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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 25.März 2006 11:03 Titel: Schröder wird Bankberater |
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Frankfurt/Main.
Altbundeskanzler Gerhard Schröder tritt ab sofort in den Europabeirat der Investmentbank Rothschild ein. Schröder werde Rothschild beim Ausbau der Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa, Rußland, der Türkei, dem Mittleren Osten und China unterstützen, teilte das Bankhaus am Freitag in Frankfurt am Main mit. Die Tätigkeit beziehe sich nicht auf die Geschäfte in Deutschland. Die Investmentbank unterhält nach eigenen Angaben 40 Büros in 30 Ländern und beschäftigt mehr als 2 000 Mitarbeiter. Schröder hat auch ein Aufsichtsratsmandat bei der Betreibergesellschaft der deutsch-russischen Ostseepipeline inne und berät den Schweizer Ringier-Verlag.
(AP/jW)
Hab dazu keinen Kommentar. |
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Highlaender Newbie
Anmeldungsdatum: 11.03.2006 Beiträge: 35
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Verfasst am: 25.März 2006 13:21 Titel: Titel: Schröder wird Bankberater |
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Hallo Ronald, lass doch unseren Ex-Bundeskanzler auch mal richtig Geld verdienen. Warum sollen seine Beziehungen nicht genutzt werden?? Vielleicht fällt ja was für unser Deutschland ab. "Wir sind Deutschlang" Oder siehst Du dies mit einem gewissen Neidfaktor?? Bringt doch nichts!!
Du kennst doch bestimmt den Unterschied zwischen den Politikern in Amerika und dem Rest der Welt (Italien ausgeklammert) Bei den Amis geht man in die Politik wenn man sein Geld bereits gemacht hat. Bei den armen Europäern incl. (D) weil man nachher Geld machen will. Ist bisher ja noch nicht vielen gelungen.
Bin mal auf die Kommentare gespannt....
Viele Gruesse
H. |
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hadimarosa Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 211 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 25.März 2006 13:29 Titel: Schröder wird Bankberater |
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Da haben Sie aber etwas falsch verstanden
Wir sind Deutschland wir wohl für unseren Ex- Kanzler nicht mehr zählen.
Er versteuert seinen Gewinn mit ca. 8 % in der Schweiz
( Hab ich irgendwo gelesen )
Da kommt aber frust auf !
Wenn ich so viel Gewinn erziehlen würde, währ ich auch gleich weg.
Oder gibt es noch einen Deutschen ( Reiche ) , der seinen Gewinn in Deutschland versteuert.
Die Steuern der Deutschen Industriebetrieb Auto usw.
Hab ich auch nachgelesen
Sie Summe an Seuern war für 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005
jeweils 0,00 Euro |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 25.März 2006 18:08 Titel: |
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@Highlaender,
| Zitat: |
| Oder siehst Du dies mit einem gewissen Neidfaktor?? |
Sie haben nichts verstanden und werfen mir den Begriff Neid vor die Füße.
Kennen Sie die genaue Definition dieses Begriffes? Nein!
Mäßigen Sie sich also.
Nun zu der eigentlichen Meldung der Nachrichtenagentur. Was wird da mitgeteilt?
Klartext:
Herr Schröder taugt nur zum Abschöpfen seines Insider-und Herrschaftswissens.
Dafür darf er sich einbilden, beraten zu dürfen. Keineswegs etwa handeln. Dies darf er nicht.
Deshalb steht die Meldung hier, @Highlaender. Der Informationswert liegt in der klaren Abgrenzung der Leistungselite(Rothschild) zur selbsternannten Wertelite(Politiker).
Verstanden? Nein? Macht nichts.
R.
Was treibt denn eigentlich unser Joschka im Augenblick? Ist er beim Schönheitsdoktor und läßt sich das Winterreifenprofil von der Stirn wegspritzen? |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 26.März 2006 16:23 Titel: |
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| Zitat: |
Expertise von Politikern
Es ist inzwischen auch hierzulande nicht mehr ungewöhnlich, daß Banken das Netzwerk und die Expertise von Politikern anzapfen (siehe auch: Prominente Wechsel: Schröder nicht allein). Lothar Späth ist Deutschlandchef der Investmentbank Merrill Lynch, die Citigroup hat unlängst den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement als Berater verpflichtet, und die Deutsche Bank hat den vormaligen Finanzstaatssekretär Cajo Koch-Weser zum Vice Chairman bestellt.
Schröders Vorgänger als Bundeskanzler Helmut Kohl war mehrere Jahre Beiratsmitglied der Credit Suisse. Wim Kok, der langjährige Regierungschef der Niederlande, sitzt in den Aufsichtsräten von ING Group, Royal Dutch Shell, TNT und KLM. |
F.A.Z., Nr. 71 / Seite 13
| Zitat: |
Rothschild schätzt Schröders Freunde
„Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen in den Beirat von Rothschild einzubringen“, ließ Schröder mitteilen. Mit Rothschild ist Schröder bei einer der angesehensten Adressen der europäischen Finanzwelt untergekommen. Auch die traditionsreiche Bank dürfte sich Schröders Dienste vor allem wegen seiner Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin gesichert haben.
Auch könnte der Bank zugute kommen, dass Schröder in seiner Zeit als Kanzler stets ein Fürsprecher der Türkei war. Just diese Länder, außerdem Mittel- und Osteuropa und China sind es, in denen Rothschild in den kommenden Jahren expandieren möchte. „Die außergewöhnlichen Kenntnisse, die Gerhard Schröder über diese Länder hat, sowie seine internationale Erfahrung und Reputation werden für uns von großem Wert sein“, sagte David de Rothschild zum Engagement Schröders.
Auch für den Schweizer Verleger Michael Ringier ist Gerhard Schröder von großem Wert. Ringier will die internationalen Kontakte des Ex-Politikers nutzen, Schröder soll ihm als Türöffner auf ausländischen Märkten dienen. |
SZ vom 25.03.2006 |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 28.März 2006 19:09 Titel: |
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Schröder als Imageberater
Köln. Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat dem Kreml angeblich die Einrichtung einer politischen Werbeagentur in Deutschland vorgeschlagen.
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger (Mittwochausgabe) unter Berufung auf russische Medien berichtet, soll Schröder Präsidentenberater Wiktor Iwanow vorgeschlagen haben, in Deutschland ein Lobbyisten-zentrum zu gründen.
Iwanow leite die Personalpolitik des Kreml und sei einer der engsten Vertrauten des Präsidenten, schreibt die Zeitung.
Das Lobbyistenzentrum solle das Image Rußlands in deutschen Medien verbessern und für freundliche Berichte über gemeinsame deutsch-russische Projekte wie die Ostseepipeline sorgen.
(ddp/jW)28.03. |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 29.März 2006 20:26 Titel: |
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| Zitat: |
| Was treibt denn eigentlich unser Joschka im Augenblick? Ist er beim Schönheitsdoktor und läßt sich das Winterreifenprofil von der Stirn wegspritzen? |
Es wäre irgendwie eine Ironie der Geschichte: Joschka Fischer als Gastprofessor für internationale Politik an einer US-Elite-Uni. Ausgerechnet Fischer, der - obwohl durchaus gebildet und wissbegierig - das Gymnasium abgebrochen und deswegen auch nicht studiert hatte. |
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