Wie gut das der 'Herr' nicht eine Consulterfirma so benannte. Da würd es Konsequenzen geben.
Euer Uwe Colditz
Zitat:
Lafontaine sorgt mit «Schweinebande»-Äußerung für Empörung
Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Ex-SPD-Chef Oskar Lafontaine, sorgt mit einer Wahlkampf-Äußerung für Empörung. Nach Darstellung der «Leipziger Volkszeitung» (Sonntag) hat Lafontaine am vergangenen Donnerstag auf einer Wahlveranstaltung im rheinland-pfälzischen Schöneberg-Kübelberg die im Bundestag versammelten Parteien - mit Ausnahme der Linkspartei - als «Schweinebande» bezeichnet.
Der grüne Fraktionschef Fritz Kuhn verlangte daraufhin vom ehemaligen SPD-Vorsitzenden, «sich im Bundestag in aller Form zu entschuldigen». Die FDP-Präsidiumsmitglied Birgit Homburger forderte die Linkspartei dazu auf, sich von Lafontaines Äußerungen zu distanzieren.
Fraktionssprecher Hendrik Thalheim erklärte dagegen, Lafontaine habe ihm erklärt, seine Äußerung hätten sich nicht auf Politiker bezogen, sondern auf Unternehmen, die trotz großer Gewinne Mitarbeiter entlassen. Die «Leipziger Volkszeitung» beharrte auf ihrer Darstellung und erklärte, ihr Korrespondent sei im Gegensatz zu Thalheim bei der Veranstaltung dabei gewesen.
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