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Geldbrief.li Newbie
Anmeldungsdatum: 13.02.2006 Beiträge: 2 Wohnort: Li.
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Verfasst am: 3.Jul 2007 8:24 Titel: Kuba Immobilie - die unvergleichliche Chance |
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Sie können der Erste sein, der in Kuba viel Geld verdienen kann
Das ist Ihr Geschenk - dieser Report ist Gratis!
...und geniessen Sie das preiswerte Leben auf Kuba ... während Sie in Ruhe warten, bis die Immobilienpreise nach dem Tod des Diktators explodieren !!!
Warum denn ausgerechnet Kuba, fragen Sie sich vielleicht. Sie haben schon recht. Diktaturen und Polizeistaaten sind eigentlich nicht mein Fall. Rechte nicht und linke schon gar nicht. Und ich bin mir sicher, dass es in der ganzen westlichen Welt kein zweites Land gibt, in dem die Freiheit so mit Füssen getreten wird wie auf Kuba ...
... in dem die heimische Bevölkerung so übel dran ist wie auf Kuba ...
... und wo Sie bei allem, was Sie sagen oder tun, so auf der Hut sein müssen wie auf Kuba.
»Und was zum Teufel soll ich dann in Kuba?« fragen Sie sich jetzt sicher. Ganz einfach: Kuba ist für Ausländer zur Zeit ein hochinteressantes Land, aus 2 Gründen:
Weil Sie als Ausländer auf Kuba angenehm und billig leben
Wegen der unglaublich preiswerten Immobilien.
Und der Chance auf riesige Gewinne, die sich daraus ergeben!
Wer gern sorglos und preiswert lebt, ohne sich viele Gedanken über das Warum zu machen, für den ist Kuba tatsächlich eine interessante Alternative! Wenn Sie das interessiert, bitteschön:
- Ich sage Ihnen die wichtigsten Dinge, die Sie dabei beachten müssen. Zum Beispiel, wo Sie für Ihren Mojito nur 30 Cent zahlen und nicht 4 Dollar, wie in der »Bodeguita del Medio«. Die mag mal eine tolle Kneipe gewesen sein, als sich Hemingway dort Nacht für Nacht abfüllte. Heute treffen Sie dort freilich nur noch Touristen.
- Ich sage Ihnen, wo Sie für 20 Dollar mit Balkon am Malecón wohnen, statt für 80 Dollar im Hotel (in dem Sie obendrein dem Nachtportier 30 Dollar in die Hand drücken müssen, wenn Sie mal jemand mit aufs Zimmer nehmen wollen).
- Ich sage Ihnen auch, was Sie auf keinen Fall tun dürfen, damit Sie keine Probleme mit Fidel Castros Polizisten, Blockwarten oder sonstigen Bütteln bekommen.
Und ich sage Ihnen auch, wovon Sie auf Kuba am besten die Finger lassen: von Geschäften!
Am besten denken Sie nicht mal darüber nach, wenn Sie sich nicht schwarzärgern wollen. Sicher, das ist nicht einfach: Marktlücken überall ... was man da alles tun könnte !!!
Das Problem ist, Sie können nichts tun - noch nicht! Egal was Sie auch anfangen, überall werden Sie von Castros kommunistischen Bürokraten und Staatsunternehmen zum Narren gehalten. Am besten, Sie lassen gleich die Finger davon. (Übrigens: Für all jene, die mir nicht glauben, sage ich Ihnen in meinem Report auch zu diesem Thema einige interessante Einzelheiten).
Lernen Sie lieber von den Kubanern. Die haben längst begriffen, dass offiziell nichts geht auf Kuba. Und haben eine florierende Schattenwirtschaft aufgebaut, mit einem wichtigen Unterschied zur staatlichen Planwirtschaft: Sie funktioniert !!!
Warum sich also ärgern auf Kuba - wo doch alles viel einfacher geht, mit etwas Geld und Geduld:
Nutzen Sie einfach die unvergleichliche Chance, die dieses Land heute Investoren mit etwas Mut zum Risiko bietet!
Wenn Sie eine Handvoll Dollar Spielgeld übrig haben, die Sie nicht morgen gleich wieder brauchen, dann bietet Ihnen das heruntergekommene Havanna Chancen auf dem Immobilienmarkt, die alles Vergleichbare im früheren Ostblock oder sonstwo auf der Welt in den Schatten stellen!
Sehen Sie mal folgende Situation:
In der ganzen Karibik mit ihren unzähligen kleinen Inseln gibt es gerade mal 2 historische Millionenstädte: Santo Domingo in der Dominikanischen Republik – und Havanna. Wer in der Karibik leben und nicht alle paar Wochen zwecks Großstadt nach Miami fliegen will, der kommt an diesen beiden Metropolen einfach nicht vorbei!
Natürlich gibt es ganz entscheidende Unterschiede zwischen Santo Domingo und Havanna:
– Santo Domingo liegt in einem freien Land. Havanna dagegen hat nur eine grosse Vergangenheit. Vermutlich irgendwann auch eine grosse Zukunft. Vor allem aber eine ganz miserable Gegenwart! Alle Kubaner, die heute noch in Kuba leben, haben eins gemeinsam: Sie wären viel lieber in Miami oder Spanien!
Daraus folgt Unterschied Nr. 2:
– Wenn Sie sich in Santo Domingo eine Wohnung am Meer kaufen wollen, müssen Sie schon eine halbe Mio. Dollar locker machen. In Havanna finden Sie heute eine Wohnung ab 5.000 Dollar !!! (Klar, dass Sie die renovieren müssen. Das machen Sie natürlich erst, wenn Fidel Castro Geschichte ist).
Was meinen Sie wohl, wie die Preise in dieser Stadt nach oben schiessen, wenn Kuba wieder ein freies Land ist!
Kubas Diktator ist offiziell schon über 80. Gut, das muss nichts heissen. Der kann theoretisch auch 100 werden. Wenn er seine Marathon-Reden zum Jahrestag der Revolution hält, dann sitzt ganz Kuba am Radio und hofft inständig, dass er endlich unter der heissen Sonne zusammenklappt.
Bisher hat er seinen Untertanen, die er wie Sklaven hält, diesen Gefallen nicht getan. Aber die Zeit spielt eindeutig für die Menschen auf Kuba – und gegen den alten Betonkopf.
Das heisst, der Moment ist gekommen, um auf Kuba zu investieren. Wenn Sie also 5.000 oder 10.000 Dollar (plus ein paar Tausender für Reise und Nebenkosten) übrig und etwas Mut zum Risiko haben, dann kaufen Sie sich eine Wohnung in Havanna - und warten Sie in Ruhe ab, bis diese 10mal oder 20mal so viel wert ist...
Denken Sie mal daran, wie das bei der DDR-Öffnung war. Welcher Ansturm da einsetzte auf alles Mögliche - und besonders auf Immobilien. Gut, heute steht da manches leer, und die Preise sind eher wieder gefallen. Aber das kann denen egal sein, die damals zu den ersten gehörten. Wer damals schnell war, der hat längst sein Schäfchen im Trockenen.
Kuba wird das alles in den Schatten stellen! Kuba ist in aller Welt für Schlagzeilen gut. Für Amerikaner ist Kuba Nostalgie pur. Deren Küste ist nur 90 Meilen entfernt. Früher flogen sie nach Kuba wie Deutsche heute nach Mallorca fliegen.
Können Sie sich vorstellen, welcher Boom da ausbricht, wenn es wieder Direktflüge auf die Insel gibt? Und dazu die vielen Kubaner in Florida, auch weit über eine Million!
Ob Sie diese Wartezeit bis dahin zum Teil oder sogar ständig auf Kuba verbringen, ist Ihre Entscheidung. Das ist Geschmacksache. Ich zum Beispiel möchte nicht ständig dort leben. Aber viele Ausländer in Havanna sehen das ganz anders!
Für einen Ausländer mit Dollars in der Tasche und der richtigen Einstellung kann das Leben auf Kuba viele schöne Seiten haben – und extrem preiswert sein !!!
Gerade wenn Sie mit einem kleinen Budget auskommen müssen, können Sie auf Kuba deutlich mehr Spass haben als in Europa! Hier erlebt mancher Rentner seinen dritten Frühling.
Oder meinen Sie, so ein Leben in einer Diktatur ist nicht Ihr Fall? Für mich ist das verständlich, und es ist auch kein Problem. In diesem Fall müssen Sie die Sache mit Ihrer Wohnung nur etwas anders regeln...
Einen kleinen Haken gibt es allerdings schon bei der Sache:
Offiziell darf sich nämlich auf Kuba niemand eine Immobilie kaufen – und ein Ausländer erst recht nicht! Das allerdings müssen Sie als Chance sehen, nicht als Hindernis. Denn wenn das alles so einfach wäre, würde es schliesslich jeder machen. Dann gäbe es auf Kuba einen ganz normalen Immobilienmarkt wie in jedem Land - mit wesentlich höheren Preisen. Das Gute an Kuba ist ja gerade das:
Alles ist auf Kuba prinzipiell verboten – und doch ist (fast) alles möglich.
Aber nur, wenn Sie wissen wie!
Wenn Sie also genau wissen wollen, was auf Kuba läuft ....
wie all die Dinge funktionieren, die es eigentlich gar nicht geben darf ...
und wie Sie daraus Kapital schlagen ...
wie das jetzt genau mit dem Dollar funktioniert ...
wie das geht, wenn Sie dort heiraten wollen - oder sich scheiden lassen...
wie Ihr Partner mit Ihnen ausreisen darf ...
... dann lesen Sie mein Kuba-Dossier. Darin erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie sich Ihre Kuba-Immobilie sichern ...
... aber auch, wie Sie am besten (und preiswertesten) auf der Insel leben. Für so wenig Geld, wie Sie es sich überhaupt nicht vorstellen können (Sie müssen es ja nicht übertreiben und leben wie die Kubaner, die dank Castros Starrsinn mit 12 Dollar im Monat über die Runden kommen müssen).
Keine Angst also: Das eine oder andere Essen im Dollar-Restaurant ist schon drin, ohne dass Sie dies als Ausländer gleich in den Ruin treibt. Denn Vorsicht: Auch in Havanna gibt es Restaurants, wo Sie beim Betrachten der Speisekarte einen Schreck kriegen. Aber es gibt auch andere: Wo Sie für 6 bis 8 Dollar so viele leckere Dinge vorgesetzt bekommen, dass Sie es gar nicht schaffen.
Wo? Das verrate ich Ihnen in meinem Kuba-Report!
»Der Kuba-Report«: Meine Strategie für Castros Diktatur sagt Ihnen auf 110 Seiten ehrlich und realistisch, was Sie auf Kuba erwartet. Ohne die romantische oder ideologische Schönfärberei, wie Sie das leider bei vielen Journalisten zum Theme Kuba immer wieder erleben. Sie erfahren, wie Kubaner Castros Verbote umgehen - und wie auch Sie daraus Ihren Nutzen ziehen. Wie Sie angenehm und preiswert in Havanna leben. Wie Sie sich eine Immobilie sichern, deren Preis irgendwann in naher Zukunft explodieren wird...
Lernen Sie aus den Fehlern, die andere vor Ihnen gemacht haben! Sichern Sie sich Ihre Immobilie auf Kuba, so gut dies heute möglich ist - und geniessen Sie das preiswerte Leben hier, bis nach dem Tod des Diktators der grösste Immobilienboom der letzten Jahrzehnte losbricht !!!
Dieser Kuba-Report ist gratis. Sie können den Kuba-Report (110 Seiten voller Informationen über Ihre Chancen in Kuba) nicht bei uns kaufen. Den Kuba-Report gibt es auch nicht als Buch oder als Informationsmappe. Sie erhalten den Kuba-Report ausschliesslich per E-Mail. Einzige Bedingung: Sie müssen sich entschliessen, einen wertvollen Informationsdienst zu bestellen. Dann erhalten Sie den Kuba-Report gratis als Begrüssungsgeschenk für neue Abonnenten. |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 4.Jul 2007 15:33 Titel: Ein Trauerspiel ... |
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Sagen Sie, Herr Geldbrief.li,
alle halbwegs gebildeten Leser kennen Kuba und die dortigen Verhältnisse (zumindest seit 1959 und aus der Tagespresse).
Wollen Sie uns einmal darlegen, wie für potenielle Investoren RECHTSSICHERHEIT gewährleistet werden soll ?
Ich frage deshalb, weil ein langjähriger guter Freund von mir, Kubaner (im diplomatischen Dienst etc.), mich nach wie vor im Hinblick auf die mangelnde Rechtssicherheit in diesem wunderschönen Land davon abhält, es genau so wie Belize zu loben.
Will sagen: in der Karibik ist Jahrmarkt ! Schön, das wissen die hiesigen Leser bereits seit Jahren, NUR: keiner weiß, warum !
Beste Grüße
tropico _________________ Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services
Individuelle juristische Strukturierung
von Auslandsgesellschaften,
Firmengründung und Büroservice.
Webseite: http://www.tropico-ltd.bz |
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wingoverrene Newbie
Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 2 Wohnort: leipzig
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Verfasst am: 4.Jul 2007 16:34 Titel: Kuba. |
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Jeder gebildete Bürger weis das es mit Privateigentum auf Kuba nix ist. Der größteTeil der Immobilien gehört den "Staat". Auf dem Land wurde nach der Revolution das Land den Großgrundbesitzern genommen bzw. enteignet und an LPG´s oder Einzelbauern vergeben.Viele Grundbesitzer sind nach den USA gegangen. Natürlich wollen viele Bauern
jetzt Ihre Grundstücke noch zu Geld machen. Fakt ist aber auch das in Maiami die ehemaligen Besitzer schon auf gepackten Koffern sitzen. Wenn Fiedel weg ist werden alle enteigneten Grundbesitzer bzw. deren Kinder in Kuba einfallen und Ihren ehemaligen Besitz zurück verlangen.
Jeder der sich jetz schon ein Grundstück kauft, hat das Risiko sein Geld zu verlieren weil der Verkäufer garnicht der eigentliche Besitzer ist. Die Sache wird nicht so zivilisiert wie in der ehemaligen DDR ablaufen, da wird es kräftig Zoff ( die harmlose Wariante)geben. Ich kenne einige Leute die sich kurz vor und nach dem Mauerfall ein Schnäppchen günstig zugelegt haben. Die Freude währte nur solange bis die ehemaligen Besitzer wiederkamen und ihren Grund und Boden zurück verlangten
Also Vorsicht ! |
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tropico * Consulter *

Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Belize City
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Verfasst am: 4.Jul 2007 16:42 Titel: |
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@wingoverrene,
ich danke Ihnen für Ihren Beitrag, damit ich nicht mit meinen Ausführungen allein auf weiter Flur stehe.
Sie bestätigen das, was ich unter "RECHTSSICHERHEIT" versucht habe, zum Ausdruck zu bringen.
Beste Grüße
tropico _________________ Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services
Individuelle juristische Strukturierung
von Auslandsgesellschaften,
Firmengründung und Büroservice.
Webseite: http://www.tropico-ltd.bz |
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GELDBRIEF Newbie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 1
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Verfasst am: 5.Jul 2007 3:56 Titel: Kuba-Report |
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Niemand weiss heute, was passieren wird, wenn Herr Castro seine Augen für immer schliesst. Es kann doch wohl nicht schaden, wenn sich vorausschauende potentielle Investoren schon heute klug machen, welche Geschäftsmöglichkeiten Kuba bieten KANN. Wer zu spät kommt, steht möglicherweise lange in der Informationsschlange.
Die Immobilienpreise werden in Kuba sicherlich steigen. Doch wirklich niemand kann jetzt schon absehen, ob wir Zustände wie in der ehemaligen DDR erleben oder einen Boom wie in Albanien, Ungarn,
Littauen etc. Vielleicht werden die Preise stärker steigen als in Costa Rica und/oder Panama.
Sinn der über 100seitigen Information "Kuba-Report" ist, auf Gelegenheiten hinzuweisen und zum Nachdenken anzuregen. Ein "Unternehmer" freut sich über jede gute Information,
ein "Unterlasser" kann auf Informationen verzichten.
Wer "absolute Rechtssicherheit" wünscht, muss sich mit steuerpflichtigen Staatsanleihen begnügen. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
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Verfasst am: 21.Jan 2008 5:04 Titel: |
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Ob sich alsbald etwas ändern wird in Kuba?
| Zitat: |
Demokratie auf kubanisch
Nichts anderes als eine Farce mit vorbestimmtem Ausgang erwartet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) bei den am kommenden Sonntag in Kuba stattfindenden Parlamentswahlen. Die einzig offenen Fragen sind, wie viele Wähler tatsächlich an der Abstimmung teilnehmen werden und ob Fidel Castro noch am Wahlabend oder erst später die Macht auf seinen Bruder übertragen wird.
Nach Auffassung der IGFM kann sicher von einer erneuten Bestätigung der bestehenden Regierung ausgegangen werden. Alle Parteien, außer der regierenden Kommunistischen Partei Kubas, sind verboten. Für jeden Parlamentssitz steht jeweils nur ein Kandidat der Partido Communista de Cuba (PCC) zur Verfügung. Die Wähler haben nur zwei Optionen: die bestehenden Machthaber offiziell zu bestätigen oder der Wahl fernzubleiben, was Repressalien nach sich ziehen kann.
Von einem Wahlkampf, wie er in Demokratien üblich ist, konnte auch bei dieser Wahl keine Rede sein: Die politische Opposition ist verboten und starken Repressionen ausgesetzt, die freie Presse wird durch Verbote und Zensur verhindert. Auf Kuba darf nur eine einzige Tageszeitung erscheinen, die "Granma", das Parteiorgan der kubanischen Kommunisten.
Seit 1959 befindet sich Fidel Castro nun im Amt, vor fünfzehn Jahren wurden direkte und geheime "Wahlen" eingeführt, die seitdem dreimal stattgefunden und Fidel Castro jedes Mal vorhersehbar im Amt bestätigt haben. Obwohl Fidels Bruder, General Raúl Castro Ruz seit Juli 2006 "vorübergehendes" Staatsoberhaupt ist, bleibt der alternde Fidel Castro der "Máximo Líder".
Bereits seit langem spekulieren Experten, welche Rolle Fidel Castro in den nächsten Jahren auf Kuba spielen wird und wie sich das kubanische System nach Castros Tod oder Rückzug aus den Staatsgeschäften entwickeln wird. Da sein Gesundheitszustand sich nach offiziellen Angaben gebessert hat, wird vermeldet, dass er sich an den kommenden Wahlen wieder beteiligen will.
Die Regierung Kubas wird sich kommenden Sonntag mit der Illusion freier Wahlen schmücken und dann die erfolgreiche "Wiederwahl" feiern können. Auf echten demokratischen Wandel in Kuba ist im Zuge dieser Wahlen nach Einschätzung der IGFM jedoch nicht zu hoffen.
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
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Verfasst am: 24.Feb 2008 15:07 Titel: |
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| Zitat: |
Das kubanische Parlament stimmt über die Nachfolge von Fidel Castro an der Staatsspitze ab. Die Nationalversammlung dürfte dabei Castros Bruder Raúl zum neuen Präsidenten wählen.
US-Präsident George W. Bush und zahlreiche Exil-Kubaner forderten nach dem Rücktritt Castros demokratische Reformen. In Kuba wird jedoch kaum mit größeren Veränderungen gerechnet. Die Menschen seien desillusioniert, sagte eine Kubanerin. |
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