiß was das wirklich war", spekulierte eine Kundin vor den Kameras des Lokalsenders NY1. Die Ratten schienen vor Menschen keine Angst zu haben.
Quelle: SZ
Ein User dazu:
| Zitat: |
Unter Volkswirten, Abteilung Raum-Ökonomik ist es seit über 40 Jahren hinreichend bekannt, daß die Menschheit nicht nur an der Überbevölkerung und an Umweltverschmutzung zugrunde geht, sondern auch an den Megastädten und deren Problemen mit den Ratten.
Von den Megastädten sind insbesondere die in der dritten Welt betroffen und dort vor allem die asiatischen, allen voran Dakka ( Bangladesch). Halb Indien und China sind verrattet, Südamerika ebenso und bei den high-zivilized cities ist es New York, im Grunde genommen aber eigentlich alle größeren Städte, die Hafenstädte sind. Übrigens: in Ägypten wird ein Drittel der Getreide-Ernte von den Ratten und Mäusen wenn nicht aufgefressen, so doch durch ihre Exkremente praktisch ungenießbar. Dort fehlt die reinigende Kraft der dank Assuan-Staudamm nicht mehr stattfindenden Nil-Überschwemmungen; die Ratten wurden alljährlich von den Fluten ersäuft.
Und wir hier leben auch nicht im gelobten Land. Am Ostersamstag abends um 11h in München- Schwabing, Feilitzschstraße sah ich eine Ratte ganz vergnüglich in einer Strßenecke sitzen, wie sie sich an einer halben Portion Pommes sich labte, die ein Schwabing-Bummler durch einfaches Wegwerfen entsorgte. Wie man mir sagte, seien in Schwabing die Ratten ein großes Problem. |
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