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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 20.Okt 2007 12:56 Titel: |
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Etwas "Schönes" aus der Welt der Pressemeldungen. Ich bitte die verehrte Leserschaft den Moderator ... also nein...es ist kein Tipp.....obwohl, Geld kann man immer ge...nein!
Einen Monat nach seiner Entführung ist Schäferhund "Aldo de Fescol" wieder mit seinen Besitzern vereint. Er wurde schon vor einigen Tagen heimlich in einer Tierarztpraxis freigelassen - doch laut Polizei erst am Freitag identifiziert. Zuvor war eine Geldübergabe gescheitert, weil Sonderbeamte eingeschritten waren. Daraufhin erweckte der Fall so großes Interesse in den Medien, dass die Entführer offensichtlich aufgaben.
Die Täter hatten Aldo nach dem Einbruch ins Haus eines wohlhabenden älteren Ehepaares in Bogotá betäubt und mitgenommen. Für seine Freilassung forderten sie umgerechnet 245.000 Euro. Gleichzeitig wurden Bild- und Tonbandaufnahmen des angeketteten jaulenden Hundes angeliefert.
Beim Versuch der Geldübergabe kam es zu einem Schusswechsel, bei dem ein Beamter verletzt wurde. Zwei der Hunde-Entführer wurden festgenommen.
(AP) |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 24.Okt 2007 22:04 Titel: |
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"Was denn nun schon wieder", fragen Sie sich sicherlich. Eigentlich nichts Wichtiges, ich gebe es zu.
Von Zeit zu Zeit macht der Mod. seinen Rundgang. Um es etwas genauer zu sagen, das gesamte Team treibt sich herum. Wo? Natürlich auf den anderen Webangeboten von GoMoPa. Auch da gibt es zu tun.
Keine Angst, jetzt kommt keine Werbung für unsere anderen Seiten, das gestandene Forenmitglied kennt diese ohnehin.
In unserem Finanzblog24, mit einem bescheidenen PageRank 5 - ( auf einer Ebene mit zB. Kienbaum Consultants International GmbH oder SCHUFA Holding AG oder Ernst & Young AG ) - fand sich ein Gruß eines Redakteurskollegen. Und dazu ein Text.
Den fand er gut, jetzt finde ich ihn auch gut und Sie werden ihn gut finden:
""
Irgendwo im Ozean stranden einige Leute unterschiedlicher Nationalität auf einer paradiesischen Insel:
2 Italiener, 1 Italienerin
2 Franzosen, 1 Französin
2 Deutsche (m), 1 Deutsche (w)
2 Griechen, 1 Griechin
2 Engländer, 1 Engländerin
2 Bulgaren, 1 Bulgarin
2 Schweden, 1 Schwedin
2 Australier, 1 Australierin
2 Neuseeländer, 1 Neuseeländerin
2 Iren, 1 Irin
2 Singapurianer, 1 Singapurianerin
2 Türken, 1 Türkin
2 Österreicher, 1 Österreicherin
2 Schweizer, 1 Schweizerin
Einen Monat später.
Ein Italiener hat den anderen wegen der Italienerin umgebracht.
Die zwei Franzosen leben glücklich mit der Französin in einer
Menage á trois.
Die beiden Deutschen haben einen streng eingehaltenen, wöchentlichen Zeitplan aufgestellt, wie sie sich jeweils abwechseln.
Die beiden Griechen schlafen miteinander und die Griechin darf für sie putzen und kochen.
Die beiden Engländer warten noch auf jemanden, der sie der Engländerin vorstellt.
Die beiden Bulgaren haben sich zuerst die Bulgarin und dann den Ozean angeschaut, um dann davonzuschwimmen.
Die beiden Schweden üben sich in der Kunst des Selbstmords, während die Schwedin lange Vorträge darüber hält, dass ihr Körper ihr gehört und über die Grundsätze des Feminismusses. - Aber wenigstens schneit es nicht und die Steuern sind niedrig.
Australier sind sowieso alle bisexuell, also kein Problem.
Die beiden Neuseeländer haben angefangen, die Insel nach Schafen abzusuchen während sich die Neuseeländerin mit einer Banane, die sie zufällig fand, angefreundet hat.
Die Iren haben die Insel zuerst in einen Nord- und einen Südteil aufgeteilt und eine Whisky-Destillerie gebaut. Inwieweit sie Sex wollen, haben sie vergessen, nachdem es nach den ersten paar Litern besten Kokos-Whiskies irgendwie so neblig geworden ist. Aber sie sind glücklich miteinander, denn sie sind sich darüber einig, den Engländern keinesfalls etwas abzugeben!
Die Singapurianer warten noch auf Anweisungen von der Regierung.
Die Türkin ist permanent schwanger, die beiden Türken baggern daher ständig die blonde Schwedin an.
Die beiden Östereicher einigen sich darauf, die Österreicherin gelegentlich gegen Entgelt an die Türken zu vermieten und kaufen sich dafür Whisky bei den Iren.
Die Schweizer schlossen bilaterale Verträge mit den anderen, die ihnen genug zu essen, zu trinken und Abwechslung beim Sex sicherstellen sollten. Alle waren einverstanden, nur die drei Schweizer haben die Verträge wegen internen Querelen bis gestern nicht ratifiziert und sind soeben verhungert.
""
Ja,ja, die Schweizer - einen Gruß in dieses nette Sprachendurcheinander. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 18.Nov 2007 10:58 Titel: |
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Es tut weh, in den Ohren. Diese absolute Stille, das Schweigen der Nachrichtenkanäle.
Keine Newsticker, keine Eil- oder Sofortmeldungen der etablierten Nachrichtendienste. Ruhe im Stall - möchte man meinen.
Aber dem ist nun nicht ganz so denn israelische Politiker schreien lauthals. Sie fordern die sofortige Absetzung von IAEA-Generaldirektor Mohamed ElBaradei.
Warum?
"ElBaradeis IAEA-Bericht bestätigt: Teherans Atomprogramm ist ausschließlich friedlich."
Wie kann das sein? Sagt doch unsere Bundeskanzlerin gegensätzliches, von Bush will ich nicht reden - der hat gerade vom Kongress ein's auf auf seinen Kopf bekommen. Ist aber weiter nicht relevant. Sollte dies in seinen Kopf vordringen leiten die von der Alkoholsucht kaputten Gehirnzellen eh nichts weiter.
Das von der IAEA offiziell noch nicht veröffentlichte, aber bereits im Internet zugängliche Dokument hat neun Seiten Umfang und beschäftigt sich mit zwei Themen: Im Hauptteil werden detailliert die Ergebnisse der seit August geführten Untersuchung über »ausstehende Fragen« der Entwicklungsgeschichte des iranischen Atomprogramms dargestellt. Im Anschluß daran wird über den aktuellen Stand der Arbeiten an der Urananreicherung und am Bau eines Schwerwasserreaktors in Arrak berichtet.
Beachtlich sind die Ergebnisse, die die Iraner ohne Einschränkung rehabilitieren.
Im Bericht wird überdies festgestellt, daß die iranische Seite der IAEA in zufriedenstellender Weise Zugang zu allen beteiligten Personen ermöglicht und alle Fragen in angemessener Zeit beantwortet hat.
Der Atomwaffensperrvertrag (NPT) bietet keine Handhabe, dem Iran die Urananreicherung oder auch den Bau eines Schwerwasserreaktors zu verbieten.
Daher ist es aus rechtlicher Sicht auch unerheblich, daß in ElBaradeis jüngstem Bericht erneut festgestellt wird, was vom Iran gar nicht bestritten wird und nach dem NPT nicht zu beanstanden ist: Die Arbeiten an der Urananreicherung gehen weiter.
Iran hat zur Zeit 3000 Gaszentrifugen in Betrieb, wenn auch nicht mit voller Kapazität. Der Prozeß steht unter vollständiger, strikter Kontrolle der IAEA, ebenso wie das gesamte bisher produzierte angereicherte Uran. Der höchste von der IAEA gemessene Anreicherungsgrad ist vier Prozent. Für die Herstellung von waffenfähigem Uran wären 80 bis 90 Prozent erforderlich.
Nun, Frau Merkel - erklären Sie doch bitte dem gemeinen Volk warum Sie uns und mich belügen.
Warum Sie der deutschen Journalie einen Maulkorb verpasst haben und diese auch kuscht - legen Sie es mal bitte offen.
Einen schönen Sonntag Ihnen allen
Mod.
Nachtrag:
"Wir bekommen gar nicht die Besten in die Auswahl, wenn sie nicht adäquat bezahlt werden."
Die CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt am Freitag bei sueddeutsche.de zur vom Bundestag beschlossenen Diätenerhöhung.
Somit wäre doch eher eine Diätenkürzung bei den jetzigen Volksvertretern angebracht. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 10.Dez 2007 22:04 Titel: |
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Ich werde da mal nachfragen, ob mein Nachruf nicht schon jetzt produziert werden kann.
Herrlich - da sitzt dann das Trauergeschwader vor der Glotze und hat sich mit Taschentüchern aufmunitioniert.
"Spot" an.
Jedem Einzelnen werde ich sagen was ich von ihm halte.
Pressetext schreibt:
| Zitat: |
>> Mit Beginn nächsten Jahres startet in Deutschland der neue TV-Sender Etos TV, der sich mit dem ungeliebten Thema Tod auseinandersetzt.
Beerdigungen gibt es nicht zu sehen, es werden jedoch professionell produzierte Nachrufe ausgestrahlt, die von jedem in Auftrag gegeben werden können.
Außerdem sind Friedhofsreportagen und Ratgeberthemen geplant. Der Gründer Wolf Tilmann Schneider verspricht sich großes Interesse für den Sender, da die Menschen immer älter werden und es immer mehr Pflegefälle gibt: "Wenn bei jedem davon etwa vier Angehörige betroffen sind, liegen wir bei über zehn Millionen Menschen", erklärt Schneider der Financial Times Deutschland.
Ausgestrahlt wird das Programm über Satellit.
Die Nachrufe werden von einem externen Unternehmen professionell produziert. Außerdem kooperiert der Sender mit Bestattungsunternehmen, die ihre Kunden über Etos TV informieren. Im Mittelpunkt der Beratungsthemen wird das Altern stehen und wie man es schöner gestalten kann. "Wir werden Trends aufgreifen, zum Beispiel dass ältere Menschen neuerdings Wohngemeinschaften gründen", so Schmidt. Auch heikle Themen wie Organspenden oder Hospiz sollen angesprochen werden.
Die Idee kam Schmidt durch ein Gespräch mit einem Bestattungsunternehmer, der ihm erzählte, wie reserviert die Leute auf seinen Beruf reagieren.
Nach einiger Zeit würden aber die meisten dann doch mit sehr vielen Fragen auf ihn zukommen. Als Zielgruppe sieht Schneider alle über 50-Jährigen, da man in diesem Alter anfange, sich Fragen über den Tod zu stellen.
Außerdem hofft er, dass es sich unter älteren Menschen genauso etabliert die TV-Nachrufe zu sehen wie die Todesanzeigen in der Lokalzeitung zu lesen. << |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 14.Dez 2007 18:51 Titel: |
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Aufgescheuchte Massen in den Einkaufspassagen, entnervte Eltern an den Kassen und die höchste Trennungsrate des Jahres.
Alle Jahre wieder, singen wir dann in gespielter Fröhlichkeit unter dem Weihnachtsbaum.
"Mal ganz ehrlich, ist es nicht jedes Jahr das selbe? Mama stöhnt und keift sich durch den Weihnachtsstress, Papa sitzt noch am Heiligabend mit seinen Kumpels im Wirtshaus, die Schwiegermutter arbeitet mit Feuereifer daran, zu erklären, dass er oder sie eh nicht der/die Richtige war und die Kids denken nur noch an ihr Geld und was man damit alles kaufen könnte.
Machen Sie einfach Schluss damit. Es gibt tausende Geschenke, die schlimmer, gemeiner und doch origineller sind als Socken und Co.
Lassen Sie es doch mal richtig trashen.
Die Ex abfackeln oder sein bestes Stück mit der Seitensprunggguillotine wieder auf Linie bringen - das macht richtig Laune.
Was erwirbt der Moderator?
Der kauft den kompletten Bestand auf - für den nächsten Strandbesuch.
Es wird mir eine Freude sein die Teile zu verschenken.
(MANN sorgt dafür, dass die Beschenkte den Bikini vorher unter keinen Umständen wäscht und direkt zum Baden anzieht. Nach spätestens drei Minuten Wasserkontakt lösen sich die Nähte auf und der Bikini zerfällt in seine Bestandteile.)
Wo gibt es diese schönen Dinge?
Hier ► ► ►  |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 30.Dez 2007 16:57 Titel: |
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Vor der richtigen Person ausgesprochen, können Worte zu Schleusentoren werden. Etwa:
"Silvesternacht"
Äußert man es gegenüber dem Pressesprecher des Deutschen Feuerwehrverbands, ergießt sich danach ein Wortschwall, der etwa so beginnt:
"Verbrennungen ersten, zweiten und dritten Grades, großflächige Fleischwunden, Balkonbrände, abgerissene Extremitäten, Schwelbrände in Kellerabgängen, Augenverletzungen, Knalltraumata."
Die Gründe der gut 10.000 Einsätze, die Deutschlands Feuerwehren in ihrer ereignisreichsten Nacht fahren, sind vielfältig.
Man erkennt in solchen Momenten, dass eine Nacht in Sadr City eine weit sicherere Angelegenheit ist als der Jahreswechsel in Deutschland.
Schuld daran sind natürlich Deutschlands laxe Gesetze zum Verkauf von Feuerwerkskörpern.
In fürsorglicheren Ländern wie Frankreich oder den USA wird man schon beim Zünden einer Lunte verhaftet. Was ja auch wiederum schade ist, denn Silvester ohne Böller, das ist wie Weltkrieg ohne Rakete.
Weshalb es Websites wie Cyberfireworks gibt, eine Seite, die im Paläozoikum des Internets einmal frisch und spritzig gewesen sein muss.
Man wählt dort einen von acht Orten zwischen Grand Canyon und dem Weißen Haus und klickt dann wiederholt in den schwarzen Himmel darüber - alsbald wird ein Feuerwerk entfacht, neben dem eine Wunderkerze wie ein Kilogramm Semtex wirkt.
Kein Cyberfireworks-Nutzer wird sich je verletzen - es sei denn beim Aufprall des vor Langeweile betäubten Schädels auf der Tastatur.
Für Feuerheimwerker : ► ► www.cyberfireworks.com |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 31.Dez 2007 9:33 Titel: |
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Zum Jahreswechsel hat die britische Königin Elizabeth II. 972 Leute in den Orden des britischen Empires (OBE) aufgenommen.
Die traditionelle Neujahrs-Ehrungsliste wurde am Samstag in London veröffentlicht.
Die Australierin Kylie Minogue (39) wurde in den Rang eines Offiziers befördert.
Unter den Neuaufgenommenen sind Barbara Broccoli, Produzentin der James-Bond-Filme, und Ian Wilmut, der das Schaf Dolly geklont hat. Künftig kann er sich dafür mit Sir anreden lassen.
Genauso der Sänger der britischen Band Jethro Tull, Ian Anderson, und der Schriftsteller Hanif Kureishi. Ian McKellen, Darsteller des Zauberers Gandalf in der »Herr der Ringe«-Trilogie, erhielt die Sonderauszeichnung eines »Companion of Honour«.
Der Orden des britischen Empires wurde 1917 vom damaligen König Georg V. gestiftet.
Der Hieb des Schwertes sollte bei einigen in der Horizontalen geführt werden - weil sie des Morgens nur aus dem Bett kriechen wegen einer drückenden Blase und nicht um Sinnvolles zu schaffen. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 17.Jan 2008 10:05 Titel: |
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Den Österreichern droht ein Inferno.
Zumindest die Unmenge von Mitteilungen über die Presseverteiler lässt dies erahnen. Mitleid kommt auf und - Gott sei Dank - die Deutschen bleiben verschont.
| Zitat: |
| ...Jetzt, da die Influenza-Welle Österreich erreicht hat, ist es von besonderer Wichtigkeit, sie an der weiteren Ausbreitung zur hindern. |
| Zitat: |
| ...Um die betriebs- und volkswirtschaftlichen Verluste so gering wie möglich zu halten, ist der Beitrag jedes Einzelnen wichtig. |
Wer dies schreibt? Der Pharmakonzern Roche!
Selbstverständlich hilft nur eines:
- Der Neuraminidasehemmer xxxx wirkt bei allen Arten der Influenza.
- Zeigen sich bereits Grippesymptome, sollte xxxx möglichst sofort...
- Auch Grippe-Geimpfte können mit xxxx behandelt werden...
- Prophylaktisch eingenommen, bietet xxxx sofortigen Schutz vor der Grippe.
Also liebe Germanen - ihr wisst was zu tun ist und irgendwer sollte mal der B-Zeitung Bescheid stossen. Koch nervt so langsam - qualvoll verendete Grippeopfer ohne xxxx -Hilfe - das haut doch mal wieder ins Gebälk.
Sie fragen sich jetzt sicher warum der Mod. den Namen des Medikaments unkenntlich darstellt?
Ganz einfach:
| Zitat: |
| Abdruck von Handelsnamen nur für Fachmedien frei |
So isses.
Und nun los - ab in die Apotheke und xxxx besorgt. Wer zuerst kommt....
Schönen Resttag - Hatschi |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 24.Jan 2008 21:56 Titel: |
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Manche Meldungen sind so unglaublich, daß man hofft, sie seien erfunden.
Über zwei Jahre soll ein hochrangiger Mitarbeiter der jemenitischen Boschaft in Berlin seine Hausangestellte eingesperrt, ausgebeutet und mißhandelt haben.
Vor Pressevertretern berichtete das Opfer, die 30jährige Indonesierin Hasniati, am Donnerstag in Berlin von ihrem Martyrium. Telefongespräche, Fernsehen oder die Kontaktaufnahme zu ihrer Familie waren ihr ebenso untersagt, wie das Verlassen der Wohnung, die sich in der Nähe des Potsdamer Platzes in Berlin-Mitte befand. "Beim kleinsten Fehler wurde ich geschlagen", berichtete die schmächtige Frau, der es sichtlich schwer fiel über ihre Erlebnisse zu sprechen.
Im April 2007 wurde Hasniati völlig unterernährt und mit offener Tuberkolose in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. Eine Sozialarbeiterin des Klinikums informierte schließlich den Verein "Ban Ying", der sich um Opfer von Menschenhandel kümmert. "Am schwierigsten war es, Frau Hasniati nach ihrer Genesung in eine unserer Zufluchtswohnungen zu bringen, da ihr Arbeitgeber ständig im Krankenhaus auftauchte und die >Herausgabe seiner Angestellten< forderte", so Nivedita Prasad, die Projektkoordinatorin der Einrichtung, auf der Pressekonferenz.
Dem Auswärtigen Amt ist der Fall bekannt. "Wir haben sowohl mit der betroffenen Hausangestellten als auch mit dem Rechtsbeistand des Diplomaten gesprochen und bemühen uns intensiv um Vermittlung", bestätigte ein Ministeriumssprecher am Donnerstag auf Nachfrage.
Bisher allerdings mit bescheidenem Erfolg. Die jemenitische Vertretung scheint auf eine Verzögerungstaktik zu setzen. So lebt der beschuldigte Attaché noch immer unbehelligt in Berlin.
Die politischen und juristischen Sanktionsmöglichkeiten sind auch eher bescheiden.
Eine Aufhebung der Immunität von Diplomaten ist nur mit Zustimmung des Entsendestaates möglich. Einziges Druckmittel ist es, Konsularmitarbeiter zur unerwünschten Person zu erklären. Dies ist bisher aber noch nicht vorgekommen.
"Im Fall von Frau Hasniati werden wir versuchen, über die jemenitische Vertretung wenigstens den ausstehenden Lohn einzuklagen", sagte Maria Wilken, die Rechtsanwältin des Opfers.
Offensichtlich handelt es sich bei den Schilderungen der Indonesierin nicht um einen Einzelfall.
"Generell sind uns die Probleme des Personals von Diplomaten bekannt", so der Sprecher des Auswärtigen Amtes. Seit 2003 verpflichte das Amt deshalb alle Diplomaten schriftlich zur Einhaltung von arbeitsrechtlichen Mindeststandards bei der Beschäftigung von Hausangestellten. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 6.Feb 2008 17:39 Titel: |
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Manche Nachrichten lassen mich schier verzweifeln. Am Glauben an das Gute im Menschen.
Regiert nur noch Nepp und Schlepp, Abzock und Abgezockt, Betrug und Lug, Wände vollschmieren und: " Hey Alder - brauchst eins auf Fresse " ?
Wo sind die Menschen mit Pflichtgefühl, Menschen, die sich selbst ernst nehmen, Bestmögliches tun und auch dazu stehen?
Der nachfolgende Bericht entstammt Spiegel online. Tragisch genug. Was mich da aber anko... ist fett markiert.
| Zitat: |
Körperverletzung mit Todesfolge: Ein Mann aus Niedersachsen muss für fünf Jahre ins Gefängnis, weil er seine Frau zu Tode quetschte. Er hatte sich bei einem Streit auf seine Frau gesetzt und ihr die Rippen gebrochen.
Der übergewichtige 50-Jährige wog zur Tatzeit 128 Kilo. Er hatte zugegeben, einen Streit mit seiner Frau gehabt und sich auf sie gesetzt zu haben. Eine Tötungsabsicht bestritt er jedoch.
Das Opfer, seine 46-jährige Ehefrau, die nur halb soviel wog wie ihr Mann, erlitt bei der Attacke 18 Rippenbrüche und starb vier Wochen später qualvoll. Der Mann, der als Busfahrer arbeitet, wurde noch im Gerichtssaal verhaftet, da nach Ansicht des Gerichts Fluchtgefahr bestand.
Der Angeklagte hatte in der Verhandlung von einem Unfall gesprochen - er sei lediglich unglücklich auf seine Frau gestürzt.
Laut Gutachter muss er jedoch mindestens zwei Minuten auf der 63- Kilogramm schweren Frau gesessen haben. "Die Tat hatte ihre Ursache in den ehelichen Verhältnissen", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl in seiner Urteilsbegründung. Der Angeklagte habe seine Ehefrau öfter geschlagen.
Das Opfer war erst einige Tage nach dem Angriff im Krankenhaus behandelt worden. Die Ärzte stellten aber lediglich drei Rippenbrüche fest und entließen die Frau rasch wieder. Die Kammer geht in diesem Fall von einem Behandlungsfehler der Radiologen in der Klinik aus, da ein Gutachter auf dem Röntgenbild auf Anhieb mehr als ein Dutzend Brüche an den Rippen festgestellt hatte. Mit 18 Brüchen hätte die Frau im Krankenhaus bleiben müssen, hieß es in der Verhandlung.
"Es war ein qualvolles über Wochen sich hinziehendes Sterben", betonte Pohl. Der Angeklagte sei einfach untätig geblieben. Der 50- Jährige hatte ausgesagt, er sei niemals davon ausgegangen, dass seine Frau sterben könnte. Die Kammer folgte mit ihrem Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte für eine Bewährungsstrafe plädiert. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 18.Feb 2008 19:37 Titel: |
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Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat einen Forschungsrückschlag erlitten. Sein Krebsmedikament Nexavar könnte nach Forschungsergebnissen unwirksam sein.
Eine Studie über die Wirksamkeit von Nexavar sei wegen Erfolglosigkeit vorzeitig abgebrochen worden, teilte der Konzern am Montag mit.
Nexavar gilt als einer der größten Hoffnungsträger bei Bayer. Der Konzern traut dem Wirkstoff Milliardenumsätze zu. 2006 setzte Bayer mit dem Mittel weltweit 130 Mio Euro um.
Nexavar ist bereits in mehr als 30 Ländern für die Behandlung von Leberkrebs und in mehr als 60 Ländern für die Nierenkrebs-Therapie zugelassen. Darunter sind die USA und die Länder der Europäischen Union.
In einer Untergruppe der Patienten sei bei dem Einsatz des neuen Wirkstoffes in Kombination mit Chemotherapeutika sogar eine höhere Sterblichkeitsrate festgestellt worden als ohne Nexavar.
Quelle: FTD
Dies heisst doch nichts anderes als: Es hilft nicht, man stirbt nur früher, 130 Mio. haben wir im Sack. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 24.Feb 2008 13:13 Titel: |
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Die meisten Trends kommen ja aus Amerika.
Auch der, sich in der U-Bahn verhauen zu lassen. Die Subway in New York war schon gefährlich, da dachte man in Deutschland noch, die Rente sei sicher.
Weil aber die Alte und die Neue Welt kulturell kaum zu vergleichen sind, hat dasselbe Phänomen jeweils einen völlig anderen Hintergrund: Geht es bei ÖPNV-Disputen in den USA meist um schnöden Besitz (Turnschuhe oder kleine weiße Ohrhörer), wird in Deutschland Größeres verhandelt. Das Recht auf Stille etwa oder die offene Gesellschaft und ihre Feinde.
Nun endlich hat sich jemand daran versucht, die kulturelle Kontinentaldrift zu bremsen.
Mit dem Lautsprecher 500 XL hat das kleine Technologieunternehmen Fred & Friends den mittlerweile ikonischen, leuchtend weißen iPod-Kopfhörer um den Faktor 500 vergrößert. Herausgekommen ist dabei ein Paar Tischboxen, das uns ein angenehmes Alice-im-Wunderland-Gefühl und Prinz-Charles-Ohren womöglich endlich die passenden Kopfhörer schenkt.
→
Foto: Fred & Friends
Das Modell enthält einen eingebauten Verstärker, kann also unmittelbar an einen Computer oder MP3-Player angeschlossen werden. In der U-Bahn aber müssten die 500-XL-Boxen mit drei dicken Monobatterien betrieben werden - das macht sie für amerikanische Diebe zu teuer im Unterhalt und für deutsche Ruhestörer zu schwer zum Mitnehmen. Das beste für beide Welten. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 28.Feb 2008 7:17 Titel: |
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Man stelle sich vor, man kommt an einem heftigen Tag endlich nach Hause und findet auf seinem Anrufbeantworter 23 bis 45 tolle Nachrichten der Marke Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eben einen rosa Elefanten gewonnen, alles was Sie jetzt noch tun müssen, ist zurückzurufen unter 0800...
Und wenn man das dann tut, hätte man sich für den Gegenwert gleich einen rosa Elefanten kaufen können. Oder man soll Lotto spielen, oder was weiss ich.
Damit das nicht passiert oder zumindest nicht ohne Vorbereitung passieren kann, hat ein findiger Geist diese Liste der 0800-Nummern für die USA zusammengestellt. Als Warnung. Aber ich muss sagen, das liest sich eigentlich ganz unterhaltsam und weckt in mir ganz andere Fragen. Solche wie:
Ist es eigentlich nicht wahnsinnig langweilig in Europa, wenn ich schon als stinknormaler Bewohner von Washington solche Anrufe kriegen kann wie
* 866-668-5079: Die haben mich einfach weitergeleitet und mir Musik vorgespielt
* 306-652-2222: Rufen auch um zwei Uhr morgens an und fragen, ob Mike Oxbig hier wohnt
* 856-831-0640: Rufen einen an und drohen, dass sie einen um Mittag herum verhaften
* 866-352-3635: Will einen sprechen, weil es mehr als eine Beschwerde gibt
Wie öde sind da Lotto-Firmen in Deutschland und die Marktforschung aus St.Gallen. Echt. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 4.März 2008 17:06 Titel: |
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Eigentlich wissen wir jetzt alles zum Thema Steuerhinterziehung.
Manager in Deutschland, die trotz Spitzensteuersatz sehr viel verdienen, wollen Gutes tun. Vor allem sich selbst. Also gehen sie in das Nachbarland, das seit 1924 den etwas weicher aber immer noch attraktiv gewordenen Franken nutzt.
Und dort gehen sie mit ihren Millionen stiften. Schön. Zu Hause bricht deswegen der vierunddreissigste Lokomotiv-Führer-Streik aus und das Volk stürmt die Kantinen von Mercedes und der Deutschen Bank, um sich bitter an den Unholden zu rächen.
Zu Recht. Schliesslich geschah diese etwas peinliche Hinterziehung formlos. Ein Graus für jeden Steuerbeamten und Angestellten eines Finanzamts mit Rest-Ehre im Rückenmark. Aber kein Problem.
Hier kann Abhilfe geschaffen werden.
Ein nettes Formular hilft über die ersten Peinlichkeiten hinweg und strukturiert die Aktion ein wenig. Dann hat das auch nicht so viel...Illegales.
Schliesslich sind der angebliche Dienstwagen und die Ausgaben für ein angeblich 300 qm grosses Arbeitszimmer auch in einer sauberen Steuererklärung abgesetzt.
Formvollendet eben. ► ► Das pdf zur Steuerhinterziehungserklärung |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 11.März 2008 10:23 Titel: |
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Während wir Deutschen mehr oder minder die Schweiz beäugen ob es sich noch lohnt, und wenn ja, wie am Besten - ist der gemeine Schweizer beim Tagesgeschäft.
| Zitat: |
Heute noch werden ganz junge Ziegen (maximal einige Wochen alt) enthornt, weil ein eventuelles Verletzungsrisiko der Ziegen und/oder des Tierhalters durch die Hörner bestehe. Die Notwendigkeit dieses für die Zicklein schmerzhaften Eingriffs ist stark umstritten, und die Tierärzte haben diese Praxis im Rahmen der Vernehmlassung zur Tierschutzverordnung heftig kritisiert. Unter dem Druck der Ziegenhalter wurde der Eingriff jedoch bisher nicht verboten und es werden Enthornungskurse für Ziegenhalter organisiert.
Ein zentraler Punkt beim Enthornen von Zicklein ist die Notwendigkeit einer Vollnarkose, weil eine Lokalanästhesie wie bei der Enthornung von Kälbern bei Zicklein nicht praktikabel ist. Für das Enthornen von Zicklein durch die Züchter müssten daher Narkosemittel an Dritte abgegeben werden. Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) und ihre Fachsektion, die Schweizerische Vereinigung für Wiederkäuermedizin (SVW) distanzieren sich klar von diesem gefährlichen und unverantwortlichen Vorhaben. Die Delegation einer Vollnarkose an Laien kann nicht mit der tierärztlichen Sorgfaltspflicht in Einklang gebracht werden. GST und SVW rufen ihre Mitglieder deshalb dazu auf, die Abgabe solcher Substanzen an Personen ohne tierärztliche Ausbildung zu verweigern. Zusätzlich weisen die beiden Organisationen noch speziell auf das Risiko eines illegalen Einsatzes dieser Narkosemittel hin, weil gewisse Produkte bereits heute als Partydrogen missbraucht werden.
Für das Enthornen von Zicklein sind ausserdem spezielle Kenntnisse der Anatomie und Physiologie notwendig. Der Eingriff an sich birgt nicht zu unterschätzende Risiken für die jungen Ziegen.
Aus diesen Gründen sind die Tierärztinnen und Tierärzte gegen das Enthornen von Zicklein durch Personen ohne tierärztliche Ausbildung.
Quelle: presseportal.ch |
Manch deutscher Politiker hätte auch eine Vollnarkose nötig, die Hörner wären weg und man brauchte sich diese nicht an der Schweiz abstoßen. Obwohl - ohne Narkose hat auch was .... |
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Arnold vom Melchthal Newbie
Anmeldungsdatum: 08.08.2007 Beiträge: 30 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 11.März 2008 11:14 Titel: Selbsthilfe des Bauerstandes |
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Liebe Schwestern und Brüder im grossen Kanton
Die obige Pressmitteilung zeigt deutlich in welchem Dilemma der Bauernstand oftmals steckt. Die Problematik des schmerzfreien Eingriffs ist nicht nur ein Thema bei der Enthornung von Ziegen. Ebenso haben wir uns um die sanfte Kastration bei jungen Ferkeln so einiges einfallen lassen.
Nachdem der Tierärztestand seine Pfründe sichern wollte und die freie Vergabe von Narkotica nicht unterstützt, haben einige Bauern angefangen indoor Cannabis zu züchten, der sich wunderbar für die schmerzfreie Kastration oder Enthornung eignet. Die von der EU-favorisierten THC-freien Hanfpflanzen wurden auch getestet, haben sich aber als Placebo bei Tieren nicht geeignet. Der Bauernverband hat immer darauf hingewiesen, dass die Liberalisierung von Hanfanbau nicht mit der Situation der afganischen Bauern zu vergleichen sei. Wir wollen aus unseren Alphöfen auch keine Koffie-Shops wie in Amsterdam machen. Alle Initiativen sind rein im Sinne des Tierschutzes.
Vielleicht sehen Sie folgende Pressmeldung nun unter einem ganz anderen Blickwinkel: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/829429.html
Ich gebe zu, dass der ein oder andere Bauer im Rahmen der Vorverkostung zu viele Testpersonen in die Versuchsreihe einbezogen hat. Das ist der Liberalisierung nicht so gut bekommen. Aber schliesslich wird jeder mitfühlende Mensch einsehen, dass wir derartige "Medikamente" nicht ohne weiteres bei Tieren einsetzen können.
Es grüsst Euch
Euer Arnold vom Melchthal _________________ Vielfalt in der Einheit |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 20.März 2008 13:23 Titel: |
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Scharenweise verlassen die Bewohner Brandenburgs ihre ohnehin schon dünn besiedelte Heimat.
Sieht man vom Speckgürtel um Berlin ab, ziehen jedes Jahr mehr als 10.000 Menschen aus Brandenburg weg, noch einmal so viele Bewohner gehen verloren, weil nicht genug Kinder gezeugt werden. Der Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik rechnet damit, dass Brandenburg bis 2030 knapp eine halbe Million Menschen fehlen. Man kann das als Verlust sehen. Oder als Gewinn, denn die, die gehen, machen Platz für neue Siedler:
Wildschweine.
Die nämlich kommen freiwillig, ganz ohne Willkommensgeld und Kinderzuschuss. Schulen, notärztliche Versorgung und Busverbindungen sind ihnen egal. Und Arbeitsplätze brauchen sie als Selbstversorger auch keine. Schon heute hat Brandenburg eine rasant wachsende Sauenpopulation. Wie hoch die genau ist, kann niemand sagen - gezählt werden nur die erlegten Tiere. Aber schon hier wird die dramatische Steigerung deutlich. Vor zehn Jahren gab es Meldungen von rund 40.000 Schweinen. Jetzt bewegen sich die Zahlen um die 70.000.
Das ist eine unglaubliche Dynamik.
Noch leben Brandenburgs Schweine weitgehend im Verborgenen. Aber sie hinterlassen deutliche Spuren im ganzen Land. Wer ihnen nachgeht, merkt:
Die Sau ist bestens gerüstet für den Überlebenskampf im Osten.
Das Wildschwein ist ein idealer Bewohner für strukturschwache Regionen: genügsam, innovativ und vermehrungsfreudig. Als Allesfresser findet es seine Nahrung im Müll genauso wie in Parkanlagen. Wie einst die Bagger der Investoren, graben Schweine die Erde um und erschließen unabhängig von Bebauungsplänen immer neue Lebensräume. In Stahnsdorf bei Potsdam zum Beispiel haben sie kürzlich den Waldfriedhof entdeckt und eine Fläche von 1700 Gräbern umgewühlt.
Die Standortfaktoren waren wohl einfach überzeugend: frische Blumengestecke, lockerer Boden und andächtige Stille.
Wenn Stahnsdorf der Szenekiez für Wildschweine ist, dann ist die Schorfheide im Norden Berlins ihr Ballungsraum. Schon jetzt dürften in dem 400 Quadratkilometer großen Waldgebiet mehr Sauen als Menschen leben. Im ehemaligen kaiserlichen Jagdrevier sorgte nach 1933 "Reichsjägermeister" Hermann Göring für die Dezimierung der Bestände, später dann Erich Honecker. Seit die Schorfheide Biosphärenreservat ist, haben die Wildschweine ein entspanntes Leben an der Seite von Rothirsch, Biber und Sumpfschildkröte.
Die Keiler und Bachen haben es sich gemütlich gemacht - in den blühenden Landschaften.
Hätte ich doch fast vergessen: Haben Sie es gemerkt?
Heute, um 06:49 Uhr, war Frühlingsanfang. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 29.März 2008 7:51 Titel: |
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Fastfood-Restaurants bieten hierzulande miesen Service, geringe Sauberkeit und qualitativ schlecht Produkte.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität nahm die zehn größten Schnellrestaurantketten unter die Lupe, und - bei groß angelegten Studien ist das ja die Regel - das Ergebnis ist erschreckend!
In punkto Freundlichkeit und Mitarbeiterkompetenz erreichten nur drei der getesteten Restaurants "befriedigend", bei 50 Prozent der Testfälle waren die Toiletten und bei 41 Prozent die Essensräumlichkeiten verdreckt.
Dass in den Ruck-zuck-Restaurants der Kunde selten der König ist, ist ja bekanntlich so neu nicht. Überraschend ist nur, wer Testsieger geworden ist: Die öffentlichen Warenhauskantinen "Karstadt RestaurantCafé" und die Schnellimbisse "Kentucky Fried Chicken"! Hier wurden angeblich beanstandete Speisen prompt durch neue ersetzt - neue Speisen?
Die Hühnerknochenkette ist ja nicht gerade bekannt für unermüdlichen Einsatz in Sachen Tierhaltung und beste Zutaten! Na ja, wenigstens sind die Tische und die Mitarbeiter sauber.
Guten Appetit! |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 9.Apr 2008 22:14 Titel: |
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Als erwachsener Mensch darf man es ja ruhig mal fragen: Was habt Ihr euch dabei gedacht - Ihr Modelümmel? Eure Entwürfe sehen nicht nur beschi..en aus - teuer sind die Fummel auch noch.
Das Schlimmste, was Ihr passend dazu noch anrichten konntet, sind diese jämmerlichen Models. Fast jeder Mann steht vor der Frage was passiert, wenn man diesen Damen mal an die Brust fassen will. Liegt ja in der Natur des Mannes, dies tun zu wollen. Dafür sind die Dinger ja auch da.
Bekommt man ein Waschbrett in den Griff? Oder hat man die Wirbelsäule in der Hand?
Männer, die Zeiten sind vorbei, es geht wieder in Richtung Beulenpulli. Obwohl, wissen Sie wo Frauen zunehmen, wenn sie zunehmen? Richtig, gerade da nicht, sondern an der Stelle wo die Beine eingestöpselt sind.
Was mich zu diesen Zeilen inspirierte? Folgende Meldung aus der Nachrichtenwelt:
Die französische Modebranche hat sich freiwillig verpflichtet, keine superdürren Models mehr zu engagieren. Vertreter aus Mode, Medien und Werbung sowie dem Gesundheitswesen unterschrieben in Paris eine "Charta gegen Magersucht".
Die Unterzeichner verpflichten sich damit, keine Bilder mehr zu verbreiten, die den Schlankheitswahn fördern. Eine Arbeitsgruppe unter dem französischen Kinderpsychiater Marcel Rufo und dem Soziologen Jean-Pierre Poulain hatte die Richtlinie der Charta in den vergangenen Wochen erarbeitet.
Über "Hungermodels" wird diskutiert, seit vor eineinhalb Jahren eine 21-jährige Brasilianerin an Magersucht starb; das 1,70 Meter grosse Model wog weniger als vierzig Kilo. Wenige Monate zuvor hatte ein junges Model aus Uruguay einen tödlichen Herzinfarkt erlitten.
Spanien erliess daraufhin - als bislang einziges europäisches Land - ein Verbot für Models mit einem "Body-Mass-Index" unter 18. Bei einer Grösse von 1,75 Metern entspricht dies ungefähr einem Gewicht von 56 Kilogramm. Models, die weniger wiegen, dürfen bei spanischen Modeschauen seitdem nicht mehr mitlaufen.
Quelle: sda |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5826
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Verfasst am: 15.Apr 2008 9:56 Titel: Kopfkrank? |
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Wie "B" berichtet, waren die Verletzungen, die sich Kohl vor sieben Wochen bei einem Sturz in seinem Wohnhaus in Ludwigshafen zugezogen hatte, viel schwerer als bisher bekannt.
Ärzte der Heidelberger Uniklinik hätten damals ein Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert und noch in der gleichen Nacht operiert, heißt es in dem Bericht.
Nach seiner Gesundung will er schnellstmöglich seine 43-jährige Lebensgefährtin Maike Richter heiraten. Kohls Büroleiter Ulrich Pohlmann bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht. |
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